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Wer zu spät kommt, den bestraft … die Domina

Geschrieben am 02. 01. 2012, abgelegt in Domina, Sadomaso und wurde 3.630 mal gelesen.

Normalerweise heißt es ja, wer zu spät kommt, den bestraft das Leben. Sollte man allerdings zu jenen ganz besonderen Wesen gehören, die von Natur aus devot sind und sich gerne dem Willen anderer, dominanterer Kräfte unterwerfen, dann muss man diesen Spruch natürlich entsprechend abändern. Dann heißt es nicht mehr, wer zu spät kommt, den bestraft das Leben, sondern dann heißt es, wer zu spät kommt, den bestraft die Domina. Leider ist mir genau das passiert, dass ich zu spät gekommen bin. Und dafür habe ich eine harte Strafe empfangen. Mein Name ist Reinhold; aber eigentlich tut das hier gar nichts zur Sache, und außerdem nennt mich meine Domina sowieso nie bei diesem Namen. Für sie bin ich immer nur der “Sklave”. Sklave, komm her; Sklave, mach dies; Sklave, tue jenes – so scheucht sie mich durch die Gegend herum. Sie sagt immer, sie hat keine Lust, die Namen ihrer Sklaven auswendig zu lernen, weil die ja sowieso öfter mal wechseln. Gleich bleibt in diesem Zusammenhang nur die Funktion der unterschiedlichen Männer, also der Sklaven. Diese Argumentation hat etwas für sich; ich kann das irgendwie gut nachvollziehen. Eine Herrin, die devote Männer grundsätzlich nur mit diesem Gattungsbegriff anspricht statt mit ihrem individuellen Namen, spart sich eine Menge Arbeit und Nachdenken. Und den Sklaven, auch mir, macht das sehr deutlich klar, was für eine Rolle sie im Leben der Domina spielen. Nämlich gar keine. Zumindest nicht als Individuum, Mensch, Partner – sondern lediglich als eine bestimmte Funktion, die aber ein anderer ebenso gut erfüllen kann. Das sorgt automatisch für eine gewisse Demut. Ein devoter Mann, dem es auf diese Weise vor Augen geführt wird, wie wenig Bedeutung er für seine Herrin hat, um die sich sein gesamtes Leben dreht – das Machtgefälle zwischen Domina und Sklaven zeigt sich ja schließlich auch in der Bedeutung, die diese Sadomaso Beziehung überhaupt im Leben der beiden hat -, der wird es ganz gewiss nicht wagen, zu spät zu kommen, wenn er es irgendwie vermeiden kann.

Aber manchmal sind einem die Götter ja einfach nicht hold; gewisse Dinge hat niemand im Griff. Dazu gehören zum Beispiel winterliche Wetterverhältnisse und die Dummheit anderer Autofahrer. Es war ersteres, möglicherweise mit einer kleinen Prise von letzterem, das mich an diesem einen Abend aufhielt. Ich war um Punkt acht Uhr mit meiner Domina verabredet. Weil auf den Straßen Eis und Schnee herrschten, hatte ich mir für die Fahrt bereits wesentlich mehr Zeit genommen als sonst; man sorgt ja vor. Wenn nicht alles schief ging, musste ich eigentlich trotz des Winterchaos noch mehr als pünktlich sein können. Aber dann ging doch alles schief – und die Zielzeit war einfach nicht mehr zu schaffen. Es fing damit an, dass ich die Autobahn mied, weil man dort einen Stau gemeldet hatte. Einen Stau, von dem ich nachher hörte, er hätte sich längst wieder aufgelöst, als er das erste Mal gemeldet wurde. Deshalb wich ich auf die Landstraße aus, die einerseits dichter befahren und andererseits weniger gut geräumt und gestreut war. Anfangs kam ich noch recht gut voran, doch dann stockte der Verkehr langsam und kam endlich vollkommen zum Stillstand. Vor mir hatte sich irgendwo ein Laster auf der Straße quergelegt, und nun mussten wir alle warten, bis diese Gefahren- und Unfallstelle geräumt war. Nichts ging mehr. Wir konnten nicht vor, denn da versperrte der Laster die Straße, und wir kamen auch nicht zurück, denn hinter uns war der Verkehr ja längst aufgerückt und stand.  Da half wirklich alles nichts, außer Warten.

