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Lesbensex: Sexgeschichten mit dem Tag "Lesbensex"

Silvester (Sex)Party – Silvester Seitensprung zu dritt

Geschrieben am 30. 12. 2011, abgelegt in Seitensprung und wurde 14.765 mal gelesen.

Silvester, der letzte Tag des Jahres, ist immer etwas ganz Besonderes, behaupten ja viele Leute. Oft wird dieser Tag, der 31.12., aber auch nur krampfhaft zu etwas Besonderem gemacht, zum einen von Unternehmen, die unseren Konsum anheizen wollen, und zum anderen von Leuten, denen die Äußerlichkeiten solcher Bräuche über die innere Bedeutung gehen und die es regelrecht zur Pflicht erhoben haben, dass man an Silvester unter lauter Menschen ist, mit denen man zum Teil sonst nicht viel zu tun hat. Ich habe Silvester nie gemocht und war immer froh, wenn das neue Jahr endlich angefangen hatte, weil ich diese ganze Feierei immer irgendwie gezwungen fand und die übermütige Silvesterstimmung in vielen Fällen ja auch eher auf Unmengen an Alkohol beruht als auf wirklichem ausgelassen sein. Trotzdem habe ich mich immer wieder von irgendjemandem dazu überreden lassen, auf irgendeine Silvesterparty zu gehen, und seit ich verheiratet bin, sorgt man Mann schon dafür, dass ich an Silvester garantiert nie das mache, wozu ich eigentlich Lust hätte – ein gutes Buch lesen und früh ins Bett gehen. Er schleppt mich immer auf irgendeine Silvesterfeier, und ich kann noch froh sein, wenn ich nur die Partys von anderen Leuten besuchen muss, statt selbst eine Party geben zu müssen! Wenn man immer bei anderen ist zur Silvester Feier, dann muss man natürlich irgendwann auch mal selbst eine Feier ausrichten. Aber in diesem Jahr blieb mir das zum Glück noch erspart; da hatte ein Kollege meines Mannes eingeladen, und wir leisteten seiner Einladung Folge. So hatte mein Mann das beschlossen, ohne mich so richtig zu fragen. Von daher geschieht es ihm recht, dass er die Konsequenzen tragen muss, mein Fremdgehen. Der Kollege selbst gefiel mir nicht; ich hatte ihn noch nie gemocht, und mit der Zeit war die Antipathie eher noch gewachsen statt abzunehmen. Von daher dachte ich mit sinkendem Herzen an diese Silvester Party und daran, das neue Jahr einläuten zu müssen im Kreis von Menschen, die mir unsympathisch war. Am Ende wurde ausgerechnet dieses Silvester aber zum schönsten, das ich jemals erlebt habe. Und das lag an einem Seitensprung, der mir als flotter Dreier wahrhaft atemberaubenden Sex bescherte.

Das hing mit dem Bruder des Gastgebers zusammen, und mit seiner Freundin, Peter und Carina. Der Bruder schien das schwarze Schaf in der Familie zu sein, das enfant terrible. Das merkte man gleich, als er hereinkam. Die anderen Gäste waren alle schick zurechtgemacht mit eleganter Festkleidung, doch er kam in einer abgewetzten Jeans, mit einem nicht mehr allzu sauberen weißen T-Shirt trotz des kalten Winterwetters, und in Cowboystiefeln, seinen Arm um eine zierliche Blondine mit erstaunlich großen Titten gelegt, die ebenso gekleidet war wie er, mit Jeans, T-Shirt und Cowboystiefeln, nur dass ihre Jeans ihr knalleng um einen wunderbar runden Arsch saß und ihr T-Shirt keine Flecken zeigte, sondern nur wunderbar runde Formen mit spitzen Hügelchen darauf, wo ihre Brüste den Stoff ausdehnten. Ich hatte mir hübsche Frauen schon immer gerne angeschaut, und diese Frau war wirklich hübsch. Doch kaum hatten die beiden das Haus betreten, sank die Stimmung auf geradezu arktische Temperaturen. Der Gastgeber, der Kollege meines Mannes, begrüßte die zwei extrem frostig und reichte sie gleich an meinen Mann weiter, der nichts Besseres zu tun wusste, als sie mir vorzustellen und dann mitsamt seinem Kollegen und Gastgeber zu verschwinden, sodass ich sozusagen auf den Neuankömmlingen sitzen blieb. Normalerweise hätte mich das gestört, aber die beiden waren die sympathischsten Leute, die mir bisher auf dieser Silvesterfete begegnet waren, viel netter und interessanter als der ganze Rest zusammengenommen, der mir ziemlich steif und förmlich, intolerant und griesgrämig vorkam, und deshalb hatte ich gar nichts dagegen einzuwenden, mit ihnen zusammenzustecken. Die beiden hatten schon gute Laune, als sie ankamen, die mussten sie sich nicht erst ansaufen. Nachdem Peter ein paar böse Bemerkungen über den Rest der Silvestergesellschaft von sich gegeben hatte, denen ich nur herzhaft zustimmen konnte, ergab es sich irgendwie von selbst, dass wir drei zusammen blieben. Wir kamen uns alle drei ein bisschen wie Außenseiter vor. Dass ich mit meinem Mann da war, änderte daran nichts, denn der hatte kein Auge und kein Ohr für mich, was mich ziemlich wütend machte. Er hatte mich hierher geschleppt, und jetzt beachtete er mich gar nicht!

