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Kliniksex Fetisch: Sexgeschichten mit dem Tag "Kliniksex Fetisch"

Viagra Sex – Vakuumpumpe und Viagra bei der Sex-Doktorin

Geschrieben am 07. 02. 2011, abgelegt in Kliniksex und wurde 26.271 mal gelesen.

Hugo war mächtig aufgeregt und nervös, als er von der sexy Krankenschwester mit dem verboten kurzen, weißen Kittel mit nichts als der blank rasierten Muschi darunter aufgerufen wurde. Er hatte zu seinem Lustgewinn einen Termin bei einer sich selbst als Sex-Doktorin bezeichnenden Lustärztin vereinbart, der seine Gier nach Kliniksex und Klinikerotik befriedigte. Hugo blickte der hübschen sexy Schwester ins Gesicht und auf die großen, kaum vom Schwesternkittel verdeckten Brüste, räusperte sich, stand auf und folgte ihr auf wackeligen Knien. Schritt für Schritt beruhigte ihn der wackelnde, blanke und formschöne Arsch der Schwester auf ihren hohen Schuhen, ein halb gequälter und dennoch lustbetonter Aufschrei eines anderen männlichen „Patienten“ in der Sexklinik machte ihn an und nervös zugleich. Natürlich hatte er im Vorfeld eine sogenannte Anamnese durchgeführt, bei der er zu seinen Neigungen, Problemen und Behandlungswünschen befragt wurde. Aber konnte man einer doch sehr resoluten Sex-Doktorin trauen? Hugo überlegte, was passieren könnte, wenn der eigene Lustgewinn der Ärztin seine Bedürfnisse übersteigen würde, bevor er das Behandlungszimmer nach der Schwester betrat.

Seine Ängste waren jedoch unbegründet, denn in dieser Erotik-Klinik standen die Wünsche der Patienten an erster Stelle, wenngleich die dort tätigen Sex-Ärzte und Sex-Ärztinnen und ihre Sex-Krankenschwestern allesamt begeisterte Anhänger der weißen Erotik waren. Die Schwester trat im Behandlungsraum einen Schritt zur Seite und so konnte er auf die ebenfalls sehr knapp bekleidete Sex-Doktorin blicken, die aufstand und ihn begrüßte. Sie trug Hot Pants, die mehr einem String als Hosen glichen, ein extrem enges, weißes Arztjäckchen, bei dem ebenfalls die Brüste herrlich scharf betont wurden. „Setzen Sie sich.“, hörte Hugo, was er folgsam tat. „Erzählen Sie mir bitte, wo der Schuh drückt. Wir können Ihnen sicher helfen.“, sagte die Sex-Doktorin, den zweiten Satz sehr erotisch. „Ich habe Probleme mit meinem Penis. Ich bekomme keinen Ständer oder falls doch, spritze ich viel zu schnell ab. Außerdem bin ich der Meinung, dass er größer sein könnte.“, erklärte Hugo und errötete.

Die Ärztin nickte und lächelte wissend. „In Ordnung. Zunächst …“, sie zog eine Schublade ihres Tisches auf. „schlucken Sie dieses Medikament und warten eine halbe Stunde dort auf der Pritsche. Und ziehen Sie sich schon aus derweil, Schwester Sarina wird Ihnen behilflich sein.“, sagte sie und stapfte davon. Auch dieser Arsch war ein langer Blick wert. Die Krankenschwester reichte ihm ein Glas Wasser und Hugo spülte damit die blaue, eckige Pille hinunter, die er als Viagra entlarvte. Zumindest wirkte sie wie eine echte Potenzpille. Danach zog ihn Schwester Sarina liebevoll und hocherotisch aus, sie legte auch ihre Hand auf seinen Schwanz, was den doch recht schnell hart werden ließ. „Ah, sehen Sie, unsere Behandlung wirkt. Sie wirkt immer.“, meinte sie. Hugo nickte und legte sich auf die Pritsche. Er war aufgeregt, wie dieses Sexabenteuer in der Erotik-Klinik weitergehen würde. Jedenfalls gefiel ihm, dass die Schwester ungefragt seinen Schwanz rasierte, was seinen Ständer prallhart werden ließ.

