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Klemmen: Sexgeschichten mit dem Tag "Klemmen"

Sadomaso Sklavinnen | Ein Dom und zwei Sklavinnen

Geschrieben am 07. 07. 2010, abgelegt in Bondage, Sadomaso und wurde 60.588 mal gelesen.

Ich hatte mich gut auf ihren Besuch vorbereitet und war bester Dinge. Miranda war eine angenehme Sklavin, devot und sehr zahm. Wenn es drauf ankam konnte sie auch wild sein, was mir sehr gefiel. Denn nur eine wilde Sklavin ist gut zu bestrafen, wie man es als dominanter Herr zu tun pflegt. Das Beste an diesem Ereignis war nicht Miranda allein, sie wollte ihre Freundin Anja mitbringen, die sich lange schon danach sehnte, sich von einem Mann richtig beherrschen zu lassen. Einige Ideen hatte ich gesammelt, um es den zwei Schnecken zu zeigen. Angenehmerweise durfte ich den „Hobby“-Keller eines befreundeten Pärchens verwenden, der ausgezeichnet für die angedachten SM Rollenspiele eignete.

Der Keller umfasste drei Räume. In einem konnte man sich wunderbar umziehen oder entkleiden, dort befanden sich zudem eine Dusche und ein Abfluss direkt im Boden. Auch ein Schlauch zum Abspritzen stand bereit. Die Wand war in dieser Ecke gefliest und daher wasserresistent – und auch bei Urinspielen einsetzbar. Der zweite Raum war der größte. Hier standen diverse SM-Möbel wie Strafbock, Andreaskreuz und Gynostuhl, aber auch ein hartes Bett, Stühle und ein Tisch. Darüber hinaus warteten in einem Schrank Peitschen, Gerten, Paddel, Klemmen, Gewichte und Ketten, Klistiere und einiges mehr auf ihren Einsatz am lebendigen Objekt. Der dritte Raum war klein, eng und ohne Licht. Dort konnte man leicht eine Sklavin einsperren und warten lassen. Damit keine Gefahr entstand, war eine teure Nachtsichtkamera installiert, die ermöglichte, einen Sklaven zu überwachen. Insgesamt war dieser Hobby-Keller ein wahres Paradies für Sadomaso Fetisch Liebhaber. So wurde er auch immer wieder vermietet, auch ich hatte mich zu einer kleinen Spende für meine Freunde bereit erklärt.

Um die Zeit sinnvoll zu nutzen, bis Miranda und Anja erscheinen würden, duschte ich und zog mir eine Lederhose über. Als Oberteil wählte ich Latex, das sich an meine Haut schmiegte. Ansonsten vertraute ich auf meine Erscheinung, die dominant und selbstsicher war. Ich schaute auf mein Spiegelbild, war zufrieden. Die Uhr verriet, dass die Damen etwas spät dran waren, ein guter Einstieg, wie ich fand. So konnte ich gleich meinen Unmut darüber kundtun. Geduldig wartete ich und endlich waren die beiden devoten Mädels bei mir. Ich war streng mit ihnen, begrüßte sie jedoch freundlich. Ich trieb sie an, rasch in den Raum zu gehen, wo die Dusche war. Ich verlangte, dass sie sich nackt ausziehen.

Sklavenerziehung | Die Sklaven-Erziehung des Professors

Geschrieben am 26. 05. 2010, abgelegt in Domina, Sadomaso und wurde 43.142 mal gelesen.

Mein Sklave musste in vielerlei Hinsicht herhalten und meine Wünsche und Bedürfnisse erfüllen. Zudem war mein Sklave nicht irgendein Mann, sondern ein Professor meiner Uni. Ich hatte für mich entdeckt, dass ich auf Sklaven-Kontakt-Märkten durch das Anbieten von Sklavenerziehung auf der Suche nach Sklaven neben der Erfüllung meiner dominanten Neigung, auch meine Studiengebühren und Auslagen finanzieren konnte. Man könnte sagen, dass ich ein sehr privates Dominastudio führte und meine Sklaven durften – wie es sich meiner Ansicht nach gehörte – ihre Sklavenerziehung finanzieren. Ich hatte meine Bildung schließlich ebenfalls zu bezahlen. Und die Erziehung eines Sklaven gehört doch zu seiner, wenn auch sehr speziellen Bildung. Wer will schon einen Sklaven übernehmen, der nicht weiß, wie man sich einer Herrin, einer dominante Frau gegenüber verhält? Eben.

