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Lecksklave: Sexgeschichten mit dem Tag "Lecksklave"

Domina als Vermieterin – Haussklave gesucht

Geschrieben am 30. 01. 2012, abgelegt in Domina und wurde 37 mal gelesen.

Ich erinnere mich noch sehr gut an meine erste und bis dato auch letzte Begegnung mit einer Domina. Ich war gerade mit der Welt rundum unzufrieden gewesen. Mein Job ging mir auf die Nerven, meine Freundin hatte gerade das Weite gesucht, nach einer ziemlich furchtbaren Zeit konstanter Auseinandersetzungen, sodass ich es nicht wusste, ob ich die Trennung bedauern oder nicht doch lieber begrüßen sollte. Und dann hatte ich in meiner Wohnung auch noch zwei Mäuse entdeckt; weiß der Teufel, wie die ins Haus gekommen waren. Das heißt, ich dachte, ich hätte zwei Mäuse entdeckt. Aber nachdem ich inzwischen auf Geheiß des Vermieters hin, der nicht gleich die Kosten für einen Kammerjäger ausgeben wollte, in normalen Mausefallen acht von diesen Viechern gefangen und entsorgt hatte und immer noch hin und wieder rascheln hören konnte, war mir klar, das war ein größeres Problem, dessen ich so schnell nicht Herr werden sollte – zumal mein Vermieter keine Anstalten machte, etwas zu unternehmen. Ich brauchte dringend eine neue Wohnung. In einer Online Börse schaute ich mir die Immobilienanzeigen an. Eine der Anzeigen dort weckte sofort mein Interesse, weil sie so ungewöhnlich war. “Dame gehobenen Standes mit Niveau vermietet Zimmer in schöner Villa an alleinstehenden Mann. Die Miete kann auch in Naturalien erbracht werden.” Zuerst grinste ich bei dieser Anzeige vor mich hin und hielt sie für absolut lächerlich. Aber nachdem ich sie noch einmal und noch einmal gelesen hatte, fand ich sie auf einmal gar nicht mehr lächerlich, sondern mehr und mehr verlockend. Da suchte sicherlich eine alleinstehende Dame etwas reiferen Alters einen Hausgenossen, der ihr ab und zu mal bei Gartenarbeiten oder kleineren Reparaturen zur Hand ging. Dagegen hatte ich ja nun gar nichts einzuwenden; im Gegenteil sah ich das als prima Möglichkeit, über sozusagen einen Nebenjob meinen Kontostand aufzubessern, bei dem massive Ebbe herrschte nach einer dringend notwendigen Autoreparatur. Eine solche Absprache war doch eine klare Win-Win Situation, überlegte ich mir, von der jeder was hatte.

Ich setzte mich sofort hin und schrieb einen Brief – es war eine Chiffre-Anzeige, da blieb mir leider keine andere Möglichkeit, auch wenn ich lieber irgendwo angerufen hatte. Mit großen Hoffnungen wartete ich, unter meiner Mäuseplage leidend, auf eine womöglich gar positive Antwort, doch je mehr Tage vergingen, desto mehr schrumpfte meine Hoffnung. Als ich schon gar nicht mehr mit einer Antwort rechnete, erhielt ich dann endlich doch einen Anruf der Dame; ich hatte in meinem Schreiben natürlich auch meine Telefonnummer genannt. Sie sagte nicht viel, fragte nur, ob ich gleich vorbeikommen könnte. Da es ein Wochenende war und ich sonst nichts vorhatte, sagte ich zu. Die Villa, zu der sie mich dirigierte, war tatsächlich geradezu atemberaubend schön. Mein Herz hüpfte bei der Vorstellung, hier wohnen zu können, und näher an meinem Arbeitsplatz war es auch noch. Ich wusste, ich wollte das Zimmer haben, und ich rechnete mir auch echte Chancen aus. Wer antwortet heutzutage schon noch auf Chiffre-Anzeigen? Die Anzahl der Bewerber war bestimmt nicht gerade groß, und ich war mir sicher, die Tatsache, dass ich gleich hatte vorbeikommen sollen, bedeutete ebenfalls etwas Positives. Auf mein Klingeln hin dauerte es eine Weile, bis die Tür geöffnet wurde. Dann stand ich vor einer Frau, hochgewachsen, schlank, schön, höchstens Mitte 30, in einem schwarzen Lederkostüm, mit schwarzen hochhackigen Stiefeln, und oben unter dem Jackett einem rotes Top mit einem herzförmigen Ausschnitt. Mein Schwanz wusste nicht, wie ihm geschah; er nahm sofort an Umfang und Härte gewaltig zu. Noch stärker wurde mein Wunsch, das Zimmer zu bekommen, mit einer so reizvollen, erotischen Frau als Vermieterin!