Kategorien: Kliniksex

Weisse Erotik | Der weißen Erotik verfallen

Geschrieben am 28. 06. 2010, abgelegt in Kliniksex und wurde 40.002 mal gelesen.

Seit dreizehn Jahren waren Frank und Dolores ein Paar. Ihre Beziehung verlief menschlich wie sexuell glücklich und sie hätten sich ein Leben ohne einander nicht vorstellen mögen. In den ersten Jahren erlebten sie wichtige, gemeinsame Stationen und sie mussten feststellen, dass Dolores keine Kinder bekommen konnte. Aber sie waren stark, stützten sich gegenseitig und überwanden diesen Schock. Nach ungefähr einem halben Jahr konzentrierten sie sich auf die Vorteile eines kinderlosen Lebens, auch wenn es ihnen aufgezwungen war. Sie verreisten viel, leisteten sich Dinge, die sich andere nicht erlauben konnten und fanden so zurück in ein mehr als angenehmes Zusammensein. In ihrem siebten, gemeinsamen Jahr fanden sie durch Zufall eine neue Leidenschaft für sich, die frische Aufregung in ihr sexuelles Leben brachte.

An einem Samstagmorgen kam Frank einfach nicht aus dem Bett. Dolores sah nach ihm, als der Duft des Kaffees ihn an anderen Samstagen längst aus dem Bett gelockt hätte. Sie setzte sich zu ihrem Schatz und sah auf den zweiten Blick, dass es ihm gar nicht gut ging. Frank hatte sich eine ordentliche Virusinfektion eingehandelt. Dolores brachte ihn zum Bereitschaftsarzt und sie erhielten die Bestätigung sowie ein Rezept, das Dolores in der Apotheke einlöste. Zu Hause verfrachtete sie ihren Mann ins Bett, nachdem er ein frisches T-Shirt und eine frische Unterhose angezogen hatte. Danach ging es ans Verabreichen der Medikamente. Dolores genoss es sehr, ihren Mann zu umsorgen. Den Hustensaft nahm Frank noch halbwegs brav zu sich. Sie brauchte ihn kaum dazu überreden, obwohl es ihm übel war.

Danach war erst mal Ruhe, bis seine leichte erhöhte Temperatur zu Fieber anstieg. Wegen Franks empfindlichen Magen, hatte ihm der Arzt Zäpfchen gegen Fieber und Schmerzen verschrieben. Dolores hatte sich unbewusst ein weißes, enges T-Shirt und eine weiße Hose angezogen. Frank meinte sogleich, dass sie aussehen würde wie eine sexy Krankenschwester, was ihr aber nur kurz ein Lächeln aufs Gesicht zauberte. „Zieh deine Unterhose aus, ich verpasse dir ein Zäpfchen, mein süßer Patient.“, sagte sie kurz und bündig. Dolores war nicht die Frau von vielen Worten. Frank stöhnte auf. „Nein, das muss doch nicht sein…“, winkte er ab. Aber sie war unbarmherzig. „Dann muss ich eben nachhelfen.“ Sie zog ihm die Decke weg, was ihn frösteln ließ. Wieder wollte er sich rausreden, aber Dolores hatte schon seine Unterhose am Saum und zog sie über seinen Po und seine Beine.

Kategorien: Kliniksex

Klinikerotik: Vom Zäpfchen zum Sex

Geschrieben am 17. 05. 2010, abgelegt in Kliniksex und wurde 53.583 mal gelesen.

