Klinik Fetisch: Sexgeschichten mit dem Tag "Klinik Fetisch"

Klinikerotik | Frau Doktors Abhilfe mit Klinik Erotik

Geschrieben am 20. 01. 2010, abgelegt in Kliniksex und wurde 31.431 mal gelesen.

Leicht hat man es nicht als Fan von Klinikerotik und Doktorspielchen. Kaum eine Frau steht drauf, die meisten finden es albern oder gar pervers. Seit ich mir von mehreren Frauen schiefe Blicke einfing, wenn ich von Kliniksex redete und sogar zugab, dass mich das schwer anmacht, behalte ich es lieber für mich. Meinen Klinik Fetisch wollte und will ich dennoch ausleben und ich fand eine herrliche Methode, wie ich dies verwirklichen konnte. Diesen Weg entdeckte ich, als meine Ex mit mir Schluss gemacht hatte, weil ich sie bat, sich in Schwesterntracht einzukleiden und mich zu untersuchen. Sie fand mich daraufhin zu abgedreht. Ich war absolut mies drauf und ich wollte in meinen Zustand auf keinen Fall zur Arbeit gehen. Also ging ich zu meiner Hausärztin, die mich natürlich befragte, weshalb ich eigentlich eine Krankschreibung benötigte.

Mein Frust brach aus mir heraus und ich erzählte ihr, dass ich von meiner Freundin verlassen worden war und wäre fast in Tränen ausgebrochen. Aber ich riss mich zusammen und lenkte meine Gedanken auf die Wut in mir und ich platzte mit der gesamten Wahrheit heraus. „Und das nur, weil ich ehrlich war und ihr gestanden habe, dass ich auf Klinik Sex stehe. Was wäre so schlimm gewesen, wenn sie sich ab und an als Sex Krankenschwester oder Ärztin an mir versucht hätte? Nur so ein bisschen?“ Da merkte ich erst, dass ich laut geworden war und mein Privatleben ausbreitete. Als ich die Praxis verließ, hatte ich eine Krankschreibung und eine Notiz von meiner Hausärztin. Sie empfahl mir eine Kollegin von ihr. Diese hatte allerdings ihre gewöhnliche Arztpraxis aufgegeben und behandelte stattdessen „Patienten“ wie mich, die aus ganz anderen Gründen als die körperliche Gesundheit zu ihr kamen.

Meine Hausärztin hatte wirklich sehr verständnisvoll reagiert. „Gehen sie möglichst bald zu Frau Doktor Gerda, sie wird Ihnen helfen und sie werden schneller über ihre Ex hinwegkommen.“ Ich nahm ihren Rat sehr ernst und vereinbarte bei Frau Doktor Gerda einen Termin. Schon am nächsten Tag erschien ich dort und ich war überrascht, wie überzeugend die Aufmachung war. Ich fühlte mich wie in einer echten Arztpraxis und stellte mich an die Rezeption. Dort begrüßte mich eine „Arzthelferin“, die jedoch sehr viel von ihren runden Brüsten zeigte, die aus einem knapp bemessenen Kittel quollen und von ihren blonden Haarsträhnen umspielt wurden. „Sie sind das erste Mal bei uns? Dann müssen sie bitte diesen Bogen ausfüllen.“ Sie reicht mir ein Klemmbrett mit Fragebogen und einen Stift. Persönliche Daten wurden ebenso abgefragt wie bekannte Allergien, Medikamente, die regelmäßig eingenommen werden und zu guter Letzt meine Beschwerden, weshalb ich dort sei. Ich überlegte und trug ein, dass ich unter einem harten Schwanz leiden würde, wenn ich einer Ärztin oder einer Krankenschwester begegne.

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Analsex Krankenschwester | Schwester Kathis anale Überraschung

Geschrieben am 09. 12. 2009, abgelegt in Kliniksex und wurde 35.012 mal gelesen.

Bisher ging ich immer sehr ungern in ein Krankenhaus, soweit es sich vermeiden ließ, ging ich nicht in eine Klinik. Eine Ausnahme machte ich nur bei engen Verwandten oder Freunden, die ich nicht im Stich lassen wollte. Ein ähnlicher Fall für Besuchszwang stand an, als meine Mutter für längere Zeit einen Klinikaufenthalt hinnehmen musste. Sie hatte einen ganz dummen, banalen Unfall im Haushalt, genauer gesagt ist sie aus dem zweiten Stockwerk gefallen, als sie die Fenster putzte. Mit Blaulicht und Tatütata kam sie in die Klinik, wo sie sofort operiert wurde. Neben Knochenbrüchen war sie auch auf den Kopf gefallen und musste notoperiert werden. Danach war sie acht Wochen im Krankenhaus, bevor man sie auf Reha schickte.

