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junge Frauen: Sexgeschichten mit dem Tag "junge Frauen"

Teensex Quickie – Ein Quickie in der Uni Bibliothek

Geschrieben am 03. 02. 2012, abgelegt in Teensex und wurde 63 mal gelesen.

Ich bin Studentin, und ich bin nahezu jeden Tag in der Uni Bibliothek. Auch im Zeitalter von Computern und Internet sind die Bücher und Bibliotheken keineswegs überflüssig geworden, auch nicht für uns Studenten. Es gibt Dinge, die findet man einfach nur in einem Buch. Außerdem ist es auch eine Frage der persönlichen Vorliebe, wo und womit ich lieber arbeite – vor einem flackernden Computerbildschirm oder vor einem Buch. Ich ziehe die Bücher vor, und zwar ganz massiv. Bücher kann ich anfassen, und die sind für mich irgendwie lebendig. Außerdem liebe ich einfach die Atmosphäre in einer Bibliothek, zumal in unserer altehrwürdigen Uni-Bibliothek, in einem historischen Gebäude, dessen archetektonische Details mich bei jedem Besuch immer wieder in Entzücken versetzen. Zugegeben, es riecht dort etwas muffig und staubig – aber dafür habe ich hier sehr intensiv das Gefühl, als Studentin Teil einer jahrhundertealten Tradition zu sein; einfach Teil eines Ganzen. Dort bin ich eingebunden in das, was die Uni eigentlich symbolisiert, und nicht einfach nur eine Studentin unter vielen, die einsam und alleine für sich um gute Noten kämpft. In dieser Bibliothek würde ich selbst dann viel lieber arbeiten als an meinem Schreibtisch in meiner düsteren Studentinnenbude, wenn ich mit dem Laptop ins Internet gehe, an einem der Arbeitsplätze an den reich verzierten Holztischen mit den altmodischen Lampen. Das habe ich schon oft genug gemacht, und ich bin nicht die einzige. Viele Studentinnen und Studenten ziehen die Arbeit hier der zuhause vor; zumal man hier jederzeit auch Leute aus seinem Semester trifft, mit denen man schnell mal was bereden kann, wenn man eine Frage hat. Das Bereden findet allerdings nur draußen statt natürlich, nicht im Lesesaal, denn das würde ja die anderen stören. Manchmal ist es allerdings nicht das Reden, um das es geht, wenn sich zwei Studenten, oder vielmehr ein Student und eine Studentin, aus dem Lesesaal zurückziehen … In so einem Lesesaal kann man nämlich auch erotische Kontakte finden, ob ihr es glaubt oder nicht.

So ist es nämlich mir passiert; ich hatte Sex in der UB (das ist natürlich kurz für Uni Bibliothek). Obwohl ich eigentlich wirklich zum Arbeiten hierhergekommen war. Ich saß im großen Saal, mit meinem Stapel Bücher und meinem Laptop, per WLAN über den Account der UB online, zu dem man als Student einen Zugang hat, weil man eben heutzutage auf die Quellensuche im Internet doch nicht mehr verzichten kann, und bereitete das Material für eine Präsentation vor. Allerdings war ich irgendwie nicht in der rechten Stimmung, ich war total unkonzentriert und hatte Mühe, einen klaren Gedanken zu fassen. Ich weiß nicht, was los war; irgendwie war ich unruhig. Dabei starrte ich dann Löcher in die Luft, und infolge der optischen Orientierung der Gattung Mensch der Lebewesen geradeaus nach vorne, mit Augen, die lediglich ein beschränktes Sichtfeld zur Seite hin bieten, starrte ich diese Löcher vorwiegend direkt vor mir in die Luft. In dieser Richtung stand ein weiterer Arbeitsplatz, ein weiterer reich verzierter Holztisch mit einer altmodischen Lampe. Zunächst war dieser Tisch leer; wobei ein Bücherstapel in einer Ecke mit einem Zettel darauf hindeutete, dass sich hier jemand diesen Arbeitsplatz bereits für den Zeitpunkt gesichert hatte, wenn er sich erneut an die Bücher begeben würde. Eigentlich war es nicht erlaubt, sich auf diese Weise einen Platz zu reservieren. Genaugenommen musste man alle Bücher jedes Mal wieder zurückbringen, wenn man seine Arbeit hier unterbrach, sei es tagsüber für eine Vorlesung oder abends bei Feierabend. In der Praxis allerdings versuchten wir Studenten alle, uns einen Tisch zu sichern und die herausgesuchten Bücher dort zu lagern, uns den Platz freizuhalten. Solange die Bibliothek nicht überfüllt war, und das passierte nur sehr selten, kam man damit auch ganz gut durch.

