Kontakte: Sexgeschichten mit dem Tag "Kontakte"

Reife Frauen Fick | Vierbeinige Sexvermittlung

Geschrieben am 20. 04. 2011, abgelegt in reife Frauen und wurde 15.772 mal gelesen.

Der wuschelige Retriever-Mix Tim guckte Thilo von unten aus seinem Körbchen mit schwarzen, treuen Augen an, während Thilo ein weiteres Mal nach seiner Chipstüte griff. Da fiel ihm der vierbeinige Freund auf. Seufzend zog Thilo die Hand zurück und beugte sich zu Tim hinab, um ihn zu streicheln. Thilo wusste, dass es Zeit war für die Gassi-Runde. So sehr er sich manchmal ärgerte, dass ihn seine Ex mit ihrem Hund sitzen hatte lassen, so sehr mochte er den Köter, den er sehr ins Herz geschlossen hatte. Entschlossen stand der unfreiwillige Hundebesitzer auf, ging in den Flur und schlüpfte in seine Turnschuhe. Tim deutete diese Anzeichen ganz recht, sprang auf und sprintete in den Flur. Schwanzwedelnd ließ er sich anleinen und mit bester Laune schritt der junge Rüde mit seinem Herrchen aus der Wohnung, hinaus Richtung Hundewiese.

Thilo fand es oftmals anstrengend, für das Tier sorgen zu müssen, andererseits genoss er die Spaziergänge, das Ball werfen und alles weitere Drum und Dran. Nur wenn es extrem regnete oder stürmte wäre er froh gewesen, den treudoofen Hund doch abgegeben zu haben. Doch er konnte sich nicht von dem Tierchen trennen, seit drei Jahren schon nicht. An diesem späten Nachmittag trieb es das Gespann ein weiteres Mal auf die Spielwiese. Thilo leinte seinen haarigen Freund ab und beobachtete, wie er sich in den Büschen einen Stock suchte. Thilo schaute kurz auf sein Handy, weil er eine SMS bekommen hatte. Als er hochblickte, sah er, wie Tim mit einem Hund tobte, den er bisher noch nicht gesehen hatte. Sofort suchte er nach dem dazugehörenden Menschen, sein Blick blieb an einer Frau mit unglaublich schlanker aber weiblicher Figur hängen, die ihm allerdings den Rücken zukehrte.

Auf den ersten Blick hätte er sie jung eingeschätzt, als sich die Frau nach ihm umdrehte, musste er anerkennend feststellen, dass sich hier eine reife Frau über 40 einfach unwahrscheinlich gut gehalten hatte. Die beiden Hundebesitzer winkten sich zu und gingen aufeinander zu. „Hallo, du hast ja einen süßen Rüden. So gut versteht sich meine Tiffy nicht mit jedem Hund.“, sagte die Fremde zu Thilo. Er musste lachen: „Ja, mein Tim ist ein Charmeur und kriegt sie alle rum.“ Die zwei stellten sich vor, Thilo erfuhr, dass die sehr sexy wirkende, reife Frau Louise hieß und erst seit einem Tag in die Gegend gezogen war. Obwohl er mindestens zehn Jahr jünger als sie war, fühlte sich Thilo so zu ihr hingezogen, wie Tiffy sich zu seinem Tim verspielt hingezogen fühlte.

Sadomaso Teens | Die Azubine wohl erzogen

Geschrieben am 18. 04. 2011, abgelegt in Sadomaso, Teensex und wurde 27.640 mal gelesen.

Die Jugend wird ja immer aufmüpfiger, ein respektvoller Ton und entsprechendes Verhalten gegenüber Autoritäten lassen die jungen Leute häufig vermissen. Nur mir gefällt das ganz und gar nicht, ich komme besonders nicht auf freche Gören klar, die mir in unserem Unternehmen unangenehm auffallen. Ich meine, junge Damen sollten doch erst recht wissen, wie man sich zu benehmen hat. Jungs müssen ja noch ihre Männlichkeit unter Beweis stellen, doch junge Frauen müssten meiner Ansicht nach wissen, was sich gehört. Ich nutze meine Position gerne, um den weiblichen Auszubildenden beizubringen, was sie im Elternhaus und in der Schule nicht gelernt haben – Benehmen und eine devote Grundhaltung, besonders mir gegenüber.

Ich erinnere mich sehr gut an die erste Azubine, der ich meine Sichtweise der Dinge auf extraordinäre Art und Weise vermittelt habe. Ihren Namen vergaß ich mittlerweile, er spielt auch keine Rolle. Nennen wir sie einfach Susi. Susi war zwanzig und hatte bei uns eine Ausbildung zur Kommunikationskauffrau begonnen. Wer sie auch immer eingestellt hat, sie war für mich untragbar, so frech trat sie Kollegen gegenüber auf. Anfangs versuchte ich sie nur zu ignorieren, doch ich musste mich früher oder später mit ihr befassen. Ich schien sie allerdings durch meine abweisende Art herauszufordern, denn sie gab sich mir gegenüber immer besonders sexy.

