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Lehrer: Sexgeschichten mit dem Tag "Lehrer"

Teensex | Auf dem Schulklo erwischt

Geschrieben am 29. 07. 2011, abgelegt in Teensex und wurde 35.713 mal gelesen.

Renate erstarrte vor Schreck. “Was ist denn hier drin los?” Die empörte Frage des Aufsichtslehrers brachte die dünnen Wände der Kabine auf der Schultoilette zum Beben. Nun waren sie doch erwischt worden. Sie hatte es befürchtet. Als Matthias sie in der großen Pause, wo sie eigentlich auf den Schulhof hätten hinausgehen müssen, ins Mädchenklo gezogen und gleich angefangen hatte, an ihr herumzumachen, hatte sie sich gleich gesträubt und ihrer Angst Ausdruck gegeben, dass jederzeit ein Lehrer kommen könne. “Deshalb sind wir ja im Mädchenklo”, hatte er sie grinsend versucht zu beruhigen. “Hier trauen sich die Lehrer nicht rein.” Renate hatte das nicht so ganz überzeugt. Die Lehrer an der Schule waren sehr streng und kannten keine Skrupel. Weder die Tatsache, dass sie beide bereits volljährig waren, vor etlichen Wochen 18 geworden, noch die Tatsache, dass dies das Mädchenklo war, würde ihnen Schutz bieten.

Weil sie ziemlich angespannt und ängstlich gewesen war, hatte Renate es auch überhaupt nicht genießen können, wie Matthias ihr den Pulli auszog und ihre winzigen kleinen spitzen Teen Titten massierte. Er machte das auch wie üblich viel zu fest. Teenie Titten sind empfindlich, die muss man sachte behandeln, und zärtlich, lag es ihr auf der Zunge zu sagen, doch am Ende traute sie es sich dann doch nicht, das auszusprechen. Viel Ahnung von Teensex hatte Renate auch noch nicht; vielleicht musste das einfach so sein, überlegte sie unsicher, dass sich dieses Gefummel an ihren Brüsten einfach nicht so gut anfühlte. Aber es war wirklich nicht angenehm, wie fest Matthias ihre winzigen Nippel zusammenpresste!

Matthias hatte dabei nicht gestoppt; er hatte ihr auch unter den Rock und ins Höschen gefasst. Es war ihr nicht recht gewesen, aber er hatte sie angebettelt, es machen zu dürfen, und irgendwann hatte sie dem keinen Widerstand mehr entgegengesetzt. Aber sie war ganz trocken, denn so verkrampft konnte sie einfach keine Lust empfinden. Es störte sie eher, als dass es ihr gefiel, wie er seinen Finger in sie hineinstieß, und auch an ihrer kleinen Perle war er so linkisch, das konnte einfach keine wohligen Schauer in ihr auslösen. Sie war ohnehin recht eng, hatte dem Vögeln bisher noch nicht allzu viel abgewinnen können. Umso ungerechter war es, dass sie ausgerechnet an diesem Tag, wo sie das Fummeln gar nicht gewollt hatte, von einem Lehrer erwischt worden war, der doch, wie sie das befürchtet hatte, keine Hemmungen gehabt hatte, die Mädchentoilette zu durchsuchen. Hastig zog sie ihren Rock herunter, hielt sich den Pulli vor die Brüste. Matthias war noch komplett angezogen, zum Glück.

Kategorien: Teensex

Sexgeile Schülerin | Sex mit dem Lateinlehrer

Geschrieben am 11. 03. 2011, abgelegt in Teensex und wurde 37.391 mal gelesen.