Das Interessante an dem Arbeitsplatz mir direkt im Blickfeld war, dass der Stuhl dahinter stand und nicht davor. In dieser Reihe aus Arbeitsplätzen hatten sich alle anderen Studentinnen und Studenten in genau derselben Richtung an den Tisch gesetzt wie ich. Es war wohl der unsichtbare Zwang der Masse, der da am Wirken war. Allerdings konnte man den Stuhl beliebig verschieben, und der Student oder die Studentin, die sich da die Bücher zurechtgelegt hatten, bevorzugten es ersichtlich, in der Richtung gegen den Strom zu schwimmen. Das ermöglichte mir einen sehr guten Blick, als der Besitzer – oder vielmehr Besetzer – des Tisches endlich auftauchte, sich mit einem Laptop – einem richtig schicken Teil, erheblich teurer als meines, wie ich sehen konnte – auf dem Tisch breit machte und die Bücher ausbreitete. Ich kannte diesen Studenten nicht, hatte ihn auch in der Bibliothek nie vorher gesehen; in meinem Semester war der nicht, vielleicht nicht einmal an meiner Fakultät. Auf jeden Fall war sein Auftauchen mir eine willkommene Ablenkung. Den Kopf auf eine Hand gestützt und scheinbar total vertieft in ein Buch, beobachtete ich ihn in Wirklichkeit heimlich. Er sah gar nicht schlecht aus. Manchmal sehen die männlichen Studenten aus wie echte Bücherwürmer und Nerds, komplett unfähig, was das wahre Leben betrifft, schlaksig und ungeschickt und alles andere als sexuell attraktiv für uns Studentinnen, die wir in aller Regel mühelos die geistige Welt und den Alltag außerhalb der Uni unter einen Hut brachten, ebenso wie gute Noten und gutes Aussehen. Aber dieser Typ war richtig süß, mit dunklen Haaren, etwas zu lang und ein klein wenig wellig, was allerdings nur dazu führte, dass sie ungebärdig in alle Richtungen abstanden. Ähnliche Frisuren haben oft auch die Nerds; aber bei denen sieht es nicht halb so sexy aus, wie es bei diesem Studenten aussah. Seine Augen waren von dichten, langen Wimpern umschattet, um die ihn viele Frauen brennend beneidet hätten, die dafür Wimperntusche oder gar künstliche Wimpern brauchen, aber als er zwischendurch einmal gedankenverloren aufblickte, konnte ich sehen, dass sie graugrün waren. Ein dunkler Bartschatten bedeckte seine Wangen und sein Kinn, und so etwas finde ich – ich weiß, das ist pervers! – irgendwie immer total verführerisch. Seine Schultern waren breit und steckten in einem feinen Wollpullover, der die muskulöse Form – auch die seiner Arme – eher modellierte, als sie zu überspielen. Ein weißer Hemdkragen schaute an seinem Hals heraus. Dazu trug er eine Jeans und richtig schicke Stiefeletten statt der groben Boots, die ich von anderen Studenten gewohnt war.

Kategorien: Teensex

Sadomaso Ficksklavin | Die junge Lustsklavin

Geschrieben am 24. 08. 2011, abgelegt in Sadomaso und wurde 18.619 mal gelesen.