Allgemein pflegte sie Kleidung zu tragen, die extrem knapp ausfiel. Zumeist konnte sie sich nicht bücken, ohne preiszugeben, welchen String-Tanga sie an diesem Tag aus ihrem Schrank genommen und angezogen hatte. Die durchaus hübsche Person besaß zudem große dicke Titten, die aus ihrem freizügigen Ausschnitt herausstachen. Wenn ich sie nicht beachtete, presste sie sich mit Absicht an mir vorbei, so dass ich ihre dicken Titten fühlen musste. Unangenehm war mir das nicht, aber es liegt in meiner Natur, dass ich bestimmen möchte, wann mich aufdringliche Brüste berühren.

Omasex – Zur Untermiete bei Schwagers Tante

Geschrieben am 06. 04. 2011, abgelegt in Omasex und wurde 25.781 mal gelesen.

Ein halbes Jahr sollte ich für meine Firma beim Aufbau einer neuen Niederlassung helfen und solange dort arbeiten. Weil ich mir für die Zukunft Aufstiegschancen in diesem Unternehmen erhoffte, nahm ich diese Aufgabe an. Leider war man mit der Unterstützung für die temporär notwendige Unterkunft etwas knausrig. Ich musste mir etwas überlegen, um nicht total draufzuzahlen. Außerdem wollte ich wegen sechs Monaten auf keinen Fall meine liebgewonnene Wohnung in der Heimat aufgeben. Letztendlich brachte mich ein Bekannter auf die Idee, es doch als Untermieter zu versuchen. Zufällig habe sein Schwager eine Tante, die dort wohnte, wo ich das halbe Jahr verbringen würde – und die hätte genug Platz im Haus, um jemanden per Untermiete dort zeitweise wohnen zu lassen.

Ein Versuch war es meiner Ansicht nach Wert und somit ließ ich meinen Bekannten die Sache anleiern. Zehn Tage später saß ich mit seinem Schwager im Auto, nach drei Stunden Fahrt lernte ich seine Tante kennen. Sie war über fünfzig, aber rüstig, gepflegt und noch ziemlich schlank. Ein bisschen komisch war sie schon, sie machte betont auf jung und machte Scherze, als sie mir das Zimmer zeigte. Dort standen ein Bett, ein Schrank und ein Tisch mit Stuhl, alles ganz okay. Es stand mir ein eigenes Bad zur Verfügung und die Miete, die sie für das Zimmer haben wollte, war echt günstig. Kurzerhand sagte ich zu, im Hinterkopf behielt ich, dass ich zur Not immer noch etwas Besseres finden konnte, wenn ich es mit Gabi, wie sie hieß, nicht aushalten würde.

Gabi und ich setzten den Untermietvertrag auf, redeten noch ein wenige und dann ging es wieder nach Hause. Auf der Fahrt ging mir die Begegnung ständig durch den Kopf, ich war mehr als gespannt, wie das halbe Jahr mit ihr werden würde. Ich war zwar froh, dass sie locker drauf war, aber ich war mir nicht sicher, wo das eventuell hinführen konnte. Wenige Wochen später sollte das Abenteuer auch beginnen. Diesmal kutschierte ich meinen Wagen mit zwei Taschen und einem Koffer, vollgepackt bis oben hin, in meine zeitweilige Heimat. Gabi hatte sich ins Zeug geschmissen und ordentlich aufgetischt, als ich angekommen war. Eigentlich hätte ich mich viel lieber eingerichtet, aber ich war natürlich so freundlich und setzte mich zu ihr.

Kategorien: Omasex

XXL Frauen | Vom Seitensprung zum Bums-Buddy

Geschrieben am 30. 03. 2011, abgelegt in Dick, Fett, Mollig, Seitensprung und wurde 7.940 mal gelesen.

Die dicke Silvia war ein Prachtweib, das sage ich euch einfach frei heraus. Sie hatte ordentlich Pfunde drauf, sie war schon etwas mehr als mollig, aber trotzdem noch nicht total fett. Ich mag eben echte Weiber, die man anpacken kann. So wie Silvia, aber ich hatte es nicht gewagt, sie anzumachen. Aus gutem Grund – Silvia war verheiratet und das schon einige Jahre. Ich wusste allerdings nicht, dass sie zum Zeitpunkt ihrer Hochzeit noch eine schlanke Kleidergröße 38 trug, mittlerweile war sie im Laufe der paar Jahre ziemlich auseinandergegangen. Fette Schenkel und dicke Titten benötigten längst eine XXL und kein Size Zero wie manche Fußballergattin. Nun, was mir gerade so gut an Silvia gefiel, war wohl für ihren Göttergatten ein Problem. Das erfuhr ich von ihm höchstpersönlich bei einem vertrauten Bier.

