Sexgeschichten.com – kostenlose Erotik Sex Geschichten

Sex Geschichten kostenlos auf Sexgeschichten.com

Klinikerotik: Sexgeschichten mit dem Tag "Klinikerotik"

Prostatamassage | Kliniksex Fetisch und Doktorspiele im Büro

Geschrieben am 05. 09. 2011, abgelegt in Analsex, Kliniksex und wurde 29.090 mal gelesen.

Ich arbeite in einer großen Firma, wo man sehr viel für die Angestellten tut. Unter anderem gibt es hier eine sehr großzügige Krankenversicherung nebst Zusatzversicherung, die wirklich bares Geld wert ist, das habe ich schon oft festgestellt. Diese Versicherung hat nur einen großen Nachteil. Es ist Bedingung, dass ich mich einmal jährlich dem Gesundheitscheck durch einen Arzt unterwerfe, der von der Firma bestimmt ist. Das ist schon etwas unangenehm. Ich meine, so schlimm ist es natürlich auch wieder nicht; es bedeutet einfach, dass ich für eine halbe Stunde oder manchmal sogar kürzer nicht am Arbeitsplatz bin, sondern dafür in dem kleinen Untersuchungszimmer, das man in der Firma eingerichtet hat. Das ich mich da freimachen muss und der griesgrämige alte Doktor, der diese Aufgabe regelmäßig übernimmt, an mir herum fummelt und mich sehr intim ausfragt, dass lässt sich verkraften, wenn man bedenkt, was man dafür bekommt. Auch wenn es wirklich keine angenehme Sache ist. Bei dem Arzt vergehen jedem jegliche Gedanken an so etwas wie Doktorspiele! Dabei bin ich eigentlich ein echter Fan des Kliniksex Fetisch.

In diesem Jahr allerdings war alles anders. Ich hatte das Gerücht schon gehört, dass der alte Arzt in Pension gegangen war – das wurde auch höchste Zeit! – und es einen jüngeren Nachfolger geben würde. Noch hatte den allerdings keiner gesehen, und weil ich den großen Vorteil – oder Nachteil – habe, dass mein Nachname mit A anfängt, ich also bei alphabetischer Ordnung immer ganz vorne dran komme, war ich auch der erste, der den neuen Herrn Doktor zu sehen bekam. Bloß war dieser Herr Doktor gar kein Herr Doktor, sondern eine Frau Doktor! Ich kippte beinahe aus meinen Latschen, als ich das rassige Geschöpf zu sehen bekam! Jung, gut gebaut, mit dicken Titten, zwischen denen beziehungsweise auf denen das Stethoskop baumelte und einem fantastisch vollen Arsch, war diese Ärztin im weißen Kittel wirklich der Traum meiner schlaflosen Nächte. Bei der würde ich schon eher an Kliniksex und Doktorspiele denken!

Trotzdem war es mir natürlich auch unangenehm, dass mich nun eine Frau untersuchen würde. Denn die Untersuchungen waren immer sehr gründlich. Mir war heiß vor Verlegenheit, als ich mich ganz ausgezogen hatte und mich nackt auf die Untersuchungsliege legte. Dabei hielt ich die Hände schützend vor meinen Schwanz, der dummerweise infolge meiner Assoziation mit den Doktorspielen und der geilen Titten der Ärztin bereits die ersten Anzeichen einer starken Verhärtung zeigte. “Sie können die Hand ruhig wegnehmen”, meinte die Frau Doktor lächelnd. “Sie haben garantiert nichts an sich, das ich nicht schon einmal gesehen hätte.” Wortlos nahm ich die Hände fort. Ihre Augenbrauen gingen in die Höhe, als sie meine Erektion entdeckte.

Sexdoktor | Intim geschröpft vom Sex-Doktor

Geschrieben am 23. 05. 2011, abgelegt in Kliniksex und wurde 23.449 mal gelesen.

Bei meinen sexuellen Leiden und Bedürfnissen unterstützt mich ein besonderer Mann. Im Grunde ist er mein sexuelles Bedürfnis schlechthin und echte Leiden habe ich auch nicht, jedenfalls nicht im klassischen Sinne. Ich sehne mich einfach nur nach seinen erfahrenen Händen und seinem ausgesprochen interessant und anders eingerichteten Keller. Einer der Kellerräume gleicht einem Behandlungszimmer eines Gynäkologen sehr. Dort kommt richtiges Arzt-Feeling auf. Bei meinem richtigen Frauenarzt überkamen mich immer sexuelle Gefühle, das war mir schon richtig peinlich und unangenehm, weil ich seine Frau und seine beiden Kinder kannte. Bei vorhergehenden Frauenärzten fühlte ich aber auch schon eine leichte Geilheit von dem Tag an, wo ich den Termin vereinbart hatte bis zum Liegen auf dem Gynostuhl und der Untersuchung mit dem Spekulum.