Zu Beginn des Wochenendes hatte sie ihm gesagt, er dürfe alles mit ihr machen. So ganz glaubte er ihr das nicht. Das lag nicht etwa daran, dass er mit dem Sadomaso Sex noch nicht viel Erfahrung gehabt hätte. Ganz im Gegenteil – er lebte seine Dominanz schon seit vielen Jahren aus und wusste Bescheid. Deshalb war es ihm auch sehr wohl bekannt, dass devote Frauen den Mund oft zu voll nehmen. Diesen Satz, mach mit mir, was du willst, denn hatte er schon oft gehört. Und wenn es dann zur Probe aufs Exempel kam, war das Ergebnis meistens ein Kneifen. Auch dieser jungen devoten Sub, einer Lustsklavin von gerade mal 23 Jahren mit wenig Erfahrung in Sadomaso Rollenspielen, traute er es nicht zu, sich ohne Protest seinem Willen und seinen Befehlen zu unterwerfen. Allerdings war er gewillt, es darauf ankommen zu lassen.

Die junge Sklavin kam genauso gekleidet, wie er es ihr per SMS aufgetragen hatte. Sie trug nicht mehr als ein Taillenkorsett, das Titten und Muschi frei ließ, und halterlose Nylonstrümpfe zu hochhackigen Schuhen. Das war ihre ganze Kleidung. Damit sie sich mit diesem Nutten Outfit nicht auf der Straße zeigen musste, hatte er es ihr großzügig erlaubt, einen Mantel darüber zu tragen. Den sie jedoch sofort abstreifen musste, als sie seine Wohnung betreten hatte. Wortlos wies er auf den Boden vor sich und sie kniete gehorsam, um sich von ihm ihr Sklavinnen-Halsband umlegen zu lassen. Weiterhin wortlos, hakte er gleich eine Leine in den D-Ring am Leder und zog sie daran hinter sich her, ohne Rücksicht darauf, ob sie auch wirklich schnell genug hinterherkommen konnte.  Direkt vor dem hölzernen Gestell, das er selbst gebaut hatte, hielt er an.

Es sah aus wie ein Andreaskreuz, aber es gab eine entscheidende Verbesserung im Vergleich zu einem normalen Andreaskreuz, wie es die Liebhaber des Sadomaso Sex kennen. Und zwar ragte etwa in der Mitte durch ein passendes Loch im Holz ein dicker Dildo aus einem silbern glänzenden Metall vorne heraus. Auf den wurde eine Sklavin regelrecht aufgespießt, wenn er sie ans Andreaskreuz stellte, so wie jetzt seine junge, unerfahrene Sub. Sie jammerte etwas, als der Dildo in ihren Arsch eindrang, aber sie machte dennoch willig mit. Er schloss die Lederfesseln um ihre Handgelenke und Fußgelenke, fixierte sie außerdem mit dem breiten Ledergürtel in der Mitte ganz eng und betrachtete sich dann erst einmal seine aufgespießte Sklavin, nachdem er einen Schritt zurückgetreten war. Hübsch sah sie aus. Ihre blauen Augen blickten etwas ängstlich, ihr Mund war leicht geöffnet, ihre langen dunklen Haare fielen ihr über die Schultern. Der Schwung der nach oben gezogenen Arme setzte sich an ihren Titten fort und zog sie nach oben, dass sie spitz und hart hervorragten. Das Korsett schnürte ihre ohnehin schlanke Taille ein zum Stundenglas, und darunter ragte – haarlos, so wie er es ihr befohlen hatte – ihr Lusthügel auf. Das Wissen darum, dass der Metalldildo in ihrem Arsch steckte, machte das Ganze perfekt.

Kategorien: Sadomaso

Teengirls | Teensex Girl mit Lust auf ältere Männer

Geschrieben am 04. 06. 2010, abgelegt in Teensex und wurde 50.857 mal gelesen.