Sie bat mich herein. Im Wohnzimmer nahm sie auf einem Sessel Platz und deutete auf den Boden vor sich. Ich war etwas verwirrt. Meinte sie etwa, ich solle mich zu ihren Füßen hinsetzen? Was war denn das für ein Theater? Hätte ich nicht befürchten müssen, mir damit meine Chancen sehr schnell und endgültig zu versauen, hätte ich mich demonstrativ auf einen anderen Sessel gesetzt. Doch so hockte ich mich einfach mal im Schneidersitz vor den Sessel, so komisch ich das auch fand. Sie warf mir einen missbilligenden Blick zu und schlug die Beine übereinander, sodass ich ihr unter dem hochgerutschten Lederrock auf die Netzstrümpfe schauen konnte. Die versetzten meinen Schwanz derart in Aufruhr, dass ich lieber die Sitzhaltung veränderte, sonst hätte sie meine Erektion bemerkt. Ein zweiter missbilligender Blick traf mich, ohne dass ich wusste, was ich denn um Himmelswillen falsch gemacht hatte; ich saß doch zu ihren Füßen, wie befohlen? Und dann fiel ich aus allen Wolken. “Du hast ja sicher verstanden, dass ich eine Domina bin”, setzte sie mir auseinander, “die über diese Anzeige einen Haussklaven sucht.” Nein, das war mir ganz und gar nicht klar gewesen! Wenn ich das Inserat so verstanden gehabt hätte, hätte ich mich nie daraufhin gemeldet und beworben! Aber sollte ich meine Ignoranz jetzt so offen zugeben? Doch bestimmt nicht! “Gewissermaßen, ja”, versuchte ich mich aus der Affäre zu ziehen.  Ihr strafender Blick verdüsterte sich noch mehr. “Dann wundert mich dein Benehmen wirklich!”, sagte sie scharf. Ich war etwas verwirrt. Aber zum Glück hat man ja bei seinen ganzen Pornos aus dem Internet irgendwann auch mal einen Pornofilm mit einer Domina und einem Sklaven gesehen und weiß in etwa, was dominante Frauen denn so erwarten.

Kategorien: Domina

Sklavenerziehung – Die 7 Tage der Sklaven Erziehung

Geschrieben am 14. 12. 2011, abgelegt in Bondage, Domina, Sadomaso und wurde 9.373 mal gelesen.

