Kitzler: Sexgeschichten mit dem Tag "Kitzler"

Oma Muschis | Oma Siggis Muschi

Geschrieben am 23. 12. 2009, abgelegt in Omasex und wurde 60.144 mal gelesen.

Lange behielt ich die Geschichte für mich, doch eigentlich gibt es heute keinen Grund mehr dafür. Es war im Sommer 1986 im Garten der Oma meines Freundes Jürgen. Seine Oma hieß Siglinde, aber sie stellte sich stets als Siggi vor. Sie war damals schon Anfang sechzig, mittlerweile ist sie leider verstorben und zu Jürgen habe ich keinen Kontakt mehr. Deshalb schreibe ich nieder, was mir in diesem Sommer passierte, als ich neunzehn Jahre alt war.

Meine Eltern hatten sich entschlossen, das erste Mal seit langem ohne mich Urlaub zu machen. Alleine wollten sie mich dennoch nicht zurück lassen und Oma Siggi bekam davon Wind. Jedenfalls bot sie meinen Eltern an, dass ich für diese Zeit bei ihr und Jürgen wohnen könnte. Jürgens Eltern waren früh ums Leben gekommen und seitdem wurde er von seiner Oma großgezogen und lebte bei ihr. Ich war mit diesem Vorschlag absolut einverstanden. Meine Eltern fragte zwar noch mehrfach nach, ob das nicht zu viel für sie sei, aber Oma Siggi betonte, dass es ihr gut tun würde von jungen Menschen umgeben zu sein und es in ihrem Haus genug Platz für mich geben. Schließlich war es abgemachte Sache. Ich war zwar volljährig und hätte mich darüber hinwegsetzen können, aber ich verbrachte diesen Sommer sowieso zum Großteil bei Jürgen.

Ich bezog also wenige Tage darauf das Gästezimmer im Haus von Oma Siggi. Mit Jürgen hatte ich nur Faxen im Kopf und wir waren an den Badeseen. Allerdings trat ich im Garten auf eine Wespe und hatte einen geschwollenen Fuß von ihrem Stich. Das war mehr als unangenehm und ich konnte nicht mehr laufen. Das Fußballspiel, bei dem ich auch mitspielen hätte sollen, fiel für mich flach. So kam es, dass ich mit Oma Siggi alleine im Garten war. Es war ein alter, verwachsener Garten, in den man außen keinen Einblick hatte. Siggi hatte mir eine Liege hingestellt, auf der ich in der Badehose wegen der Hitze lag. Sie brachte mir etwas zu trinken und holte sich eine zweite Liege dazu und stellte sie neben mich. Sie ging nochmal ins Haus und ich blieb einen Augenblick alleine zurück.

Kategorien: Omasex

Bondage Meister | Erstes Bondage mit dem Meister

Geschrieben am 16. 12. 2009, abgelegt in Bondage, Sadomaso und wurde 47.566 mal gelesen.

Warum nur hatte ich es mir mit ihm verscherzt, warum nur, fragte ich mich wieder und wieder. Ich wusste genau, dass ich nicht hätte kommen dürfen, dass ich nicht einen Orgasmus hätte zulassen dürfen. Und doch war es passiert, einfach so. Der Mann, den ich mehr begehrte als alles andere in meinem Leben, als mein Leben selbst, war schwer von mir enttäuscht und ließ es mich deutlich spüren, als er mich fortschickte auf mein Zimmer. Schmerzlich war mir bewusst, dass er sich einer anderen Frau in den langen Momenten widmete, die ich beschämt und nackt auf meinem harten Bett saß. Und ich war doch erregt, ich war aufgeregt, was geschehen würde. Wenn er mich fortschickt hätte, ich hätte nicht gewusst, wohin ich hätte gehen sollen. Hatte ich mich doch so sorgfältig bei IHM beworben, bei ihm, diesem wundervollen Mann, bei dem ich Halt suchte.

Doch er schickte mich nicht fort, sondern er ließ mich durch eine seiner erfahrenen Gespielinnen holen, die mich kurz tröstete. Sie war ebenso nackt wie ich und ich fand ihren Körper um ein vielfaches erotischer als meinen. Doch mein Herz machte einen freudigen Sprung, als sie mir mitteilte, dass der Herr mich eingeladen hatte. Ich sollte in seinen Raum gehen, mich hinknien, auf den Boden blicken und auf ihn warten. Jetzt. Sofort. Gänsehaut überflutete meinen Rücken. War dies meine zweite Chance? Eine Strafe? Eine Prüfung? Zitternd blieb ich allein in meinem Zimmer zurück, dann raffte ich mich auf und ging in des Meisters Raum.

Wie befohlen schritt ich in die Mitte des Zimmers und ließ mich auf den Boden nieder, kniend. Während ich wartete wurde ich ruhiger, mir gingen die vielen Frauen durch den Kopf, die hier tagein, tagaus nackt waren und auf die Gunst des Meisters und Herrn warteten. Ich hatte gehört, wie manche der Frauen sich gegenseitig liebkosten, sich wie Lesben benahmen und sich das schönste gönnten, was es gab. Vertrauen, Liebe, Halt, gekrönt von ekstatischen Gefühlen. Ich brauchte so sehr Halt. Ich wartete immer noch, die Knie schmerzten bereits leicht. Ich hätte beinahe aufgeblickt, als der Herr den Raum betrat und leise die Tür hinter sich zuschloss. Hier bei ihm war es immer ruhig, es ging nie laut zu, alles lag unter einer Decke aus Ruhe und Geborgenheit.

Spanner Sex | Die zerstörte Raststatt-Toilette – Den Spanner gevögelt

Geschrieben am 10. 12. 2009, abgelegt in Parkplatzsex und wurde 42.224 mal gelesen.