Ich versuchte sofort mit meinem Handy meine Herrin zu erreichen, doch die nahm nicht ab. Welche Gründe sie dafür hatte – sie war ja mit Sicherheit zuhause, denn sie wartete ja auf mein Eintreffen -, das wusste ich nicht, und es ging mich als Sklaven auch nichts an. Daraufhin schrieb ich ihr ein SMS, um sie wissen zu lassen, dass ich später käme. Obwohl ich schon da nicht viel Hoffnung hatte, dass mir das eine Strafe ersparen könnte; aber immerhin forderte es ja auch die Höflichkeit, dass ich sie da informierte, damit sie sich keine Gedanken machte. Nicht dass eine Domina sich um ihre Sklaven wirklich ernsthafte Gedanken macht … Am Ende war es dann schon fast halb zehn, als es endlich ganz langsam weiterging, und ich hatte noch mindestens eine Viertelstunde zu fahren. Am liebsten hätte ich umgedreht und wäre gleich, diesmal über die Autobahn, zurück nach Hause gefahren. Mein Schwanz hatte zwar Sehnsucht nach einer strengen Sklavenerziehung; aber die Strafe, die meine Herrin mir auferlegen würde, wenn ich nahezu zwei Stunden zu spät kam, die konnte auch für den belastbarsten, masochistischsten Sklaven nichts Angenehmes mehr an sich haben. Der wäre ich nur zu gerne entgangen. Mir war nur klar, wenn ich an diesem Abend gar nicht mehr bei dieser Domina auftauchte, wenn ich versuchte, dieser harten Strafe zu entkommen, dann brauchte ich mich bei ihr wahrscheinlich überhaupt nie wieder sehen zu lassen, und das wollte ich nun doch nicht.

Kategorien: Domina, Sadomaso

Reife Frauen | Notgeil Ficken im Pornokino

Geschrieben am 18. 11. 2011, abgelegt in reife Frauen, Sexkontakte und wurde 15.886 mal gelesen.

Ich bin der festen Überzeugung, dass wir Frauen ebenso den Hormonen unterworfen sind wie die Männer; nur hat man es uns beigebracht, dass wir uns zurückhalten müssen. Deshalb geben wir dem nicht immer so nach, wenn wir geil werden. Wir faseln dann lieber was von Gefühlen, wo wir einfach nur knallharten Sex wollen. Wenigstens machen das viele Frauen so. Ich allerdings habe diese miesen kleinen Tricks schon längst aufgegeben. Ich bin schließlich alt genug, um zu wissen, was ich will. Reife Frauen sind da meistens sehr viel offener. Wenn ich geil bin, dann stehe ich offen dazu. Ich benehme mich dann wie eine rollige Katze, hat mal ein Lover zu mir gesagt. Ein anderer verglich mit stattdessen mit einer läufigen Hündin – aber das ist ja beides genau dasselbe.  Und jetzt wollt ihr bestimmt wissen, wie das dann bei mir abläuft, und deshalb habe ich euch diese Sexgeschichte geschrieben.

Es war letzte Woche, am Freitag, als ich ziemlich früh ins Bett bin, weil es bei der Arbeit reichlich anstrengend gewesen war. Ich hatte zwar noch kurz überlegt, etwas zu unternehmen, denn schließlich war es der Freitagabend, hatte mich dazu dann aber doch nicht aufraffen können. Nach einem ausgedehnten Bad mit duftendem Schaum bin ich einfach im Bett verschwunden und auch ziemlich bald eingeschlafen. Allerdings war ich dann wohl doch zu früh in die Heia gegangen, denn irgendwann mitten in der Nacht wachte ich auf. Und ich wachte nicht nur einfach so auf, sondern ich wachte auf mit einer kribbelnden, brennenden Muschi. Ich war so geil, ich hätte schreien können.

