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Kino: Sexgeschichten mit dem Tag "Kino"

Reife Frauen | Sex mit einem Fremden auf dem Damenklo

Geschrieben am 04. 03. 2011, abgelegt in reife Frauen, Seitensprung und wurde 15.750 mal gelesen.

Sie hatte alles, was sich eine Frau nur wünschen konnte. Sie hatte einen wohlhabenden Mann, ein großes Haus und Zeit, all das zu tun, was berufstätige Frauen nur nach Feierabend übermüdet und ausgelaugt tun konnten. Elke war eigentlich auch sehr zufrieden mit ihrem Leben. Sie konnte ausschlafen, sich ein gesundes Frühstück zubereiten und danach ein Work Out machen. Entsprechend war sie mit ihren vierzig Jahren nach wie vor eine attraktive Frau mit straffen Schenkeln, einem ziemlich flachen Bauch und schönen, mittelgroßen Brüsten, die kaum merklich ihr wahres Alter verrieten. Die Nachmittage vertrieb sich Elke mit lesen, noch mehr Sport und mit Malerei. In den letzten Monaten hatte sie immer häufiger nackte Männer und nackte Frauen gemalt. Nicht selten war sie geil, sie suchte dann einen ihrer dicken Gummischwänze heraus und besorgte es sich.

Denn all ihre Annehmlichkeiten hatten einen Preis – sie sah ihren Mann sehr selten. Und weil er so viel arbeitete war er an den Abenden oft nicht gewillt, es ihr richtig schön zu besorgen. Wenn es doch mal zu Sex kam, war es meist eine langweilige, routinierte Nummer, die das gewisse Prickeln vermissen ließ. Das war eines der Themen in ihrem Leben, die Elke bedrückten. Vor allem seit sie das vierzigste Lebensjahr erklommen hatte, wollte sie nicht diesen wichtigen Aspekt des Genießens und Vergnügens missen müssen, bevor es zu spät war. Doch wie heißt es so schön, Gelegenheit macht Liebe. In diese Gelegenheit stolperte sie bei einem Besuch in einer Buchhandlung. Sie hatte sich zwei dicke Wälzer ausgesucht und sich an einen der Lesetische gesetzt und den ersten aufgeschlagen.

Nach etwa fünf Minuten setzte sich ein etwa zehn Jahre jüngerer Bursche neben sie und betrachtete ihr Gesicht, bis sie zu ihm hinschaute. „Du bist wunderschön. Wenn du mich wiedersehen möchtest, ich bin heute Abend im Kinocafé um die Ecke um 20:00 Uhr.“, sagte er, stand auf und Elke konnte seinen unverschämt heißen Hintern bestaunen. Sie war einfach nur verblüfft, so verblüfft, dass sie erst nach zwei Minuten feststellte, dass ihr Höschen von dieser kurzen, merkwürdigen Begegnung einen feuchten Fleck bekommen hatte. Um acht im Kinocafé wiederholte sie in Gedanken bedauernd. Denn um diese Zeit würde ihr Mann ganz bieder zu Hause sitzen und die Nachrichten sehen wollen.

Entjungferung | Entjungferung durch Langeweile

Geschrieben am 19. 02. 2010, abgelegt in Teensex und wurde 64.152 mal gelesen.

Langeweile, drückende, gähnende Langweile presste mich in meinem Jugendzimmer auf mein Bett. Ich war achtzehn und ging nicht mehr zur Schule so wie meine besten Freundinnen. Außerdem hatte ich Urlaub, mein Ausbildungsbetrieb hatte für eine Woche aus privaten Gründen des Chefs geschlossen. Ich wusste nichts Vernünftiges mit mir anzufangen und spielte mit meinem Handy rum. Ein bisschen verrückt war ich schon immer, deswegen kam es mir in den Sinn irgendeine wahllose Nummer zu wählen, um dort anzurufen. Ich wollte herausfinden, wen ich ans Ohr bekommen würde. Zuerst erwischte ich nur eine Mailbox. Ich wählte eine neue Nummer und am anderen Ende der Leitung war nur ein dummes Mädchen, das patzig wurde. Ich legte auf und wählte eine dritte Nummer. Diese Nummer sollte mein Leben verändern.

