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Laufhaus: Sexgeschichten mit dem Tag "Laufhaus"

Laufhaus Nutten | Entdeckung im Laufhaus

Geschrieben am 26. 01. 2011, abgelegt in Nutten und wurde 15.921 mal gelesen.

Gelegentlich habe ich das Bedürfnis, eine Nutte poppen zu müssen. Wenigstens früher war das so, bis ich ein eindringliches Erlebnis hatte, das mich bis dato davon heilte. Es war und ist nicht so, dass ich nicht eine tolle Frau zu Hause hätte, die sich mir und meinen erotischen Wünschen hingeben würde. Im Gegenteil, meine Liebste ist eine aufgeschlossene, teils versaute Frau, die es sich gerne von mir besorgen lässt und die mir so manches erfüllt, was andere ablehnen würden. Aber eine Nutte poppen ist einfach etwas anderes. Irgendwie törnt es mich an, wenn ich eine private Hobbyhure aufsuche und mit ihr Sex habe. Genau das tat ich vor ungefähr einem Jahr. Ich hatte in der Firma wenig Stress, meine Frau hatte wieder einen Job gefunden und alles war gut. Vielleicht zu gut und zu entspannt, so dass es schon wieder langweilig war.

Das Einzige, was mich ansonsten noch ablenkte, war eine neue Angestellte in unserem Betrieb, die gerne kurze Röcke trug und einen Busen hatte, wow. Das war ein Riesenbusen, aber ein natürlicher, was ich lieber mag. Gelegentlich hatte sie etwas weiter geöffnete Oberteile an, was mich ziemlich antörnte und von meinen Aufgaben ablenkte. Ich konnte allerdings beobachten, dass sie meine männlichen Kollegen abblitzen ließ, wenn sie ihr Glück bei ihr versuchten. Zwar war sie freundlich und hielt Smalltalk, doch sobald die Frage nach einer Verabredung auftauchte, blockte sie ab. Ihre Beweggründe waren niemandem bekannt. Mir war es gleich, never fuck the company, das ist ein vernünftiger Spruch, an den ich mich stets hielt. Doch die netten Ansichten ihrer riesigen Titten und ihres doch recht knackig zu bezeichnenden Hinterns ließ ich mir nicht entgehen.

Trotzdem war meine Stimmung getrübt und als es sich anbot nutzte ich die Gelegenheit und suchte ein Bordell auf. Eine Stammnutte oder dergleichen hatte ich nicht, ich wollte nicht immer dieselbe Hure poppen, sondern suchte die Abwechslung. Ich streifte durch das Laufhaus und wurde von den leichten Damen umgarnt und angelächelt. Und dann geschah das Unfassbare! Ich entdeckte die eine Kollegin, die ihren freien Tag offensichtlich als Hure zubrachte und sich einen netten Nebenverdienst erwirtschaftete. Trotz ihrer Perücke erkannte ich sie sofort, diese Titten waren unverkennbar. Nur einen Bruchteil einer Sekunde überlegte ich, ob ich zu ihr gehen oder weiter marschieren sollte. Ganz klar fiel meine Wahl aber auf ersteres. Meine Kollegin blickte für einen kurzen Moment erschrocken, doch dann bat sie mich abgeklärt in ihren Raum.

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Laufhaus Huren | Versaute Huren im Bordell & Laufhaus

Geschrieben am 02. 11. 2009, abgelegt in Nutten und wurde 32.866 mal gelesen.

Mit Anfang zwanzig schleppte mich ein älterer Kumpel mit in ein Laufhaus zu den Huren. Ich hatte keine Ahnung davon, wie das in etwa abläuft und ich hatte auch ein wenig Panik davor, mich blöd anzustellen oder etwas in die Richtung. Richard bestand aber darauf, dass ich ihn begleiten würde und ich schaute so sehr zu ihm auf, dass ich alles mit und für ihn getan hätte. Also besuchte ich im entsprechenden Viertel im Schlepptau von Richard meine erste Hure. Auf den ersten Blick wusste ich, dass es nur die eine sein konnte. Die Hobbynutte war blond, was ich sowieso bevorzuge, aber sie hatte außerdem ein sehr interessantes, schönes Gesicht und einen für mich perfekten Körper. Sobald ich sie gesehen hatte, war meine Unsicherheit verflogen, ich wollte mich einfach von ihr poppen lassen.

Die Nutte hieß Oksana und kam aus Russland, wie ich auch deutlich an ihrem irre erotischen Akzent hören konnte. Als sie denn in ihren knappen, violetten Dessous mir sehr nahe war, kam die Aufregung und Unsicherheit zurück, die auch ihr nicht verborgen blieb. Oksana war ein paar Jahre älter als ich und sie war nicht nur eine wahnsinnig heiße und erotische Hure sondern auch eine liebevolle Frau, die mich unter ihre Fittiche nahm und mir meine Unsicherheit nahm. Langsam zog sie mich aus und machte mir Komplimente zu meinem Schwanz, der hart und geil abstand und sich zuckend zu ihr reckte. Oksana hatte mich gefragt, ob es mein erster Besuch bei einer Hure sei und ich nickte etwas sprachlos, zog sie langsam die Titten blank und auch die Möse.