Nun hätte ich es mir natürlich selbst besorgen können. Allerdings brauche ich für richtig guten Sex einfach einen Schwanz. Nur – wo kriegt man mitten in der Nacht Sexkontakte her? Ich überlegte kurz, und dann kam mir die Erleuchtung – im Pornokino war immer etwas los, auch mitten in der Nacht. Als junges Mädchen hätte ich mich natürlich nie ins Pornokino getraut, aber reife Frauen über 40 sind nicht mehr ganz so um ihren Ruf besorgt. Wach genug war ich auch dafür. Duschen musste ich nicht; ich duftete noch nach Schaumbad. Also zog ich mich nur schnell an, mit einem sexy Büstenhalter aus mitternachtsblauer Spitze (auf ein Höschen konnte ich verzichten, denn ich suchte ja Sex; aber ihre immer etwas hängenden Titten sollten reife Frauen möglichst nicht unbedeckt zeigen!), mit schwarzen halterlosen Nylonstrümpfen, hochhackigen Pumps und darüber einem schlichten schwarzen Kleid, das aber durch einen tiefen Rückenausschnitt hinten Einblicke in meine Poritze gewährte, und machte mich auf.

Bondage Sexspiele | Gefesselt ans Fitnessgerät

Geschrieben am 07. 11. 2011, abgelegt in Bondage, Seitensprung und wurde 14.052 mal gelesen.

Ich weiß nicht, ob ich der Versuchung zum Seitensprung hätte widerstehen können, wenn sie nicht eine so bizarre, aufregende Form angenommen hätte. Ich habe Fesselspiele schon immer geliebt; aber mein Freund hat leider für den Bondagesex überhaupt keinen Sinn. Er würde sich nie im Leben von mir fesseln lassen, und als ich ihn einmal dazu überreden konnte, mich zu fesseln, war er so widerwillig bei der Sache, dass ich die Fesselung überhaupt nicht genießen konnte. Um das jetzt gleich klarzustellen – ich gehöre zu den Menschen, die den Bondage Fetisch in beiden Rollen genießen können, aktiv, wie passiv. Ich werde ebenso gerne gefesselt, wie ich meine Partner fessele. Ich wäre zufrieden gewesen, wenn ich eines davon mit meinem Freund hätte ausleben können; aber bei ihm war, wenn man es genau nahm, nichts davon drin.

Mit einem Fetisch ist es nun so, dass der nur umso verlockender wird, je mehr man ihm entsagen muss. Hätte ich in einer Beziehung gelebt, wo die Bondage Erotik eine große Rolle spielt, hätten mich Fesselspiele mit anderen Männern gar nicht so sehr gereizt; aber das war ja eben nicht der Fall. Also trieb ich mich öfter mal auf einem Erotikportal herum, wo es auch eine spezielle Abteilung für Bondage gab, komplett mit Bondagebildern, Bondagefilmen, einem Forum und einem Sexchat. Es dauerte nicht lange, bis ich dort Johannes kennenlernte. Obwohl ich wirklich nicht im Sexchat auf der Suche nach Fetisch Kontakten unterwegs war, sondern lediglich den nüchternen Austausch mit anderen suchte, die die gleichen erotischen Vorlieben hatten. Wenn ich Bondage schon nicht erleben wollte, wollte ich wenigstens darüber reden können.

Ich war dann trotzdem mal mit Johannes im Chat, aber wir haben wirklich nur ein bisschen miteinander geflirtet; ehrlich! Dabei haben wir übrigens festgestellt, dass wir nicht nur in derselben Stadt wohnen und die Vorliebe zum Bondagefetisch miteinander teilen, sondern noch ein weiteres Hobby, und zwar die Fitness. Wir trieben beide eine Menge Sport, und zwar am liebsten an Fitnessgeräten, die die Ausdauer ebenso wie die Muskeln trainieren. Allerdings hatte Johannes mir insofern etwas voraus. Während ich für dieses Training ins Fitnessstudio gehen und dafür viel Geld bezahlen musste, hatte er ein paar der Geräte zuhause bei sich im Hobbykeller stehen. Ich beneidete ihn glühend darum, und habe das wohl so deutlich gezeigt, dass er mich eingeladen hat, doch einfach mal bei ihm zu trainieren. Ich habe das Angebot gleich angenommen, denn von einem Seitensprung war ja nicht die Rede, sondern nur von Trainieren.

