Sexgeschichten.com – kostenlose Erotik Sex Geschichten

Sex Geschichten kostenlos auf Sexgeschichten.com

Lesben: Sexgeschichten mit dem Tag "Lesben"

Lesben Pornos – Fußfetisch Lesben hinter Glas

Geschrieben am 05. 12. 2011, abgelegt in Fußfetisch, Lesben und wurde 3.930 mal gelesen.

Geht euch das manchmal auch so, dass ihr einfach so furchtbar festgefahren seid in allem, was ihr tut? Das gilt auch für den Sex. Dabei gibt es doch nichts, was einem den Spaß am Sex so sehr versaut, wie wenn man dabei immer dasselbe erlebt. Dann wird es irgendwann automatisch langweilig und die ganze Lust geht flöten. Nun ist es allerdings schon noch so, dass man mit meiner erotischen Vorliebe, dem Fußfetisch, schon eine ganze Weile braucht, bis dabei Langeweile und Abstumpfung eintreten. Aber auch der geilste Fetisch, ob nun Fußerotik oder etwas anderes, steht bei zu häufigen Wiederholungen ganz klar in der Gefahr, dass man dabei abstumpft. Umso besser, wenn man dann rechtzeitig genau die Abwechslung findet, die man braucht. Wenn ich mir überlege, dass ich beinahe abgesagt hätte – da wäre mir wirklich was entgangen! Aber es ist nun mal so, dass man als Fuß Fetischist mit dem normalen Pornokram nicht allzu viel anfangen kann; das ist einem dann alles viel zu langweilig, weil es einfach kein Fußsex ist, sondern nur normales Ficken oder so. Als mein Freund mir erzählte, dass es einen neuen Pornoschuppen in der Stadt gäbe, mit allen möglichen Live Performances von scharfen Weibern, war ich deshalb zunächst nicht gerade Feuer und Flamme. Mir war klar, dass ich schon verdammt viel Glück haben musste, um in einem normalen Pornoschuppen auf etwas zu treffen, das mit Fußfetisch Sex zu tun hatte. Letztlich bin ich dann mit ihm mitgegangen nicht etwa, weil ich mir für mich selbst etwas erhofft habe, sondern nur, weil ich ihm einen Gefallen tun und ihn nicht alleine gehen lassen wollte.

Die Idee von dieser neuen Stätte fleischlicher Genüsse war eigentlich gar nicht so schlecht. Es war kein üblicher Sexshop mit Sexspielzeugen und so weiterund einem Hinterzimmer, wo dann alles Mögliche abging, es war auch kein Pornokino mit geilen Sexvideos, es war kein Bordell oder Laufhaus, wo man die Nutten ficken konnte, und es war kein Sexclub, wo man mehr durch die Getränkerechnung geschröpft wird als durch das, was man den verfügbaren “leichten Mädchen” zahlen muss. Es war irgendwie eine Mischung aus alledem oder doch wieder etwas ganz anderes. Am ehesten kann man das, was da läuft, noch mit den guten alten Peepshows vergleichen; wobei es schon ein bisschen anders war. Es war so ähnlich, als hätte man die Sexcams auf einmal in die Realität geholt, in den realen Alltag, aus dem Internet heraus, mit der Möglichkeit, die Amateurcam Girls manchmal auch real anfassen zu können. Das Ganze bestand aus einer großen Halle, die unterteilt war in ganz viele einzelne Kabinen. Jede Kabine bestand aus einem Raum, in dem sich die Männer aufhielten, mal einzeln (wobei das natürlich teurer war), mal im Pulk mit anderen Männern, und einem weiteren Raum, in dem die Girls irgendetwas veranstaltet haben. Der Unterschied zur normalen Peepshow bestand nur darin, dass man für einen gewissen – natürlich absolut happigen – Obolus dafür sorgen konnte, dass die Glasscheibe zwischen diesen beiden Teilen der Kabine verschwand und man es mit den Frauen auch treiben konnte. Mir erschien das alle Male reizvoller, als einfach vor dem Bildschirm zu sitzen und zu glotzen, was sich da vor irgendwelchen Sexcams tut. Ich mag es nun einmal lieber real, mit Anfassen statt einfach nur Ansehen. Nur war ich mir, wie gesagt, ziemlich sicher, dass es hier mit Fußsex nichts geben würde. Doch genau in diesem Punkt irrte ich mich.

