Klinik: Sexgeschichten mit dem Tag "Klinik"

Teil 1/2 | Erste Erfahrung mit Kliniksex

Geschrieben am 01. 12. 2008, abgelegt in Kliniksex und wurde 32.772 mal gelesen.

Am Vormittag kam ein Paket an, als Absender stand Ralf darauf, den ich seit einigen Monaten kenne. Ralf macht mit mir herrlich versaute Spiele beim Sex, die bis zu jenem Tag dennoch der allgemeinen Norm entsprachen. Also ein bisschen Analsex, Natursekt Spiele und ein wenige SM und Bondage, Dinge eben, die fast jeder einmal in seinem Leben mit einem geilen Sex-Partner ausprobiert. Und nun war da unverhofft dieses Paket, das mich schon ohne dass ich es geöffnet hatte elektrisierte. Dadurch, dass ich als Frührentnerin den ganzen Tag zu Hause bin und nicht mehr als den Haushalt zu erledigen habe, hatte ich keinen Zeitdruck und holte ein scharfes Messer, mit dem ich das Paketband durchtrennte.

Oben auf lag auf einem in Seidenpapier verpackten Geschenk ein kurzer Brief von Ralf. Es stand dort geschrieben, dass ich sein Geschenk sofort anziehen muss und dass ich es nicht ausziehen darf, bis ich um sechzehn Uhr bei einer von ihm aufgeschriebenen Adresse erscheinen muss. Ich weiß nicht warum, aber ich war erregt. Vorsichtig nahm ich das angekündigte Kleidungsstück heraus und riss das Papier auf. Dann staunte ich, denn ich hatte ein rotes Etwas aus Latex in den Händen. Bei genauerem Hinsehen war es ein Latex-Body und am Schritt entdeckte ich zwei eingearbeitete Dildos! Mir blieb der Atem stehen, das soll ich anziehen! Dann wären ja meine beiden Löcher ausgefüllt!

Bei dem Gedanken lief mir meine Muschi voll und ich spürte ein Kribbeln und Ziehen und dass sie extrem feucht wurde. Vor meinem großen Spiegel zog ich mich nackt aus und nahm den Body wieder in die Hand. Der Dildo für den Po war etwas kleiner als der für die Muschi, und dieser war schon sehr groß! Bevor ich hinein schlüpfte, holte ich das Gleitgel, das ich seit meinen intimen Stunden mit Ralf besaß und schmierte mir damit meine Rosette ein. Dann legte ich mich entspannt auf mein Bett und schlüpfte mit den Beinen in den Body. Dann kam der kompliziertere Teil, ich nahm den Anal-Dildo und presste ihn gegen meinen Anal-Eingang. Mein Hintern wurde sehr gedehnt, aber es machte mich wild, als ich ihn immer tiefer hineinschob. Als er zur Hälfte in meinem Darm verschwunden war, schob ich mir den Vaginal-Dildo in meine blank rasierte Muschi.

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Geburtstagsgeschenke | Geburtstagsgeschenk in Schwesterntracht

Geschrieben am 31. 10. 2008, abgelegt in Kliniksex und wurde 22.307 mal gelesen.

Seit in verschiedenen Quellen sehr aufreizende Bilder und sonstiges von Frauen in hautengen, kaum die Brüste bedeckenden Krankenschwestern-Outfits gesehen habe, träume ich davon in echt mit einer Frau Sex zu haben, die so aussieht. Am liebsten wäre es mir, wenn die Klinik-Bekleidung aus Latex wäre, schön glänzend, glatt, einfach geil. Aber bis ich meine Freundin Silke davon überzeugen konnte mir meine jahrelang gehegte Vorstellung zu verwirklichen, verging einiges an Zeit. In einem schwachen Moment verriet ich ihr diese erotische Fantasie und im ersten Augenblick lachte sie und dachte, ich würde sie auf den Arm nehmen wollen. Als ich ihr klipp und klar erklärte, dass es mein Ernst sei, dass mich das antörnt, wurde sie still, dann etwas zornig. Später verlor Silke kein Wort mehr darüber.

Nach einer gewissen Zeit wagte ich es sie nochmal darauf anzusprechen. Silke reagierte nicht mehr gereizt aber sie zeigte mir einen Vogel bei meiner Bitte, sie solle es wenigstens einmal für mich tun. Dass diese Reaktion gespielt war und dahinter eine ganz bestimmte Absicht steckte, ahnte ich nicht. Mein Seelenheil hing davon nicht ab, auch wenn mich in meinen Träumen immer wieder eine Sexkrankenschwester heimsuchte und mit mir machte, was sie wollte.

Die Tage und Wochen vergingen und ich hatte an einem Sonntag Geburtstag. Silke weckte mich mit sanftem Griff an meinen Schwanz und sie vernaschte mich vom Fleck weg, bevor sie mich an den gedeckten Frühstückstisch führte. Vergeblich suchte ich mit den Augen nach einem Geschenk. Nichts war zu finden, an vorangegangenen Geburtstagen war das anders gewesen, aber ich sagte nichts. Ich ließ mir frischen Kaffee und gebackenen Kuchen schmecken und sprang unter die Dusche. Als ich nun komplett munter ins Schlafzimmer lief, traf mich beinahe der Schlag – nicht vor Schreck, sondern vor Überraschung.

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Frauenarzt Sex | Vernascht vom Frauenarzt und seiner Arzthelferin

Geschrieben am 10. 10. 2008, abgelegt in Kliniksex und wurde 91.776 mal gelesen.