Sadomaso Sex – Die Dom Erziehung

Geschrieben am 26. 10. 2011, abgelegt in Domina, Sadomaso und wurde 4.621 mal gelesen.

Lasst euch von dem Titel meiner Sadomaso Sexgeschichte nicht durcheinander bringen; das ist kein Tippfehler. Denn auch wenn es in dieser Erotikstory natürlich auch um eine Domina Erziehung geht, denn ich bin eine Domina, habe ich den Titel Dom Erziehung doch absichtlich gewählt, denn ich möchte euch jetzt erzählen, wie das war, als ich mal einen Dom erzogen habe, also einen dominanten Mann. Kennengelernt hatte ich Jasper über ein Sadomaso Forum im Internet. Er hatte dort manchmal für einen Mann erstaunlich intelligente Bemerkungen zu machen in seinen Postings. Und in einem Thread, wo wir beide ganz unterschiedlicher Meinung waren, schlug er sich wacker, ohne deshalb gleich wie so viele andere im angeblich anonymen Internet gleich ausfallend zu werden.

Das war Anlass genug für mich, ihm in einer privaten Nachricht mein Kompliment auszusprechen. So kamen wir auch privat ins Gespräch, und es entwickelte sich fast so etwas wie eine Mailfreundschaft zwischen uns. Wir haben uns aber nicht nur allgemein und neutral über das unterhalten, was in dem Forum eine Rolle spielte, nämlich den Sadomaso Sex, sondern wir tauschten auch ganz private Dinge miteinander aus; die allerdings zum Teil dann tatsächlich SM-bezogen. Irgendwann fing Jasper damit an, dass er es sich schon immer gewünscht hätte, mal von einer dominanten Frau unterworfen zu werden. Mir war natürlich gleich klar, wo da der Hase lang lief. Er wollte, dass ich das übernahm. Ich überlegte zuerst, ob es mir wirklich recht wäre, wenn sich mit Jasper ein Dom als Sklave in meine Dienste begeben würde. Als ich feststellte, dass mich das tatsächlich reizte, ging ich auf das Spielchen ein. Und zwar wohl wissend, dass es extrem schwierig ist, wahrhaft dominante Männer zu beherrschen. Eine Katze lässt nicht nur das Mausen nicht – sie ist auch ganz definitiv keine Maus. Auch wenn sie vielleicht manchmal davon träumt, eine sein zu können. Aber nun, es war jedenfalls ein interessantes Experiment.

Und als Jasper mich ein paar Wochen später für zwei Tage besuchen kam, wurde es in die Tat umgesetzt. Ich war gut vorbereitet und hatte mir wohl überlegt, was ich tun wollte. Und vor allem auch, was ich anziehen wollte – eine knallenge Lederhose und darüber einen Lederbustier, der oben meine prallen Titten halb herausschauen ließ, dazu halbhohe Schnürstiefeletten. Es wirkte sehr dominant, das könnt ihr mir ruhig glauben. Als Jasper vor meiner Tür stand, umarmte ich ihn erst einmal stürmisch – allerdings nur zu dem Zweck, seine Hände nach hinten zu biegen und auf dem Rücken mit Handschellen zu fesseln. Er zuckte überrascht zusammen, aber ich ließ ihm gar keine Zeit, seine Fassung wiederzufinden, sondern zog ihn gleich in die Wohnung. “Zieh die Schuhe aus!”, befahl ich ihm streng. Er sah mich entsetzt an. Ich zählte bis drei, und als er sich bei drei noch nicht gebückt hatte, verpasste ich ihm eine schallende Ohrfeige, die seinen Kopf zur Seite fliegen ließ. Endlich hatte er es kapiert. Er setzte sich auf den Boden, und mit einem ziemlichen Gefummel brachte er seine Schuhbänder auf und seine Schuhe aus. Er hatte sich gerade wieder hingestellt, da riss ich ihm schon die Hose auf und zog sie mitsamt seiner Unterhose herab auf seine Knie. Den Rest musste er selbst übernehmen.

