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Lesbe: Sexgeschichten mit dem Tag "Lesbe"

Lesbensex – Lesbe mit Intimpiercing

Geschrieben am 19. 12. 2011, abgelegt in Lesben, Oralsex und wurde 9.529 mal gelesen.

Ich hätte nie gedacht, dass ich lesbisch bin. Wobei man ja auch nicht lesbisch sagen sollte, denn ich mag noch immer den Sex mit Männern. Zumindest den mit meinem Mann, denn ich bin verheiratet. Aber offensichtlich bin ich zumindest sehr stark bisexuell, denn der Sex mit Frauen bringt mir, das habe ich jetzt, relativ spät in meinem Leben, entdeckt, eigentlich erst die wahre Erfüllung. Oder sagen wir es mal so – der Sex mit einer Frau; ich weiß ja nicht, wie das mit anderen Frauen wäre. Ich bin keine Reisende in Sachen Lesbensex, die ständig andere Frauen vernascht, sondern ich habe, mehr oder weniger durch Zufall, die lesbische Liebe entdeckt und in einem Fall genossen, mit einer ganz bestimmten Partnerin, beziehungsweise ich genieße sie noch, und so schnell werde ich das auch nicht wieder aufgeben, dazu gefällt mir die lesbische Erotik einfach zu gut. Es kann nun aber sein, dass wirklich alles an dieser einen Frau liegt, und dass es mit keiner anderen Frau, Lesbe oder nicht, so passiert wäre. Diese Frau ist wirklich atemberaubend sexy. Sonja ist mittelgroß, recht schlank, bis auf einen erstaunlich ausladenden Busen, sie hat dunkelrote Haare (gefärbt natürlich, aber sehr kunstvoll, man sieht es kaum, und es ist einfach eine geile Farbe), die ihr in hübschen Naturwellen den halben Rücken herunter reichen, und sie kleidet sich immer so, dass garantiert die halbe Belegschaft an Männern ihr hinterher starrt, wenn sie vorbeigeht – hautenge Tops, halb durchsichtige Blusen, kurze Röcke, hohe Absätze, ihr wisst schon. Von Belegschaft rede ich, weil ich Sonja bei der Arbeit kennengelernt habe. Sie ist nämlich die neue Mitarbeiterin in unserer Abteilung. Vor genau drei Monaten und elf Tagen hat sie hier bei uns angefangen. Und vor genau drei Monaten und drei Tagen hatte ich das erste Mal Sex mit ihr.

Sonja machte von Anfang an keinerlei Hehl daraus, dass sie eine Lesbe ist. Als ich sie das erste Mal sagen hörte, sie sei lesbisch, hielt ich es allerdings eher für einen Scherz. Wir standen gerade in der Schlange für das Mittagessen in der Kantine, und unser Firmenschleimer, ein ekliger Typ, der alle Frauen anmacht, und wenn sie ihn noch so energisch zurückstießen, drängte sich ihr unangenehm auf. Sie musterte ihn hoheitsvoll einmal von oben bis unten, und dann meinte sie schnippisch: “Ich bin lesbisch. Ich hasse Schwänze.” Sie sagte das ganz ruhig, und es verschlug ihm sofort die Sprache. Man hatte richtig den Eindruck, dass er im wahrsten Sinn des Wortes den Schwanz einkniff, und dann verzog er sich. Er hat sie übrigens danach nie wieder belästigt. Ich stand staunend daneben. Sonja hatte gerade erst ein paar Tage bei uns gearbeitet, und wir hatten noch nicht viel miteinander zu tun gehabt. Das war eigentlich unsere erste wirklich direkte Begegnung. Unsere Abteilung ist riesig, und wir arbeiten auch in unterschiedlichen Räumen. “Ein guter Trick, so zu tun, als ob man lesbisch wäre”, meinte ich anerkennend zu Sonja. Sie grinste. “Das ist kein Trick”, erwiderte sie. Es brauchte ein paar Augenblicke, bis ich es kapiert hatte, was sie mir damit sagen wollte. “Du bist wirklich lesbisch?”, fragte ich sie verdutzt und kam mir sofort ziemlich dämlich vor. Sie nahm mir meine taktlose Bemerkung aber nicht krumm; stattdessen brach sie in ein freundliches Lachen aus, griff mir in die Haare, bog mir den Kopf nach oben – ich bin kleiner als sie – und gab mir, vor allen Leuten, die da in der Schlange standen und in der Kantine waren, teilweise schon an den Tischen saßen und am Essen waren, einen Kuss. Einen Kuss, der mich komplett durcheinander brachte.

