Lecksklave: Sexgeschichten mit dem Tag "Lecksklave"

Dominasex | Kalt erwischt – spontaner Domina-Sex

Geschrieben am 27. 01. 2010, abgelegt in Domina und wurde 20.316 mal gelesen.

Die Nervosität war für Marcel spürbar, als er auf Sventja wartete. Sie war sein wahrgewordener Traum. Sehnten sich manche Männer nach einer liebevollen, anschmiegsamen Frau, hatte er nach einer gesucht, die ihm eine starke Führung bot. Im Klartext war Sventja eine dominante Frau, die sich gut um ihn kümmerte. Früher war Marcel auch bei professionellen Dominas gewesen. Ihm gefiel diese Form jedoch weniger als die natürliche Beziehung zu Sventja. Ob es daran lag, dass er für diese strengen Damen nur Durchgangsgeschäft war oder weil er für seine Bedürfnisse und Ansprüche nicht im passenden Dominastudio gewesen war, konnte er nicht sagen. Mittlerweile war ihm dies auch egal geworden, denn letztlich musste er solcherlei Dienste nicht mehr in Anspruch nehmen.

Das besondere für ihn war, dass er mit Sventja durchaus eine gleichberechtigte Beziehung führte. Doch in gewissen Stunden war er ihr devoter Sklave, auch wenn sie diesen Ausdruck weniger mochte. Wie es sich gehört, war stets sie es, die bestimmte, wann er ihr Untergebener in vollem Umfang sein durfte. Auch dies war ein Teil seiner unterwürfigen Prüfung, denn wie hätte er sich unterordnen sollen, wenn er der Antrieb zu erotischen Spielen mit Machtgefälle gewesen wäre? Sventja zögerte das nächste Ereignis besonders gerne hinaus, wenn sie in seinen Blicken lesen konnte, wie sehr er sich eine Züchtigung wünschte. Sein Sehnen war ihr Genuss, dass er es nicht aussprechen durfte das Sahnehäubchen.

So sehr man Marcel nun auch bedauern möchte, Sventja selbst verzehrte sich selbst nach den Stunden, in denen sie mit ihrem Mann umsprang wie sie wollte. Aber um ihm deutlich zu zeigen, wer die Führung inne hat, setzte sie sich selbst ihre Termine, die sie geduldig in Vorfreude einhielt. Seltener gab sie sich spontan den Freuden der Domination hin. So auch eines Tages, als sie ungeplant vor ihrem Liebsten zuhause ankam und einen heftigen Drang verspürte, noch am selben Tag loszulegen. Entsprechend zog sie sich Dessous an. Es waren Dessous, die ohne Schnörkel auskamen, nicht die typische Kleidung von gewöhnlichen Dominas aus Leder oder Lack. Das war nicht Sventjas Stil. Sie hatte ihren eigenen, wie es sich für eine selbstbewusste, dominante Frau gehörte. So war ihre Meinung, die für sie einzig maßgeblich war bei diesem Thema.

Kategorien: Domina

(Sex)Machos | Ich mache Machos gefügig

Geschrieben am 01. 07. 2009, abgelegt in Domina und wurde 21.556 mal gelesen.

Wenn ich eines nicht leiden kann, ist es ein widerspenstiger Mann an meiner Seite. Jedoch ist es mir eine außerordentliche Freude, wenn ich einen aufmüpfigen Kerl erziehen kann, denn ich bin eine dominante Frau, die sich nichts gefallen lässt. Die Dinge müssen nach meinen Vorstellungen verlaufen und eines habe ich in den Jahren gelernt, seit dem ich meine Neigung auslebe. Dass gerade die Männer, die im eigentlichen Leben eine dicke Lippe riskieren und einen auf Macho machen, am Ende die devoten Kerle sind, die eine harte, strenge Führung brauchen. Eigenartiger Weise empfinde ich es als am meisten befriedigend, wenn ich gerade dabei bin, einem dieser Machos beizubringen, wie man sich einer dominanten Frau gegenüber zu verhalten hat. Es ist auch schön, wenn man die Erfolge seiner Erziehung sieht, doch irgendwo verliert sich dann der Reiz für mich und ich ziehe meine Konsequenzen.

