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Lesben Sex: Sexgeschichten mit dem Tag "Lesben Sex"

Lesben Pornos – Fußfetisch Lesben hinter Glas

Geschrieben am 05. 12. 2011, abgelegt in Fußfetisch, Lesben und wurde 3.926 mal gelesen.

Geht euch das manchmal auch so, dass ihr einfach so furchtbar festgefahren seid in allem, was ihr tut? Das gilt auch für den Sex. Dabei gibt es doch nichts, was einem den Spaß am Sex so sehr versaut, wie wenn man dabei immer dasselbe erlebt. Dann wird es irgendwann automatisch langweilig und die ganze Lust geht flöten. Nun ist es allerdings schon noch so, dass man mit meiner erotischen Vorliebe, dem Fußfetisch, schon eine ganze Weile braucht, bis dabei Langeweile und Abstumpfung eintreten. Aber auch der geilste Fetisch, ob nun Fußerotik oder etwas anderes, steht bei zu häufigen Wiederholungen ganz klar in der Gefahr, dass man dabei abstumpft. Umso besser, wenn man dann rechtzeitig genau die Abwechslung findet, die man braucht. Wenn ich mir überlege, dass ich beinahe abgesagt hätte – da wäre mir wirklich was entgangen! Aber es ist nun mal so, dass man als Fuß Fetischist mit dem normalen Pornokram nicht allzu viel anfangen kann; das ist einem dann alles viel zu langweilig, weil es einfach kein Fußsex ist, sondern nur normales Ficken oder so. Als mein Freund mir erzählte, dass es einen neuen Pornoschuppen in der Stadt gäbe, mit allen möglichen Live Performances von scharfen Weibern, war ich deshalb zunächst nicht gerade Feuer und Flamme. Mir war klar, dass ich schon verdammt viel Glück haben musste, um in einem normalen Pornoschuppen auf etwas zu treffen, das mit Fußfetisch Sex zu tun hatte. Letztlich bin ich dann mit ihm mitgegangen nicht etwa, weil ich mir für mich selbst etwas erhofft habe, sondern nur, weil ich ihm einen Gefallen tun und ihn nicht alleine gehen lassen wollte.

Die Idee von dieser neuen Stätte fleischlicher Genüsse war eigentlich gar nicht so schlecht. Es war kein üblicher Sexshop mit Sexspielzeugen und so weiterund einem Hinterzimmer, wo dann alles Mögliche abging, es war auch kein Pornokino mit geilen Sexvideos, es war kein Bordell oder Laufhaus, wo man die Nutten ficken konnte, und es war kein Sexclub, wo man mehr durch die Getränkerechnung geschröpft wird als durch das, was man den verfügbaren “leichten Mädchen” zahlen muss. Es war irgendwie eine Mischung aus alledem oder doch wieder etwas ganz anderes. Am ehesten kann man das, was da läuft, noch mit den guten alten Peepshows vergleichen; wobei es schon ein bisschen anders war. Es war so ähnlich, als hätte man die Sexcams auf einmal in die Realität geholt, in den realen Alltag, aus dem Internet heraus, mit der Möglichkeit, die Amateurcam Girls manchmal auch real anfassen zu können. Das Ganze bestand aus einer großen Halle, die unterteilt war in ganz viele einzelne Kabinen. Jede Kabine bestand aus einem Raum, in dem sich die Männer aufhielten, mal einzeln (wobei das natürlich teurer war), mal im Pulk mit anderen Männern, und einem weiteren Raum, in dem die Girls irgendetwas veranstaltet haben. Der Unterschied zur normalen Peepshow bestand nur darin, dass man für einen gewissen – natürlich absolut happigen – Obolus dafür sorgen konnte, dass die Glasscheibe zwischen diesen beiden Teilen der Kabine verschwand und man es mit den Frauen auch treiben konnte. Mir erschien das alle Male reizvoller, als einfach vor dem Bildschirm zu sitzen und zu glotzen, was sich da vor irgendwelchen Sexcams tut. Ich mag es nun einmal lieber real, mit Anfassen statt einfach nur Ansehen. Nur war ich mir, wie gesagt, ziemlich sicher, dass es hier mit Fußsex nichts geben würde. Doch genau in diesem Punkt irrte ich mich.