Mein gesamter Körper war in Aufruhr, meine Hormone rasten, mein Kreislauf heizte sich auf. Ich vermute, dass ich ein Gesicht rot wie eine Tomate hatte, als Sonja mich wieder losließ. Mir war das wahnsinnig peinlich. Ein bisschen sauer war ich auch auf sie. Jetzt hielten mich doch in der Firma auch alle für eine Lesbe, denn das war mir schon klar, das mit dem Kuss der beiden Weiber in der Kantine, das würde im Unternehmen herumgehen wie ein Lauffeuer. Dabei war ich ganz und gar nicht lesbisch! Obwohl, als ihre weichen, fraulichen Lippen mit dem dunklen Lippenstift darauf meine ungeschminkten berührt hatten, da war etwas ganz Seltsames in mir vorgegangen. Ich hatte es gespürt wie einen Schlag in die Magengrube, der mir den Atem geraubt hatte. Nur dass ein solcher Schlag etwas Schmerzhaftes ist, und das, was ich spürte, das tat nicht weh, sondern das war extrem angenehm, süß und schwer. Es kam mir vor, als sei ein schweres Gewicht in meine Clit gesackt, das sie nun schwer nach unten zog. Sie prickelte total, und als ich dann endlich ein paar Schritte weiterging, nachdem ich mich von meiner Überraschung erholt hatte, und endlich in der Schlange aufschloss, die sich längst weiterbewegt hatte, spürte ich etwas feucht zwischen meinen Schenkeln. Das machte mich ganz konfus, denn was ich spürte, das waren ganz einfach deutliche Anzeichen von Erregung. Aber seit wann erregte es mich, von einer Frau geküsst zu werden? Ich war nicht lesbisch! Das sagte ich mir wieder und wieder, bis ich endlich an der Kasse war und mein Mittagessen bezahlte.

Kategorien: Lesben, Oralsex

Lesben Teensex | Lesbische Teen Sex Spiele beim Mastrubieren

Geschrieben am 22. 09. 2010, abgelegt in Lesben, Teensex und wurde 109.866 mal gelesen.

Viele Jahre war meine beste Freundin Alice. Wir kannten uns seit dem Kindergarten und hatten auch gemeinsam lange unsere Schulzeit geteilt. Wir hörten dieselbe Musik, wir waren Fans der gleichen Stars und verliebt in Jungs, aber wir stritten uns nie um diese. Wir waren hübsche Girls und somit fehlte es uns nicht an Verehrern, mit denen man Spaß haben konnte. Schon früh lasen wir mit Vorliebe den Aufklärungsteil von Jugendmagazinen und fanden das total spannend. Alice ist nur ein paar Tage älter als ich und als wir beide einen Monat achtzehn waren und ich meine Freundin besuchte, war sie ganz aufgeregt. Sie hatte bei ihrer Mutter im Schlafzimmer einen Erotikroman gefunden, aber sich noch nicht getraut darin zu lesen. Sie hatte extra auf mich damit gewartet.

Ich muss zugeben, ich war sehr neugierig darauf, was in dem Roman stand und ich lauschte Alices Stimme und damit der Geschichte aufmerksam, als sie irgendwo im Buch eine heiße Sexszene aufgeschlagen und losgelesen hatte. Als die Rede vom Sprengen des Liebestunnels und vom Kitzeln der Lustperle war, spürte ich ein unglaubliches Kribbeln unter meinem Röckchen. Ich war richtig geil und Alice war auch erregt, ich konnte ihr ansehen, wie sie unruhig ihren Unterleib bewegte. Wie ich erzählte, wir waren die besten Freundinnen und vertrauten uns voll und ganz. Ich konnte es einfach nicht sein lassen und ich schob meine Hände unter meinen Rock, hinein in mein Höschen. Dort spürten meine Finger, das was ich schon längst gefühlt hatte: erregte Nässe, die aus meiner aufgeregten Muschi heraustroff.

Meine Finger streichelten über meinen Kitzler und Alice kam beim Lesen zum Höhepunkt der Protagonisten. Als dieser Teil im Roman vorüber war fiel ihr Blick auf mich und meine kecken Hände, die sich unentwegt an meinem Kitzler zu schaffen machten. Alice hatte sofort kapiert, was ich da tat. Und sie war nicht entsetzt, sondern sie legte sich neben mich, schob ihre Hosen runter bis zu den Knöcheln und befriedigte sich neben mir ebenfalls ungeniert. Weil ich einen deutlichen Vorsprung vor ihr hatte und meine zierlichen Fingerchen sehr tief in meiner rasierten Muschi zu tun hatten, fehlte mir nur ein bisschen Rubbeln an meiner Klitoris und es kam mir. Das Pochen meiner Muschi war unglaublich schön, doch als es vorbei und ich wieder bei Sinnen war, beobachtete ich Alice.

