Vor ein paar Jahren wachte ich nach einer ausgelassenen Nacht in einem Club im Bett einer fremden, nackten Frau auf. Sofort erinnerte ich mich wieder daran, wie wir in ihre Wohnung kamen, wie ich sie nach und nach ausgezogen und so geil gemacht habe, dass sie wie eine wilde Amazone auf mich sprang und mich dermaßen zuritt, dass jeder wilde Hengst nach zwanzig Minuten ein zahmes Pony gewesen wäre. Ja, diese Frau war echt der Hammer. Nachdem ich sie an ihrer nackten, glattrasierten Muschi wachgestreichelt und ihre Brüste geknetet hatte, ich sie bestiegen und zum Orgasmus gepoppt hatte, erfuhr ich sogar ihren Namen. Andrea. Sie lud mich zum Frühstück ein, was ich für einen One Night Stand doch recht anständig hielt. Aber sie bat mich, etwas anzuziehen, weil ihre Tochter zu Hause wäre.
Am Küchentisch lernte ich das Mädel auch kennen, die achtzehnjährige schlurfte verpennt in die Küche, wunderte sich keineswegs über den fremden Männerbesuch und setzte sich an den Tisch. Erst nach ihrer halben Tasse Kaffee wirkte sie munterer. Bis dahin genoss ich es, zwischen ihr und ihrer heißen Mutter zu sitzen und ein Brötchen zu verschlingen. Die kleine hieß Tanja und war für ihre achtzehn Jährchen ziemlich frech, aber auch einfach ein ansehnlicher Teenager. Ihre Teenie-Titten wölbten sich unter ihrem engen Top, sie war schlank und einfach frisch. Klar, ihre Mutter war für siebenunddreißig Jahre ebenfalls ein echtes Schnittchen und vor allem als fast reife Frau erfahren, doch ab und an stehe ich auch auf Sex mit jungen Weibern.
Zunächst blieb mir davon nicht mehr als der Gedanke daran, vor ihrer Mutter konnte ich schwerlich ihre Tochter anmachen, außerdem überließ ich es bei Achtzehnjährigen lieber ihnen die Initiative. Sicher ich sicher. Eine andere Gelegenheit ergab sich, weil Andrea mich zu sich einlud. Sie hatte offensichtlich größeres Interesse an mir, als einmal zu poppen. Zwei Abende später stand ich pünktlich am späten Nachmittag auf der Matte. Und wer war nicht da? Andrea. Dafür ließ mich die süße Tanja in die Wohnung. „Ich soll dir von meiner Mutter ausrichten, dass sie erst in zwei Stunden hier sein wird. Überraschende Überstunden. Ich kenne es nicht anders.“, erklärte Tanja mir die Abwesenheit von Andrea.