Als wir in den neuen Pornoschuppen hineinkamen, bezahlten wir erst einmal unseren Eintritt, der nicht gerade knapp bemessen war. Mit dieser Eintrittskarte standen uns aber die meisten Vorführungen kostenlos offen; lediglich für manche der Performances oder für bestimmte Sonderwünsche musste man extra bezahlen. Das war mir kein großer Trost, denn ich vermutete ja, dass hier nichts so richtig mein Interesse finden würde. Deshalb warf ich auch nur einen flüchtigen Blick auf den Plan, den man uns in die Hand drückte. Das kam mir vor wie in einem Zoo, wo die Besucher am Eingang ja auch ein Faltblatt mit einem Plan bekommen, damit sie wissen, welche Tiere sie wo zu sehen bekommen. Nur dass es hier keine Tiere in Käfigen zu beobachten gab, sondern Frauen, und zwar hinter Glas. Zunächst latschte ich einfach nur meinem Freund hinterher, aber das wurde mir bald zu dumm, der kannte nämlich keine Ruhe, sondern raste von einer Performance zur anderen, ständig in Hektik, aus lauter Angst, er könnte irgendetwas versäumen, wofür er ja nun doch bezahlt hatte. Irgendwann ließ ich ihn einfach ziehen und orientierte mich in eine Richtung, wo ich die äußeren Mauern des Pornoschuppens vermutete. Ich hoffte eigentlich nur, dass da weniger los war. Weil der Laden gerade erst aufgemacht hatte, herrschte einfach enormer Andrang. Tatsächlich herrschte in einer Gasse mit Kabinen, ziemlich am Rand, auf einmal viel weniger Hektik. Hier war kaum jemand unterwegs. Ich vermutete als Ursache, dass die meisten Männer einfach schon an zentraleren Stellen hängen geblieben waren, und nur wenige unabgespritzt bis hierher vorgestoßen waren, weil man hier einfach zu weit vom Zentrum war. Als ich dann auf dem Plan nachschaute, stellte ich fest, dass dies hier der Lesben-Gang war; hier führten lesbische und bisexuelle Frauen vor, wie sie Spaß beim Lesbensex oder Bisex hatten. Es wunderte mich dann doch, dass hier keiner war; ich hatte immer gedacht, dass die Männer den Lesben Sex schrecklich interessant finden.  Aber wie gesagt, die waren wohl vorher schon hängen geblieben.

Flotter Dreier | Sex mit zwei Frauen in der Luxussuite

Geschrieben am 01. 07. 2011, abgelegt in Analsex, Gangbang, Natursekt und wurde 29.817 mal gelesen.

Seit Jahren hatte ich Silvie nicht mehr gesehen, aber sie gab sich noch genauso frivol wie früher. Sie war bekannt für ihre wechselnden Männerbekanntschaften und Fickbeziehungen. Eine von diesen losen Beziehungen war ich. Wann immer sie Lust hatte, rief Silvie mich an und ich hatte meistens Bock, die geile Sau durchzupoppen. Sie hatte eben auch zwei geile Riesentitten und einen drallen Arsch, der einladend und zum Anbeißen aussah. Das tat er auch noch, als ich Silvie zufällig wieder begegnet bin. Wir hatte beide nicht viel Zeit, aber wir tauschten unsere Nummern. In der Hektik des darauffolgenden Tagesgeschehens hatte ich sie schon wieder fast vergessen. Bis mein Handy klingelte und sie in der Leitung war. „Ich will dich heute Abend sehen. So wie früher.“, sagte sie. Ich nickte, was sie nicht sah, und fragte sie nach einer Adresse. Es handelte sich dabei um ein Luxushotel, was mich einigermaßen erstaunte.