Irgendwann suchte ich im Internet, ob es anderen auch so ging wie mir. Über Umwege lernte ich schließlich Hugo kennen, da wusste ich bereits über die Reize der Weißen Erotik, der ich wohl verfallen war. Kliniksex, so sagten mir viele, wäre bei vielen eine heimliche Neigung, der man versteckt nachging. Nicht umsonst gibt es richtige Sexkliniken, wo man sich „behandeln“ lassen kann. Hugo allenfalls hatte für seinen Traum einen gynäkologischen Untersuchungsraum nachgebaut – und er war es, der mich das erste Mal behandelte. Neulich war ich wieder bei ihm und er hatte sich für mich mal wieder etwas Neues einfallen lassen. Er hat mich intim geschröpft.

Wie immer ging ich an einem Abend zu ihm, er begrüßte mich, führte mich in seinen Keller und verschwand kurz in einem Raum. Dort zog er seinen weißen Kittel an und legte sich ein Stethoskop um den Hals. Ich fand Hugo in weiß einfach heiß und erregend. Ohnehin war es längst in meinem Höschen feucht, den ganzen Tag war ich schon unkonzentriert, weil ich nicht wusste, was Hugo wieder schönes auf Lager haben würde. Zunächst gingen wir in den Untersuchungsraum, setzten uns an einen Schreibtisch gegenüber und er fragte mich nach meinem Befinden. „Also, Herr Doktor,“ das war meine Standardanrede, „ich habe immer in Kribbeln und Krabbeln und Jucken in den Geschlechtsteilen und in meinen Brüsten. Ich komme damit gar nicht mehr klar.“ Hugo alias Herr Doktor notierte etwas, dann bat er mich, mich komplett auszuziehen. „Das beschleunigt die Untersuchung.“, erläuterte er mal wieder. Hätte das mal mein normaler Frauenarzt zu mir gesagt…

Kategorien: Kliniksex

Viagra Sex – Vakuumpumpe und Viagra bei der Sex-Doktorin

Geschrieben am 07. 02. 2011, abgelegt in Kliniksex und wurde 26.253 mal gelesen.

Hugo war mächtig aufgeregt und nervös, als er von der sexy Krankenschwester mit dem verboten kurzen, weißen Kittel mit nichts als der blank rasierten Muschi darunter aufgerufen wurde. Er hatte zu seinem Lustgewinn einen Termin bei einer sich selbst als Sex-Doktorin bezeichnenden Lustärztin vereinbart, der seine Gier nach Kliniksex und Klinikerotik befriedigte. Hugo blickte der hübschen sexy Schwester ins Gesicht und auf die großen, kaum vom Schwesternkittel verdeckten Brüste, räusperte sich, stand auf und folgte ihr auf wackeligen Knien. Schritt für Schritt beruhigte ihn der wackelnde, blanke und formschöne Arsch der Schwester auf ihren hohen Schuhen, ein halb gequälter und dennoch lustbetonter Aufschrei eines anderen männlichen „Patienten“ in der Sexklinik machte ihn an und nervös zugleich. Natürlich hatte er im Vorfeld eine sogenannte Anamnese durchgeführt, bei der er zu seinen Neigungen, Problemen und Behandlungswünschen befragt wurde. Aber konnte man einer doch sehr resoluten Sex-Doktorin trauen? Hugo überlegte, was passieren könnte, wenn der eigene Lustgewinn der Ärztin seine Bedürfnisse übersteigen würde, bevor er das Behandlungszimmer nach der Schwester betrat.

