Seit in verschiedenen Quellen sehr aufreizende Bilder und sonstiges von Frauen in hautengen, kaum die Brüste bedeckenden Krankenschwestern-Outfits gesehen habe, träume ich davon in echt mit einer Frau Sex zu haben, die so aussieht. Am liebsten wäre es mir, wenn die Klinik-Bekleidung aus Latex wäre, schön glänzend, glatt, einfach geil. Aber bis ich meine Freundin Silke davon überzeugen konnte mir meine jahrelang gehegte Vorstellung zu verwirklichen, verging einiges an Zeit. In einem schwachen Moment verriet ich ihr diese erotische Fantasie und im ersten Augenblick lachte sie und dachte, ich würde sie auf den Arm nehmen wollen. Als ich ihr klipp und klar erklärte, dass es mein Ernst sei, dass mich das antörnt, wurde sie still, dann etwas zornig. Später verlor Silke kein Wort mehr darüber.
Nach einer gewissen Zeit wagte ich es sie nochmal darauf anzusprechen. Silke reagierte nicht mehr gereizt aber sie zeigte mir einen Vogel bei meiner Bitte, sie solle es wenigstens einmal für mich tun. Dass diese Reaktion gespielt war und dahinter eine ganz bestimmte Absicht steckte, ahnte ich nicht. Mein Seelenheil hing davon nicht ab, auch wenn mich in meinen Träumen immer wieder eine Sexkrankenschwester heimsuchte und mit mir machte, was sie wollte.
Die Tage und Wochen vergingen und ich hatte an einem Sonntag Geburtstag. Silke weckte mich mit sanftem Griff an meinen Schwanz und sie vernaschte mich vom Fleck weg, bevor sie mich an den gedeckten Frühstückstisch führte. Vergeblich suchte ich mit den Augen nach einem Geschenk. Nichts war zu finden, an vorangegangenen Geburtstagen war das anders gewesen, aber ich sagte nichts. Ich ließ mir frischen Kaffee und gebackenen Kuchen schmecken und sprang unter die Dusche. Als ich nun komplett munter ins Schlafzimmer lief, traf mich beinahe der Schlag – nicht vor Schreck, sondern vor Überraschung.