Vielleicht war es damals dreist und leichtsinnig von mir, doch ich wollte es einfach wissen. Ich wollte als vorlautes, selbstbewusstes Gör wissen, ob es mir gelänge, unseren attraktiven Lateinlehrer ins Bett zu kriegen. Wenigstens küssen wollte ich den Mann, der es schaffte, dass zumindest die Mädels an meiner damaligen Schule extrem gerne den Lateinunterricht verfolgten. Oder vielmehr den hübschen Lehrer, der dieses meist trockene Fach zu einem feucht-heißen Erlebnis in unseren Teenager-Schlüpfern werden ließ. Die meisten meiner Klassenkameradinnen und Freundinnen waren allerdings zu schüchtern – oder zu gut erzogen – als dass sie sich an ihn rangemacht hätten. Ich hegte andere Pläne. Und eines wusste meine Mutter schon, als ich noch Schuhgröße 22 trug – wenn ich mir etwas in den Kopf gesetzt hatte, konnte ich verdammt stur sein.

So machte ich mich nach einer großmauligen Wette mit Karla, meiner größten Busenfeindin, ans Werk. Zunächst musste ich herausfinden, wo unser süßer Superlehrer wohnte. Das Telefonbuch ergab bei der Suche nach seinem Namen „Georg Sch.“ kein Ergebnis. Wäre auch leichtsinnig von ihm gewesen. Also legte ich mich auf die Lauer. Zu meinem Glück fuhr Georg meist mit dem Fahrrad zum Unterricht, denn ich besaß noch keinen Führerschein, obwohl ich bereits achtzehn Jahre alt war. Dieses Kapitel war mir erst für ein gutes Abi beschert. Jedenfalls war ich pünktlich zur Stelle, als Georg sich auf sein Fahrrad schwang, ich bin gleich hinterher und trat kräftig in die Pedale. Ungefähr zwanzig Minuten später wusste ich, wo er wohnte. Ein erster Erfolg. Verschwitzt wunderte ich mich nun nicht mehr, weshalb unser Lateinlehrer so schmuck aussah, so wie der durch die Gegend flitzte.

Ich bereitete mich für einen Freitagabend vor, um ihn mir zu angeln. Bewusst zog ich mich nicht zu sexy an, aber doch so, dass er Appetit bekommen musste. Ich ließ den BH weg, zog eine Satin-Bluse an sowie weiße Jeans und Stiefel. In diesem Outfit fuhr ich mit dem Bus in sein Viertel und lief die letzten Meter zu seinem Wohnblock. Es war frisch, drum hatte ich steife Nippel, die sich deutlich abzeichneten. Dafür fror ich gerne, denn ich sah total geil aus. Und ich war es. Ich wollte unbedingt mit meinem Lehrer Sex, es war schon lange mein Traum und ganz unerfahren war ich ja nicht. Im letzte Moment überkamen mich doch ein paar Zweifel, verdrängte sie rasch mit einem Gedanken an seine schönen Augen und läutete.

Kategorien: Teensex

Teensex | Teen Sex auf der Klassenfahrt

Geschrieben am 25. 10. 2010, abgelegt in Teensex und wurde 65.154 mal gelesen.

Als die Teenager der zwölften Klasse des Gymnasiums sich auf dem Parkplatz der Schule komplett versammelt hatten, beobachtete Gero die Schüler und Schülerinnen und sog die positiv angespannte Stimmung in sich auf. Er konnte sich noch gut an eigene Klassenfahrten erinnern, mittlerweile war er Lehrer für Biologie und Sport und sollte gemeinsam mit Frau Ludwig die männlichen und weiblichen Schüler begleiten. Er war sich bewusst, dass es keine leichte Aufgabe werden würde, denn ein Teil des Jahrgangs war volljährig, der andere Teil noch nicht. Dass Unstimmigkeiten auftreten und eigenwilliges Handeln unterbunden werden mussten, war Gero klar. Doch er freute sich dennoch auf diese fünf Tage, beinahe wie es die Teenager taten. Endlich fuhr auch der Reisebus vor, der Fahrer stieg aus und grinste, aber hielt die jungen Leute davon ab, sich alle gleichzeitig an die geöffnete Klappe des Kofferraums zu drängen. Frau Ludwig und Gero unterstützten ihn, damit ein ruhiger Ablauf zustande kam.