„Du kannst mich gerne anfassen, wenn du magst.“, sagte sie lächelnd neben mir, ihre Vorzüge waren greifbar für mich und etwas zaghaft fasste ich an ihre Brust. Doch als sie Anfing sich ihre Pussy zu streicheln, war ich nicht mehr so zurückhaltend und taute langsam auf. Ich knutschte ihre Titten ab und fasste ihr an den geilen Arsch, während sie meinen Schwanz auf eine extrem geile Art wichste. Als ich schon dachte, viel geiler geht es ja nicht mehr, bis wir richtig vögeln, zog sie mir ein Gummi über und begann meinen Schwanz extrem geil zu lutschen, ich wunderte mich, wo sie nur soviel Raum in ihrem Mund hernimmt, um ihn so tief hinein zu lassen ohne ihn zu verschlucken. Allein ihr beim Schwanz blasen zuzusehen und die Gefühle, die sie mir dabei bescherte waren heftig ohne Ende. Ihre Hände hatten ja meinen Schaft auch umfasst und sie wichste jeweils dort, wo ihr Mund eben nicht zugegen war.

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Private Huren | Der erste Huren-Job

Geschrieben am 12. 03. 2009, abgelegt in Nutten und wurde 36.320 mal gelesen.

Eigentlich war es nur eine Verlegenheit gewesen, warum ich zur Hure geworden bin. Gerade zwanzig Jahre alt, brauchte ich dringend Geld. Ich hatte eine Dummheit gemacht und meinen damaligen Chef beklaut. Es waren nicht nur ein paar Euro, es war wirklich eine damals für mich dicke Summe. Er verlangte von mir, dass ich ihm die Kohle innerhalb von sechs Wochen zurückzahlen könnte, ansonsten würde er mich anzeigen. Eine Anzeige wollte ich auf keinen Fall riskieren, man ist ziemlich unten durch, wenn bekannt wird, dass man seinen Arbeitgeber bestohlen hat, egal welches Arschloch er im Grunde war. Ich war total verzweifelt, ich hatte keine Ahnung wo ich das ganze Geld hernehmen sollte, denn ich hatte alles ausgegeben. In Saus und Braus warf ich es mit beiden Händen zum Fenster hinaus, bildlich gesprochen.

Verzweifelt und verheult versuchte ich an jenem Abend zu schlafen, als mein Chef mir den Deal vorgeschlagen hatte. Es funktionierte einfach nicht und ich machte die Glotze an, um mich ein wenig abzulenken. Auf einem der Programme lief eine Dokumentation über Nutten, die nettes, sehr nettes Geld durch ihren Job verdienten. Ich geriet ins Grübeln. Ich war hübsch – bin es heute noch – sexy und nicht schüchtern. Klar, ich hatte auch Angst vor den fremden Männern, wenn ich nur an sie dachte, noch mehr Angst jagte mir jedoch die angedrohte, berechtigte Anzeige ein. In meinem Schrank waren genug Klamotten, die auch als Huren-Outfit herhalten konnten einschließlich der passenden Schuhe.

Am nächsten Abend sollte es soweit sein. Ich machte mich zurecht, so dass ich einen gewissen Huren-Touch bekam und fuhr mit meinem Wagen in die Gegend, wo ich die andern leichten Mädchen stehen wusste. Ich parkte ein ganzes Stück entfernt und stöckelte genau in die entsprechende Straße. Schüchtern suchte ich mir eine Ecke aus und hoffte auf einen Kunden – und wiederum auch nicht. Als ich einen runtergekommenen Kerl entdeckte, mit dem gerade eine andere Hure mitgegangen war, wurde es mir ganz schlecht. Aber der Zufall meinte es gut mit mir. Es sprach mich ein Mann an, ich schätzte ihn auf dreißig. Er war ordentlich angezogen, aber schüchtern. „K-kann ich…, also b-bist Du eine H-Hure?“, fragte er mich etwas dümmlich, was mir sogar ein Lächeln auf das Gesicht zauberte, das gleich wieder verschwand. Ich nickte nur.

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Nutte poppen | Erlösung bei der Nutte

Geschrieben am 19. 01. 2009, abgelegt in Nutten und wurde 18.322 mal gelesen.

Lange starrte ich auf die Nummer, die mir Heinz aufgeschrieben hatte. In einem Gespräch klagte ich ihm bierselig mein Leid. Seit langem hatte ich keinen Sex mehr gehabt, einzig meine Hände waren noch freundlich zu meinem Schwanz gewesen, doch das war auch nicht mehr besonders erbaulich. Selbst linkshändiges Wichsen war unbefriedigend und die Latex-Muschi war weniger berauschend, als sie beschrieben worden war. Nach echtem Fleisch sehnte ich mich, nach Brüsten, einer nassen Muschi und einer feurigen Frau, die sie gehörten. Heinz hörte mir geduldig zu, kommentarlos ließ er sich von der Bedienung Stift und Zettel geben und schrieb mit seiner krakeligen Schrift eine Handy-Nummer auf. „Wenn Dich wieder das Bedürfnis überkommt, ruf dort an. Bestell Mel einen schönen Gruß von mir und sie wird bald Zeit für Dich finden.“, waren seine Worte, als er das Stück Papier in meine Brusttasche schob.

Nun saß ich auf meinem Sofa, in der einen Hand den Zettel, in der anderen das Telefon. Es juckte mich, doch ich war unsicher, denn bisher hatte ich es nie mit einer Nutte zu tun gehabt. Heinz hatte mir noch erzählt, dass es eine private Hure sei, die in einem kleinen Appartement ihr Vergnügen mit Männern fand und sie von ihrem Druck erlöste. Die Neugier und meine unbefriedigte Geilheit siegten schließlich und meine Finger wählten zitternd die Nummer. Der Gruß von Heinz ließ die ohnehin sehr nette Stimme noch freundlicher erscheinen und Mel lud mich ein, sie noch an diesem Abend zu besuchen. Schnell griff ich nach einem Kugelschreiber und ich notierte die Adresse, ehe wir uns verabschiedeten. Nun war es eine gemachte Sache.

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