Lesbe: Sexgeschichten mit dem Tag "Lesbe"

Griechische Frauen | Verführt von einer Griechin

Geschrieben am 05. 11. 2008, abgelegt in Lesben und wurde 30.345 mal gelesen.

Es war eine große Hochzeit, eine verdammt große Hochzeit, die mein liebes Schwesterlein da mit ihrem frisch angetrauten Griechen feierte. Es waren an die zweihundert Gäste und sie hatten sicherlich die meisten Hotelzimmer der mittelgroßen Stadt belegt. Ich selbst hatte es ja nicht weit nach Hause, aber viele waren von weit her angereist, um dabei zu sein, wie die beiden in den ehelichen Hafen einliefen. Ich freute mich sehr für meine große Schwester und ich gönnte ihr von ganzem Herzen alles Glück der Welt.

Dennoch hatte ich selbst bei den Feierlichkeiten bald nur noch Augen für die zum Großteil fremden Menschen. Nicht nur schick anzusehende Männer waren unterwegs, auch die Frauen in ihren hübschen Kleidern, herausgeputzt und voll guter Laune waren die Punkte, dich ich aus meiner Ecke heraus beobachtete. Damals war ich gerade zwanzig Jahre alt geworden, nicht mehr Jungfrau, aber die Erfahrung des ersten Sexes hatte einen schalen Beigeschmack zurückgelassen.

Es war auf einer Party gewesen, keine fünf Monate zuvor. Unbedingt wollte ich meine Jungfräulichkeit loswerden und ausgerechnet an den unsensibelsten Schnellspritzer habe ich sie verschenkt. Es war ernüchternd und nicht schön gewesen. Anfangs schon, es kribbelte in meiner Muschi, ich war aufgeregt und willig. Doch es war so unromantisch und ohne Gefühl, so schnell vorbei, dass ich ohne jegliche Befriedigung zwar keine Jungfrau mehr war, aber mir die Lust auf Sex vergangen war.

Kategorien: Lesben

Lesben Sexshow | Die private lesbische Sexshow

Geschrieben am 17. 06. 2008, abgelegt in Lesben und wurde 23.902 mal gelesen.

Ich lernte Fini zufällig in einem Kino kennen. Wie es der Zufall wollte, wurden wir beide versetzt und wir saßen nebeneinander im Kinosaal. Die schier endlose Werbung vor dem Film veranlasste uns zu einer Unterhaltung und wir stellten fest, dass wir auf das gleiche Gymnasium gingen. Damals war ich siebzehn und sie sechzehn. Aus diesem Abend entstand eine Freundschaft, wir sahen uns oft und als sie dann achtzehn geworden war, verliebte ich mich unendlich in sie. Zuvor dachte ich nicht im Traum daran, dass sie mehr als ein Kumpel für mich sein könnte.

Und trotzdem geschah ist. Fini ignorierte anfangs mein werben gänzlich. Ich verstand nicht, warum sie so tat, als wenn ich ihr nicht ständig unbeholfen zu verstehen geben versuchte, dass ich mich in sie verschossen hatte und eine Beziehung von ihr wollte. Wenn ich mir aber etwas in den Kopf setze, kann ich ziemlich beharrlich sein und ich hörte nicht auf, ihr Avancen zu machen. Das ging bestimmt ein halbes Jahr so. Irgendwann platzte mir bei in ihrem Elternhaus der Kragen, als wir alleine waren.

„Sag mal, warum ignorierst Du meine Annäherungen? Bin ich Dir nicht gut genug, nicht mal gut genug, dass Du mir sagen kannst, dass Du nichts von mir willst?“, schrie ich Fini beinahe an. Sie druckste rum und sah wirklich betroffen aus, bevor sie mit der Sprache rausrückte. „Also, es war mir bisher unangenehm, es Dir zu sagen. Ich weiß nicht, wie Du darauf reagieren wirst, aber jetzt kann ich ja nichts anderes tun, als Dir die Wahrheit zu sagen. Hoffentlich verachtest Du mich nicht, denn ich möchte Dich nicht als Freund verlieren.“, leitete sie ihr Geständnis ein. Ich hörte geduldig zu und wartete auf ihre Begründung. „Es liegt einfach daran, dass ich auf Frauen stehe. Ich weiß es schon seit ich fünfzehn bin und daran hat sich bisher nie etwas geändert.“

Kategorien: Lesben

Lesbensex | Der lesbische Seitensprung – Lesben Sex

Geschrieben am 27. 05. 2008, abgelegt in Lesben, Seitensprung und wurde 39.514 mal gelesen.

Mara schreckte aus ihrem Traum auf und sie saß aufrecht im Bett. Verwirrt blickte sie sich im vom Mond erhellten Raum um und sie stellte fest, dass sie zu Hause in ihrem Bett neben ihrem Mann Karl lag. Es war alles nur ein Traum, beruhigte sie sich selbst. Mara hatte davon geträumt, wie ihr Mann sie in flagranti mit einer Frau beim Sex erwischt hatte und er ist tierisch ausgeflippt. Gerade als er im Traum mit einem Messer angerannt kam, ist sie aufgewacht.

Sie blickte auf Karl und dachte sich, dass er so etwas nie machen würde. Zärtlich betrachtete sie seine entspannten Gesichtszüge und sie ließ sich wieder in die Kissen sinken. Seit Tagen schon dachte Mara an ihre Erlebnisse aus der Studentenzeit, als sie mehr als einmal das Schlaflager mit einer anderen Studentin geteilt hatte und das nicht nur, um zu schlafen. Es waren geile Erlebnisse gewesen und sie fühlte zwischen ihren Beinen ein begehrliches Kribbeln, das Karl ihr nicht zu stillen vermochte.

Eigentlich waren diese Gedanken an Sex mit einer Frau schon immer seit damals fest in ihr Gehirn eingebrannt. Mehr und mehr spürte sie, dass ihr Karl und der Sex mit ihm nicht reichten. Sie wusste aber auch seit angedeuteten Gesprächen mit ihm, dass er es nicht akzeptieren würde, wenn sie sich eine Liebhaberin nehmen würde. Darum hatte Mara bisher einfach dieses Bedürfnis verdrängt.

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