Zuerst hörte ich nur das Freizeichen, ehe sich eine charismatische Männerstimme mit Nachnamen meldete. Mir verschlug es für Sekunden die Sprache, ehe ich mich mit meinem Namen vorstellte. „Hier spricht Marissa. Entschuldigung, wenn ich störe, aber mir ist langweilig und ich wählte irgendeine Nummer, die wohl deine war. Ich darf doch du sagen?“, blubberte ich drauf los. Der Mann in der Leitung lachte sympathisch. „Klar, kein Thema. Bin der Christian. Wie alt bist du denn, wenn man fragen darf?“ Wahrheitsgemäß nannte ich ihm mein Alter von achtzehn Jahren. Er verriet mir, dass er neunundzwanzig sei. Wir quatschten über Musik, über unsere Jobs – er war Freiberufler – und so alles Mögliche. Ich fand ihn am Handy einfach klasse und wollte ihn gerne kennenlernen, traute mich dann aber doch nicht nach einem Date zu fragen. Unsere Nummern speicherten wir aber ab.

Am Abend klingelte mein Handy, ich hatte meinen lustigen Freizeitspaß schon fast vergessen, bis ich auf dem Display las, dass es Christian war. „Hast du Lust mit mir ins Kino zu gehen?“, fragte er. „Du hast doch Urlaub, danach können wir ja noch wo was trinken oder so.“, schlug er vor. Ich war von einer Sekunde auf die andere aufgeregt. „Ja. Ja! Gerne! Wann, wo und wie?“ Diese Fragen hatten wir rasch geklärt und ich stand vor dem Problem, was ich anziehen sollte. Während ich mich für ein schickes Kleid entschieden hatte, das meine Kurven weiblich betonte, fragte ich mich, was ich tun sollte, wenn er total hässlich und ungepflegt wäre. Aber nachdem er ja einen Strohhut als Erkennungszeichen aufsetzen wollte, konnte ich immer noch so tun, als wenn ich nicht die wäre, auf die er wartet.

Kategorien: Teensex

Seitensprung Sex | Seitensprung(Sex) mit dem Arbeitskollegen

Geschrieben am 19. 01. 2010, abgelegt in Seitensprung und wurde 27.519 mal gelesen.

Maira war glücklich mit ihrem Mann Vico und ihrem kleinen Sohnemann. Dennoch war sie ebenso glücklich, als die Elternzeit vorüber war und sie wieder in ihren alten Job einsteigen durfte. Mit Vico war sie neun Jahre verheiratet, elf Jahre waren sie ein Paar und nun endlich hatten sie das lange ersehnte, gemeinsame Kind, dass sehr lange auf sich hatte warten lassen. Dafür hatten sie ein besonders süßes Baby, das mittlerweile nach und nach zu einem Kleinkind geworden war. Für Maira war es einerseits nicht leicht, ihren Sohn tagsüber in die Obhut der Kita zu geben, andererseits lockte sie die Abwechslung vom Windeln wechseln und dem zuhause sein im Beruf. In der Zeit, in der sie nicht in der Firma gearbeitet hatte, veränderte sich so manches.

Die für sie bedeutendste Veränderung war ein neuer Kollege. Auf Anhieb fanden sie sich sympathisch und ihre Kollegin, die auch schon vor ihrer Elternzeit fast eine Freundin für Maira gewesen war, erklärte ihr, dass die halbe weibliche Belegschaft auf Tibor scharf war. Das konnte Maira gut glauben, aber sie blieb davon unbeeindruckt. Sie war lange verheiratet, hatte einen wundervollen Mann und mit ihm eine bezaubernde Familie. Ihr zugeteiltes Aufgabenfeld brachte es mit sich, dass Maira mit Tibor zusammenarbeiten musste. Sie zog damit einiges an Neid unter den Single-Frauen auf sich, aber es war nicht ihre Entscheidung gewesen, sondern die vom Vorgesetzten. Maira fand es angenehm mit Tibor zu arbeiten, denn er war kooperativ, dachte mit und war zuvorkommen sowie fleißig.

Am meisten mochte sie an ihm, dass er sie immer wieder zum Lachen brachte und damit die trockenen Aufgaben auflockerte. Oft sahen sie sich dabei an und Maira spürte bald ein seltsames Kitzeln in der Magengegend, das sie schon verloren geglaubt hatte. Zuletzt hatte sie es gespürt, als sie vor langer Zeit in ihren Vico verliebt war und sie zusammenkamen. Sie wehrte sich innerlich dagegen und ließ sich vor Tibor nichts anmerken. Dennoch sagte sie bereitwillig zu, als er sie zu einem Spaziergang in der Mittagspause einlud und sie genoss seine Bewunderung in seinen Augen für sie. Als sich diese Spaziergänge wiederholten, kam ihr das erste Tuscheln der Kolleginnen zu Ohren, aber sie pfiff drauf. Die hatten ja keine Ahnung, wie glücklich sie in ihrer Ehe war. Das würde Maira nie aufs Spiel setzen.

Natursektsex Fetisch | Natursekt Sex mit der jungen Praktikantin

Geschrieben am 13. 08. 2009, abgelegt in Natursekt und wurde 38.404 mal gelesen.