Kategorien: Domina, Sadomaso

BDSM Fesselspiele | Das Kreuz auf dem Kreis

Geschrieben am 03. 10. 2011, abgelegt in Bondage, Sadomaso und wurde 12.444 mal gelesen.

Da hatte meine kleine Sklavin ganz eindeutig einen Fehler gemacht, als sie sich, wenn auch scherzhaft, darüber beschwert hatte, die Fesselspiele, die wir spielten, seien einfach schrecklich harmlos, denn schließlich stünde sie ja mit den Füßen immer noch auf dem Boden. Das war richtig; ich liebe die Bondage, und am liebsten habe ich es, wenn meine Sub dabei am Andreaskreuz steht. Allerdings habe ich mich an die sogenannte Suspension Bondage, also die Hänge Bondage, bisher noch nicht herangewagt. Wobei ja viele Bondage Girls behaupten, so eine Suspension, wenn sie, ausschließlich von Bondageseilen oder so gehalten, frei in der Luft schweben, das seien die ultimativen Fesselspiele überhaupt. Ich glaube das auch gerne, dass es so ist, aber irgendwie hatte ich bisher immer Hemmungen, mich daran zu wagen. Denn diese Hänge-Bondage ist auch für einen Bondagemeister die ultimative Herausforderung, nicht nur für solcherart gefesselte Frauen. Von allem anderen einmal ganz abgesehen, braucht man dazu in erster Linie auch einen Raum, der hoch genug ist und eine extrem stabile Decke besitzt, noch besser gleich ein spezielles Bondage-Gestell.

Daran fehlt es bei mir alles. Ich bin ja schon froh, dass ich in der ganzen Wohnung eine einzige wirklich stabile Wand habe – an der hängt natürlich auch mein Andreaskreuz -; was die Decken betrifft, so muss ich mich da sogar wundern, warum die Lampen daran halten, statt alle Naselang herunterzukrachen, und etwas anderes, was noch nicht dort hängt, würde ich dort garantiert nicht aufhängen wollen. Vor allem würde ich es nicht riskieren, dass ein Haken, den ich dort womöglich anbringe, das volle Gewicht einer Frau trägt. Nach diesem frechen Spruch meiner Sklavin über unsere harmlosen Fesselspiele allerdings war mir klar, ich musste etwas tun, damit sie nicht am Ende noch unseren gesamten Bondagesex für langweilig erklärte und nachher womöglich auch noch mich verließ und sich einem interessanteren Bondagemaster anvertraute. Ich grübelte, als sie wieder nach Hause gegangen war, eine ganze Weile darüber nach, wie ich es denn bewerkstelligen konnte, dass meine kleine Sadomaso Sklavin tatsächlich in der Luft schwebte und nicht mehr auf dem Boden stand.

Ich hätte natürlich irgendeine sehr niedrige Konstruktion aus Holz bauen können als eine Art Mini-Bondagegestell, wo ich sie nur einen halben Meter über dem Boden schweben ließ, aber ich war mir sicher, auch darüber würde sie ziemlich spotten. Da musste ich schon mehr auf die Beine stellen, und das musste ich in meiner dafür so wenig geeigneten Wohnung schaffen, sonst hätte ich bis zur nächsten Fetisch Party warten müssen, wo es nicht nur Bondagekontakte, sondern auch Bondageperformances gibt und man eigentlich immer die Gelegenheit hat, mit einer perfekten Ausrüstung ein bisschen zu üben, wenn man dafür bereit ist, den anderen etwas zu zeigen. Ich lief in meiner gesamten Wohnung herum und dachte nach. Und dann, als ich gerade vor dem Andreaskreuz stand, kam mir die Erleuchtung. Mit Hilfe nur einer einzigen stabilen Wand konnte ich dafür sorgen, dass meine Bondage Sklavin keinerlei Kontakt mehr mit dem Boden hatte, ja, eigentlich brauchte ich überhaupt keine Wand dafür, sondern ein Gestell tat es auch.

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