Eigentlich hätte der Urlaub eine erholsame Zeit werden sollen, vor allem, weil Norbert die Ferienwohnung seines Arbeitskollegen Ralf in Dänemark zur Verfügung gestellt bekommen hatte. Seine Freundin Cora und er waren schlichtweg happy, denn dicke stapelte sich das Geld nicht auf ihren Konten. Die kostenlose Ferienwohnung ermöglichte ihnen glücklicherweise doch noch einen Urlaub abseits von Balkonien. Zwei Wochen sorgenfrei leben und nur die üblichen Verpflegungskosten aufbringen müssen, die auch in der Heimat angefallen wären, lagen vor ihnen. Der Tag der Abreise begann für die beiden um drei Uhr nachts, sie wollten die ruhige Zeit auf den Autobahnen nutzen und so entspannt wie möglich die Anreise gestalten.

Tatsächlich glückte dies besser als erwartet und die Wohnung sah aus wie auf den Fotos, die sie von Norberts Kollegen gesehen hatten. Wieder einmal beglückwünschte Norbert sich insgeheim, dass er Ralf aus einer sehr verzwickten Situation geholfen hatte. Hätte er dies nicht getan – Rolf hätte wahrscheinlich eine Kündigung in seinem Briefkasten gefunden. So aber lieh er ihnen das Häuschen, anstatt gutes Geld mit zahlenden Ferienmietern zu machen. Die Tage in Dänemark begannen fantastisch, Norbert und Cora erkundeten die Dünen, genossen das Schwimmen im Meer und gönnten sich Besuche in Restaurants und von Kulturveranstaltungen. In der Wohnung füllten sie die freie Zeit mit prickelnder Erotik und ausgelassenem Sex, bis sie erschöpft und müde einschliefen.

Doch nach der ersten Woche ging es Cora gar nicht gut. Am ersten Tag hatte sie Übelkeit bis zum Erbrechen, Durchfall und sie zitterte am ganzen Körper. Tags darauf war die Übelkeit verschwunden, dennoch erlebte sie heftige Darmattacken, sie rannte mehrmals auf die Toilette und kam beinahe nicht mehr vom Thron herunter. Norbert war bekümmert und versorgte seine Liebste. Er wollte sie zu Tabletten überreden, aber die waren in Coras Augen Gift für den Körper. Als am dritten Tag kaum Besserung in Sicht war, reichte es Norbert. Er ging zur Apotheke und ließ sich beraten, was seine Freundin nehmen könnte, aber dennoch schonend zum Körper sei. Die dänische Apothekersfrau empfahl Zäpfchen gegen Durchfall, da diese lokal wirken würden und somit den Organismus nicht belasteten.

Kategorien: Kliniksex

Fetisch Kliniksex | Klinik Sex Fetisch – Spontanes Doktorspiel

Geschrieben am 10. 11. 2009, abgelegt in Kliniksex und wurde 33.661 mal gelesen.

Gerald lernte Fenja kennen, als seine Katze Tango zwei Tage lang nur schlapp auf der warmen Fensterbank oder auf dem Sofa rum lag, jede Menge Wasser soff, aber keinen Happen Katzenfutter anrührte, nicht mal von seinem Lieblings-Nassfutter. Voller Sorge entschloss Gerald sich, doch einen Tierarzt mit Tango aufzusuchen und er suchte eine Tierarztpraxis in seiner Nähe. Seit seinem Umzug vor drei Monaten war es nicht nötig gewesen, einen neuen Tierarzt zu finden, und nun musste es schnell gehen. Kurzerhand rief er bei der ersten Praxis an und er konnte sofort mit Tango vorbei kommen, was er auch tat. Für Gerald war es ein Glücksfall, genau dort angerufen zu haben, denn er sollte noch an diesem Tage seine neue Liebe treffen.

Nachdem Gerald mit dem Katzenkorb und einem schlappen Tango im Wartezimmer etwas ungeduldig gewartet hatte, wurde er von einer Tierarzthelferin ins Behandlungszimmer gebeten. Als er aufblickte und Fenja das erste Mal ansah, da war es schon um ihn geschehen, er blickte in ein wunderschönes Gesicht mit süßen Sommersprossen, einer Stupsnase und sehr sinnlichen Lippen. Die leicht rötlichen, gelockten Haare hatte Fenja zu einem Pferdeschwanz zusammengefasst, der Sekunden später vor Gerald sein Wegweiser war. Zunächst aber konzentrierte er sich auf Tango, der von der Tierärztin ausgiebig untersucht wurde. Tango hatte eine Virusinfektion, bekam zwei Spritzen und Gerald die Anweisung, in zwei Tagen zur Kontrolle vorbeizukommen.