Diese Wut war wahrscheinlich einer der Gründe dafür, dass ich gleich zustimmte, als Peter mir vorschlug, dass wir uns doch einfach eine Weile nach oben verziehen sollten. Die Silvesterfeier fand nämlich im Partykeller des Hauses statt, aber das Einzige, was da ein wenig an Party erinnerte, das war eine ziemlich düstere Beleuchtung, ein paar einsame Luftschlangen und leise Opa- und Oma-Musik im Hintergrund. Die anderen hatten nun auch längst mit dem eigentlichen Betrinken angefangen und wurden dadurch aber nicht lustiger, sondern nur noch unangenehmer. Der obere Bereich des Hauses, ruhig und leer, kam mir dagegen richtig verlockend vor. Ich hatte zwar zuerst noch Bedenken, dass der Gastgeber etwas dagegen haben könnte. Aber wir würden ja nichts kaputtmachen, und Peter war auch immerhin sein Bruder. Wir machten uns gerade auf in Richtung Treppe nach oben, da kam, ausgerechnet, mein Mann und wollte etwas von mir. Ich sollte einen neuen Kollegen aus dem Büro kennenlernen, der gerade eingetroffen war und den ich noch nicht kannte. Da konnte ich ja nun schlecht nein sagen. Peter beugte sich noch schnell zu mir herüber und raunte mir zu, sie würden oben auf mich warten, dann verschwanden die beiden Arm in Arm auf der Treppe und ich ließ mich eine ganze Weile in eine extrem langweilige Unterhaltung verstricken. Endlich wandte sich das Gespräch wieder dem Thema Arbeit und Firma zu, und da konnte ich ja nun nicht mitreden; meine weitere Anwesenheit war überflüssig. Ich nutzte die Gelegenheit, um mich schnell zu verziehen und nach oben zu gehen, damit ich endlich wieder angenehme Gesellschaft genießen konnte, nämlich die von Peter und Carina. Ich kam die Treppe hoch und stand oben im Hausflur direkt vor der Haustür, wo wir auch hereingekommen waren. Dahinter erstreckte sich die Wohnung, und zwar mit Lichtern überall. Um ehrlich zu sein, wirkte die menschenleere Wohnung festlicher und freundlicher als der Partykeller voller Gäste.

Lesbensex – Lesbe mit Intimpiercing

Geschrieben am 19. 12. 2011, abgelegt in Lesben, Oralsex und wurde 9.529 mal gelesen.