In einer leichten Alkohollaune beichtete er mir, dass er seine „Alte“ nicht mehr anfassen könnte, seit sie ein „dicke Monster“ geworden war. Er meinte, er liebe sie noch, aber sexuell anziehend war sie für ihn längst nicht mehr. Das war für ihn ein echtes Problem, für mich ein Aufhorchen. Im Gespräch machte er wirklich abfällige Bemerkungen über seine Frau, die Silvia echt nicht verdient hatte. Ich bemühte mich und biss mir auf die Zunge, um nicht etwas Falsches zu ihm zu sagen, das ich später bereuen sollte. Und auch meine Faust juckte, doch ich schob sie in die Tasche und war froh, als wir auf ein anderes Thema zu sprechen kamen. Seine Sätze behielt ich dennoch im Hinterkopf.

Einige Monate später hatte ich die Gelegenheit, mit Silvia allein in ihrem Garten zu sitzen und mit ihr zu plaudern. Sensibel lenkte ich nach und nach unser Gespräch auf Erotik und Sex, in dem ich auf Promis und ihre Beziehungen und sonstiges einbezog. Irgendwann wurde es privater und ich war froh, dass ihr Ehemann erst am nächsten Tag von einem Auswärtsspiel seiner Mannschaft zurückkehren würde. Na ja, als es langsam dämmerte hatte ich Silvia da, wo ich sie haben wollte. Sie erzählte nun ihrerseits, dass sie ihren Mann durch die vielen zusätzlichen Pfunde nicht mehr sexuell erregen konnte und sie annimmt, er würde sich seinen Spaß anderweitig holen.

Natursekt Kontakte | Meine erste Natursekt-Beziehung

Geschrieben am 21. 03. 2011, abgelegt in Natursekt und wurde 14.266 mal gelesen.

Einst dachte ich, Leute, die auf Natursekt Spiele und Fetisch Natursekt stehen, sind alles Perverse, die sonst keinen hochkriegen würden. Ich wurde jedoch eines besseren belehrt. Ein ganz normaler, harmloser Flirt führte mich dorthin. Mir gefiel an einem schönen Frühlingstag ein markanter Typ an den Tischen vor einem Café. Spontane Lust auf einen Latte Macchiato oder viel mehr auf heiße Blickkontakte drängte mich an einen anderen Tisch, von dem aus ich ihn anschauen konnte. Ich bestellte, bekam mein Heißgetränk und schließlich spürte er endlich meine Blicke. Lasziv leckte ich meinen Milchschaum vom Löffel und zwinkerte ihm zu. Er reagierte mit einem Lächeln und wir flirteten was das Zeug hielt auf nonverbale weise, dass mir schon das Höschen feucht zu werden drohte. Als er tatsächlich aufstand und sich zu mir setzte, war das das i-Tüpfelchen, auf das ich gehofft hatte.

Manchmal nehme ich Männer ja direkt mit, um einen heißen One Night Stand zu haben, doch diesmal zierte ich mich bewusst. Dafür war er mir zu sexy, um ihn direkt voll auszukosten. Zudem war ich mir sicher, dass er sich bei mir melden würde, wenn ich ihm meine Nummer gäbe. Und kurz bevor ich gehen musste, fragte er nach meiner Nummer. Im Gegenzug bekam ich seinen Namen – Christof. Mit einem extrem schönen Kribbeln im Bauch verließ ich das Café und spürte nun seine Blicke in meinem Rücken und auf meinem sexy Hintern. Na ja, Christof ließ mich tatsächlich vier Tage warten, ehe er mich anrief, ich hatte ihn schon fast abgeschrieben, aber nur fast. Wir telefonierten eine Stunde und verabredeten uns. An diesem Abend waren wir im Kino und obwohl wir längst aus dem Teenie-Alter raus waren, knutschten wir während der Vorstellung. Ich war total verwirrt, als er mir auch noch unter meinen Rock griff und meine rasierte Muschi streichelte.

Tatsächlich taten wir so, als wenn wir konzentriert die Handlung auf der Leinwand beobachten würden, doch in Wahrheit befriedigte mich Christof und ich unterdrückte lustvolle Seufzer. Meine Gefühle wurden immer heftiger, meine Beine zuckten und ich hoffte, dass es niemandem auffallen würde, was wir dort auf unserem Pärchensitz trieben. Christof merkte genau, wie es um mich geschehen war, dass ich bald kommen würde. Seine Finger massierten meine Muschi und streichelten meine Klit abwechselnd. Das war so himmlisch und wären wir nicht dort im Kino gewesen, ich hätte hemmungslos gestöhnt. Als es mir kam, kam es mir gewaltig, ich musste mir auf die Unterlippe beißen und mich in die Armlehne krallen während meine Möse pulsierte und mich schwindlig machte. Christof zog erst nach Verklingen meines Orgasmus langsam seine Hand zurück und grinste mich spitzbübisch an.

Kategorien: Natursekt
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