Zu unserer aller Beruhigung ging es meiner Mutter recht bald wieder besser und sie konnte aus dem künstlichen Koma entlassen werden. Ich besuchte sie fast täglich, außer ich schaffte es wegen der Arbeit nicht. Dieser Unfall und seine Folgen förderten meine missgünstige Laune gegenüber Krankenhäusern, auch wenn meine Mutter ohne die Operationen und die stationäre Behandlung aufgeschmissen gewesen wäre. Nun, ich ging erst gerne meine Mutter besuchen, als ich dort eine wirklich süße Krankenschwester kennenlernte, die je nachdem wie ihre Schicht gelegt war, anwesend war, wenn ich dort auf Besuch war. Ich schaute sie immer sehr intensiv an, auch wenn es mir erst auffiel, als sie mich darauf ansprach.

Ich sagte einfach das erste was mir in den Sinn kam. „Eine so attraktive Krankenschwester kann man als Mann nicht ignorieren.“ Im selben Moment war es mir schon wieder peinlich, das gesagt zu haben. Aber ihr schien es zu gefallen, denn sie lächelte fast verlegen und stellte sich als Kathi vor. Wir quatschten auf dem Flur noch zwei oder drei Minuten, dann musste sie zu einem anderen Patienten. Von da an versuchten wir immer ein paar Takte zu sprechen, wenn wir uns begegneten und ich war guter Dinge, dass ich sie vielleicht privat treffen könnte. Jedoch war Schwester Kathi nicht davon angetan und so schmachtete ich ihrem runden Hintern in weiß und den prachtvollen dicken Titten hinterher, ohne die Gelegenheit zu bekommen, Kathi verwöhnen zu dürfen.

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Krankenschwester Sex | Von der Sex-Schwester vernascht

Geschrieben am 10. 03. 2009, abgelegt in Kliniksex und wurde 39.421 mal gelesen.

Im vergangenen Jahr musste ich zwei Wochen im Krankenhaus verbringen. Ich will gar nicht näher darauf eingehen, weshalb, aber das Erlebnis, das ich in der Klinik hatte, möchte ich heute erzählen. Ich wurde in einem Einzelzimmer untergebracht und ich muss zugeben, dass in dieser Privatklinik durch die Bank scharfe Krankenschwestern arbeiteten. Sie waren freundlich und charmant und die Schwesternkleidung war weitaus mehr sexy, als in einem gewöhnlichen Krankenhaus. Jedenfalls unterzog ich mich den diversen Untersuchungen, denen ich mich aussetzen musste. Anschließend durfte ich die Klinik noch nicht verlassen, weil man mir täglich Blut abnahm und andere Werte beobachten musste.

Eine der Schwestern war in meinen Augen die attraktivste. Ich stehe nicht auf blond, daher war sie dunkelhaarig mit welligem Haar. Ihre Brüste waren nicht zu verachten aber nicht zu groß. Ich tippte schwer auf eine natürliche Brust. Ihr Hintern zeichnete sich deutlich unter ihrem Schwesternrock ab und mehr als einmal fragte ich mich, ob sie darunter einen String oder nichts trug. Sie war es auch, die mir täglich meine Mahlzeiten aufs Zimmer brachte. Sie nahm sich jedesmal Zeit und redete eine Weile mit mir und ich erfuhr, dass sie Beret hieß. Dazu erklärte sie mir, dass Beret „Die Erhabene“ bedeutet.

Der Name passte zu ihr, sie trat wirklich wie eine Erhabene auf und das törnte mich auf eine bestimmte Weise an. Ich war mir sicher, dass es ihr aufgefallen war, dass ich ihr gegenüber nicht abgeneigt war. Die Gewissheit erhielt ich eines Nachts, als Schwester Beret Nachtdienst hatte. Ich wusste davon, machte mir aber keine Illusionen, dass sie sich ausgerechnet in mein Zimmer verirren würde. Doch das war falsch gedacht. Ich lag in tiefen Träumen auf dem Rücken in meinem Krankenbett und bemerkte nicht, wie Beret das Zimmer betrat. Erst als sie mir meine Pyjama-Hose mitsamt dem Slip runterzog, schrak ich auf und erkannte in der orangefarbenen Notbeleuchtung Beret.

Kategorien: Kliniksex
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