Männer über fünfundvierzig oder sogar über fünfzig sind mittlerweile nicht mehr alte, faltige und unbeweglich sture Kerle, sondern sind oft offen, fit und attraktiv. Für manche junge Frauen gewinnen ältere Männer erst an Erotik und Ausstrahlung im fortgeschrittenen Alter. Karo war eine von diesen jungen Frauen, die mit ihren noch nicht ganz neunzehn Jahren noch ein echter Teenager war. Allerdings war sie nicht unerfahren im Sex, hatte sie doch seit ihrem achtzehnten Geburtstag einiges gelernt und freizügig ausprobiert. Karo wollte ihr Leben in vollen Zügen genießen und nahm sich, was sie wollte. Seit sie entdeckt hatte, wie geil Sex mit älteren Männern sein kann, spielte sie immer öfter das Lust-Elixier für eben diese und macht es sich nett und erotisch mit Schrumpelsäcken, aber strammen Schwänzen.

Und mal ehrlich, welcher Mann hätte ernsthaft etwas dagegen, nochmal so junges, straffes Fleisch eines Teenie Girl erforschen und stoßen zu dürfen? Richtig, kaum einer. Die festen Tittchen, der runden Po, schlanken Taillen und engen Muschis sind eben eine Klasse für sich. Wenn das Teengirl dann noch ein kleines, versautes Miststück ist, dass es unbedingt will und die älteren Kerle von sich aus verführt – umso besser. Anton wurde beispielsweise von Karo auf einer Parkbank aufgegabelt. Im Park in der Nähe des Ententeichs trieb sich Karo öfter rum, weil sie wusste, hier konnte man sich leicht den einen oder anderen Stich abgreifen. Sie saßen dort, beobachteten die Vögel auf und am Wasser – aber beobachteten oft auch die Passantinnen und dachten ans Vögeln.

Provozierend zog Karo knappe, körperbetonte Sachen an, wenn es das Wetter zuließ. Ein kurzer Rock, ein enges Oberteil, das ihre Brüste gut in Geltung setzte. Manchmal zog sie statt feiner Schuhe Kniestrümpfe und Stoffturnschuhe an. Der eine oder andere Vertreter der älteren Männergeneration sprang vor allem auf diese kleinen Details an. Sie vermutete, sie würden sich an andere Zeiten erinnern, in denen sie noch jünger waren. Spritzigkeit hatten sie sich ja meist aus ihrer Knabenzeit bis ins Alter bewahrt. Anton stach eben diese Auffälligkeit ins Auge und er wunderte sich, als sie sich zu ihm setzte und ihn fragte, wie es ihm ginge. Als sie wissen wollte, was er beruflich tat und was er schon erreicht hatte, war er völlig von ihr in den Bann genommen worden.

Kategorien: Teensex

Beziehungsphase Seitensprung – Sex mit einer anderen

Geschrieben am 25. 02. 2010, abgelegt in Seitensprung und wurde 17.735 mal gelesen.

In der ersten Phase unserer Beziehung konnte mich kein weibliches Wesen von meiner Frau, damals noch Freundin, ablenken. Wir waren auf uns fixiert, es gab keine Minute, in der ich nicht an sie dachte und sobald es die Arbeit und andere Verpflichtungen zuließen, beeilten wir uns, um möglichst schnell selig vereint, küssend, kuschelnd und tuschelnd beieinander zu sein. In der zweiten Phase, in der man sich näher kennengelernt und anfängliche Unsicherheiten durchbrochen hat, bemerkte man, dass es andere Frauen gab, die scharf auf mich waren. Aber sie interessierten mich nicht. Ein sehr bekanntes Phänomen, denn solange man Single ist, scheint sich keine für dich zu interessieren, aber wehe du bist glücklich verliebt, meint man, dass alle weiblichen Wesen es auf einen abgesehen haben. Diese ersten zwei Phasen sind wirklich die schönsten, auch wenn die dritte Phase, das gänzliche Kennen und der Alltag miteinander angenehm sein können.

Eben diese Phase war es, in der ich mich veränderte. Meine Frau änderte sich auch, aber wir liebten und akzeptierten uns und vor allem schenkten wir einander Aufmerksamkeit. Doch mit den Jahren schwand die Beachtung, wir waren verheiratet und so wiegte sich jeder in Sicherheit, jeder glaubte, dass der andere sowieso da sei und nicht mehr gehen würde. Mir war es nicht bewusst, aber es verletzte mich, dass meine Frau sich mir nicht mehr voll und ganz zuwendete. Die frühere Aufmerksamkeit, die mit Bewunderung für mich, meine Arbeit und meine Hobbys vermischt und vorhanden war, hatte sich minimiert und das war wie ein Dorn in meinem gekränkten Fleisch. Zuerst waren mir alle anderen Frauen noch gleich, ich bemühte mich um sie, lobte ihre malerischen Aktivitäten, ihre Erfolge in ihrem Teilzeitjob, aber ich hatte wenig Erfolg damit.

