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Klinik Sex: Sexgeschichten mit dem Tag "Klinik Sex"

Viagra Sex – Vakuumpumpe und Viagra bei der Sex-Doktorin

Geschrieben am 07. 02. 2011, abgelegt in Kliniksex und wurde 26.268 mal gelesen.

Hugo war mächtig aufgeregt und nervös, als er von der sexy Krankenschwester mit dem verboten kurzen, weißen Kittel mit nichts als der blank rasierten Muschi darunter aufgerufen wurde. Er hatte zu seinem Lustgewinn einen Termin bei einer sich selbst als Sex-Doktorin bezeichnenden Lustärztin vereinbart, der seine Gier nach Kliniksex und Klinikerotik befriedigte. Hugo blickte der hübschen sexy Schwester ins Gesicht und auf die großen, kaum vom Schwesternkittel verdeckten Brüste, räusperte sich, stand auf und folgte ihr auf wackeligen Knien. Schritt für Schritt beruhigte ihn der wackelnde, blanke und formschöne Arsch der Schwester auf ihren hohen Schuhen, ein halb gequälter und dennoch lustbetonter Aufschrei eines anderen männlichen „Patienten“ in der Sexklinik machte ihn an und nervös zugleich. Natürlich hatte er im Vorfeld eine sogenannte Anamnese durchgeführt, bei der er zu seinen Neigungen, Problemen und Behandlungswünschen befragt wurde. Aber konnte man einer doch sehr resoluten Sex-Doktorin trauen? Hugo überlegte, was passieren könnte, wenn der eigene Lustgewinn der Ärztin seine Bedürfnisse übersteigen würde, bevor er das Behandlungszimmer nach der Schwester betrat.

Seine Ängste waren jedoch unbegründet, denn in dieser Erotik-Klinik standen die Wünsche der Patienten an erster Stelle, wenngleich die dort tätigen Sex-Ärzte und Sex-Ärztinnen und ihre Sex-Krankenschwestern allesamt begeisterte Anhänger der weißen Erotik waren. Die Schwester trat im Behandlungsraum einen Schritt zur Seite und so konnte er auf die ebenfalls sehr knapp bekleidete Sex-Doktorin blicken, die aufstand und ihn begrüßte. Sie trug Hot Pants, die mehr einem String als Hosen glichen, ein extrem enges, weißes Arztjäckchen, bei dem ebenfalls die Brüste herrlich scharf betont wurden. „Setzen Sie sich.“, hörte Hugo, was er folgsam tat. „Erzählen Sie mir bitte, wo der Schuh drückt. Wir können Ihnen sicher helfen.“, sagte die Sex-Doktorin, den zweiten Satz sehr erotisch. „Ich habe Probleme mit meinem Penis. Ich bekomme keinen Ständer oder falls doch, spritze ich viel zu schnell ab. Außerdem bin ich der Meinung, dass er größer sein könnte.“, erklärte Hugo und errötete.

Die Ärztin nickte und lächelte wissend. „In Ordnung. Zunächst …“, sie zog eine Schublade ihres Tisches auf. „schlucken Sie dieses Medikament und warten eine halbe Stunde dort auf der Pritsche. Und ziehen Sie sich schon aus derweil, Schwester Sarina wird Ihnen behilflich sein.“, sagte sie und stapfte davon. Auch dieser Arsch war ein langer Blick wert. Die Krankenschwester reichte ihm ein Glas Wasser und Hugo spülte damit die blaue, eckige Pille hinunter, die er als Viagra entlarvte. Zumindest wirkte sie wie eine echte Potenzpille. Danach zog ihn Schwester Sarina liebevoll und hocherotisch aus, sie legte auch ihre Hand auf seinen Schwanz, was den doch recht schnell hart werden ließ. „Ah, sehen Sie, unsere Behandlung wirkt. Sie wirkt immer.“, meinte sie. Hugo nickte und legte sich auf die Pritsche. Er war aufgeregt, wie dieses Sexabenteuer in der Erotik-Klinik weitergehen würde. Jedenfalls gefiel ihm, dass die Schwester ungefragt seinen Schwanz rasierte, was seinen Ständer prallhart werden ließ.