Innerlich seufzte ich etwas genervt auf, als man mir eine neue Praktikantin ankündigte, die ich ab der darauffolgenden Woche zu betreuen hätte. Zu sehr hatte ich noch die letzte Praktikantin in Erinnerung, die übergewichtig und unansehnlich gewesen war. Das war nicht das eigentliche Problem, ich bin tolerant, sondern ihre ausgesprochene Unfähigkeit bei der Erledigung aller Aufgaben, die ich ihr aufgetragen hatte. Wäre sie wenigstens hübsch gewesen, hätte ich zumindest was zum Anschauen gehabt. So machte ich mich auf das Schlimmste gefasst und genoss das Wochenende so gut es ging. Umso überraschter war ich am Montagmorgen, als eine durchaus hübsche, junge Frau vor mir stand und sich selbstbewusst als Praktikantin Lora vorstellte.

Zuerst machte ich Lora mit ihrem Arbeitsplatz in unserem Büro vertraut und ich mich mit ihren weiblichen Vorzügen, die ich in Ruhe, wenn auch heimlich in Augenschein nahm. Gespannt wartete ich ab, wie geschickt sie sich bei ihrer ersten Aufgabe anstellen würde und ich konnte es nicht fassen, dass sie das sogar ohne Probleme viel besser als erwartet bewältigte. Ich musste ein Glückspilz sein, eine attraktive und zusätzlich intelligente Praktikantin! Nicht zu fassen. Gut, dass sie sechs Wochen bei uns tätig war, denn dies gewährleistete eher ein näheres Kennenlernen. Und das wollte ich unbedingt versuchen. Also hörte ich Lora sehr genau zu, versuchte herauszufinden, ob sie einen Freund hatte und fragte schließlich nach einigen Tagen durch die Blume und setzte damit einen Redefluss bei Lora in Gang. Zuerst verneinte sie schlicht. „Ich bin Single und glücklich so wie es ist.“

Im Anschluss wollte ich eigentlich nicht ausführlich erfahren, dass ihr Ex ein wahrer Loser gewesen sein musste, im beruflichen Leben sowie privat. Ihre Enthüllungen gingen so weit, dass ich davon ausgehen konnte, dass er nicht mal in sexueller Hinsicht der Bringer gewesen und wenig experimentierfreudig war. Ich nahm die Infos zur Kenntnis und hoffte, dass sie nicht über mich so redselig sein würde, falls ich sie wenigstens einmal ins Bett bekommen würde. Lora erzählte und erzählte so lange, bis ich abschaltete und mich auf ihre Gestik und Mimik konzentrierte. Gelegentlich, nein, meistens glitt mein Blick zu ihrem großen Brüsten und wenn sie mich etwas fragte, murmelte ich rasch ein Ja oder ein Nein, ein Hmm oder ein Ach.

Kategorien: Natursekt

Sexkino | Die reife Frau im Sexkino – Frauen reif ab 40

Geschrieben am 24. 04. 2008, abgelegt in reife Frauen und wurde 73.802 mal gelesen.

Es war weniger Geilheit als Neugierde, warum ich mich das erste Mal in ein Sexkino verirrte. Fast wäre ich wieder umgedreht, als ich die Männer auf ihren Stühlen sitzen sah, wie sie auf die Leinwand gafften und sich wichsten. Doch eine unsichtbare Kraft trieb mich weiter und auch die heiße Blondine, die gerade von einem enormen Prachtriemen von hinten genommen wurde und gleichzeitig einem anderen einen Blowjob besorgte, animierte mich zu bleiben.

Ich suchte mir einen Platz, der etwas abgelegen war von den anderen und munter zählte ich mich bald zu den Besuchern, die sich einen schüttelten. Als ich fertig war, blieb ich sitzen und beobachtete meine Umgebung. Einige waren immer noch mit sich beschäftigt. Eine Reihe weiter kam ein neuer Gast in das Sexkino, setzte sich neben einen Kerl, der masturbierte und übernahm für den diesen Job. Es war eigenartig zuzusehen, wie ein Mann dem anderen den Schwanz massierte.

Ich konzentrierte mich auf das Geschehen auf der Leinwand, ich wollte doch für mein Eintrittsgeld etwas davon haben. Die eindrücklichen Bilder erleichterten es enorm, dass ich bald wieder einen rechten Aufstand in der Hand hatte, den ich niederrang. Es geilte mich inzwischen auf, gemeinsam mit den anderen zu wichsen, bis die Feuerwehr kommen musste. Nach einem langen und angenehmen Aufenthalt verließ ich das Sexkino. In der ganzen Zeit war kein einziger weiblicher Gast dort gewesen. Ehrlich gesagt, wunderte ich mich nicht darüber.

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