Tag 1: Peniskäfig

Ich habe einen neuen Sklaven. Er ist zwar kein Neuling, sondern er behauptet, er hätte schon mehrfach eine Sklavenerziehung von dominanten Frauen mitgemacht. Nun, wir werden sehen, wie erfahren er ist. Ich habe ihm gleich klipp und klar gesagt, dass ich selbst für einen Anfänger bei meiner Sklavenausbildung nicht rücksichtsvoll vorgehe. Jeder devote Mann sollte wissen, was er sich damit antut, dass er sich in die Obhut einer Domina begibt. Wer wirklich devot ist, der hat keine Schwierigkeiten damit, das zu ertragen, was ihm dort bevorsteht, selbst wenn die Herrin gleich in die Vollen geht. Und wer nicht devot ist, der hat bei einer Domina nichts zu suchen und ist also selbst schuld, wenn ihm das Ungemach einbringt, denn schließlich ist er derjenige, der sich selbst falsch eingeschätzt und sich in die Höhle des Löwen begeben hat. Selbst schuld, kann ich da nur sagen. Zu den Männern scheint mein neuer Sklave allerdings nicht zu gehören; er scheint mir schon devot, wenn auch weit weniger bereits erfahren und erzogen, als er das behauptet hat. Als mein Sklave heute erschienen ist, musste er sich erst einmal nackt ausziehen. Ich bin um ihn herumgelaufen und habe ihn begutachtet. Dabei hat sich natürlich sein Schwanz aufgerichtet. Mit der Streichelpeitsche habe ich ihm ein paar Hiebe auf sein bestes Teil versetzt. Es ist wirklich nur eine Streichelpeitsche, und zwar aus Wildleder, ganz weich und sanft, aber er hat sich angestellt, als würde ich mich mit einer Axt seinem Schwanz nähern, hat ganz große Augen bekommen und hat voller Panik gehechelt. Nun, mich stört das nicht, wenn meine Sklaven Angst haben; ich liebe den Geruch von Angst sogar. Ja, wirklich, es ist ein ganz typischer Geruch, dieser Geruch nach Angstschweiß und Panik. Ich hatte dann ein Einsehen, nachdem sein Schwanz ein wenig geschrumpft war. Damit er mich aber nicht ständig wieder mit einer Erektion behelligen würde, habe ich einfach einen mittelgroßen Peniskäfig genommen und seinen Schwanz darin eingesperrt. Ein Peniskäfig ist eine durchsichtige Plastikröhre, die ich meinen Sklaven um die Hüften schnalle. Durchsichtig ist die Röhre, damit ich besser alles beobachten kann. Der Schwanz meines neuen Sklaven entspricht genau der richtigen Größe für den mittleren Peniskäfig. Im nicht erigierten Zustand füllt sein Penis die Röhre gerade aus; nahezu komplett.

Unter diesen Umständen braucht es nicht viel Fantasie, um sich vorzustellen, was passiert, wenn der neue Sklave geil wird und sein Schwanz zu wachsen beginnt. Ich hatte Lust, das gleich einmal auszuprobieren. Also musste er sich auf den Boden legen, und ich habe mich über ihn gestellt. Nun hatte ich unter meinem knappen Lederkleid, das ich an diesem ersten Tag seiner Sklavenerziehung trug, zwar einen sexy Lederslip an, viel sehen konnte der Sklave also nicht. Auch wenn ich direkt über seinem Kopf stand, mit dem Blick zu seinen Füßen gerichtet, konnte er eigentlich nur wahrnehmen, dass ich die Hand in diesem Lederslip hatte und die Hüften genießerisch kreisen ließ. Den Rest, welche Lust ich mir damit bereitete, das musste er sich dazu denken. Das reichte allerdings auch schon aus, um ihn in höchste Erregung zu versetzen. Ich sah seinen Schwanz sehr schnell in dem durchsichtigen Plastik anschwellen und sich an dem Rand regelrecht platt quetschen, und es dauerte nicht lange, bis ziemlich tiefe Schmerzenslaute von ihm kamen. Die machten mich natürlich erst richtig an, und so machte ich mit dem Muschi reiben weiter und weiter, bis ich am Ende kam. Als ich so weit war, zuckte der neue Sklave schon in gepeinigter Qual auf dem Boden. Der Peniskäfig hatte seine Aufgabe erfüllt und ihm gezeigt, was mit den Sklaven geschieht, die geil werden, wenn ihre Herrin das nicht wünscht. Damit sich ihm diese Lektion auch wirklich auf Dauer einprägt, versiegele ich den Peniskäfig. Das geht ganz einfach – ich nehme Siegelwachs, eine Stange rotes Siegelwachs, mache das Ende mit einer Kerze heiß, lasse ordentlich was so auf ihn tropfen, dass ein dicker roter Platsch seine Haare, seine Haut und das Plastik des Peniskäfigs selbst bedeckt, und dann drücke ich meinen Siegelring mit den stilisierten Handschellen in das noch heiße Wachs. So kann ich es sofort später feststellen, ob er sich am Siegel zu schaffen gemacht hat oder nicht. Ich habe ihm auch unmissverständlich gesagt, sollte das Siegel nicht unversehrt bleiben, bis ich es ihm persönlich wieder abnehme, mitsamt dem Peniskäfig selbst (der vorne immerhin ein kleines Loch hat, damit er ungehindert pissen kann), ist seines Bleibens als mein Sklave nicht länger, sondern ich werde ihn sofort in die Wüste schicken.