Als ich den vorletzten Kerl nach meinen Wünschen geformt hatte, teilte ich ihm bald mit, dass ich ihn nicht mehr sehen möchte. Mir wurde es ganz heiß und warm um die Möse, als ich sah, wie er danach auf seinen Knien bettelte, dass ich ihn nicht wegschicken solle. Sobald ich aber einen Entschluss gefasst habe, bleibt es dabei. Mit einer letzten Bestrafung durch mich auf seinen blanken Arsch kickte ich ihn aus meinem Leben und besorgte es mir im Anschluss richtig geil, bis ich explodierte. Das Schicksal war bisher immer sehr gnädig mit mir und wenige Wochen später lernte ich einen Mann kennen, der in mein Beuteschema passte.

Ich erlebte ihn als selbstbewussten, starken Mann, der gerne auf eine dicke Hose machte. Doch in seinem Blick erkannte ich gleich, dass er genau so ein Kerl war, der durch meine Ausbildung lernen konnte und wollte, wie man eine starke Frau zu behandeln hat. Ich umgarnte ihn, verführte ihn und lockte ihn in mein Haus. Schnell ließ ich ihn spüren, dass ich den Ton angebe und machte mich daran herauszufinden, wie weit er bereit war, sich ohne große Bestrafungen devot zu verhalten. Als er mich poppen wollte, bremste ich ihn harsch. „Nimm deine Pfoten von mir weg und zieh dich aus!“, herrschte ich ihn an. Er war so verdutzt über meinen Ton, dass er zwar noch widersprechen wollte, aber als er meinen Blick sah, zog er sich folgsam aus.

Kategorien: Domina

Dominante Hobbyhuren | Dominante Hausfrau und reife Hobbyhure

Geschrieben am 22. 04. 2009, abgelegt in Hausfrauen, Natursekt, Nutten und wurde 23.318 mal gelesen.

Um mich kurz vorzustellen, ich bin fünfundvierzig und immer noch knackig, wenn auch nicht mehr wie eine zwanzigjährige. Meine blonden Haare trage ich kurz, meine Brüste habe ich mir vor zwei Jahren operieren lassen, aber sie wirken nicht künstlich, sondern sind gestrafft. Mein Hintern ist laut der Aussage einiger meiner männlichen Bettgenossen scharf wie Tabasco und mit mir kann man Pferde stehlen, wenn man Humor besitzt. Nach außen hin pflege ich eine gute Ehe und bin eine brave Frau, die sich um Haus und Hof kümmert, wenn der Mann nicht zu Hause ist. In der Tat führen wir eine angenehme Ehe, nur in einer Sache war ich lange unzufrieden. In mir schlummerte schon immer eine gewisse Dominanz, die ich in sexueller Hinsicht mit meinem Mann nicht ausleben konnte. Das machte mir ernsthaft zu schaffen.

Mein Mann ist eben auch jemand, der gerne den Ton angibt, das lebt er beruflich aus, daheim habe ich, abgesehen vom Sex, die Hosen an. So kann jeder von uns im Grunde seine Persönlichkeit ausleben. Aber eben nur im Grunde. Weil ich ihn liebe, gebe ich mich beim Sex hin und erfülle seine Bedürfnisse. Abseits dessen führe ich ein Doppelleben, von dem kaum jemand weiß. Da wir auf dem Land wohnen, kann ich ungehindert in einer etwas weiter entfernt gelegenen Stadt mein Unwesen treiben. Dieses Unwesen treibe ich in Form einer dominante Hobbyhure, die aus Spaß an der Sache Männern das gibt, was sie daheim – oder gar nicht – bekommen. Und ich erlebe selbst im Gegenzug meine dominante, sexuelle Ader, die mich jahrelang in innerliche Konflikte gebracht hatte.

Anfangs musste ich noch über Portale im Internet meine Lustopfer finden, doch heute habe ich einen festen – ich nenne es – Freundeskreis, dem ich mit meinen weiblichen, fordernden Reizen die Hölle heiß mache. Die wiederum wollen Männer leibhaftig erleben, die abseits vom Amateur-Sex, bei dem sie den Sex-Bespaßer spielen müssen, noch mehr wollen. Sie wollen geführt werden, manche mögen auch kleine Demütigungen. Die Hardcore-Schiene überlasse ich den professionellen Dominas, dafür bin ich nicht geeignet. Ich mag die kleinen dominanten Spielereien, die mir und meinen Männern sexuellen Spaß bereiten.

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