Kategorien: Lesben, Teensex

Strap-On | Lesbische Frauen Freundschaft

Geschrieben am 11. 08. 2010, abgelegt in Lesben und wurde 44.883 mal gelesen.

Corinna war meine beste Freundin und genau genommen eine von wenigen Freundinnen, die ich überhaupt besaß. Ich bewunderte sie für ihre Anmut, für ihren Stil und ihre offene Art. Während ich Fremden gegenüber sehr zurückhaltend war und lange brauchte, bis ich mich öffnete, ging sie auf jeden zu und fand schnell Gesprächsthemen. So war es auch mit mir gewesen, denn Corinna war es, die auf einer Party zu mir schwebte, sich neben mich setzte und mit mir redete. „Warum sitzt du hier so alleine rum?“, fragte sich schließlich und ich erklärte bedrückt, dass ich niemanden außer meine WG-Mitbewohnerin hier kennen würde. Corinna änderte diesen Zustand nur durch ihre Anwesenheit. Eine halbe Stunde später waren wir von Jungs und Mädels umringt und ich fand mich in einer heftigen Diskussion über aktuelle Kinofilme wieder.

Seit diesem Tag war ich mit Corinna befreundet. Ich verstand anfangs nicht, warum sie so gerne mit mir abhing und etwas unternahm. Eine Zeit lang vermutete ich, dass es meine Glanzlosigkeit sein könnte, die sie noch mehr erstrahlen ließ. Aber das war nicht so. Nein, es war eine echte Freundschaft und tiefe Zuneigung zu mir, die Corinna zu mir trieb. Wie tief diese Zuneigung ging, erfuhr ich etwas ein halbes Jahr nach unserer ersten Begegnung. Corinna hatte mich angerufen und mich zu einem DVD-Abend eingeladen. Sie würde sich einsam fühlen, sagte sie. Es war Freitagabend und ein nasskalter Oktobertag. Ich hatte – wie immer – nichts geplant und keine Verabredung. Also stand ich zwei Stunden später bei ihr auf der Matte und hatte Kekse mitgebracht.

Wir quatschten und ich fühlte eine seltsam aufgewühlte Stimmung von Corinna ausgehen. Sie war sehr anhänglich und lieb. Ich hatte ein wenig den Eindruck, dass sie heute meine Rolle eingenommen hätte. Schließlich zogen wir das Schlafsofa vor dem Fernsehapparat aus und legten uns in gemütlichen Jogginghosen und T-Shirts drauf zum Filme gucken. Nach der Hälfte des Films kuschelte sich Corinna an meine Seite. Ich dachte mir nichts dabei. Als sie jedoch meinen Oberschenkel streichelte, fragte ich mich, was daraus noch entstehen würde. Gleichzeitig durchströmte mich ein Gefühl der Erregung. Es wurde heiß um meine Muschi – und sicher auch feucht, als Corinna höher und sehr nah an meinen Schritt ihre zarten Finger kreisen ließ. Was in dem Film passierte, wurde völlig unbedeutend, ich genoss die Berührungen von Corinna und schloss die Augen.

Kategorien: Lesben

Lesbensex Erfahrung | Lesben Sex im Frauenknast

Geschrieben am 08. 04. 2010, abgelegt in Lesben und wurde 46.458 mal gelesen.

Blöde Sache, wenn man sich wegen Scheckkartenbetrugs und ähnlicher Gaunereien vor Gericht verantworten muss. Gabi ging es vor dem Richter nicht besser als jedem anderen, auch wenn sie eine Frau. Die Verurteilung war abzusehen gewesen, nur die Höhe des Strafmaßes ins Detail war ungewiss. Der Richterspruch schaffte Klarheit. Gabi musste ohne Bewährung in den Knast, genauer gesagt in den Frauenknast. Für Gabi brach fast eine Welt zusammen, sie war sich nicht bewusst, was passieren konnte, als sie sich unlautere Vorteile verschaffte. Ihr Bankkonto war ebenso leer gewesen wie ihr Kühlschrank, irgendwie musste sie sich doch über Wasser halten. Alles Jammern half nichts, unerbittlich wurde sie abgeführt und in den Knast verfrachtet.