Tag 2: Auspeitschung

Meine Drohung hat ersichtlich geholfen – am Tag 2 der Sklavenerziehung war das Siegel ungebrochen. Das habe ich natürlich gleich überprüft, nachdem der Sklave nackt vor mir kniete und dabei sein Sklavenhalsband empfing, als Zeichen, dass unsere zweite Sadomaso Session und die Fortsetzung seiner Sklavenerziehung begonnen hatte. Mir war klar, an diesem zweiten Tag würde es ihn schon mehr Mühe kosten, seinen notgeilen Schwengel im Zaum zu halten. Ich beschloss, ihm bei dieser schweren Aufgabe zu helfen, indem ich ihn mit dem Gesicht zur Wand an vier Haken fesselte, die bei mir an der Wand befestigt sind, und ihm dann mit den verschiedensten Schlaginstrumenten den Arsch versohlte. Ich tobte mich so richtig aus, mit Reitgerte, Peitsche und Rohrstock, bis seine nackten Arschbacken über und über gerötet und heiß waren und an einzelnen Stellen auch ordentlich mit Striemen versehen. Er jammerte und schrie und flehte mich an aufzuhören, aber ein gewisses Durchhaltevermögen muss ein Sklave einfach an den Tag legen. Für jedes Betteln um Gnade gab es gleich noch zehn weitere Hiebe, und irgendwann hatte er es dann gelernt, dass er eine solche Auspeitschung am besten einfach über sich ergehen lässt, ohne dass er darum bittet, sie möge doch ein Ende finden. Er ächzte und stöhnte zwar immer noch, aber er bettelte nicht mehr, die Züchtigung zu beenden. Als er das eine gute Viertelstunde durchgehalten hatte und mir auch schon langsam die Arme wehtaten, beendete ich die Sache. Und wisst ihr, was ich dann festgestellt hatte? Sein Schwanz war schon wieder am Plastikröhrchen platt gequetscht. Mit anderen Worten – die Auspeitschung hatte ihn geil gemacht! Dann war es ja gleich eine doppelte Strafe!

Strenge Domina | Einmal Schuhe putzen, bitte

Geschrieben am 31. 08. 2011, abgelegt in Domina, Fußfetisch und wurde 4.584 mal gelesen.

Ich weiß ja nicht, wie euch das geht – aber ich finde das Schuhe putzen immer eine extrem mühselige Angelegenheit. Das Dumme ist, dass ich nun eine ganze Reihe von Schuhen besitze, die regelmäßig geputzt und gewienert werden müssen. Wie gut, dass ich eine Domina bin, die nicht nur über einen Sklaven herrscht, sondern gleich über mehrere; da habe ich dann gleich mehrere zur Auswahl, wenn es ums Schuheputzen geht. Wobei das ja sowohl eine Belohnung, als auch eine Strafe sein kann. Um euch das deutlich zu machen, schildere ich euch jetzt einmal in dieser Domina Sexgeschichte, was ich gestern Nachmittag mit einem meiner Sklaven erlebt habe. Ich war wieder einmal Schuhe kaufen, und auch wenn es immer heißt, Männer haben daran keinen Spaß – meine devoten Sklaven prügeln sich immer um das Privileg, mich dabei begleiten zu dürfen.

Gestern war Eberhard an der Reihe, in den Genuss dieses Privilegs zu kommen, denn er hatte mir einen großen Gefallen getan und meinen Keller aufgeräumt. Den Schuhschrank räumen meine Sklaven alle gerne auf. Man könnte fast denken, sie haben ebenso einen Schuh Fetisch wie ihre Domina … Aber wenn es um den Keller geht, sind sie weit weniger willig. Mit Ausnahme von Eberhard, der mir, seiner Herrin, immer ein wirklich guter Sklave ist. Und deshalb belohnte ich ihn, indem er mich ins Schuhgeschäft begleiten durfte. Fast zwei Stunden waren wir im Geschäft. Man kennt mich dort, und weil ich keine Bedienung brauche, denn ich bringe ja immer einen Sklaven mit, der mir hilft, die Schuhe an und auszuziehen, lässt man mich dort auch machen, was ich will. Am Ende waren es ein paar hochhackige Stiefel aus schwarzem Leder, die ich erstanden habe. Auch wenn noch Sommer ist – der Herbst steht doch schon vor der Tür, und da muss eine Domina vorsorgen; auch, was das Schuhwerk angeht.