Während sie auf sich selbst fixiert lebte und ich mich wie eine Randerscheinung fühlte, orientierte ich mich nicht absichtlich nach außen, aber bemerkte, dass ich auch für andere Frauen noch einen gewissen Marktwert besaß. Gespräche mit schönen Kolleginnen gewannen für mein Selbstwertgefühl an Qualität und ich suchte förmlich nach Gelegenheiten, um ein wenig zu flirten oder auch einfach nur nach Blicken von fremden Mädels. An Fremdgehen, Seitensprung Sex oder eine Affäre dachte ich nicht. Eine Einladung zu einer betrieblichen Feier des Unternehmens, in dem meine Frau arbeitete, kam es, dass wir gemeinsam dort hingingen. Dort ergab sich für mich wohl ein Schlüsselerlebnis. Während ich mich mit mir bekannten Kollegen von ihr unterhielt, war sie heftig am Flirten mit einem Typen, der gut und gerne zehn Jahre jünger war als ich. Es versetzte mir einen tiefen Stich ins Herz.

Junge Hausfrauen | Unbefriedigte junge Hausfrau gepoppt

Geschrieben am 27. 04. 2009, abgelegt in Hausfrauen und wurde 37.959 mal gelesen.

Ich kannte die Freundin Dana von meiner Schwester Karina flüchtig und wusste, dass sie ein bisschen älter als sie und verheiratet war. Seit einiger Zeit sitzt sie zu Hause und hatte wenig zu tun, abgesehen vom Haushalt und so weiter, was ja auch nicht ohne ist, wenn man ihn ordentlich führt. Karina besuchte sie häufig und wohl musste sich Dana darüber beschwert haben, dass sie nicht genug Sex und Aufmerksamkeit von ihrem Mann bekommen würde. Meine Schwester ist kein Kind von Traurigkeit, im Gegenteil und solche Dinge ließen ihr keine Ruhe. Entsprechend suchte sie nach einer Lösung für Dana. Es fiel ihr kein besserer ein als ich.

Karina besuchte mich und war ganz hibbelig. „Was ist denn los… du führst irgendwas im Schilde, Schwesterlein, ich kenne dich.“, sagte ich ihr direkt. Erst druckste sie ein wenig rum, dann rückte sie mit der Sprache heraus. „Hör mal, Dana kennst du doch, die blonde, nicht die dicke Kuh von meinem Job. Ich hätte da so einen Anschlag auf sie vor, der nur funktioniert, wenn du mitspielst.“, leitete sie ihre Erklärung zu ihrem Plan ein. Aufmerksam hörte ich ihr zu und war skeptisch, ob das so eine gute Idee war. Andererseits… Dana ist schon ein schickes Mädchen gewesen und dank der Überredungskunst meiner Schwester stimmte ich dem Plan zu.

Der Plan beinhaltete, dass ich zu Danas Wohnung fahren musste. Das machte ich an meinem freien Vormittag, wenn ihr Mann sicher in der Arbeit war. Denn Karinas Plan sah nicht vor, dass ihr Mann von irgendetwas Wind bekommen sollte. Als mir Dana öffnete, erkannte sie mich erst, als ich Karina erwähnte. „Ach klar, du bist ihr Bruder! Komm doch rein.“, bot sie mir an. Also stiefelte ich hinter ihr her und landete in ihrer Küche, wo sie gerade bügelte. In der Ecke stand ein kleiner Fernseher, irgendeine Frauensendung lief. Der musste echt langweilig sein. Jetzt musste ich meinen Charme unter Beweis stellen.

Kategorien: Hausfrauen
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