Wenig später standen zurückgelassene Eltern auf dem Parkplatz und winkten ihrem Nachwuchs im abfahrenden Bus zu. Frau Ludwig hielt eine Ansprache, erläuterte, dass auch sie sich freuen würde und hoffte auf gutes Benehmen. Gero stand hinter ihr und lies den Blick über die Reihen schweifen. Ihm fiel Mella auf, die eine ihrer langen Haarsträhnen um ihren Finger wickelte und ihn mit ihren Augen lächelnd fixierte. Gero war längst aufgefallen, dass die achtzehnjährige Schülerin für ihn im Unterricht schwärmte. Im Stillen musste sich Gero eingestehen, dass Mella ein sehr hübsches Mädchen war. Unter der modischen, engen Kleidung zeichneten sich Tittchen ab, die nackt straff und schön sein mussten, zudem war Mella schlank und mit einem perfekten Hintern gesegnet, der besonders in ihren engen Jeans fantastisch zur Geltung kam. Gero wandte lieber seinen Blick ab und setzte sich auf seinen Sitz neben die spröde Frau Ludwig.

Nach einer vierstündigen Fahrt bezogen die Teenager und ihre Lehrer eine Jugendherberge. Gero wollte teilweise glauben, dass er es mit jüngeren Schülern zu tun hatte. Die einen wollten nicht mit den anderen die Zimmer teilen, Mädchen zickten Jungen an und Gero musste mit Frau Ludwig einige Machtworte sprechen, ehe Ordnung einkehrte und alle mehr oder weniger zufrieden ihre Koffer auspackten und sich nach der langen Fahrt erfrischten. Frau Ludwig und Gero hatten jeweils ein eigenes Zimmer bezogen. Gero war froh, als er ein wenig Ruhe bekam, bis sie sich alle im Speisesaal für einen Snack treffen wollten, den die Jugendherberge für Ankömmlinge bereithielt.

Kategorien: Teensex

Teensex | Die geile Referendarin gepoppt

Geschrieben am 21. 05. 2010, abgelegt in Teensex und wurde 54.331 mal gelesen.

Maximilians erste Woche in der 13. Jahrgangsstufe war für ihn eine Offenbarung gewesen. Nicht wegen des Stundenplans, sondern wegen eines weiblichen Wesens, das ihn unbändig anzog – und doch unerreichbar schien. Genau deshalb wollte er alles daran setzen, und diese Frau für sich erobern. Das Mädel war keine Schülerin aus seiner Klasse, auch nicht aus einer anderen Oberstufe. Nein, es handelte sich um eine frischgebackene Referendarin, die nicht nur klug zu sein schien, sondern auch ein verdammt heißes Teil war. Sie versuchte zwar im Unterricht ihre mehr als üppigen Brüste und ihre geile Figur nicht zu betonen, aber das misslang ihr. Außerdem musste sie sich eingestehen, dass ihr die Bewunderung und Schwärmerei der Schüler gefiel. Welche Frau fühlte sich nicht geschmeichelt, wenn sie bewundert wird? Und sei es von hormongeplagten, achtzehnjährigen Jungstechern, die vor ihr an Schulbänken saßen.

Eben ein solcher war Maximilian, allerdings war er bereits neunzehn und damit noch ein Teenager. Als Schwarm der meisten Mädels an der Schule hätte er sich jede einzelne herauspicken können, doch seitdem er von seiner älteren Cousine irgendwelchen Grades in die Kunst des Poppen richtig eingewiesen worden war, stand er mehr auf die etwas älteren Frauen im Vergleich zu seinem jungen Alter. Für einen Teenie sah er aber schon recht erwachsen aus, auch wenn er es im Herzen sicher nicht war. Maximilian saß also im Unterricht der Referendarin Eva B. äußerst aufmerksam auf seinem Platz und machte keinen Hehl daraus, dass er sie mehr als toll fand. Sein Wagnis ging soweit, dass er die Referendarin anzwinkerte, was diese geschickt ignorierte.

