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Knackarsch: Sexgeschichten mit dem Tag "Knackarsch"

Hilfe und Hausfrauen Sex bei der jungen Hausfrau von nebenan

Geschrieben am 15. 09. 2010, abgelegt in Hausfrauen und wurde 31.538 mal gelesen.

Durch meine unendliche Hilfsbereitschaft greife ich gelegentlich auch das große Los ab und erhalte den rechten Lohn für das Hochtragen schwerer Einkaufstaschen, für das Rasenmähen bei der alten Omi und für das Aufbocken des Autos einer Nachbarin, verheiratet, Mitte fünfzig. Aber ich kam auch in den Genuss einer jungen Hausfrau zu helfen, die mit ihren sexy Kurven die Frauen der Umgebung ziemlich nervös machte. Und auch die Männer dieser Frauen, was die Nervosität der Ehefrauen noch mehr bestärkte. Das waren glücklicherweise nicht meine Sorgen, denn ich war Single und konnte so als Mann die wundervollen Aussichten der drallen Brüste und des süßen Hinterns genießen.

Wie es das Schicksal so wollte, schellte diese junge Hausfrau eines Tages an meiner Haustür. Sally, wie die Kleine hieß, war urplötzlich von der hiesigen Stromquelle abgekappt. „Ich weiß echt nicht was los ist. Du hast doch auch noch Strom, also eine Stromausfall ist es nicht.“, sprudelte es aus ihrem hübschen Mund. „Willst du nicht mal nachsehen?“ Natürlich wollte ich mal nachsehen, ich hätte auch noch ganz andere Dinge für sie getan, aber so war es fürs erste okay. Ich stapfte mit ihr ins Nachbarhaus und direkt in ihre Wohnung. „Was hast du gemacht, als der Strom weg war?“, wollte ich von ihr wissen. Sally hatte eine Antwort parat: „Ich wollte Wasser mit dem Wasserkocher heiß machen.“

Während sie von Wasser heiß machen sprach, machte mich ihr Fahrgestell heiß, aber ich konzentrierte mich auf meine Retter-Aufgabe. In der Küche fand ich den Grund für das Rausspringen der Sicherung. Der Wasserkocher war zu stark gefüllt gewesen, hatte übergesprudelt und das Wasser war auf den Stromkontakt geraten. Ich zog den Stecker. „Zeigst du mir den Stromkasten?“, bat ich Sally und ihr Traumkörper setzte sich in Bewegung Richtung Keller und ich lief hinter ihr her. Sie betrat einen Raum, der mit Wäsche an Wäscheleinen bestückt war, in der Ecke war der Stromkasten und bald hatte ich ihre Sicherung gefunden und sie gedrückt. „So. Jetzt solltest du wieder Strom haben.“, erklärte ich.

Kategorien: Hausfrauen

Versaute Frauen | Outdoor-Sex auf der Baustelle

Geschrieben am 11. 06. 2010, abgelegt in Parkplatzsex und wurde 34.564 mal gelesen.

Cora verfolgte ihn mit ihren Blicken, sie lächelte ihm zu, obwohl Pascal sie nicht sehen konnte. Sie befanden sich in einen Club, hatten sich erst vor zwei Stunden kennengelernt und waren scharf aufeinander. Er holte ihr einen Cocktail, als sie an den Moment dachte, als sie sich ihre Blicke das erste Mal trafen. Irgendwie hatte es sofort zwischen ihnen gefunkt. Pascal war optisch nicht ihr Traumtyp, aber er hatte etwas an sich, das ihn interessant machte und sofort in ihr etwas auslöste. Auf ihre flirtenden Gesten ging er ein, auf der Tanzfläche kamen sie sich zwischen den wogenden Leibern bei dröhnenden Bässen näher, sehr nahe. Ihr gemeinsamer Tanz war eine Kombination aus Balz und Dirty Dancing, wer nicht zu sehr mit sich selbst in der Umgebung der beiden beschäftigt war, nahm die positive Spannung zwischen ihnen wahr.

Es störte Cora und Pascal nicht im Mindesten, dass es bereits sehr spät war. Als er ihr für sie beide die Cocktails gebracht hatte, tranken sie davon und schmusten sehr scharf und eindeutig. Sie legte ihre Stirn auf seine Schulter, während er ihren süßen Po streichelte. Sie sog seinen Duft ein, der aus Parfum, Weichspüler und seinem Schweiß ein bestechendes, erotisches Erlebnis für ihre Nase war. Als der Club zumachte und die Gäste nach Hause geschickt wurden, spazierten sie einfach drauf los. Im Morgengrauen blieben sie hier und dort stehen und küssten sich. Ihre Leiber pressten sich nah aneinander, Cora war geil, ihre Muschi feucht. Sein Riemen war hart und presste sich gegen ihren Venushügel.