Als wir in den neuen Pornoschuppen hineinkamen, bezahlten wir erst einmal unseren Eintritt, der nicht gerade knapp bemessen war. Mit dieser Eintrittskarte standen uns aber die meisten Vorführungen kostenlos offen; lediglich für manche der Performances oder für bestimmte Sonderwünsche musste man extra bezahlen. Das war mir kein großer Trost, denn ich vermutete ja, dass hier nichts so richtig mein Interesse finden würde. Deshalb warf ich auch nur einen flüchtigen Blick auf den Plan, den man uns in die Hand drückte. Das kam mir vor wie in einem Zoo, wo die Besucher am Eingang ja auch ein Faltblatt mit einem Plan bekommen, damit sie wissen, welche Tiere sie wo zu sehen bekommen. Nur dass es hier keine Tiere in Käfigen zu beobachten gab, sondern Frauen, und zwar hinter Glas. Zunächst latschte ich einfach nur meinem Freund hinterher, aber das wurde mir bald zu dumm, der kannte nämlich keine Ruhe, sondern raste von einer Performance zur anderen, ständig in Hektik, aus lauter Angst, er könnte irgendetwas versäumen, wofür er ja nun doch bezahlt hatte. Irgendwann ließ ich ihn einfach ziehen und orientierte mich in eine Richtung, wo ich die äußeren Mauern des Pornoschuppens vermutete. Ich hoffte eigentlich nur, dass da weniger los war. Weil der Laden gerade erst aufgemacht hatte, herrschte einfach enormer Andrang. Tatsächlich herrschte in einer Gasse mit Kabinen, ziemlich am Rand, auf einmal viel weniger Hektik. Hier war kaum jemand unterwegs. Ich vermutete als Ursache, dass die meisten Männer einfach schon an zentraleren Stellen hängen geblieben waren, und nur wenige unabgespritzt bis hierher vorgestoßen waren, weil man hier einfach zu weit vom Zentrum war. Als ich dann auf dem Plan nachschaute, stellte ich fest, dass dies hier der Lesben-Gang war; hier führten lesbische und bisexuelle Frauen vor, wie sie Spaß beim Lesbensex oder Bisex hatten. Es wunderte mich dann doch, dass hier keiner war; ich hatte immer gedacht, dass die Männer den Lesben Sex schrecklich interessant finden.  Aber wie gesagt, die waren wohl vorher schon hängen geblieben.

Lesben Teens | Die geile Sexparty

Geschrieben am 04. 11. 2011, abgelegt in Lesben, Teensex und wurde 27.658 mal gelesen.

Als ich eine junge Studentin von 19 Jahren war, bin ich in das geraten, was meine Mutter ganz empört und mit gerümpfter Nase “unmoralische Gesellschaft” genannt hätte. Es war sogar nach dem Besuch bei meinen Eltern, dass ich das das erste Mal bemerkt habe. Vorher war es mir nie so aufgefallen, aber ich wohnte nun auch noch nicht allzu lange da in dieser Studenten-Wohngemeinschaft. Ich war froh gewesen, das Zimmer dort gefunden und bekommen zu haben. Die anderen Studenten, die diese geräumige Altbauwohnung sehr schön zurechtgemacht hatten, waren alle schon älter als ich, der älteste, Rudi, sogar bereits 28, die anderen von 22 bis 25. Für ein Teen Girl von 19 Jahren ist ein Mann von 28, der ja immerhin fast zehn Jahre älter ist, schon ein richtig alter Mann, und die Twens mit Anfang oder Mitte 20 sind reife Autoritäten, denen man sich als Teenager gerne unterordnet. Ich war wahnsinnig froh, als man sich unter allen Bewerbern ausgerechnet für mich entschieden hatte, ein Erstsemester. Natürlich schaute ich zu den älteren Studentinnen und Studenten ziemlich auf, und die erkannten sofort, dass ich ein dankbares Opfer für sämtliche Ratschläge war, die sie mir aus ihrer größeren Erfahrung heraus geben konnten. So frisch gebackene Uni Girls kennen sich ja am Anfang überhaupt noch nicht aus und sind wirklich froh, wenn ihnen jemand ein paar Fingerzeige gibt.