Ich hätte nie gedacht, dass ich lesbisch bin. Wobei man ja auch nicht lesbisch sagen sollte, denn ich mag noch immer den Sex mit Männern. Zumindest den mit meinem Mann, denn ich bin verheiratet. Aber offensichtlich bin ich zumindest sehr stark bisexuell, denn der Sex mit Frauen bringt mir, das habe ich jetzt, relativ spät in meinem Leben, entdeckt, eigentlich erst die wahre Erfüllung. Oder sagen wir es mal so – der Sex mit einer Frau; ich weiß ja nicht, wie das mit anderen Frauen wäre. Ich bin keine Reisende in Sachen Lesbensex, die ständig andere Frauen vernascht, sondern ich habe, mehr oder weniger durch Zufall, die lesbische Liebe entdeckt und in einem Fall genossen, mit einer ganz bestimmten Partnerin, beziehungsweise ich genieße sie noch, und so schnell werde ich das auch nicht wieder aufgeben, dazu gefällt mir die lesbische Erotik einfach zu gut. Es kann nun aber sein, dass wirklich alles an dieser einen Frau liegt, und dass es mit keiner anderen Frau, Lesbe oder nicht, so passiert wäre. Diese Frau ist wirklich atemberaubend sexy. Sonja ist mittelgroß, recht schlank, bis auf einen erstaunlich ausladenden Busen, sie hat dunkelrote Haare (gefärbt natürlich, aber sehr kunstvoll, man sieht es kaum, und es ist einfach eine geile Farbe), die ihr in hübschen Naturwellen den halben Rücken herunter reichen, und sie kleidet sich immer so, dass garantiert die halbe Belegschaft an Männern ihr hinterher starrt, wenn sie vorbeigeht – hautenge Tops, halb durchsichtige Blusen, kurze Röcke, hohe Absätze, ihr wisst schon. Von Belegschaft rede ich, weil ich Sonja bei der Arbeit kennengelernt habe. Sie ist nämlich die neue Mitarbeiterin in unserer Abteilung. Vor genau drei Monaten und elf Tagen hat sie hier bei uns angefangen. Und vor genau drei Monaten und drei Tagen hatte ich das erste Mal Sex mit ihr.

Sonja machte von Anfang an keinerlei Hehl daraus, dass sie eine Lesbe ist. Als ich sie das erste Mal sagen hörte, sie sei lesbisch, hielt ich es allerdings eher für einen Scherz. Wir standen gerade in der Schlange für das Mittagessen in der Kantine, und unser Firmenschleimer, ein ekliger Typ, der alle Frauen anmacht, und wenn sie ihn noch so energisch zurückstießen, drängte sich ihr unangenehm auf. Sie musterte ihn hoheitsvoll einmal von oben bis unten, und dann meinte sie schnippisch: “Ich bin lesbisch. Ich hasse Schwänze.” Sie sagte das ganz ruhig, und es verschlug ihm sofort die Sprache. Man hatte richtig den Eindruck, dass er im wahrsten Sinn des Wortes den Schwanz einkniff, und dann verzog er sich. Er hat sie übrigens danach nie wieder belästigt. Ich stand staunend daneben. Sonja hatte gerade erst ein paar Tage bei uns gearbeitet, und wir hatten noch nicht viel miteinander zu tun gehabt. Das war eigentlich unsere erste wirklich direkte Begegnung. Unsere Abteilung ist riesig, und wir arbeiten auch in unterschiedlichen Räumen. “Ein guter Trick, so zu tun, als ob man lesbisch wäre”, meinte ich anerkennend zu Sonja. Sie grinste. “Das ist kein Trick”, erwiderte sie. Es brauchte ein paar Augenblicke, bis ich es kapiert hatte, was sie mir damit sagen wollte. “Du bist wirklich lesbisch?”, fragte ich sie verdutzt und kam mir sofort ziemlich dämlich vor. Sie nahm mir meine taktlose Bemerkung aber nicht krumm; stattdessen brach sie in ein freundliches Lachen aus, griff mir in die Haare, bog mir den Kopf nach oben – ich bin kleiner als sie – und gab mir, vor allen Leuten, die da in der Schlange standen und in der Kantine waren, teilweise schon an den Tischen saßen und am Essen waren, einen Kuss. Einen Kuss, der mich komplett durcheinander brachte.