Erwartungsvoll suchte ich Silvie auf. Ich war überrascht, dass es sich sogar um eine Suite handelte, aber nun gut. Wer weiß, zu was sie es in den letzten Jahren gebracht hatte. Sie öffnete mir, bekleidet in aufreizenden Dessous, die ihre Titten betonten und ihren Arsch und ihre nackte Muschi kaum bedeckten. Mir wurde heiß. Noch heißer sollte es mir eine Minute später werden, denn Silvie war nicht alleine. Wie sich herausstellte, war sie die Mätresse einer steinreichen Frau, die mit Mitte Vierzig noch ordentlich mit jungen Dingern mithalten konnte. Ihre Titten war nicht ganz so knackig und riesig wie die von Silvie, dafür hatte sie die längsten Beine der Welt, wie mir schien. Auch sie trug nur ein durchsichtiges Art Kleidchen, das nur das nötigste verdeckte. Die rasierte Möse und ihr Hintern waren gleichfalls nackt und rieben sich am teuren Brokat der gepolsterten Hoteleinrichtung.

Zunächst waren sie so freundlich und gesittet, dass man hätte meinen können, wir befänden uns bei einem öffentlichen Termin. Mich verwirrte und machte das an. Einerseits die frivole Nacktheit, andererseits die förmliche Zurückhaltung. Doch diese nahm jäh ein Ende, als ich mein Glas Champagner ausgetrunken hatte. Die Weiber zogen mich hoch und entkleideten mich. Dabei schraken sie nicht davor zurück, sich gegenseitig die Zunge in den Hals zu schieben und heftig zu knutschen, was mich ziemlich anmachte. Bald stand ich mit nichts am Leib nackt im Raum, mein Riemen hatte sich längst aufgerichtet und lud Silvie dazu ein, ihn fest in ihre warme Hand zu nehmen. Ihre reiche Freundin, die sich Mirjam nannte, forderte sie auf, meinen Kolben tief in ihren Mund gleiten zu lassen. Ich stöhnte auf, als Silvie, Mirjams Hand in ihrem Nacken, meinen Riemen blies. Mirjam ließ von Silvie ab, die auch gerne ohne Zwang an meinem Schwanz saugte, und ging hinter mich, zog meine Arschbacken auseinander und leckte mein Arschloch.

Lesben Sex | Versauter Lesbensex als Frustabbau

Geschrieben am 01. 06. 2011, abgelegt in Lesben und wurde 24.213 mal gelesen.

Sabrina warf sauer die Wohnungstür hinter Torben die Tür zu. Sie hatten sich mächtig gestritten, eigentlich ging es nur um eine Kleinigkeit, trotzdem wurde daraus sein riesiges Drama. Schließlich reichte es Torben, er schnappte seine Jacke, dampfte ab und ließ Sabrina stehen. Nach dem lauten Knallen der Tür kochte es in Sabrina, aber nach zehn Minuten brachen die Tränen doch aus ihr heraus. Sie heulte und rotzte in ihr Taschentuch, als es läutete. Erst wollte sie gar nicht an die Tür gehen, weil sie dachte, es wäre Torben, aber das wäre so untypisch für ihn gewesen. Schließlich war es tatsächlich nicht ihr Freund, sondern Michi, eine ihrer Freundinnen. Eigentlich hatte Michi einen netten Überraschungsabend geplant und Prosecco mitgebracht. Allerdings tröstete sie erst Sabrina, bis aus dieser die Wut erneut über ihren Freund ausbrach.

„Der Idiot, nur weil ich seinen verdammten Pudding gegessen habe fängt der an, mich anzumaulen. Und irgendwie kam eins ums andere, warf mir den Kratzer im Lack von seinem Wagen vor, machte mich verantwortlich, weil meine Mutter ständig mit ihren Anrufen nervt und so einen scheiß! WAS kann ich DAFÜR!“, kotzte sie sich aus und Michi nickt verständnisvoll. Sie holten sich zwei Gläser, schenkten sich Prosecco ein und Michi versuchte, Sabrina ein wenig zu beruhigen. „Der wird sich schon wieder einkriegen. Vielleicht hat er auf Arbeit viel Stress, er hat sich auf den scheiß Pudding gefreut, der war dann nicht da und dann platzte halt sein Geduldsfaden. Passiert.“

