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Kitzler: Sexgeschichten mit dem Tag "Kitzler"

Fetisch Fußerotik | Die getragenen Anprobe-Strümpfchen

Geschrieben am 30. 06. 2010, abgelegt in Fußfetisch, Sexkontakte und wurde 17.727 mal gelesen.

Mir war es lange Zeit sehr peinlich, anders zu sein als die Mehrheit. Zwar bin ich wie die meisten hetero, aber ich habe eine Vorliebe, die es mir nicht immer leicht macht. Doch ich lernte über eine meiner heimlichen Aktivitäten eine tolle Frau kennen, die mich versteht und es sogar toll findet. Diese Geschichte begann in einem Schuhladen. In einem Schuhladen von vielen, in denen ich mich aus bestimmten Grund hin und wieder rumtrieb. Aus diesem Grund besitze ich auch verdammt viele Paar Schuhe, die ich gar nicht alle anziehen konnte. Als es so viele geworden waren, dass mich Freunde drauf ansprachen, ob ich ein Schuhgeschäft beraubt hätte, versteckte ich meine Errungenschaften oder entsorgte sie nagelneu bei wohltätigen Vereinen.

Ich ging zeitweise wöchentlich in das ein oder andere Schuhgeschäft. Die meisten werden es schon ahnen, dass ich einen Fetisch für Füße und Schuhe habe. Mit dieser Neigung stand ich lange Zeit alleine und ich wusste mir irgendwann nicht anders zu helfen, als dort im Verborgenen Frauen beim Schuhe anprobieren zu beobachten. Besonders im Sommer sah man viele Frauenfüße, die nackt waren oder nur von dünnen Nylons umschmeichelt wurden. Während ich also möglichst nah bei den Damen verschiedene Herren-Modelle anprobierte, erregte ich mich an den Frauen, besser an den Frauenfüßen. Das tollste an Schuhgeschäften waren allerdings die Schutzstrümpfchen aus Nylonmaterial, die den Frauen angeboten wurden, um nicht barfuß in sommerliche und andere Schuhe hineinschlüpfen zu müssen.

Diese Strümpfchen entsorgten viele der Damen in den dafür vorgesehenen Behältern. Diese Behälter hatten es mir angetan. Wenn die Gelegenheit günstig stand, schlich ich dort hin, öffnete den Deckel, griff beherzt hinein, fühlte das feine Material und steckte eine Hand voll der getragenen Strümpfe ein. Diese Raubzüge waren das genialste überhaupt, die Gefahr, dabei ertappt zu werden, gab mir Stunden später noch den Sahnehäubchen-Kick. Hatte ich neue Beute, kaufte ich mein Paar Schuhe, fuhr nach Hause und atmete tief durch. Auf meinem Sofa breitete ich jedes einzelne Nylon-Söckchen aus, zählte und betrachtete sie. Erst dann nahm ich eines nach dem anderen, ich schnüffelte daran, fühlte es. Ich stellte mir vor, welche der Frauen diese Söckchen wohl angehabt haben und die schönsten, geilsten Füße, die ich gesehen hatte, visualisierte ich.

Schwangerer Überraschungsbesuch mit Höhepunkt

Geschrieben am 05. 05. 2010, abgelegt in Schwanger und wurde 42.655 mal gelesen.

In meiner WG konnte ich es seit dem Einzug einer Freundin meiner Kollegen nicht mehr aushalten und ich bat meine Schwester Nicole, mich ein paar Tage bei ihr pennen zu lassen, bis ich etwas Neues gefunden hätte. Wir hatten ein sehr gutes Verhältnis miteinander und es war für sie kein Problem. Damals war ich dreiundzwanzig, meine Schwester dreißig und sie verdiente in ihrem Job prächtig genug. Entsprechend war genug Platz in ihrer Wohnung und ich richtete mich vorrübergehend bei ihr ein. Es war eine Erleichterung, nicht mehr dem täglichen Streit des WG-Pärchens ausgesetzt zu sein, ziemlich alle waren angenervt und man beneidete mich um meine Alternative. Ein wenig hoffte ich darauf, dass sie sich rasch trennen und wieder Ruhe in der Wohngemeinschaft einkehren würde. So hätte ich schlicht wieder mein Zimmer beziehen können und die Sache wäre erledigt gewesen.

Doch so einfach gestaltete sich die Angelegenheit nicht und ich verblieb länger bei Nicole, als wir beide anfangs gedacht hatten. Als sie wegen ihres Berufs zwei Wochen verreisen musste, war es ihr aber ganz Recht, dass ich noch eine Weile die Stellung halten würde. So war die Katze versorgt und die Pflanzen bekamen ebenfalls Wasser. Ganz davon abgesehen, dass ich ihren Briefkasten leeren konnte. So fand ich mich alleine in der großzügigen Bude wieder und wollte diese zwei Wochen auskosten. Alles verlief nach Plan, bis ich abends vor der großen Glotze saß – und es läutete. Erst wollte ich es ignorieren, aber nachdem energisch sturmgeklingelt wurde, bequemte ich mich doch an die Tür und riss sie ungehalten auf. Im nächsten Augenblick tat es mir leid, denn vor mir stand eine Frau, verheult und vor allem hochschwanger.