Eines Tages stand mir als frischer Sklave dieser Uni-Professor in meinen Räumlichkeiten gegenüber, die ich für das Züchtigen von Sklaven benutzte. Meine erste Überraschung überspielte ich geschickt und er hatte sie sicher bei seinem eigenen Erkennen nicht bemerkt. Zarte Töne gestattete ich mir bei ihm nicht, wie ich es manchmal mit anderen Neu-Sklaven zu tun pflegte. Ganz dem altrömischen Motto gemäß „Zuckerbrot und Peitsche“. Meine Stellung als strenge Herrin, die auch ihren alternden Uni-Professor zu erziehen wusste, festigte ich bei ihm sogleich mit einer starren Anweisung. „Du bist also der neue Sklaven-Wurm. Geh voran, geradeaus durch die Tür!“, waren meine Worte, denen ich einen Arschtritt folgen ließ, als ich ihm folgte.

Er stolperte fast in dem Raum und schaute sich um. Erregung und Furcht standen ihm zugleich ins Gesicht geschrieben, was mich sehr erregte. Seine Geilheit zeigte sich in einem dümmlichen Gesichtsausdruck und einem Ständer. „Ausziehen.“, sagte ich einsilbig, möglichst eisig. Profs bildeten sich sowieso oft zu viel ein und ich war zurecht der Meinung, eine sehr amüsante Zeit mit ihm zu verbringen. Als mir sein Ausziehen zu gemächlich über die Bühne ging, nahm ich meine Peitsche zur Hand, die ihm schmerzhaft beibrachte, dass dies schneller zu geschehen hatte. Mit einem lauten – Patsch – traf das geknotete Leder auf seinen Rücken und hinterließ einen wohldosierten Striemen. Sogleich funktionierte die Angelegenheit wesentlich schneller.

Kategorien: Domina, Sadomaso

Sklaven Sex | Meine beiden unterschiedlichen Sklaven-(Sex)Tage

Geschrieben am 21. 09. 2009, abgelegt in Domina und wurde 16.766 mal gelesen.

Ich gebe es zu, ich stehe dazu in jeder Lebenslage. Ich bin eine dominante Frau und ein Sklave ist bedingungslos mein Sklave und ich seine Göttin, nicht weniger. Mein Sklave dient mir zur Erfüllung meiner Lust, über ihn zu bestimmen. Meine Machtgelüste erregen mich, wenn ich diese befriedigen kann. Es gibt Tage, an denen bediene ich mich an meinem Sklaven und lebe meine dominanten Neigungen aus, an anderen Tagen darf mich mein Sklave befriedigen, meine Lust stillen, indem er genau die Handlungen an mir vornimmt, die ich ihm auftrage. Letztere sind meine selteneren Tage und nur besonderen Sklaven vorbehalten. Die überwiegende Mehrheit bin ich es, die handelt und der Sklave ist demütig unter meinen Fittichen gefangen wie eine Fliege im Netz. Und doch verspürte er seine ganz eigene Lust dabei, denn im Grunde sind dominante Frauen wie ich nur ein Wegweiser für devote Persönlichkeiten, die ihre Erfüllung in unserer Dominanz finden.