Kategorien: Kliniksex

Sexklinik | Blau gemacht: Einladung in die Sexklinik

Geschrieben am 01. 11. 2010, abgelegt in Kliniksex und wurde 38.429 mal gelesen.

Lächelnd saß ich vor meiner Hausärztin, die mich streng über den Rand ihrer Brille hinweg ansah. „Sie wollen also nur ein langes Wochenende und Sie sind nicht ernsthaft erkrankt?“, fragte sie mich barsch. Sie hatte Recht, ich wollte einen Tag blau machen. Möglichst charmant wollte ich bei ihr an mein primäres und sekundäres Ziel gelangen. Eine Krankschreibung und ein Date. „Aber Frau Doktor, ich wollte nur Sie sehen, Sie sind so wundervoll. Wollen wir mal miteinander ausgehen?“ Tatsächlich hatte ich eine Neigung für Arzthelferinnen und Ärztinnen, vor allem wegen ihrer weißen Kleidung, die attraktive Frauen sehr sexy macht. Meine Hausärztin erwiderte meinen Blick nach meiner Offerte freundlicher. „Sie wollen eine Verabredung mit mir? Gar eine erotische?“, erkundigte sie sich, um sicherzugehen, mich richtig verstanden zu haben. Ich nickte.

„Ich habe einen Vorschlag.“, hub sie an und ich horchte hoffnungsvoll. „Ich stelle Ihnen eine Krankschreibung aus unter der Bedingung, dass Sie sich in meinem zweiten, privaten Berufsumfeld behandeln lassen werden. Das ist dann quasi unser Date.“ Ihre Lippen kräuselten sich amüsiert, ihre Augen flackerten verdächtig. Ich war einverstanden, auch wenn ich erst später begriff, was ihr privates Berufsumfeld war: eine Sexklinik. Für alle, die es vielleicht nicht wissen, eine Sexklinik ist ein Service für Menschen, die auf weiße Erotik, also Kliniksex geil werden. Sozusagen ein Themenbordell. Meine Krankschreibung hatte also einen Preis, der mich aufwühlte, mich ängstigte und erregte zugleich. Aber ich hatte dem Deal zugesagt, ein Zurück gab es für mich nicht. Sicher hätte ich einfach nicht zu meinem Termin in der Sexklinik erscheinen können, aber ich war schon viele Jahre bei meiner Hausärztin – und das sollte sie auch weiterhin bleiben.

Als ich die Sexklinik betrat, fühlte ich mich wie einst in der teuren Privatklinik, bei der ich meine Leistenprobleme behandeln hatte lassen. Der Empfang war freundlich, aber man knöpfte mir sogleich meine Behandlungsgebühr ab, was meine Ärztin mir nicht verraten hatte. Erleichtert war ich, als die großbusige Dame in Weiß mich fragte, welche Art von Behandlung mir vorschwebe, ob es die Hardcore-Behandlung sein dürfe, oder die Schnupperbehandlung. Bevor ich antworten konnte, schnurrte sie unter anderem Behandlungen wie Hodeninjektion, Analdehnung extrem und Entsamung herunter, aber auch Sanfteres für Neulinge im Gebiet Kliniksex. Ich entschied mich für letzteres und erwähnte, von wem ich eingeladen wurde. „Ach, Sie sind das. Dann ist alles klar. Kommen Sie, ich zeige Ihnen Ihr Zimmer.“

Kategorien: Kliniksex

Weisse Erotik | Der weißen Erotik verfallen

Geschrieben am 28. 06. 2010, abgelegt in Kliniksex und wurde 39.990 mal gelesen.

Seit dreizehn Jahren waren Frank und Dolores ein Paar. Ihre Beziehung verlief menschlich wie sexuell glücklich und sie hätten sich ein Leben ohne einander nicht vorstellen mögen. In den ersten Jahren erlebten sie wichtige, gemeinsame Stationen und sie mussten feststellen, dass Dolores keine Kinder bekommen konnte. Aber sie waren stark, stützten sich gegenseitig und überwanden diesen Schock. Nach ungefähr einem halben Jahr konzentrierten sie sich auf die Vorteile eines kinderlosen Lebens, auch wenn es ihnen aufgezwungen war. Sie verreisten viel, leisteten sich Dinge, die sich andere nicht erlauben konnten und fanden so zurück in ein mehr als angenehmes Zusammensein. In ihrem siebten, gemeinsamen Jahr fanden sie durch Zufall eine neue Leidenschaft für sich, die frische Aufregung in ihr sexuelles Leben brachte.