Am Ende beschränkten sich die Ratschläge meiner Mitbewohner allerdings nicht nur auf die Uni und das, was Studentinnen dafür wissen müssen, sondern sie brachen auch in mein intimstes Privatleben ein und sorgten dafür, dass sich ein braves Mädchen vom Lande, ein Teengirl fast ohne sexuelle Erfahrung, recht schnell in eine ziemliche Teen Schlampe verwandelt hat … Und das hat alles an diesem Abend begonnen. Es hatte mir an der Uni und in der WG so gut gefallen, dass ich ein paar Wochenenden lang überhaupt nicht nach Hause gefahren war. Meine Mutter hatte mir schon beinahe mit dem Entzug meiner monatlichen Zahlungen gedroht … Da musste ich unbedingt mal wieder zu meinen Eltern fahren. Und dann, als ich zurückkam mit meiner großen Reisetasche voller frisch gewaschener und gebügelter Wäsche und mit der kleinen Reisetasche voller Essen, kam ich mitten in ein Pandämonium hinein. Unsere Wohnung, zwar nicht klein, aber jetzt auch nicht unbedingt riesig, war belagert mit Scharen von Studentinnen und Studenten, der Alkohol floss in Strömen, und offensichtlich war die Party schon so lange im Gang, dass sich die unterschiedlichsten Paare zusammengefunden hatten und in diversen Stadien des Ausziehens und der Leidenschaft miteinander herummachten.

Das fing schon an im Hausflur. Als ich hereinkam und sofort mit lauter, wummernder Musik überfallen wurde, stolperte ich gleich über zwei Teenager oder Twens oder was auch immer, die auf der Treppe im Dunkeln saßen und die ich erst sah, als ich gegen sie gestoßen war. Den Typen, der zuunterst auf der Treppe saß, den kannte ich nicht, aber Carola, die Studentin, die auf seinem Schoß saß und sich dort schlangengleich bewegte, war eine Mitbewohnerin. Die beiden störten sich weder an dem Stoß, den ich ihnen verpasst hatte, noch an meiner Entschuldigung. Sie knutschten einfach weiter miteinander herum. Ich war mir nicht ganz sicher, ob der Typ nicht womöglich sogar seine Hose aufhatte und Carola dabei war, ihn in der Reiterstellung zu ficken. Dagegen war das Dreierknutschen, auf das ich im Flur stieß, drei Uni Girls, die sich gegenseitig umarmt hatten und sich die Schnuten abschleckten, ja noch geradezu harmlos. Und so lief das in der gesamten Wohnung; ich kam mir vor wie in einem Puff. Mich beachtete man kaum. Ich beschloss, meine Sachen in mein Zimmer zu bringen, dann hinter mir zuzuschließen, den Kopfhörer aufzusetzen und zu versuchen einzuschlafen, trotz dieser Sexparty, die meine Mitbewohner da in meiner Abwesenheit organisiert hatten. Doch als ich meine Tür öffnete, wurde mir klar, dass das mit meinen Rückzugsplänen nichts war. Mein Zimmer war nämlich bereits besetzt. Auf dem Bett lag Hanna, eine andere Studentin aus der Weg, Arme und Beine ausgestreckt, ihr Körper komplett nackt, wie eine weiße Blume auf meiner dunkelblauen Decke, ihre roten Haare wie ein Feuerkranz um ihren Kopf ausgebreitet. Mitten zwischen ihren V-förmig gespreizten Beinen kniete Rudi. Er war immerhin nicht ganz nackt, sondern trug noch seine Unterhose und seine Socken. Der Rest seiner Klamotten allerdings lag auf der Erde. Er hatte beide Hände auf Hannas feuerroten Muschihaare gelegt, kreiste mit denen immer an ihrer Fotze herum, und brachte sie so zum Stöhnen.

Kategorien: Lesben, Teensex

Lesbische Frauen | Im Dessous-Geschäft mit der besten Freundin

Geschrieben am 22. 08. 2011, abgelegt in behaarte Frauen, Lesben und wurde 29.661 mal gelesen.