Weniger übel als erwartet waren die Zustände im Gefängnis. Weil die Justizvollzugsanstalt für Frauen auch Müttern mit Babys und Kleinstkindern erlaubte, ihre Strafe abzusitzen, waren vor allem die Außenanlagen weniger triste als befürchtet. Gabi teilte ihre Zelle anfangs mit Ruth, einer schlecht gelaunten Mittvierzigerin, die sich ihr gegenüber herrisch gab. Als sie merkte, dass Gabi sich fügte, wurde das Verhältnis besser und an manchen Tagen führten die zwei Frauen sogar Gespräche, die halbwegs angenehm waren. Gabi war trotz der erträglichen Umstände im Frauenknast traurig und niedergeschlagen. Sie sehnte sich nach Wärme und Geborgenheit und doch war die Zellenwand grau.

Eines Tages teilte Ruth Gabi mit, dass sie bald entlassen werden würde. Ungewissheit brach über Gabi herein, sie wusste nicht, mit wem sie in Kürze die Zelle teilen würde. Doch das Schicksal meinte es gut mit ihr, denn es kam eine Frau in ihrem Alter auf die Zelle, als Ruth freudestrahlend den Knast verlassen hatte. Die neue stellte sich als Andrea vor, sie war dafür, dass sie eben eingebuchtet worden war ausgesprochen gut gelaunt. Allgemein war sie eine Frohnatur, die an allem nur das Positive zu sehen vermochte. Diese Grundeinstellung riss Gabi mit und sie war froh, eine solche Zellenmitbewohnerin bekommen zu haben.

Kategorien: Lesben

Lesbensex | Wolkenbruch mit Lesben Sex

Geschrieben am 30. 03. 2010, abgelegt in Lesben und wurde 41.899 mal gelesen.

Das Wetter war durchwachsen, wie es der April oft so mit sich bringt. Dennoch konnte ich keine Rücksicht darauf nehmen. Ich wollte zu meinem Freund und weil der Wagen in der Werkstatt stand, stieg ich auf mein Fahrrad. Es waren nur zehn Kilometer, außerdem war ich sportlich und jung, gerade zwanzig Jahre alt geworden. Doch auf den letzten zwei Kilometer war aus den dunkel drohend aufgezogenen Wolken ein ausgewachsener Wolkenbruch geworden, der mich bis auf die Haut durchnässte. Mein Freund wohnte noch bei seiner Mutter, sein Vater war Jahre zuvor gestorben, seine Geschwister ausgezogen. Das große Zweifamilienhaus bot genügend Platz, um sich aus dem Weg zu gehen, wenn man dies wollte.

Alle Geschwister waren allerdings doch nicht ausgezogen, seine große Schwester Amelie wohnte ebenfalls wieder dort, seit sie sich von ihrem Freund getrennt hatte. Genau sie war es, die mir die Tür öffnete. Ich erkannte sofort, dass ihr Blick auf mein nasses T-Shirt fiel, das auf meinen Brüsten wie eine zweite Haut klebte. Ich trug wie immer keinen BH, ich besaß kleine Brüste, auf die mein Freund allerdings total scharf war. Durch die Kälte waren meine Nippel erigiert und zeichneten sich deutlich ab. Ebenfalls waren meine Hot Pants nass bis zum Schritt. Amelie riss sich von meinem Anblick los und bat mich herein. Sie bot mir an, ins Bad zu gehen und mich auszuziehen, sie würde mir Sachen von ihr leihen. Dankbar ging ich auf das Angebot ein.

Ich ging in das Badezimmer, langsam hörte ich auf zu frösteln. Erst zog ich mein Shirt aus, dann Schuhe und Pants. Als ich eben aus meinem String-Tanga stieg, platzte Amelie herein. Sie ging ungezwungen mit meiner Nacktheit um, was mich dazu veranlasste, mich normal zu verhalten. Aber ihr musternder Blick entging mir keinesfalls. Er erregte mich. Anders als ich hatte Amelie ansehnliche Titten, mindestens C-Cup. Auch ansonsten war sie eher üppig, aber nicht dick. Ich dagegen war eher schlank, fast knabenhaft. Behauptete ich zumindest von mir selbst. Ich bedankte mich für die hingehaltenen Sachen, Amelie wollte gerade aus dem Bad gehen, als sie es sich anders überlegte.

Kategorien: Lesben
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