Mein gesamter Körper war in Aufruhr, meine Hormone rasten, mein Kreislauf heizte sich auf. Ich vermute, dass ich ein Gesicht rot wie eine Tomate hatte, als Sonja mich wieder losließ. Mir war das wahnsinnig peinlich. Ein bisschen sauer war ich auch auf sie. Jetzt hielten mich doch in der Firma auch alle für eine Lesbe, denn das war mir schon klar, das mit dem Kuss der beiden Weiber in der Kantine, das würde im Unternehmen herumgehen wie ein Lauffeuer. Dabei war ich ganz und gar nicht lesbisch! Obwohl, als ihre weichen, fraulichen Lippen mit dem dunklen Lippenstift darauf meine ungeschminkten berührt hatten, da war etwas ganz Seltsames in mir vorgegangen. Ich hatte es gespürt wie einen Schlag in die Magengrube, der mir den Atem geraubt hatte. Nur dass ein solcher Schlag etwas Schmerzhaftes ist, und das, was ich spürte, das tat nicht weh, sondern das war extrem angenehm, süß und schwer. Es kam mir vor, als sei ein schweres Gewicht in meine Clit gesackt, das sie nun schwer nach unten zog. Sie prickelte total, und als ich dann endlich ein paar Schritte weiterging, nachdem ich mich von meiner Überraschung erholt hatte, und endlich in der Schlange aufschloss, die sich längst weiterbewegt hatte, spürte ich etwas feucht zwischen meinen Schenkeln. Das machte mich ganz konfus, denn was ich spürte, das waren ganz einfach deutliche Anzeichen von Erregung. Aber seit wann erregte es mich, von einer Frau geküsst zu werden? Ich war nicht lesbisch! Das sagte ich mir wieder und wieder, bis ich endlich an der Kasse war und mein Mittagessen bezahlte.

Kategorien: Lesben, Oralsex

Lesben Pornos – Fußfetisch Lesben hinter Glas

Geschrieben am 05. 12. 2011, abgelegt in Fußfetisch, Lesben und wurde 3.930 mal gelesen.

Geht euch das manchmal auch so, dass ihr einfach so furchtbar festgefahren seid in allem, was ihr tut? Das gilt auch für den Sex. Dabei gibt es doch nichts, was einem den Spaß am Sex so sehr versaut, wie wenn man dabei immer dasselbe erlebt. Dann wird es irgendwann automatisch langweilig und die ganze Lust geht flöten. Nun ist es allerdings schon noch so, dass man mit meiner erotischen Vorliebe, dem Fußfetisch, schon eine ganze Weile braucht, bis dabei Langeweile und Abstumpfung eintreten. Aber auch der geilste Fetisch, ob nun Fußerotik oder etwas anderes, steht bei zu häufigen Wiederholungen ganz klar in der Gefahr, dass man dabei abstumpft. Umso besser, wenn man dann rechtzeitig genau die Abwechslung findet, die man braucht. Wenn ich mir überlege, dass ich beinahe abgesagt hätte – da wäre mir wirklich was entgangen! Aber es ist nun mal so, dass man als Fuß Fetischist mit dem normalen Pornokram nicht allzu viel anfangen kann; das ist einem dann alles viel zu langweilig, weil es einfach kein Fußsex ist, sondern nur normales Ficken oder so. Als mein Freund mir erzählte, dass es einen neuen Pornoschuppen in der Stadt gäbe, mit allen möglichen Live Performances von scharfen Weibern, war ich deshalb zunächst nicht gerade Feuer und Flamme. Mir war klar, dass ich schon verdammt viel Glück haben musste, um in einem normalen Pornoschuppen auf etwas zu treffen, das mit Fußfetisch Sex zu tun hatte. Letztlich bin ich dann mit ihm mitgegangen nicht etwa, weil ich mir für mich selbst etwas erhofft habe, sondern nur, weil ich ihm einen Gefallen tun und ihn nicht alleine gehen lassen wollte.