Gestern war ich mit meiner besten Freundin Angela unterwegs. Das bin ich öfter mal, aber gestern hatte es einen ganz besonderen Anlass. Angela hat nämlich am Wochenende ein Date mit einem Mann, den sie bisher nur aus dem Internet kennt. Die beiden sind sich in einem Portal für Sexkontakte über den Weg gelaufen; virtuell natürlich nur. Sie haben sich Tausende von Mails geschrieben und chatten fast jeden Tag. Und dieser Chat ist kein harmloses Plaudern, da bin ich mir ganz sicher, auch wenn Angela dazu nichts sagt, sondern es ist ein echter Sexchat. Und jetzt, nach fast drei Monaten, kommt ihr Traumprinz sie endlich besuchen. Und dafür will sie natürlich schön sein, und zwar ganz ausdrücklich auch unten drunter; wenn ihr wisst, was ich meine …

So sind wir also beide gestern in einem ganz teuren Dessous-Geschäft gelandet. Ich habe Angela zwar erklärt, dass man sexy Reizwäsche ebenso gut in einem normalen Kaufhaus erwerben kann, wo es nicht extra mehr kostet, weil es sich Lingerie nennt statt Reizwäsche, aber sie wollte nicht auf mich hören. Gemeinsam haben wir im Laden ein paar Dinge zusammengesucht, von denen wir glaubten, dass Angela sexy darin aussehen würde. Dann musste ich aber gleich noch mitkommen in die Umkleidekabine. Das war mir fast ein bisschen peinlich. Wir sind zwar sehr gut miteinander befreundet, aber es ist ja nun nicht so, dass wir uns schon wahnsinnig oft nackt gesehen hatten. Deshalb konnte ich nur staunen, mit welcher Nonchalance sich Angela vor meinen Augen nackt machte; sie hatte da überhaupt keine Hemmungen.

Ich staunte aber nicht nur über ihre Ungeniertheit, sondern auch noch über etwas anderes. Und zwar war, als Angela sich auch unten herum freigemacht hatte, etwas wirklich Bestaunenswertes zum Vorschein gekommen – ein richtig dicker dunkler Busch an Schamhaaren. Nun gehören wir beide, Angela und ich, zu einer Generation, in der eine rasierte Muschi fast Pflicht ist. Ich selbst rasierte mich schon seit Jahren regelmäßig und hatte gar nicht gewusst, dass es auch behaarte Frauen in meinem Alter gibt. Aber Angela belehrte mich eines Besseren. Und sie war nicht nur einfach ein bisschen behaart, sondern das war echter Wildwuchs, den ich da zwischen ihren Beinen zu sehen bekam. Ihre Muschihaare wuchsen extrem dicht und extrem kräftig. Fasziniert beschaute ich mir den wilden Urwald ihrer stark behaarten Muschi.

Abenteuer Autobahntreff | Sextreffen auf der Autobahn

Geschrieben am 27. 10. 2010, abgelegt in Gangbang, Parkplatzsex und wurde 52.992 mal gelesen.

Nach dem anstrengenden Umzug und den ersten Wochen auf der neuen Arbeitsstelle brauchte ich dringend Abwechslung. Wie früher schon spielte ich mit dem Gedanken, mich zu einem Parkplatztreff zu begeben, um ein wenig erotischen Spaß und Abschalten vom Alltag zu erhalten. Meine Recherche brachte allerdings zutage, dass Autobahntreffs in meiner neuen Umgebung etwas rar waren und so musste ich sehr lange nach einer guten Information suchen. Dazwischen lagen zwei missglückte Fahrten zu angeblichen Treffs, die keine waren. Aber beim dritten Mal hatte alles geklappt und das Abenteuer Autobahntreff konnte beginnen. Endlich mal wieder geilen Outdoor Sex mit fremden Menschen, die so aufgeschlossen waren wie ich.

Als ich dort ankam erkannte ich sofort zwei wirklich süße Weiber, die nackt in ihrem Auto saßen und miteinander züngelten und ihre Muschis bespielten. Neben dem Wagenfenster stand ein junger Typ, der sich einen von der Palme wedelte, aber verhalten, so dass es ihm nicht gleich kam. Ich ließ meinen Blick schweifen und entdeckte weiter hinten in den Büschen ein Mädel, das einem Kerl vor ihr den Schwanz blies und von hinten unterm knappen Röckchen von einem anderen stark rangenommen wurde. Ja, die drei hatten sichtlich Spaß und mir wuchs eine gewaltige Latte. Zunächst gesellte ich mich zu dem Frauenpaar. Ich konnte beobachten, wie sich eine ihre Schnecke von vier Fingern ausfüllen ließ und den Kitzler geleckt bekam. Das war schon ein ziemlich scharfer Anblick.

