Nach meinem Umzug in eine andere Stadt musste ich mir auch einen neuen Frauenarzt suchen. Auf meinem Weg zur Arbeit las ich an einer Hauswand ein Schild eines Gynäkologen. Genau dort vereinbarte ich einen Termin. Es kam mir praktisch vor auf dem Nachhauseweg kurz zum Frauenarzt zu gehen, es handelte sich schließlich nur um eine routinemäßige Untersuchung. Schließlich war es wenige Tage später soweit und ich saß im Wartezimmer des Gynäkologen.
Es dauerte nicht einmal solange, wohl auch weil ich die letzte Patientin des Tages war, bis ich von einer Arzthelferin in den Behandlungsraum geführt wurde. Nach einer kurzen Anamnese bat mich der Arzt mich unten rum auszuziehen und auf dem gynäkologischen Stuhl Platz zu nehmen. Obwohl ich es gewöhnt bin auf diesem Stuhl zu sitzen fühle ich mich jedesmal merkwürdig ausgeliefert und ich bin froh, wenn die Untersuchung vorbei ist.
Ganz gewöhnlich führte der Arzt mir das Spekulum ein, leuchtete recht lang hinein und machte einen Abstrich. Dann war dieser Teil abgeschlossen. Ich durfte mich unten anziehen, dafür tastete er noch meine Brüste ab, nachdem ich mich frei gemacht hatte. Der Arzt untersuchte meine Brüste solange, dass ich schon befürchtete, er hätte irgendeinen Knoten entdeckt, aber er brummte dann nur, ich könne mich anziehen.