Autofahren fand ich immer schon klasse und wenn ich alleine im Wagen saß, fand ich es noch besser. Ich saß dann gerne im Wagen, hatte meine Lieblings-CDs laufen und trällerte mit, gelegentlich flirtete ich auch mit Männern, an denen ich vorüber zog oder hing meinen Gedanken nach. Ja, es hatte stets etwas Befreiendes, etwas Beruhigendes für mich, wenn ich durch die Gegend brauste. Eine Weile war ich beruflich zudem oft auf den Autobahnen unterwegs und erlebte manch interessantes Erlebnis. Ein sehr gewagtes Abenteuer, wie ich heute finde, war auf einem Rastplatz, der wirklich nicht mehr als ein Rastplatz mit einer Toilette war.

Ich war auf der Autobahn unterwegs und hörte Musik, es war das Ende des Winters und es herrschten frühlingshafte Temperaturen. Insgesamt war ich beschwingt und gut gelaunt, die Sonne tat ihr übriges dazu und ich war vom erwachenden Leben um mich herum und wegen Männermangel rallig und spitz. Zwar hatte ich es mir am Morgen noch im Hotelzimmer mit meinem Vibrator besorgt, der in meiner Tasche im Kofferraum nur darauf wartete, von mir wieder benötigt zu werden. Wenn man keinen Kerl hat, der seinen Zweck als „Sexdienstleister“ erfüllt, bleibt einer Frau ja keine andere Wahl. Ich saß also total geil mit nasser Muschi im Auto und ich sang meine Lieblingssongs mit mehr Elan und Enthusiasmus als üblich und bekam davon einen fürchterlich trockenen Hals. Mehrmals griff ich zur Wasserflasche neben mir auf dem Beifahrersitz und dachte nicht lange darüber nach, ob ich deswegen bald auf die Toilette müsste. Doch genau dieser Drang ereilte mich früher, als ich es gewollt hatte und ich hielt nach einem Schild ausschau, das mir ankündigen würde, wie weit die nächste Toilette entfernt war.

Tja, die nächste Toilette war von der Sorte, die mehr trist als schick war. Aber bis zur nächsten weiterzufahren, keine Chance, ich musste dringend pinkeln, meine Blase war bis zum Anschlag voll und ich dachte, ich explodiere, wenn ich nicht gleich pissen könnte. Wenigstens dachte ich mal für kurze Zeit nicht an Sex. Ich lenkte also meinen Leihwagen zielstrebig auf den Parkplatz und ging so schnell als möglich zur Rastatt-Toilette, die eine böse Überraschung für mich bereit hielt. Überall lagen Scherben, die Schlösser waren kaputt, die Kloschüsseln waren in übelstem Zustand. So rasch ich reingelaufen war, so schnell war ich draußen an der frischen Luft, denn der Gestank war ebenfalls nicht auszuhalten. Mein Blick wanderte über die hohen Büsche in der Nähe und genau dorthin flitzte ich, so schnell es meine zum Bersten gefüllte Blase erlaubte.

Behaarte Frauen | Haarige Begegnung beim Sauna Sex

Geschrieben am 20. 04. 2009, abgelegt in rasierte Frauen und wurde 34.839 mal gelesen.

Unglaublich gerne gehe ich in die Sauna und nicht mal weit von mir gibt es eine hervorragende Saunalandschaft, auch mit gemischter Sauna. Meist denke ich ja nicht an sexuelle Dinge, doch mir widerfuhr ein Erlebnis, das ich unbedingt schildern muss. Es war ein einem Donnerstag, als ich spontan beschloss in die Saune zu gehen. Ich packte mir meine Sachen ein und begab mich zur Sauna-Landschaft eines Wellness-Clubs. Selbst als ich die gemischte Sauna betrat, war noch alles normal und wie immer. Ich war nur eine Minute in der Sauna, als andere sie verließen und eine neue Frau betrat den Raum.

Mir fiel schon auf, dass es ein hübsches Ding war, aber ich guckte nicht so genau hin. Doch dann erblickte ich diesen wahnsinnig dichten und langen Busch zwischen ihren Beinen. Sie hatte schöne Brüste, rasierte Beine, eine hübsche Figur, doch eine stark behaarte Muschi. Ich konnte mich nicht davon abwenden und starrte wohl wie ein irrer auf ihre Behaarung. Ich bin nicht der Freund von behaarte Frauen, ganz und gar nicht. Aber diese Natürlichkeit zog mich an. Nicht weil ich ihre Schamhaare streicheln wollte, sondern weil es mich tierisch reizte, die Möse von dieser Bewucherung zu befreien, sie zu enthüllen. Meine Fantasie ging genau in diese Richtung und das war mein Fehler – oder auch kein Fehler.

Zumindest regte sich zwischen meinen Beinen deutlich mein Schwanz, der zu meinem Glück nur auf Halbmast ging. Die Frau, die wohl Mitte Zwanzig und damit ein paar Jahre jünger als ich war, bemerkte ebenfalls meine Blicke, die immer noch zwischen ihre Beine gingen. „Was guckst du denn so…“, sprach sie mich an. Dann entdeckte sie wohl meinen halbvollen Schwanz und begann zu lächeln. Wir beide waren alleine, wir konnten also offen sprechen, aber noch bekam ich kein Wort heraus, sondern schluckte nur hilflos. „Bist du einer, der auf behaarte Frauen wie mich steht?“, neckte sie mich. Jetzt musste ich etwas sagen. „N-nein, äh, ich mag lieber rasierte Frauen…“, gestand ich.

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