Mit der Zeit stellte sich bei Sabrina wieder bessere Laune ein und sie verriet Michi, dass sie eigentlich total Bock auf Sex und sich auf einen geilen Abend gefreut hatte. „Jetzt sitze ich hier mit dir, süffle Prosecco und bin total feucht im Höschen, wenn ich das so deutlich sagen darf.“, seufzte sie. Michi horchte auf und hatte eine nicht ganz spontane Idee, denn sie war insgeheim schon immer ein bisschen bi und stand auf gelegentlichen Lesbensex mit einer attraktiven Freundin oder schon auch mal mit einer flüchtigen Bekanntschaft, wenn sich die Gelegenheit bot. „Na ja, deiner Geilheit könnte ich auch auf die Sprünge helfen, wenn du magst …“, deutete sie an und ließ ihre Hand Sabrinas Oberschenkel hinauf Richtung Lustzentrum gleiten. „Du meinst … du und ich? So richtig wie Lesben?“, verstand Sabrina sofort. Michi nickte.

Kategorien: Lesben

Pärchensex | Das befreundete Pärchen oral verwöhnt

Geschrieben am 23. 02. 2011, abgelegt in Gangbang, Oralsex und wurde 26.321 mal gelesen.

Mir gefällt es einfach wahnsinnig gut, wenn ich eine Freundin oder einen Kumpel oral befriedige. Es macht Spaß und ist geil, außerdem leckt dann mir auch jemand schön die Muschi aus, bis ich einen heftigen Orgasmus habe. Ich gebe zu, ich bin ein bisschen bi, wenn es um Oralsex geht. So im Alltag halte ich mich ja überwiegend an die Jungs mit ihren strammen Schwänzen, aber so ab und an einem süßen Mädel die Möse mit der Zunge zu verwöhnen, hat was. Vor etlichen Wochen war ich bei einem befreundeten Pärchen zu Besuch. Alena kenne ich schon seit vielen Jahren und ja, auch wir hatten schon einmal lesbischen Oralverkehr, der wirklich geil war. Alena ist eine kühle Blonde, die allerdings ziemlich scharf abgeht, wenn sie geil ist und ihre Muschi nur so tropft. Ihre fantastische Figur hätte sie auch als gesundes Model einsetzen können, stattdessen studierte sie Germanistik. Ihr Freund Martin ist ebenfalls Student und ein fescher Bursche, wenn man das so sagen darf. Sportlich und lustig-locker habe ich ihn kennengelernt.

Das Pärchen hat mich also zu sich in seine Wohnung eingeladen. Es war geplant, nett gemeinsam zu kochen und anschließend einen oder zwei Filme auf DVD anzuschauen. Wir hatten in der Küche eine Menge Spaß an den dampfenden Töpfen und es wurde uns dreien ganz schön heiß. Obwohl es ein kalter Abend war, zogen wir unsere langärmligen Oberteile aus. Vor mir flirteten also Martin und Alena miteinander, sie guckten sich anzüglich an und küssten sich hier und da – und alle drei hatten wir nur enge Trägershirts an, die unsere Körper betonten. Wirklich verführerisch! Ich gebe es offen zu, ich wurde geil und meine Muschi begann feucht zu werden wie Sau. In meiner Fantasie hatte ich schon seinen Schwanz im Mund und meine Finger in ihrer Muschi. Wenn sich erst in meinem Kopf ein solcher Gedanke einnistet, will er auch zur Tat ausgebrütet werden.

Irgendwann war das Essen bereit zum Verzehr und auf unsere Teller angerichtet. Wir machten es uns am Esstisch gemütlich, aßen und plauderten, überlegten, welchen Film wir ansehen wollten. Dabei fixierte ich Alena und flirtete ein bisschen mit ihr. Ich glaubte, sie hätte bereits Wind von meiner erotischen Annäherung bekommen, es aber noch nicht ganz verstanden. Als wir nach dem Essen vor dem Fernseher saßen, konnte ich Alena endlich spontan eine Hand in den Nacken legen und sie küssen. Ich schob ihr sanft meine Zunge in den Mund und sie erwiderte den Kuss. Neben mir hörte ich Martin frivol mit einem Ohooo aufhorchen, es schien ihm zu gefallen, was wiederum Alena anfeuerte, mit mir rumzumachen. Ich küsste sie weiter, streichelte ihre Brüste und zog ihr sachte die bequeme Hose und den Slip aus. Martin verfolgte genau, wie ich mich zwischen Alenas weit gespreizten Beinen zu schaffen machte.