Wenn sie weiterspazierten, waren sie still und schwiegen, genossen die Stille nach den Club-Beats. Als sie an einem Bauzaun vorbeikamen, der seinen lustigen Schatten warf, löste sich Pascal von ihr, hob ein Stück des Zauns aus dem schweren Zementstein und hielt Cora dazu an, durchzuschlüpfen. Sie war so gut gelaunt, dass sie es unbedacht tat. Pascal folgte ihr, nachdem er den Zaun in seinen ursprünglichen Zustand zurückbefördert hatte. Sofort legte er seinen Arm um sie. Cora fröstelte, während sie auf der Großbaustelle nach einen angenehmen Plätzchen für sich Ausschau hielten. Und sie wurden fündig. Auf stabil stehenden Paletten hatten die Maler die grau-bunt gefilzten Textilunterlagen dick gestapelt.

Rasierte Frauen | Jung, göttlich und intimrasiert

Geschrieben am 03. 05. 2010, abgelegt in rasierte Frauen und wurde 44.945 mal gelesen.

Miriam sah göttlich aus, dahin geschmolzen wie verführerische Schokolade. Sie lag nackt im Licht der Nachmittagssonne, ausgestreckt auf dem Rücken und entspannt. Ich hatte nach lustvollem Poppen etwas für uns zu trinken aus der Küche geholt und entdeckte sie mit geschlossenen Augen glücklich liegen. Nichts trübte den Anblick, nichts außer ihr dichtes Schamhaar. Sie trug es lang und gekräuselt, ich hatte jedoch bisher nichts dazu gesagt. Ein viel zu geiles Luder und ein viel zu liebes Mädchen von zwanzig Jahren war Miriam, das ich auf keinen Fall mit einer unbedachten Aussage vergraulen wollte. Ich war vor ihr mit etwas Abstand stehen geblieben, hielt das Mineralwasser locker in der Hand am ausgestreckten Arm und beobachtete sie. Bis sie es merkte und sich aufsetzte.

Ich war ebenfalls nackt, sozusagen im Adamskostüm. Zu meiner Schande möchte ich beinahe sagen, war ich ebenfalls sehr natürlich um meinen Schwanz herum ausgestattet. Eben unrasiert. Wie ich an ihrem Muff hängengeblieben war, musste es auch Miriam ergangen sein. Ihre Augen verrieten, wo sie hinstarrte. „Wenn ich an die Pornos denke, die ich so gesehen habe, finde ich untenrum rasierte Männer schöner. Die Schwänze sehen dann so prachtvoll und groß aus.“, sagte sie. Hatte ich mir Gedanken um Taktgefühl gemacht? Intuitiv blickte ich an mir herab. „Ich kann mich für dich rasieren, es ist für mich kein Problem, wenn du dir das wünscht.“

Sie lächelte und griff nach dem Mineralwasser. „Ich würde es echt geil finden!“ Während sie trank schmausten meine Augen am Anblick ihrer Titten, die ordentlich groß – nicht zu groß – rund und fest mit kleinen Spitzen verlockend aussahen. „Nun gut. Ich bin gleich wieder bei dir.“ Bevor ich ihre Reaktion mitbekam, war ich im Bad und hantierte mit Rasierschaum und Rasierer. Nach zehn Minuten betrachtete ich das glatte Ergebnis. Verdammt, es sah wirklich besser aus. Und größer! Den Sack zu rasieren, war etwas umständlich, aber ging mit dem geilen Rasierer einer bekannten Herstellermarke leicht von der Hand.

Teensex | Teen Sexgirl verführt den Ausbilder

Geschrieben am 22. 01. 2010, abgelegt in Teensex und wurde 49.933 mal gelesen.

„Das ist vielleicht ein fieser Typ!“, beschwerte sich Larissa bei Caro. Sie beide waren achtzehnjährige Auszubildende. „Nur weil wir nicht gleich alles total verstehen, muss der doch nicht gleich so ausrasten!“, pflichtete Caro ihrer Freundin bei. Es ging um Andreas, ihren Ausbilder. In einem waren sich die zwei Teenie-Girls einig: Andreas war eigentlich ein total süßer Typ. Eigentlich. Als man sie drei vorstellte, lächelte er sie strahlend an und versprach, dass sie jede Menge Spaß haben würden. In der Praxis stellte sich aber heraus, dass er ziemlich schnell ausrastete, wenn sie nicht gleich alles verstanden, was er zu erklären versuchte. Er lief rot an, wurde laut, schrie sie an. Erst nach einer Weile beruhigte er sich und war wieder freundlicher. Dennoch konnte er wirklich beleidigend sein.