Weil es aber gestern noch zu warm war für Stiefel, habe ich die Stiefel natürlich nicht gleich angelassen, sondern mir einpacken lassen. Nach Hause gelaufen bin ich in denselben schicken Sandaletten, die ich auf dem Hinweg anhatte. Da ist mir dann allerdings ein kleines Missgeschick passiert, und daran war Eberhard schuld. Dass es aus bester Absicht geschah, änderte daran nichts. Eberhard wollte es mir ersparen, mit meinen hohen Absätzen den Weg durch die Tiefgarage zu nehmen, auf deren nicht mehr sehr ordentlichen Zementboden es sich mit High Heels wirklich schlecht gehen lässt. Deshalb setzte er mich direkt vor der Haustür ab, bevor er den Wagen parkte. Es hatte nun aber, während wir im Schuhgeschäft waren, einen kurzen, allerdings heftigen Regenguss gegeben, bevor die Sonne wieder hervorkam. Direkt vor der Tür hatte es eine Pfütze gegeben, und in die trat ich nichtsahnend gleich voll mit meinen Sandaletten, als ich ausstieg.

Domina – Mit Trense und Pferdeschweif gedemütigt

Geschrieben am 28. 03. 2011, abgelegt in Domina und wurde 10.732 mal gelesen.

Gelegentlich bringen mich meine Sklaven selbst auf die besten Einfälle, die genau auf sie zugeschnitten sind und in meinen Erziehungsplan eingebaut werden. Auch einer meiner Lieblingssklaven, den ich damals bereits seit mehreren Jahren züchtigte, setzte mir einen Floh ins Ohr, der mich bereits im Vorfeld amüsierte. Dieser Sklave hieß Hindrik und ich erlaubte ihm gelegentlich zum Ende einer Session, sich mit mir auch über Dinge zu unterhalten, die ihn beschäftigten. Natürlich wollte ich nicht von ihm hören, dass er sich nicht sicher war, ob er am Sonntag Essen gehen oder selbst kochen würde. Nein, ich wollte selbstredend Dinge mit Bezug zu unserer Domina-Sklaven-Beziehung hören, also mit Sadomaso musste es mindestens etwas zu tun haben was Hindrik mir erzählte.

Als ich ihn schön mit Klammern und Schlägen, mit heißem Wachs und der Reitgerte gefoltert und bestraft hatte, erlaubte ich ihm, sich schön einen zu wichsen. Sklaven müssen auch die süßen Dinge von ihrer Domina gestattet bekommen, dann sind sie noch bessere und devote Subs, die einem aus der Hand fressen. Danach merkte ich, dass er ein Redebedürfnis hatte, nachdem er säuberlich seine Sauerei entfernt hatte. Auf dem Boden kniend und mit gesenktem Kopf befand sich Hindrik vor mir und ich erlaubte ihm zu sprechen. Es kostete ihn sichtlich Überwindung, als er mit der Sprache rausrückte. Beinahe wäre ich ungeduldig geworden und hätte ihm zur Strafe im letzten Moment das Reden verboten. Als ich seine Worte vernahm, war ich froh, dass ich es nicht getan hatte.

Hindrik war ganz verstört, weil er von – wie er sagte – sogenanntem Ponyplay gehört hätte. Für ihn war es ungeheuerlich, dass sich manche bei SM-Spielchen damit beschäftigten, den anderen als Haustier oder Arbeitstier zu demütigen. Zu seiner Verteidigung muss ich sagen – auch wenn ich es nicht nötig habe, meine Sklaven zu verteidigen – dass er noch relativ jung war. Zudem hatte ich ihm verboten sich abseits unserer Sessions mit Sex zu beschäftigen. Wichsen ohne meine Erlaubnis war in seiner Freizeit absolut untersagt. So war er wohl auch sehr brav gewesen, sonst wären ihm solche Rollenspiele nach den vier Jahren mit mir längst über den Weg gelaufen. Dennoch fragte ich zuckersüß, woher er denn dieses Wissen habe. Seine Erklärung, Arbeitskollegen hätten in seinem Beisein davon erzählt und diese Methoden als lächerlich abgestempelt und sich darüber lustig gemacht, beruhigte mich und ich sah von einer Strafe ab.