So möchte ich nun die erste Art meiner Sklaven-Tage, denn nicht immer will ich diese sehen. Mir bereitet es auch Freude, wenn ich weiß, dass sie sich nach mir verzehren und hoffen, von mir gerufen zu werden und doch werden sie es nicht. Nun, meist wache ich auf und weiß, wen ich sehen möchte. Eine E-Mail ist schnell getippt, eine Uhrzeit, eventuell ein Ort genannt und der bedingungslose Gehorsam verlangt meinen Sklaven ab, dass sie dann pünktlich erscheinen. Sollte dies einmal nicht funktionieren, bekommen sie eine ausgiebige Sklavenbehandlung und Peitsche, Paddel und Klammern sind denn noch das Freundlichste was sie von mir bei der Bestrafung erwarten können. Jedem meiner Sklaven ist bewusst, dass ich Unpünktlichkeit nicht leiden kann, andererseits dies als sehr passenden Anlass für eine besondere Session sehe.

Nun, wenn der Sklave zu gegebener Zeit bei mir ist, weiß er, was er zu tun hat. Zuerst muss er mich demütigst begrüßen, die korrekte Anrede ist Göttin. Der Blick gesenkt, heißt es, sich ausziehen, die Sachen zusammenlegen und auf den dafür vorgesehenen Platz in meinem Sklavenkeller legen. So weit, so gut. Nun heißt es, Haltung einnehmen. Niederknien, meine Stiefel küssen und meine Anweisung abwarten. Sofern ich nicht schon längst in Gedanken einen Plan gefasst habe, was ich mit meinem Sklaven anstelle, der darauf nur erpicht ist, dieses Geschenk von mir zu erhalten, warte ich auf eine Eingebung. Neulich komplimentierte ich meinen Sklaven auf den Strafbock, kettete seine Arme am Boden mit Ketten fest und hatte seinen Hintern genau vor mir, als ich hinter ihn trat.

Kategorien: Domina

Spekulum | Doktor Müllers zusätzliche Ausbildung

Geschrieben am 02. 05. 2008, abgelegt in Kliniksex und wurde 52.432 mal gelesen.

Ich hatte mein Abi in der Tasche und entgegen dem Wunsch meiner Eltern habe mich nicht für ein Studium angemeldet, sondern mir eine Ausbildung gesucht. Schon immer wollte ich in einer Frauenarztpraxis arbeiten, das ist wirklich mein Traumberuf, Arzthelferin in einer gynäkologischen Praxis. Und ich hatte richtig Glück und ich habe in einer modernen Praxis mit einem noch recht jungen Gynäkologen eine Ausbildungsstelle bekommen.

An meinem ersten Ausbildungstag hat man mir meine Arbeitskleidung überreicht. Etwas verblüfft war ich schon, als ich meine attraktive Kollegin in einem weißen, engen Kittel auf mich zukommen sah und sie mir einen ähnlichen Kittel in die Hand drückte. Ich zog mich zurück und ich hatte wirklich Mühe, die Knöpfe des Kittels über meiner nicht gerade kleinen Brust zu schließen, aber es gelang mir. Aufmerksam verfolgte ich an diesem Tag, was mir der Arzt oder die anderen Arzthelferinnen erzählten und ich befolgte alle Anweisungen. Abgesehen von den knappen Röcken und den Figur betonenden Kitteln fiel mir in der ersten Woche nichts Merkwürdiges auf. Das sollte sich in der zweiten Woche ändern.

In der Mittagspause, die zwei Stunden dauerte, war es immer sehr ruhig in der Praxis. Meine Kollegin Melissa sagte mir, ich solle mich ausruhen und die Zeit genießen. Ich trank einen Kaffee und aß eine Kleinigkeit, dann wurde es mir langweilig. Ich dachte, ich könnte mal nachsehen, ob es noch Gerätschaften zum Sterilisieren gäbe und ich betrat den Behandlungsraum Nummer drei. Da erblickte ich Melissa, die auf dem gynäkologischen Stuhl saß, komplett nackt und mein Chef, der Frauenarzt war gerade dabei, sie zu untersuchen. Ich wollte den Raum verlassen und dachte mir, warum sollte man seine Untersuchungen nicht vom Chef vornehmen lassen. Doch ich wurde zurückgerufen.

Kategorien: Kliniksex
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