Aber mich zog es zu dem Flotten Dreier, denn ich hörte, wie der Mann, der den Schwanz geleckt bekam, deutlich stöhnte und sicher bald seinen Abgang erleben würde. Und ich hatte recht, es kam ihm und die Schnecke hatte viel an seinem Samen zu schlucken, während sie weiterhin von dem potenten Kerl in die glattrasierte Muschi gestoßen wurde. Ich überlegte nicht lange, sondern zog meinen Schwanz noch mehr aus meinem Hosenstall heraus und hielt ihn ihr hin. Sie grinste und leckte sich etwas vom Sperma des anderen aus dem Mundwinkel, bevor sie bereitwillig meinen Kolben anblies.

Lesben Teensex | Lesbische Teen Sex Spiele beim Mastrubieren

Geschrieben am 22. 09. 2010, abgelegt in Lesben, Teensex und wurde 109.874 mal gelesen.

Viele Jahre war meine beste Freundin Alice. Wir kannten uns seit dem Kindergarten und hatten auch gemeinsam lange unsere Schulzeit geteilt. Wir hörten dieselbe Musik, wir waren Fans der gleichen Stars und verliebt in Jungs, aber wir stritten uns nie um diese. Wir waren hübsche Girls und somit fehlte es uns nicht an Verehrern, mit denen man Spaß haben konnte. Schon früh lasen wir mit Vorliebe den Aufklärungsteil von Jugendmagazinen und fanden das total spannend. Alice ist nur ein paar Tage älter als ich und als wir beide einen Monat achtzehn waren und ich meine Freundin besuchte, war sie ganz aufgeregt. Sie hatte bei ihrer Mutter im Schlafzimmer einen Erotikroman gefunden, aber sich noch nicht getraut darin zu lesen. Sie hatte extra auf mich damit gewartet.

Ich muss zugeben, ich war sehr neugierig darauf, was in dem Roman stand und ich lauschte Alices Stimme und damit der Geschichte aufmerksam, als sie irgendwo im Buch eine heiße Sexszene aufgeschlagen und losgelesen hatte. Als die Rede vom Sprengen des Liebestunnels und vom Kitzeln der Lustperle war, spürte ich ein unglaubliches Kribbeln unter meinem Röckchen. Ich war richtig geil und Alice war auch erregt, ich konnte ihr ansehen, wie sie unruhig ihren Unterleib bewegte. Wie ich erzählte, wir waren die besten Freundinnen und vertrauten uns voll und ganz. Ich konnte es einfach nicht sein lassen und ich schob meine Hände unter meinen Rock, hinein in mein Höschen. Dort spürten meine Finger, das was ich schon längst gefühlt hatte: erregte Nässe, die aus meiner aufgeregten Muschi heraustroff.

Meine Finger streichelten über meinen Kitzler und Alice kam beim Lesen zum Höhepunkt der Protagonisten. Als dieser Teil im Roman vorüber war fiel ihr Blick auf mich und meine kecken Hände, die sich unentwegt an meinem Kitzler zu schaffen machten. Alice hatte sofort kapiert, was ich da tat. Und sie war nicht entsetzt, sondern sie legte sich neben mich, schob ihre Hosen runter bis zu den Knöcheln und befriedigte sich neben mir ebenfalls ungeniert. Weil ich einen deutlichen Vorsprung vor ihr hatte und meine zierlichen Fingerchen sehr tief in meiner rasierten Muschi zu tun hatten, fehlte mir nur ein bisschen Rubbeln an meiner Klitoris und es kam mir. Das Pochen meiner Muschi war unglaublich schön, doch als es vorbei und ich wieder bei Sinnen war, beobachtete ich Alice.

Kategorien: Lesben, Teensex
  • Tags
  • Beliebteste Beiträge
  • Letzte Beiträge