Kategorien: Domina

Domina Fetisch | Dominante Frauen machen mich geil

Geschrieben am 12. 01. 2011, abgelegt in Domina und wurde 19.117 mal gelesen.

Einige meiner Kumpel stehen auf Frauen, die alles tun, was sie von ihnen verlangen, die ihnen quasi zu Füßen liegen und ihnen jeden Wunsch von den Lippen ablesen – oder mit den einen oder anderen Lippen erfüllen. Solche Machos und ihr Gehabe sind mir noch nie verständlich gewesen, denn ich kann einer Frau nichts abgewinnen, wenn sie ein braves Mäuschen ist, das kuscht. Allerdings genügt mir auch nicht eine Frau, die lediglich Selbstbewusst ist und auf einer Ebene mit ihrem Mann steht. Nein, ich will als Partnerin – und wenn es nur für gewisse Stunden ist – dominante Frauen, die mir befehlen, die mir alle Entscheidungen abnehmen und mich beim Sex auch mal schön in die Mangel nehmen. In der Tat mag ich Domina-Sex und eben auch dominante Mädels, die mich in einer Beziehung für ihre Zwecke und zu ihrem Gefallen benutzen. Das mag manchen seltsam erscheinen, doch meine Hörigkeit und Unterwürfigkeit ist eine freie Entscheidung von mir, weil sie mich glücklich macht und eben sogar sexuelle befriedigt.

Vielleicht liegt diese Neigung an meinen ersten sexuellen Erfahrungen mit einer Frau. Ich war – wie der Volksmund gerne sagt – ein Spätzünder und mehr oder weniger weckte meine Lust an Erotik und Sex eine dreißigjährige Frau. Zu diesem Zeitpunkt war ich selbst erst zweiundzwanzig und wie gesagt sehr grün hinter den Ohren. Es kam dazu bei einer betrieblichen Fortbildung. Tatsächlich war sie meine direkte Vorgesetzte, was ihr sowieso bereits eine gewisse Macht über mich einräumte. Als sie mich am Abend in unserer Unterkunft aufgespürt hatte, war sie kurz angebunden und bestimmte nur, dass ich ihr folgen solle. Selbstbewusst lief sie sexy auf schwarzen High Heels vor mir her und erwartete wie selbstverständlich, dass ich ihr folgen würde. Was ich tat. Keineswegs war ich unempfänglich für weibliche Reize, entsprechend glotzte ich auf ihren Hintern, der sich in einem knackig engen Business-Rock aufreizend hervorwölbte.

Natürlich war ihr mein Blick nicht entgangen, als sie wie auf einen unsichtbaren Befehl von ihr vor uns der Aufzug öffnete und der darin befindliche Spiegel meinen lüsternen Blick verriet. Hochrot stand ich neben ihr im Lift, als sie mein Verhalten mit einem strengen Augenaufschlag quittiert hatte. Kaum war die Lifttür geschlossen und wir allein, verpasste sie mir eine Ohrfeige. Ich zuckte zusammen, aber ich fühlte ein ziemliches Kribbeln in meiner Leistengegend, die für mich im ersten Moment so gar nicht in Einklang mit der kassierten Backpfeife stand. Mehr Geschah nicht auf unserer beengten Fahrt in das obere Stockwerk, erst als sie mich auf ihr Zimmer geführt hatte, beachtete mich meine Vorgesetzte erneut. Sie stellte sich sehr selbstbewusst vor mich und ich stand da wie ein Tropf. Da griff sie mir einfach an den Schritt und befühlte interessiert, aber mit strenger Mine meinen Schwanz, der ganz klar darauf mit einer Erektion reagierte.

Kategorien: Domina
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