Domina Sklavenerziehung | Konkurrenz der Sexsklavinnen

Geschrieben am 24. 11. 2010, abgelegt in Domina, Sadomaso und wurde 27.963 mal gelesen.

Aus ganz praktischen Gründen halte ich mir mehrere Sexsklavinnen. Obwohl man als meine Sklavin voll und ganz zu meiner Verfügung stehen muss, kann ich es nicht verhindern, dass sie ihren Lebensunterhalt verdienen müssen. Entsprechend suchte ich mir Sadomaso Sklavinnen aus, die unterschiedliche Arbeitszeiten hatten, damit ich auch ja immer auf meine Kosten kam, wenn mir der Sinn nach Sklavenerziehung und poppen stand. Lange Zeit hielt ich es zu meinem persönlichen Vergnügen vor jeder einzelnen geheim, dass sie nicht die einzige war, an der ich mich bediente. Besonders frech war eine der Sklavinnen, sie wiedersetzte sich gerne. Das fand ich aufregend, denn das gab mir oft den Anlass zu netten Bestrafungen. Nach dem ich sie eines Tages ordentlich gespankt und im Anschluss von hinten durchgepoppt hatte, frotzelte sie beim Abschied, dass ich heute sehr zügig bei der Sache gewesen wäre. Dieser Spruch veranlasste mich dazu, sie nachts um zwei Uhr aus ihren Träumen herauszuklingeln, was sie gar nicht leiden konnte. Ich bestellte sie für Samstagmorgen um 8:00 Uhr zu mir und legte auf.

Genüsslich drehte ich mich in meinem warmen Bett um und dachte mit Vorfreude an diesen Tag. Eigentlich begann meine konkrete Aufregung schon am Freitag, als meine andere Sklavin bei mir war. Sie war eine sehr untertänige Sklavin, die selten widersprach und fast alles in einem gewissen Rahmen mit sich machen ließ. Und die kleine sexgeile Frau war dabei jedes Mal absolut glücklich und ohne Ende erregt. Ich nenne sie jetzt mal Sklavin Brav. Sie wandelte also am Freitag durch mein Haus, völlig nackt. Auf meinen Befehl hin hatte sie sich die Nippel piercen lassen. Zwischen den Piercings trug sie eine filigrane Metallkette. Die Muschi war komplett rasiert. Sklavin Brav war meist sehr geil und auch aus diesem Grund ließ ich sie an besagtem Abend meinen Hobby-Raum umstellen. Ich besaß einen Strafbock, ein Andreaskreuz und noch ein paar andere, nette Utensilien.

Um Sklavin Brav noch geiler werden zu lassen, musst sie sich vor mir auf den Strafbock setzen und die Beine breit machen. Über ihre Beine streifte ich die Riemen, die einem besonders dicken Dildo befestigt waren. Den schob ich ihr in die nasse Muschi, was sie leise aufstöhnen ließ. Ich befestigte die Riemen an ihrer schlanken Hüfte, so dass der Dildo fein an seinem Platz in der Muschi war – und sie ordentlich geil bleiben ließ. Dann machte ich es mir in der Tür auf einem Stuhl gemütlich und ließ Sklavin Brav die Dinge durch den Raum schieben. Keine leichte Aufgabe war das für sie. Und durch die Anstrengung, die schweren Fetischmöbel über die Fliesen zu schieben, wurde ihr der Dildo noch enger in ihrer Sklavenmuschi. Wenn sie in meiner Nähe vorbeikam, zog ich an dem Kettchen zwischen ihren Nippelpiercings. Mit jeder Minute die verstrich beobachtete ich, wie sie geiler und geiler wurde.

Kategorien: Domina, Sadomaso
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