„Oh, entschuldige, ich ahnte ja nicht…“, stammelte ich, aber die Schwangere unterbrach mich schniefend. „Wo ist Nicole, bist du ihr neuer Lover?“ Der Tonfall war etwas vorwurfsvoll, aber ich nahm es ihr nicht übel, offensichtlich war ihr etwas zugestoßen. „Nein, ich bin Hanno, ihr Bruder. Nicole ist auf Weiterbildung bis übernächsten Dienstag.“ Wir standen uns gegenüber und ich fühlte mich wie ein Stoffel. „Willst du hereinkommen? Sorry, aber du siehst gerade so aus, als wenn du nicht unbedingt allein sein solltest.“ Dankbar lächelte sie und trat ein. Ich konnte nicht anders, ich starrte auf ihre großen, schwangeren Brüste, die frei unter ihrem Umstandskleid schaukelten. Ihr Bauch war wahnsinnig angeschwollen. Ich musste mir eingestehen, dass sie mich erregte.

Kategorien: Schwanger

Rasierte Frauen | Jung, göttlich und intimrasiert

Geschrieben am 03. 05. 2010, abgelegt in rasierte Frauen und wurde 44.945 mal gelesen.

Miriam sah göttlich aus, dahin geschmolzen wie verführerische Schokolade. Sie lag nackt im Licht der Nachmittagssonne, ausgestreckt auf dem Rücken und entspannt. Ich hatte nach lustvollem Poppen etwas für uns zu trinken aus der Küche geholt und entdeckte sie mit geschlossenen Augen glücklich liegen. Nichts trübte den Anblick, nichts außer ihr dichtes Schamhaar. Sie trug es lang und gekräuselt, ich hatte jedoch bisher nichts dazu gesagt. Ein viel zu geiles Luder und ein viel zu liebes Mädchen von zwanzig Jahren war Miriam, das ich auf keinen Fall mit einer unbedachten Aussage vergraulen wollte. Ich war vor ihr mit etwas Abstand stehen geblieben, hielt das Mineralwasser locker in der Hand am ausgestreckten Arm und beobachtete sie. Bis sie es merkte und sich aufsetzte.

Ich war ebenfalls nackt, sozusagen im Adamskostüm. Zu meiner Schande möchte ich beinahe sagen, war ich ebenfalls sehr natürlich um meinen Schwanz herum ausgestattet. Eben unrasiert. Wie ich an ihrem Muff hängengeblieben war, musste es auch Miriam ergangen sein. Ihre Augen verrieten, wo sie hinstarrte. „Wenn ich an die Pornos denke, die ich so gesehen habe, finde ich untenrum rasierte Männer schöner. Die Schwänze sehen dann so prachtvoll und groß aus.“, sagte sie. Hatte ich mir Gedanken um Taktgefühl gemacht? Intuitiv blickte ich an mir herab. „Ich kann mich für dich rasieren, es ist für mich kein Problem, wenn du dir das wünscht.“

Sie lächelte und griff nach dem Mineralwasser. „Ich würde es echt geil finden!“ Während sie trank schmausten meine Augen am Anblick ihrer Titten, die ordentlich groß – nicht zu groß – rund und fest mit kleinen Spitzen verlockend aussahen. „Nun gut. Ich bin gleich wieder bei dir.“ Bevor ich ihre Reaktion mitbekam, war ich im Bad und hantierte mit Rasierschaum und Rasierer. Nach zehn Minuten betrachtete ich das glatte Ergebnis. Verdammt, es sah wirklich besser aus. Und größer! Den Sack zu rasieren, war etwas umständlich, aber ging mit dem geilen Rasierer einer bekannten Herstellermarke leicht von der Hand.

Sexlehre bei der behaarten Tante

Geschrieben am 09. 04. 2010, abgelegt in behaarte Frauen, Oralsex, Teensex und wurde 80.258 mal gelesen.

Sein erstes Sexerlebnis hatte Helmut mit seiner Tante. Sie war die jüngste Schwester seines Vaters und sie hatte sich den achtzehnjährigen Helmut geschnappt, weil sie unbedingt wissen wollte, wie es war, einen jungen, unerfahrenen Kerl in die wahren Liebeskünste einzuführen. Als Helmut auf den Vorschlag seiner Tante bei seinen Eltern, sie über das Wochenende zu besuchen, um ihr beim Aufbau neuer Möbel und im Garten zu helfen, weil ihr der Mann weggelaufen war und sie dies in der Tat nicht alleine bewältigen konnte, war der Junge nicht sonderlich begeistert. Lieber wäre er mit seinen Kumpeln um die Häuser gezogen, doch seine Eltern, insbesondere sein Vater bestand darauf, dass er Tante Ewa zur Seite stand.