Eigentlich war mir nur elend zumute, weil ich meinen Freund verlassen habe. Er hatte es mit einer anderen getrieben, heimlich, ohne mich! Nachdem er total pampig geworden war, schmiss ich ihn aus meiner Bude und obwohl ich meiner Meinung nach genau das richtige getan hatte, heulte ich mir die halbe Nacht die Augen aus. Entsprechend zerschlagen und abgespannt fühlte ich mich, als mein Wecker morgens klingelte und mich zur Arbeit rufen wollte. Aber danach fühlte ich mich nicht und ich beschloss im Halbschlaf, mich krank zu melden.

Nachdem ich eine Stunde später im Betrieb angerufen hatte, um Bescheid zu geben, dass ich nicht kommen würde, überlegte ich, bei welchem Arzt ich mir eine Krankmeldung besorgen würde. Abgelenkt vom bedrückenden Gefühl, dass ich wieder Single war, kam mir dennoch der Gedanke einfach zum Frauenarzt zu gehen. Ich brauchte ohnehin ein neues Pillenrezept und ich kann dort ja über Unterleibsschmerzen klagen und schwupps hätte ich einen gelben Zettel.

Gesagt, getan. Ich duschte sorgfältig und rasierte meine Muschi. Ich gehe immer mit rasierter Muschi zum Frauenarzt, alles andere wäre mir sehr unangenehm. Dann verließ ich die Wohnung, stieg in mein Auto und kam eine halbe Stunde später oder so in der Gynäkologenpraxis an. An der Rezeption erklärte ich mein Anliegen. „Ich brauche eine Krankschreibung und ein Pillenrezept.“, waren meine knappen Worte. Die Arzthelferin in ihrem engen Kittel, der kaum ihre Brüste zu halten vermochte, schaute mich skeptisch an und grinste anschließend. „Nehmen Sie einen Augenblick im Wartezimmer Platz. Es wird allerdings eine Weile dauern, bis Sie an der Reihe sind.“, erklärte sie mir.

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Krankenschwester Sex | Erst Nachbarin, dann Sex Krankenschwester

Geschrieben am 03. 10. 2008, abgelegt in Kliniksex und wurde 36.114 mal gelesen.

Es war wirklich rührend wie sich Lissi um mich gekümmert hatte, als ich letztes Jahr so richtig krank geworden war. Den Tag über war es mir in der Arbeit schon richtig dreckig gegangen, mir war übel, aber ich musste unbedingt eine Terminsache fertig bekommen, also quälte ich mich durch den Tag, bis ich zum Abschluss gekommen war. Dann ging ich zum Chef, der mich sofort heim schickte, ich musste mir sogar noch eine Schelte gefallen lassen, weil ich nicht früher zu ihm gekommen war. Man sah es mir also wirklich an, dass ich krank geworden war.

Kaum kam ich in meinem Wohnhaus an und schleppte mich die Treppen hoch, da konnte ich es nicht mehr zurückhalten. Ich übergab mich breit auf dem Treppenabsatz und schnappte nach Luft. Ich fühlte mich entsetzlich und dann kam Lissi, meine Retterin. Sie half mir sofort in meine Wohnung, brachte mir einen Schluck Wasser und wischte ohne zimperlich zu sein das Erbrochene im Treppenhaus weg. Ich war ihr wirklich dankbar und sie blieb den ganzen Abend bei mir.

Lissi ist meine Nachbarin und sie wohnt zwei Wohnungen über mir. Sie hielt an meinem Bett wache, ausgerüstet mit einer Schüssel und besorgte Iso-Drinks, die ich trinken musste. Am nächsten Tag ging es mir nicht viel besser, aber ich weigerte mich zu einem Arzt zu gehen. Im Scherz nannte ich sie meine kleine Krankenschwester. So kam sie mir auch vor. Wieder verging ein Tag und Lissi hatte immer noch Zeit für mich. Zum Glück ging es mir besser, was man mir deutlich anmerkte.

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Sex auf Rezept – Doktorspiele, Klinik Erotic und die geile Krankenschwester

Geschrieben am 11. 04. 2008, abgelegt in Kliniksex und wurde 43.905 mal gelesen.

Eine gemeinsame Leidenschaft verband Yvette und Rutger sehr, seit sie diesen Fetisch für sich entdeckt hatten. Natürlich fand bei ihnen auch ganz normaler Sex statt, aber immer wieder überkam sie die Lust auf speziellen Sex. Auch neulich wieder.

Wenn ein solcher Tag war, zog sich Yvette einen weißen Arztkittel an. Den besaß sie, weil sie als Arzthelferin arbeitete. Weil sie schon sehr lange dieses Spielchen trieben, hatten sie sich in einem Raum, der normalerweise abgeschlossen war, eine Arztliege besorgt, außerdem stand in dem Zimmer ein Schreibtisch, wo davor und dahinter ein Stuhl standen. Sobald sich Yvette umgezogen hatte, setzte sie sich auf ihren Chefstuhl in dem Zimmer und sie wartete einen kurzen Moment, bis Rutger den Raum betrat. „Guten Tag, Frau Doktor.“, sagte er dann. „Guten Tag, Herr Meier, wie kann ich ihnen helfen, wo drückt der Schuh?“, erwiderte sie dann und gab ihm die Hand, als wenn sie kein Paar wären. „Ach wissen Sie, ich habe in letzter Zeit häufig Bauchschmerzen, das ist ganz fürchterlich.“, sagte er diese Mal.

Yvette alias Frau Doktor dachte einen Moment nach, bevor sie sagte, er solle sich doch ausziehen, damit sie ihn untersuchen könnte. Rutger zog sich aus. „Dann legen Sie sich mal auf den Behandlungstisch.“, bestimmte Yvette. Rutger folgte ihr und er legte sich hin. Yvette hörte ihn mit einem Stethoskop ab und sie gab sich, als wenn es nicht gut wäre, was sie so feststellte. „Ah, das ist nicht gut. Schmerzt ihr Glied auch gelegentlich?“

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