So war es auch an jenem Tag, als Larissa sich bei Caro auskotzte. Aus Frust darüber verabredeten sie sich für den Abend. Larissa hatte bereits eine eigene, kleine Wohnung, Caro lebte noch bei ihren Eltern und daher besuchte Caro ihre Kollegin und Freundin meist bei ihr. Sie saßen auf dem Sofa, knabberten Salzstangen und überlegten, was sie wegen Andreas tun konnten. Ihnen musste einfach etwas einfallen, wie man ihn zur Räson bringen konnte. Larissa, die etwas frechere von beiden, die angenehm pralle Titten besaß, blond war und süße Sommersprossen um die Nase besaß, schlug ihrer dunkelhaarigen Freundin einen perfiden Plan vor, der zwei ihrer Bedürfnisse auf einmal befriedigen sollte.

Wenige Tage darauf waren sie mit Andreas alleine im Betrieb. Caro hatte sich einen kurzen Rock angezogen und ein leichtes Top. Sie war das Gegenteil ihrer Freundin Larissa. Sie war mit kleinen, festen Brüsten gesegnet und einer sehr zierlichen, aber dennoch weiblichen Figur. Ihre Haare trug sie kurz und sie hatte von der sommerlichen Sonne gebräunte Haut. Larissa war nicht minder gebräunt, sie hatte sich ein Kleidchen angezogen und roch frisch nach angenehmem Parfum. Verstohlen grinsten sie sich an, als Andreas zu ihnen stieß. Erneut versuchte er ihnen eine komplizierte Software zu erklären und die Mädchen rissen sich zusammen so gut sie konnten. Irgendwann stand Larissa auf und gab vor, mal auf die Toilette zu müssen.

Kategorien: Teensex

Haarige Muschis | Schatz, ich steh auf haarige Muschis

Geschrieben am 21. 01. 2010, abgelegt in behaarte Frauen und wurde 30.587 mal gelesen.

Schon früh hatte ich mir meine Beine rasiert, auch die Achselhaare und zur Freude meiner nicht gerade wenigen Stecher im Laufe meines Lebens auch meine Muschi. Ich konnte gar nicht sagen, wie meine Muschi behaart aussah, weil ich es schlicht nicht mehr wusste. Ab und an ließ ich mir zwar einen schmalen Streifen wachsen, aber sobald die Schamhaar zu lang geworden waren, fielen sie der scharfen Rasierklinge zum Opfer. Bis ich sechsundzwanzig war, hatte sich auch nie ein Mann an meiner rasierten Muschi gestört, eher das Gegenteil war der Fall. Bis ich Mario kennenlernte. Mario war ein supersüßer Typ und ich war sofort in ihn verknallt und machte ihn auf meine direkte Art an. Ich hatte damals meiner Meinung nach mal wieder lange genug das süße Dasein eines Singles genossen und mich durch diverse Betten gepoppt.

Bei Mario war es mir ernst. Ich wollte ihn besitzen und mich ihm ganz hingeben. Seine selbstbewusste, bestimmende Art war im Wechselspiel mit seinen zärtlichen Worten und seiner sanften Weise mit mir umzugehen wie ein Magnet für mich. Er machte keine Anstalten, sich mit mir näher einlassen zu wollen, so rein körperlich betrachtet. Er interessierte sich für das, was hinter meiner zugegeben äußerst hübschen und heißen Fassade aus ansehnlichen Titten und einem strammen Arsch war. Wir hatten angenehme Gespräche und beim dritten Treffen zu zweit setzte ich alles auf eine Karte und zog ihn an meine Brüste, küsste ihn heiß und hoffte auf eine positive Reaktion.

In diesem Moment waren wir bei ihm und er stieß mich nicht von sich fort, sondern fuhr mit seiner Hand unter mein Oberteil und freute sich über meine nackten Titten. Ich war erregt, mein Saft schoss mir in die Möse, die sich an seinem Oberschenkel durch das Höschen rieb. Nicht lange und wir landeten nackt in seinem Bett und ich stürzte mich positiv auf seinen sehr gut gewachsenen, dicken Schwanz. Wir poppten, dass die Wände wackelten. Er füllte meine Grotte fantastisch geil aus und ich gab alles. Wenn ich von so einem mächtigen Prügel gevögelt werde, kommt es mir ohne viel Mühe mehrmals. Mario wusste zudem mit seinem Prengel umzugehen und verwöhnte mich auch mit Händen und Mund, dass ich nach dieser Nacht so befriedigt war wie selten.

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