An einem Samstagmorgen kam Frank einfach nicht aus dem Bett. Dolores sah nach ihm, als der Duft des Kaffees ihn an anderen Samstagen längst aus dem Bett gelockt hätte. Sie setzte sich zu ihrem Schatz und sah auf den zweiten Blick, dass es ihm gar nicht gut ging. Frank hatte sich eine ordentliche Virusinfektion eingehandelt. Dolores brachte ihn zum Bereitschaftsarzt und sie erhielten die Bestätigung sowie ein Rezept, das Dolores in der Apotheke einlöste. Zu Hause verfrachtete sie ihren Mann ins Bett, nachdem er ein frisches T-Shirt und eine frische Unterhose angezogen hatte. Danach ging es ans Verabreichen der Medikamente. Dolores genoss es sehr, ihren Mann zu umsorgen. Den Hustensaft nahm Frank noch halbwegs brav zu sich. Sie brauchte ihn kaum dazu überreden, obwohl es ihm übel war.

Danach war erst mal Ruhe, bis seine leichte erhöhte Temperatur zu Fieber anstieg. Wegen Franks empfindlichen Magen, hatte ihm der Arzt Zäpfchen gegen Fieber und Schmerzen verschrieben. Dolores hatte sich unbewusst ein weißes, enges T-Shirt und eine weiße Hose angezogen. Frank meinte sogleich, dass sie aussehen würde wie eine sexy Krankenschwester, was ihr aber nur kurz ein Lächeln aufs Gesicht zauberte. „Zieh deine Unterhose aus, ich verpasse dir ein Zäpfchen, mein süßer Patient.“, sagte sie kurz und bündig. Dolores war nicht die Frau von vielen Worten. Frank stöhnte auf. „Nein, das muss doch nicht sein…“, winkte er ab. Aber sie war unbarmherzig. „Dann muss ich eben nachhelfen.“ Sie zog ihm die Decke weg, was ihn frösteln ließ. Wieder wollte er sich rausreden, aber Dolores hatte schon seine Unterhose am Saum und zog sie über seinen Po und seine Beine.

Kategorien: Kliniksex

Klinikerotik: Vom Zäpfchen zum Sex

Geschrieben am 17. 05. 2010, abgelegt in Kliniksex und wurde 53.570 mal gelesen.

Eigentlich hätte der Urlaub eine erholsame Zeit werden sollen, vor allem, weil Norbert die Ferienwohnung seines Arbeitskollegen Ralf in Dänemark zur Verfügung gestellt bekommen hatte. Seine Freundin Cora und er waren schlichtweg happy, denn dicke stapelte sich das Geld nicht auf ihren Konten. Die kostenlose Ferienwohnung ermöglichte ihnen glücklicherweise doch noch einen Urlaub abseits von Balkonien. Zwei Wochen sorgenfrei leben und nur die üblichen Verpflegungskosten aufbringen müssen, die auch in der Heimat angefallen wären, lagen vor ihnen. Der Tag der Abreise begann für die beiden um drei Uhr nachts, sie wollten die ruhige Zeit auf den Autobahnen nutzen und so entspannt wie möglich die Anreise gestalten.

Tatsächlich glückte dies besser als erwartet und die Wohnung sah aus wie auf den Fotos, die sie von Norberts Kollegen gesehen hatten. Wieder einmal beglückwünschte Norbert sich insgeheim, dass er Ralf aus einer sehr verzwickten Situation geholfen hatte. Hätte er dies nicht getan – Rolf hätte wahrscheinlich eine Kündigung in seinem Briefkasten gefunden. So aber lieh er ihnen das Häuschen, anstatt gutes Geld mit zahlenden Ferienmietern zu machen. Die Tage in Dänemark begannen fantastisch, Norbert und Cora erkundeten die Dünen, genossen das Schwimmen im Meer und gönnten sich Besuche in Restaurants und von Kulturveranstaltungen. In der Wohnung füllten sie die freie Zeit mit prickelnder Erotik und ausgelassenem Sex, bis sie erschöpft und müde einschliefen.