Die Idee von dieser neuen Stätte fleischlicher Genüsse war eigentlich gar nicht so schlecht. Es war kein üblicher Sexshop mit Sexspielzeugen und so weiterund einem Hinterzimmer, wo dann alles Mögliche abging, es war auch kein Pornokino mit geilen Sexvideos, es war kein Bordell oder Laufhaus, wo man die Nutten ficken konnte, und es war kein Sexclub, wo man mehr durch die Getränkerechnung geschröpft wird als durch das, was man den verfügbaren “leichten Mädchen” zahlen muss. Es war irgendwie eine Mischung aus alledem oder doch wieder etwas ganz anderes. Am ehesten kann man das, was da läuft, noch mit den guten alten Peepshows vergleichen; wobei es schon ein bisschen anders war. Es war so ähnlich, als hätte man die Sexcams auf einmal in die Realität geholt, in den realen Alltag, aus dem Internet heraus, mit der Möglichkeit, die Amateurcam Girls manchmal auch real anfassen zu können. Das Ganze bestand aus einer großen Halle, die unterteilt war in ganz viele einzelne Kabinen. Jede Kabine bestand aus einem Raum, in dem sich die Männer aufhielten, mal einzeln (wobei das natürlich teurer war), mal im Pulk mit anderen Männern, und einem weiteren Raum, in dem die Girls irgendetwas veranstaltet haben. Der Unterschied zur normalen Peepshow bestand nur darin, dass man für einen gewissen – natürlich absolut happigen – Obolus dafür sorgen konnte, dass die Glasscheibe zwischen diesen beiden Teilen der Kabine verschwand und man es mit den Frauen auch treiben konnte. Mir erschien das alle Male reizvoller, als einfach vor dem Bildschirm zu sitzen und zu glotzen, was sich da vor irgendwelchen Sexcams tut. Ich mag es nun einmal lieber real, mit Anfassen statt einfach nur Ansehen. Nur war ich mir, wie gesagt, ziemlich sicher, dass es hier mit Fußsex nichts geben würde. Doch genau in diesem Punkt irrte ich mich.

Als wir in den neuen Pornoschuppen hineinkamen, bezahlten wir erst einmal unseren Eintritt, der nicht gerade knapp bemessen war. Mit dieser Eintrittskarte standen uns aber die meisten Vorführungen kostenlos offen; lediglich für manche der Performances oder für bestimmte Sonderwünsche musste man extra bezahlen. Das war mir kein großer Trost, denn ich vermutete ja, dass hier nichts so richtig mein Interesse finden würde. Deshalb warf ich auch nur einen flüchtigen Blick auf den Plan, den man uns in die Hand drückte. Das kam mir vor wie in einem Zoo, wo die Besucher am Eingang ja auch ein Faltblatt mit einem Plan bekommen, damit sie wissen, welche Tiere sie wo zu sehen bekommen. Nur dass es hier keine Tiere in Käfigen zu beobachten gab, sondern Frauen, und zwar hinter Glas. Zunächst latschte ich einfach nur meinem Freund hinterher, aber das wurde mir bald zu dumm, der kannte nämlich keine Ruhe, sondern raste von einer Performance zur anderen, ständig in Hektik, aus lauter Angst, er könnte irgendetwas versäumen, wofür er ja nun doch bezahlt hatte. Irgendwann ließ ich ihn einfach ziehen und orientierte mich in eine Richtung, wo ich die äußeren Mauern des Pornoschuppens vermutete. Ich hoffte eigentlich nur, dass da weniger los war. Weil der Laden gerade erst aufgemacht hatte, herrschte einfach enormer Andrang. Tatsächlich herrschte in einer Gasse mit Kabinen, ziemlich am Rand, auf einmal viel weniger Hektik. Hier war kaum jemand unterwegs. Ich vermutete als Ursache, dass die meisten Männer einfach schon an zentraleren Stellen hängen geblieben waren, und nur wenige unabgespritzt bis hierher vorgestoßen waren, weil man hier einfach zu weit vom Zentrum war. Als ich dann auf dem Plan nachschaute, stellte ich fest, dass dies hier der Lesben-Gang war; hier führten lesbische und bisexuelle Frauen vor, wie sie Spaß beim Lesbensex oder Bisex hatten. Es wunderte mich dann doch, dass hier keiner war; ich hatte immer gedacht, dass die Männer den Lesben Sex schrecklich interessant finden.  Aber wie gesagt, die waren wohl vorher schon hängen geblieben.

Lesben Teens | Die geile Sexparty

Geschrieben am 04. 11. 2011, abgelegt in Lesben, Teensex und wurde 27.658 mal gelesen.