Seine Ängste waren jedoch unbegründet, denn in dieser Erotik-Klinik standen die Wünsche der Patienten an erster Stelle, wenngleich die dort tätigen Sex-Ärzte und Sex-Ärztinnen und ihre Sex-Krankenschwestern allesamt begeisterte Anhänger der weißen Erotik waren. Die Schwester trat im Behandlungsraum einen Schritt zur Seite und so konnte er auf die ebenfalls sehr knapp bekleidete Sex-Doktorin blicken, die aufstand und ihn begrüßte. Sie trug Hot Pants, die mehr einem String als Hosen glichen, ein extrem enges, weißes Arztjäckchen, bei dem ebenfalls die Brüste herrlich scharf betont wurden. „Setzen Sie sich.“, hörte Hugo, was er folgsam tat. „Erzählen Sie mir bitte, wo der Schuh drückt. Wir können Ihnen sicher helfen.“, sagte die Sex-Doktorin, den zweiten Satz sehr erotisch. „Ich habe Probleme mit meinem Penis. Ich bekomme keinen Ständer oder falls doch, spritze ich viel zu schnell ab. Außerdem bin ich der Meinung, dass er größer sein könnte.“, erklärte Hugo und errötete.

Die Ärztin nickte und lächelte wissend. „In Ordnung. Zunächst …“, sie zog eine Schublade ihres Tisches auf. „schlucken Sie dieses Medikament und warten eine halbe Stunde dort auf der Pritsche. Und ziehen Sie sich schon aus derweil, Schwester Sarina wird Ihnen behilflich sein.“, sagte sie und stapfte davon. Auch dieser Arsch war ein langer Blick wert. Die Krankenschwester reichte ihm ein Glas Wasser und Hugo spülte damit die blaue, eckige Pille hinunter, die er als Viagra entlarvte. Zumindest wirkte sie wie eine echte Potenzpille. Danach zog ihn Schwester Sarina liebevoll und hocherotisch aus, sie legte auch ihre Hand auf seinen Schwanz, was den doch recht schnell hart werden ließ. „Ah, sehen Sie, unsere Behandlung wirkt. Sie wirkt immer.“, meinte sie. Hugo nickte und legte sich auf die Pritsche. Er war aufgeregt, wie dieses Sexabenteuer in der Erotik-Klinik weitergehen würde. Jedenfalls gefiel ihm, dass die Schwester ungefragt seinen Schwanz rasierte, was seinen Ständer prallhart werden ließ.

Kategorien: Kliniksex

Frauenarzt Sex | Geiler Vorsorgetermin beim Frauenarzt

Geschrieben am 10. 01. 2011, abgelegt in Analsex, Kliniksex und wurde 52.239 mal gelesen.

Teilweise bin ich beruflich so im Stress, dass ich durchaus die üblichen Vorsorgetermine bei Ärzten verpasse. Wenn ich wieder etwas Luft zum Durchatmen und vielleicht sogar Urlaub habe, fallen mir diese Notwendigkeiten wieder ein und fix vereinbare ich meine Termine. In meinem vorletzten Urlaub rief ich am ersten Tag in meiner Frauenarztpraxis an und wollte einen möglichst raschen Termin. Allerdings erklärte mir die freundliche Sprechstundenhilfe, dass mein Arzt zurzeit nicht anwesend sei und eine Vertretung für ihn alle Patientinnen behandeln würde. Eigentlich wäre ich lieber bei meinem vertrauten Gynäkologen auf den Gyno-Stuhl geklettert, aber wenn man nicht viel Zeit hat, kann man nicht wählerisch sein und ich bekam einen Termin an einem Dienstagnachmittag, den eine andere Patientin abgesagt hatte.

Entsprechend fand ich mich überpünktlich in der Praxis ein, rechnete fest mit einer Wartezeit und wurde von dieser Annahme nicht enttäuscht. Nach fast einer Stunde durfte auch ich endlich das Behandlungszimmer betreten und zunächst am Arztpult Platz nehmen. Bis dahin hatte ich lediglich durch die Tür des Wartezimmers die Stimme des Vertretungsarztes gehört. Sie wirkte auf mich positiv, umso neugieriger war ich auf ihn. Schließlich betrat er im weißen Kittel und in weißen Arzthosen den Raum und begrüßte mich, stellte sich vor und erkundigte sich nach meinem Befinden. Die üblichen Dinge wie letzte Periode und so weiter fragte er ab, er studierte kurz meine Patientenkartei und lächelte mich offen an. Ich muss zugeben, ich fühlte mich sofort wohl in seiner Gegenwart.