Doch nach der ersten Woche ging es Cora gar nicht gut. Am ersten Tag hatte sie Übelkeit bis zum Erbrechen, Durchfall und sie zitterte am ganzen Körper. Tags darauf war die Übelkeit verschwunden, dennoch erlebte sie heftige Darmattacken, sie rannte mehrmals auf die Toilette und kam beinahe nicht mehr vom Thron herunter. Norbert war bekümmert und versorgte seine Liebste. Er wollte sie zu Tabletten überreden, aber die waren in Coras Augen Gift für den Körper. Als am dritten Tag kaum Besserung in Sicht war, reichte es Norbert. Er ging zur Apotheke und ließ sich beraten, was seine Freundin nehmen könnte, aber dennoch schonend zum Körper sei. Die dänische Apothekersfrau empfahl Zäpfchen gegen Durchfall, da diese lokal wirken würden und somit den Organismus nicht belasteten.

Kategorien: Kliniksex

Gynosex | Das aufgeilende Einmal-Klistier

Geschrieben am 12. 05. 2010, abgelegt in Kliniksex und wurde 44.857 mal gelesen.

Heimliche Fantasien bleiben eben solche ein Leben lang, nicht selten handelt es sich dabei auch um erotische Fantasien, die man äußerst scharf findet. Ähnliche Dinge sind auch in meinem Gehirn abgespeichert, allerdings erfüllte sich ein heißer Wunsch von mir auf ungewöhnliche Art und Weise, die ich nicht für möglich gehalten hätte. Es ereignete sich vor wenigen Jahren, als ich mit meiner damaligen Freundin Lisa in Großbritannien Urlaub machte. England ist wunderschön, allerdings gilt dies nicht für das Essen, jedenfalls sind das die Erfahrungen von Lisa und mir. Zwar bedienten wir und etwaiger Fastfood-Restaurants, doch nicht ausschließlich. Meine Verdauung kam damit sehr gut zurecht, doch bei Lisa sah es anders aus. Anfangs wusste ich von ihren Schwierigkeiten nichts, wer erzählt sich schon nach zwei Monaten Beziehung von seiner Verdauung und geht dabei ins Detail.

Allerdings konnte mir Lisa am Ende unserer ersten Ferienwoche nicht verschweigen, wie schlecht es ihr ging. Ich bemerkte es nicht nur an ihrer Laune, dass etwas nicht stimmte. Auch des Nächtens war sie unruhig und hielt sich den Bauch. Ich bedrängte sie, mir zu verraten, was los sei. Ich fragte, ob sie ihre Tage bekommen hätte, was sie heftig verneinte. Nach zehn Minuten hatte ich es auf liebevolle Weise aus ihr herausgepresst. Lisa litt unter Verstopfung, sie war seit drei Tagen nicht mehr für ein großes Geschäft auf der Toilette gewesen. Das machte sich eben mit Bauchschmerzen bemerkbar. Ich tröstete sie, sprach ihr gut zu und wir nutzten die Gelegenheit, am nächsten Tag auf dem Hotelzimmer zu bleiben, weil das Wetter umgeschlagen hatte. Während draußen dunkelgraue Wolken das Nass fallen ließen, kämpfte Lisa mit ihrem verstopften Darm.

Meinen Vorschlag, Abführmittel zu nehmen, lehnte sie vehement ab, aber ich wollte nicht weiter hilflos zusehen. Ich verkündete ihr, dass ich zur Apotheke gehen würde, um mich für sie dort beraten zu lassen. Dort erklärte ich so gut ich konnte, wo das Problem lag und nach einigem hin und her empfahl mir die englische Apothekerin ein Einmal-Klistier, mit dem ich meiner Freundin Erleichterung verschaffen könne. Unsicher, ob sich Lisa darauf einlassen würde, kaufte ich es und bedankte mich. Schon während des Weges ins Hotelzimmer wurde mein Körper von Erregung durchflutet. Kliniksex Fetisch war mir nicht fremd und gerade die Szenen mit Einläufen, machten mich immer ziemlich stark an. Im Hotelzimmer setzte ich mich neben Lisa und zeigte ihr meine Errungenschaft und erklärte ihr, dass dies eine schonende Methode sei, weil sie ja keine Abführtropfen nehmen wollte.

Kategorien: Kliniksex
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