Als ich eine junge Studentin von 19 Jahren war, bin ich in das geraten, was meine Mutter ganz empört und mit gerümpfter Nase “unmoralische Gesellschaft” genannt hätte. Es war sogar nach dem Besuch bei meinen Eltern, dass ich das das erste Mal bemerkt habe. Vorher war es mir nie so aufgefallen, aber ich wohnte nun auch noch nicht allzu lange da in dieser Studenten-Wohngemeinschaft. Ich war froh gewesen, das Zimmer dort gefunden und bekommen zu haben. Die anderen Studenten, die diese geräumige Altbauwohnung sehr schön zurechtgemacht hatten, waren alle schon älter als ich, der älteste, Rudi, sogar bereits 28, die anderen von 22 bis 25. Für ein Teen Girl von 19 Jahren ist ein Mann von 28, der ja immerhin fast zehn Jahre älter ist, schon ein richtig alter Mann, und die Twens mit Anfang oder Mitte 20 sind reife Autoritäten, denen man sich als Teenager gerne unterordnet. Ich war wahnsinnig froh, als man sich unter allen Bewerbern ausgerechnet für mich entschieden hatte, ein Erstsemester. Natürlich schaute ich zu den älteren Studentinnen und Studenten ziemlich auf, und die erkannten sofort, dass ich ein dankbares Opfer für sämtliche Ratschläge war, die sie mir aus ihrer größeren Erfahrung heraus geben konnten. So frisch gebackene Uni Girls kennen sich ja am Anfang überhaupt noch nicht aus und sind wirklich froh, wenn ihnen jemand ein paar Fingerzeige gibt.

Am Ende beschränkten sich die Ratschläge meiner Mitbewohner allerdings nicht nur auf die Uni und das, was Studentinnen dafür wissen müssen, sondern sie brachen auch in mein intimstes Privatleben ein und sorgten dafür, dass sich ein braves Mädchen vom Lande, ein Teengirl fast ohne sexuelle Erfahrung, recht schnell in eine ziemliche Teen Schlampe verwandelt hat … Und das hat alles an diesem Abend begonnen. Es hatte mir an der Uni und in der WG so gut gefallen, dass ich ein paar Wochenenden lang überhaupt nicht nach Hause gefahren war. Meine Mutter hatte mir schon beinahe mit dem Entzug meiner monatlichen Zahlungen gedroht … Da musste ich unbedingt mal wieder zu meinen Eltern fahren. Und dann, als ich zurückkam mit meiner großen Reisetasche voller frisch gewaschener und gebügelter Wäsche und mit der kleinen Reisetasche voller Essen, kam ich mitten in ein Pandämonium hinein. Unsere Wohnung, zwar nicht klein, aber jetzt auch nicht unbedingt riesig, war belagert mit Scharen von Studentinnen und Studenten, der Alkohol floss in Strömen, und offensichtlich war die Party schon so lange im Gang, dass sich die unterschiedlichsten Paare zusammengefunden hatten und in diversen Stadien des Ausziehens und der Leidenschaft miteinander herummachten.

Das fing schon an im Hausflur. Als ich hereinkam und sofort mit lauter, wummernder Musik überfallen wurde, stolperte ich gleich über zwei Teenager oder Twens oder was auch immer, die auf der Treppe im Dunkeln saßen und die ich erst sah, als ich gegen sie gestoßen war. Den Typen, der zuunterst auf der Treppe saß, den kannte ich nicht, aber Carola, die Studentin, die auf seinem Schoß saß und sich dort schlangengleich bewegte, war eine Mitbewohnerin. Die beiden störten sich weder an dem Stoß, den ich ihnen verpasst hatte, noch an meiner Entschuldigung. Sie knutschten einfach weiter miteinander herum. Ich war mir nicht ganz sicher, ob der Typ nicht womöglich sogar seine Hose aufhatte und Carola dabei war, ihn in der Reiterstellung zu ficken. Dagegen war das Dreierknutschen, auf das ich im Flur stieß, drei Uni Girls, die sich gegenseitig umarmt hatten und sich die Schnuten abschleckten, ja noch geradezu harmlos. Und so lief das in der gesamten Wohnung; ich kam mir vor wie in einem Puff. Mich beachtete man kaum. Ich beschloss, meine Sachen in mein Zimmer zu bringen, dann hinter mir zuzuschließen, den Kopfhörer aufzusetzen und zu versuchen einzuschlafen, trotz dieser Sexparty, die meine Mitbewohner da in meiner Abwesenheit organisiert hatten. Doch als ich meine Tür öffnete, wurde mir klar, dass das mit meinen Rückzugsplänen nichts war. Mein Zimmer war nämlich bereits besetzt. Auf dem Bett lag Hanna, eine andere Studentin aus der Weg, Arme und Beine ausgestreckt, ihr Körper komplett nackt, wie eine weiße Blume auf meiner dunkelblauen Decke, ihre roten Haare wie ein Feuerkranz um ihren Kopf ausgebreitet. Mitten zwischen ihren V-förmig gespreizten Beinen kniete Rudi. Er war immerhin nicht ganz nackt, sondern trug noch seine Unterhose und seine Socken. Der Rest seiner Klamotten allerdings lag auf der Erde. Er hatte beide Hände auf Hannas feuerroten Muschihaare gelegt, kreiste mit denen immer an ihrer Fotze herum, und brachte sie so zum Stöhnen.