Danach bat er mich in den abgeschirmten Bereich zu gehen und mich untenrum freizumachen. „Wenn Sie möchten untersuche ich zugleich die Brust, wenn Sie sich komplett entblößen.“, rief er mir noch zu. Ich dachte nicht lange nach, ich schäme mich nicht meines nackten Körpers, habe das mit meiner angenehmen Maßen auch nicht nötig. Angesichts der langen Warterei und dem Wissen, dass in der Praxis bereits keine anderen Patientinnen mehr anwesend waren, ließen mich aus all meinen Sachen heraussteigen. Gerade als ich hinter dem Wandschirm hervortrat und auf den Gyno-Stuhl zuging, betrat die Arzthelferin den Behandlungsraum. Diese kannte ich bis dato nicht, denn dieser Riesenbusen wäre mir in Erinnerung geblieben. Zunächst wunderte ich mich auch noch, warum sie so einen knappen, weißen Rock und ein weit geöffnetes Dekolleté tragen durfte, aber es war sehr warm draußen und ihr Dienst fast zu Ende, begründete ich ihr sexy auftreten für mich selbst.

Klinik Spiele | Die geile Spritze – Kliniksex

Geschrieben am 08. 12. 2010, abgelegt in Kliniksex und wurde 31.283 mal gelesen.

Von meiner Hausärztin bekam ich per Post den Hinweis, dass mal wieder eine Tetanus-Impfung anstand. Ich ging gerne zu meiner Hausärztin und das schon seit vielen Jahren. Sie war nur wenig älter als ich und eine recht attraktive Frau, auch wenn sie in den letzten Jahren ein wenig weiblicher geworden war. Früher hatte sie wirklich kaum Fett am Körper, mittlerweile hatten sich ihre Kurven sehr weiblich ausgebildet. Tja, auch sie wurde eben nicht jünger und der Stoffwechsel spielt nach seinen eigenen Regeln. Ich freute mich also auf den Besuch bei Frau Doktor, wie ich sie immer zu nennen pflegte. Sie hatte auch nie etwas gegen die doch etwas ungewöhnliche Ansprache. Ich vereinbarte mit ihrer Sprechstundenhilfe einen Termin für einen Donnerstagnachmittag, an dem ich eine Stunde früher von meinem Job weg konnte.

Etwas abhetzt kam ich dort etwas verspätet an und ich hatte noch andere Patienten vor mir. Ich vertrieb mir die Zeit mit diesen Hausfrauen-Zeitschriften und las eine Liebesgeschichte, in der es ziemlich erotisch her ging für so ein Käseblatt. Irgendwie törnte mich die Story an und ich bekam sogar einen Harten, den ich mit Artikeln über Hornhautraspeln und Menstruationsbeschwerden niederkämpfte. Ein gewisses Kribbeln blieb dennoch in meiner Körpermitte zurück. Als es mir schon richtig langweilig wurde, holte mich eine Sprechstundenhilfe aus dem Wartezimmer ab und führte mich in Behandlungsraum drei. Dort setzte sie mich gleich auf die Liege, nachdem sie in meiner Karteikarte gesehen hatte, dass ich eine Impfung bekommen würde. Sogar die Spritze mit dieser riesigen Nadel bereitete sie vor und legte sie auf ein Metalltablett. „Die Frau Doktor kommt gleich.“, sagte sie zwinkernd. Wir kannten uns.

Ich musste noch ein Weilchen warten und ich starrte immer wieder auf die Spritze. Irgendwie war ich schon wieder erregt. Lag es an der Aussicht, von Frau Doktor die Spritze zu bekommen? Oder doch an der erotischen Geschichte, die ich gelesen hatte? Eines wusste ich, ich fand meine Hausärztin schon immer scharf und ich genoss es immer sehr, wenn sie meinen halbnackten Körper abtastete und mich untersuchte. Heimlich versuchte ich ihr dabei immer auf die Titten zu schauen, oder auf ihren Arsch. Bei meinen Überlegungen hatte ich schon wieder einen Harten – und prompt betrat die Ärztin den Behandlungsraum. „Guten Tag.“, sagte sie lächelnd, streckte mir die Hand hin, die ich schüttelte. „Hallo Frau Doktor.“, versuchte ich es mit einem schrägen Grinsen. Ihr fachmännischer Blick glitt über ihren Brillenrand hinweg auf meinen Schritt, der deutlich mein sehr männliches „Problem“ offenbarte. Da grinste sie noch breiter.

Kategorien: Kliniksex
  • Tags
  • Beliebteste Beiträge
  • Letzte Beiträge