Fenja begleitete Gerald aus dem Behandlungsraum an die Theke und suchte ihm einen Termin heraus, bei dieser Gelegenheit blickte Gerald in den Ausschnitt unter dem weißen Kittel und das gefiel ihm sehr. Gerald hatte auch auf Fenja Eindruck gemacht und als er den Terminzettel entgegen nahm, hatte einen zweiten dazu bekommen, auf dem eine Nummer mit der Bitte stand, er solle sich am Abend bei ihr melden. Auf diese Weise wurde Tango wieder gesund und Gerald hatte eine neue Freundin, denn es hatte sofort zwischen ihnen gefunkt, als sie sich in einer Cocktailbar getroffen hatten. Noch am selben Abend begleitete Fenja Gerald und wurde von Tango schnurrend besucht, dem es wieder bestens ging.

Kategorien: Kliniksex

Sexprobleme | Kliniksex als Verschreibung gegen Sexprobleme

Geschrieben am 02. 06. 2009, abgelegt in Kliniksex und wurde 39.998 mal gelesen.

Als ich auf nackt dem Behandlungsstuhl in der Klinik saß, fragte ich mich, warum ich nur so dumm gewesen war. Dumm, weil ich meinem Mann gesagt hatte, dass ich so selten und schwer einen Orgasmus bekomme. Da waren wir eben ein halbes Jahr verheiratet. Mein Mann sah mich seltsam an und hörte sich mein Klagen an. Von ihm kam erst kein Ton zu dieser Sache, sondern er gab mir nach dem ich aufgehört hatte zu reden einen Kuss und ging in sein Arbeitszimmer. Da saß ich und hatte eigentlich nur mein Herz ausgeschüttet, aber kein Gespräch geführt, schon gar nicht eine Lösung mit ihm gemeinsam gefunden. Aber ich hatte mich bei der Annahme geirrt, dass er sich nicht darum scheren würde. Im Gegenteil, er versuchte mir zu helfen.

Zwei Tage später verkündete er mir, dass ich in einer Klinik einen Termin hätte. Wegen meines Problems, schwer zum Orgasmus kommen zu können. Erst war ich schockiert, dann aber hörte ich mir seine beruhigenden Worte an und freundete mich mit dem Gedanken an, in wenigen Tagen eine Klinik wegen meiner Sexprobleme aufzusuchen. Es war eine Spezialklinik, einer seiner Kunden sei dort Chefarzt. Mein Mann ist Steuerberater muss man dazu wissen. Von außen sah die Klinik sehr seriös aus, wie ein privates Krankenhaus eben so aussieht. Innen allerdings war es viel angenehmer als in einem öffentlichen Krankenhaus, beinahe meinte man, es mit einem Hotel zu tun zu haben, wären da nicht Männer und Frauen in Bademänteln gewesen.

Ich meldete mich an der Rezeption an, man wusste, dass ich kommen würde. Eine Schwester kam, eine verdammt gutaussehende Schwester, die sehr knappe Sachen trug und riesige Möpse hatte. Sie führte mich in ein Behandlungszimmer und erklärte, dass ich mich schon mal komplett ausziehen müsse. „Das ist ganz normal, wenn ein Patient mit sexuellen Problemen zu uns kommt.“, sagte sie zu mir, als sie meinen verwirrten, ängstlichen Gesichtsausdruck sah. Also zog ich mich aus, komplett und fühlte mich unbehaglich. Es stand ein Gyno-Stuhl im Raum, ein Tisch mit zwei Stühlen davor und dahinter. Ich setzte mich auf den davor und wartete.

Kategorien: Kliniksex
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