Kategorien: Lesben, Teensex

Lesbische Frauen | Im Dessous-Geschäft mit der besten Freundin

Geschrieben am 22. 08. 2011, abgelegt in behaarte Frauen, Lesben und wurde 29.661 mal gelesen.

Gestern war ich mit meiner besten Freundin Angela unterwegs. Das bin ich öfter mal, aber gestern hatte es einen ganz besonderen Anlass. Angela hat nämlich am Wochenende ein Date mit einem Mann, den sie bisher nur aus dem Internet kennt. Die beiden sind sich in einem Portal für Sexkontakte über den Weg gelaufen; virtuell natürlich nur. Sie haben sich Tausende von Mails geschrieben und chatten fast jeden Tag. Und dieser Chat ist kein harmloses Plaudern, da bin ich mir ganz sicher, auch wenn Angela dazu nichts sagt, sondern es ist ein echter Sexchat. Und jetzt, nach fast drei Monaten, kommt ihr Traumprinz sie endlich besuchen. Und dafür will sie natürlich schön sein, und zwar ganz ausdrücklich auch unten drunter; wenn ihr wisst, was ich meine …

So sind wir also beide gestern in einem ganz teuren Dessous-Geschäft gelandet. Ich habe Angela zwar erklärt, dass man sexy Reizwäsche ebenso gut in einem normalen Kaufhaus erwerben kann, wo es nicht extra mehr kostet, weil es sich Lingerie nennt statt Reizwäsche, aber sie wollte nicht auf mich hören. Gemeinsam haben wir im Laden ein paar Dinge zusammengesucht, von denen wir glaubten, dass Angela sexy darin aussehen würde. Dann musste ich aber gleich noch mitkommen in die Umkleidekabine. Das war mir fast ein bisschen peinlich. Wir sind zwar sehr gut miteinander befreundet, aber es ist ja nun nicht so, dass wir uns schon wahnsinnig oft nackt gesehen hatten. Deshalb konnte ich nur staunen, mit welcher Nonchalance sich Angela vor meinen Augen nackt machte; sie hatte da überhaupt keine Hemmungen.

Ich staunte aber nicht nur über ihre Ungeniertheit, sondern auch noch über etwas anderes. Und zwar war, als Angela sich auch unten herum freigemacht hatte, etwas wirklich Bestaunenswertes zum Vorschein gekommen – ein richtig dicker dunkler Busch an Schamhaaren. Nun gehören wir beide, Angela und ich, zu einer Generation, in der eine rasierte Muschi fast Pflicht ist. Ich selbst rasierte mich schon seit Jahren regelmäßig und hatte gar nicht gewusst, dass es auch behaarte Frauen in meinem Alter gibt. Aber Angela belehrte mich eines Besseren. Und sie war nicht nur einfach ein bisschen behaart, sondern das war echter Wildwuchs, den ich da zwischen ihren Beinen zu sehen bekam. Ihre Muschihaare wuchsen extrem dicht und extrem kräftig. Fasziniert beschaute ich mir den wilden Urwald ihrer stark behaarten Muschi.

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