Tatsächlich war es eine ziemliche Schufterei, die Schränke, Kommode und Regal mit der unbeholfenen Ewa aufzubauen. Seine Finger, sein Rücken und so mancher Muskel taten ihm weh, von dessen Existenz er keine Ahnung gehabt hatte. Das sah Ewa ihm an und sie forderte ihn auf, duschen zu gehen. Während er also in der Dusche stand, machte sich Tantchen daran, sich auszuziehen. Sie schlich ins Bad und zog einfach die Duschkabine auf. Helmut zuckte erschrocken zusammen, wäre fast ausgerutscht und konnte sich gerade noch so fangen, um nur nochmal zu erschrecken, weil seine Tante nackt vor ihm stand und einfach zu ihm unter das Wasser stieg. Sogleich sah er den großen, dunkeln Busch an ihrer Möse, die dicken Titten und ihren seltsamen Gesichtsausdruck, der ihn noch mehr verwirrte als ihre Nacktheit.

Der junge Helmut war schüchtern und er wehrte sich nicht, als Ewa anfing, ihm den Rücken einzuseifen. Auch seinen Hintern bedachte sie mit ordentlich schäumendem Duschgel. Dem war noch nicht genug, sie wollte dass er sie ebenfalls einseift. Spätestens, als er bei ihren Brüsten anlangte und diese einschäumte, wuchs ihm ein satter Ständer, der Tantchens Augen zum Leuchten brachte. Sie griff sogleich mit ihrer Hand zu und betüddelte seinen Riemen, dass es ihm innerhalb von wenigen Sekunden heftig kam. Er spritzte in der Dusche seinen Samen auf die Tante, Ewas Schamhaar, dicht und gekräuselt, bekam am meisten ab. Helmut lief vor Scham rot an, als er die orgastischen Gefühle im Griff hatte, doch Ewa tat so, als wenn alles in Ordnung sei und sie duschte ihn und sich mit warmem Wasser ab.

Die versaute Hausfrau | Hausfrauen-Sex nach Party-Nacht

Geschrieben am 15. 01. 2010, abgelegt in Hausfrauen und wurde 24.774 mal gelesen.

Die Party war vorüber, die Silvesternacht lange. Mit tiefen Augenrändern schob Marie ihre Beine über die Bettkante und wusste genau, dass sie das üble Chaos zu beseitigen hatte. Ihre Söhne André und Markus waren bei ihrem Vater in den Bergen und hatten dort gefeiert, deswegen konnte Marie es sich ja leisten, eine berauschende Silvesterparty mit ihren Bekannten und Freunden zu verbringen, die aus dem Ruder geraten war. Dass sie Jürgen und Brigitte beim Poppen auf der Toilette erwischt hatte, war das letzte, woran sie sich erinnern konnte. Das war weit nach Mitternacht und dem Feuerwerk gewesen. Dies alles fiel ihr ein, als Marie sich auf die Bettkante setzte, bis ihr ein heftiger Schmerz durch den Kopf fuhr. „So viel hab ich doch gar nicht getrunken…“, murmelte Marie und fasste sich an den Kopf.

Schleppend schaffte sie sich in die Küche und suchte nach Aspirin, zwei Tablette löste sie in einem flüchtig ausgespülten Sektglas mit Wasser und trank. Erst jetzt gab sie sich den gesamten Eindrücken hin. Die Küche war verwüstet, Reste des Buffets lagen auf dem Boden, die Anrichten waren zugestellt. Nicht viel besser sah es im Esszimmer und im Wohnzimmer aus. Sie wunderte sich, dass es doch noch alle geschafft hatten, nach Hause zu gehen, aber es war ja auch bereits halb drei Nachmittags. Als sie mutig hinter das Sofa guckte, erschrak sie einen Augenblick, bis sie ihn erkannte. Torsten hatte es nicht mehr gepackt, sich zu verziehen, vielleicht war es ihm auch so peinlich, dass er seine Mutter beim Fremdgehen beobachtet hatte, dass er sich besonders die Kante gab. Seine Mutter war Brigitte, die von Jürgen auf der Toilette von hinten gebumst wurde.

Marie fand es tröstlich, nicht alleine zu sein. Sie machte noch ein Glas mit Aspirin klar und weckte Torsten, der sie wie ein Gespenst anblickte – relativ entgeistert. Aber die Schmerztabletten nahm er gerne unter stöhnen an. „Was mach ich hinter dem Sofa…“, sagte er eher als er fragte und kroch auf die andere Seite, rettete sich in die weichen Polster nach der in fast jeder Hinsicht harten Nacht. Als er sich an die Helligkeit gewohnt hatte, sah er hoch zu Marie, er blickte auf ihre Titten. Sie hatte ein Männerhemd an – von wem war das nur? – das aufklaffte und ihre herrlichen Brüste zeigte. Marie merkte es erst nach einer langen Sekunde und verhüllte sich im Hemd. Gemeinsam jammerten sie über ihren Kater und schwiegen, bis der Schmerz nachließ.

Kategorien: Hausfrauen
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