Das Ignorieren hielt das ganze erste Halbjahr an, was Maximilian einiges an Spott bei seinen Kollegen einbrachte, die durchaus von seinem Plan, die Referendarin flachzulegen, wussten. Maximilian ärgerte sich sehr darüber und fasste einen neuen Entschluss. Er musste in Erfahrung bringen, wo die heiße Referendarin mit den dicke Titten wohnte, um sie privat zu überraschen. Über soziale Netzwerke bekam er es mit Geduld heraus und so wusste er, wo Eva B. wohnte. Maximilian fackelte nicht lange, sondern machte sich gleich am nächsten Tag am frühen Abend auf den Weg zu ihr. In der Tat öffnete sie ihm und Eva war überrascht, Maximilian vor sich zu sehen.

Kategorien: Teensex

Teensex | Nachhilfe in Mathe und (Teen)Sex

Geschrieben am 19. 03. 2010, abgelegt in Teensex und wurde 61.619 mal gelesen.

Melanies Mutter fiel aus allen Wolken, als sie die miserablen Noten ihrer Tochter auf dem Halbjahreszeugnisses sah. Schon von weitem hatte sie Melanie angesehen, dass etwas nicht stimmte, entsprechend zäh zeigte sich die achtzehnjährige, die bereits einmal eine Klasse wiederholt hatte, als es darum ging, das Zeugnis auszupacken und vorzuzeigen. Die sonst so gut gelaunte, hübsche Teenagerin verschränkte die Arme vor den großen Brüsten und guckte sehr skeptisch zu ihrer Mutter. Deren Gesichtsausdruck verdüsterte sich zunehmend, je mehr sie sich bewusst wurde, dass Melanie wohl kaum so viel gelernt hatte, wie sie immer behauptet hatte, wenn die alleinerziehende Mutter nach Hause gekommen war.

„Das wird Konsequenzen für dich haben, meine Liebe. Du musst dich in den nächsten Wochen extrem anstrengen.“, bekam Melanie von ihrer Mutter zu hören. Nach einigen tröstenden Worten, durfte Melanie auf ihr Zimmer verschwinden. Sie schmiss sich auf ihr kleines Sofa und grübelte. Sie wusste sehr genau, dass sie lieber mit Jungs geflirtet, weggegangen und ab und an auch gevögelt hatte, anstatt in die Schulbücher zu schauen und ihre Hausaufgaben vernünftig zu machen. Aber das Leben war so aufregend und sie liebte es, wenn Männer ihr hinterher schauten. Melanie war sich bewusst, dass sie ein Typ Frau war, auf den die Kerle standen. Melanie besaß blonde Haare, einen runden, sehr erotischen Apfelpo und große Brüste, die natürlich gewachsen waren. Die hatte sie von ihrer Mutter geerbt.

Auch wenn Melanie keine Sekunde bereute, in der sie sich lieber den Freuden des Lebens hingegeben hatte, anstatt sich auf die Schule zu konzentrieren, ärgerte sie sich über sich. Ihre beste Freundin Kim hatte es schließlich auch irgendwie geschafft trotz ihres ausgiebigen Partylebens ein passables Zeugnis vorweisen zu können. Es war nicht das Beste, aber immerhin konnte man sich damit blicken lassen und Bewerbungen beifügen, ohne auf billige Jobs verwiesen zu werden. Melanie versuchte zu erraten, was ihre Mutter mit „Konsequenzen“ hatte andeuten wollen. Würde sie nicht mehr ausgehen dürfen? Das würde sie sich nicht gefallen lassen, sie war achtzehn Jahre alt und damit volljährig. Auf keinen Fall würde sie sich sowas kindisches wie Hausarrest antun lassen.

Kategorien: Teensex
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