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Intimrasur: Sexgeschichten mit dem Tag "Intimrasur"

Rasierte Fotze lecken | Zwangsrasur fürs Muschi lecken

Geschrieben am 23. 11. 2011, abgelegt in Oralsex, rasierte Frauen und wurde 11.940 mal gelesen.

Ich hatte es endgültig satt. Es mag ja Männer geben, denen macht es nichts aus, Schamhaare zwischen den Zähnen zu haben, wenn sie ihrer Freundin die Muschi lecken, aber ich gehöre zu denen garantiert nicht dazu. Ich habe wirklich nichts dagegen, das mit dem Oralsex auf Gegenseitigkeit zu machen, statt nur ans Schwanz blasen zu denken, und mit der Zunge in der nassen Fotze meiner Freundin herumzuwühlen, auch wenn die manchmal wirklich extrem nach Fisch riecht und schmeckt. Das liegt nicht daran, dass sich meine Freundin die Möse nicht wäscht; es ist eben einfach ihr natürlicher Geruch zwischen den Beinen, vor allem wenn sie geil und feucht wird. Das ist ja auch nicht schlimm. Aber ich hasse es, wenn ich dann nachher so ein ganz pelziges Gefühl im Mund habe und mir die Muschihaare einzeln zwischen den Zähnen wieder herausziehen muss. Deshalb hatte ich, nachdem ich einmal nach dem Cunnilingus erneut ein paar Minuten lang die Haare wieder herausgepuhlt hatte, bis ich sie alle erwischt hatte – und was für ein ekliges Gefühl Haare im Mund sowieso sind! – die Schnauze endgültig voll. Ich beschloss, dass Karin, meine Freundin, ab sofort entweder auf eine rasierte Fotze umsteigen musste, oder aber in Zukunft ohne Muschi lecken auskommen. Und weil ich wusste, wie gerne das versaute Luder es hat, wenn ich ihr die Spalte ausschlecke, war ich mir ziemlich sicher, dass sie mit der Intimrasur sofort einverstanden sein würde. Zumal sie sich an meinem täglich frisch rasierten Sack ja auch immer schon erfreut hatte. Wobei wir Kerle ja immerhin auch den Vorteil haben, dass die Weiber garantiert keine Haare in den Mund kriegen, wenn sie uns den Schwanz blasen; unsere Schamhaare wachsen ja nur am Sack und nicht am Schwanz. Auch unrasiert kann da also nichts passieren. Bei mir allerdings dürfen die Damen beim Oralsex gerne auch mit der Zunge über meine Eier fahren oder wozu auch immer sie Lust haben – da ist alles blank rasiert. Aber Karin erklärte mir zu meinem großen Erstaunen, dass sie keine Lust auf eine rasierte Muschi hätte. Offensichtlich war sie sogar bereit, dafür aufs Fotze lecken zu verzichten, was mich doch schon sehr wunderte.

Allerdings hatte sie sich das einfach irgendwie anders vorgestellt und vorgehabt, mit einem Trick zu arbeiten, um mich schlichtweg zu überlisten. Das habe ich dann gleich bei nächster Gelegenheit bemerkt. Ich lag nackt auf dem Bett, und sie lag neben mir, mit dem Arm über meinem Bauch. Wir hatten eigentlich beide Lust auf Sex gehabt, aber der Arbeitstag hatte uns seinen Tribut abverlangt; wir waren einfach beide zu k.o. gewesen für irgendwelche geilen Sexspiele. Deshalb streichelte Karin auch nur ganz sachte meinen Schwanz, der in seinem halbsteifen Zustand ein bisschen vor sich hin trielte; gegen meinen Oberschenkel konnte ich die fädige Feuchtigkeit kitzeln fühlen. Ich selbst war sogar für so ein sanftes Streicheln von Karins Muschi zu träge. Ich dachte schon, Karin sei eingeschlafen, weil ihre Fingerbewegungen an meinem Schwanz immer langsamer wurden, da richtete sie sich auf einmal auf und beugte sich mit dem Kopf über meinen Schwanz. Der geradezu explosionsartig wuchs, als sie ihn in den Mund nahm. Sie lutschte dann auch prima eine Weile an meinem Schwanz herum, der härter und härter wurde. Ihre Zunge drang in die kleine Kerbe oben ein, soweit das ging, was ich immer besonders geil finde, umkreiste den Rand der Eichel, wo die sich wie ein Pilz verjüngt, und sie schaffte es sogar, meinen harten Schaft ziemlich weit in den Mund zu nehmen. Meine Trägheit verflüchtigte sich. Ich stöhnte leise und bewegte mich, um ihr den Schwanz noch ein Stück weiter in den Mund schieben zu können. Und plötzlich bewegte auch sie sich. Sie drehte sich ein bisschen, und dann hob sie auf einmal einen Schenkel, schwang den über mich drüber, dass sie zunächst auf meiner Brust und meinem Bauch ruhte, und dann rutschte sie Stück für Stück weiter nach oben.

Zuerst sah ich die beiden gewölbten Arschbacken mit der Kerbe dazwischen, die sich unaufhaltsam in Richtung meines Kopfes schob, ich roch ihre Spalte und ihr Poloch, eine Mischung aus Toilette und Sex, nicht zu verwechseln natürlich mit echtem Toilettensex, den ich nicht mag, und dann hatte die Kerbe mein Kinn erreicht, aber noch immer ging es weiter nach oben. Dunkle kräuselige Haare füllten mein Sichtfeld und schoben sich kitzelnd mein Gesicht hoch wie ein beweglicher Bart. Ich hatte inzwischen längst erraten, was sie vorhatte, und machte mich nicht nur am Schwanz, sondern auch am restlichen Körper ganz steif, denn das fand ich schon eine ziemliche Unverschämtheit von ihr. Sie hatte ja nämlich ersichtlich vor, mich zum Muschi lecken zu zwingen, indem sie mich zuerst mit dem bisschen Schwanz blasen anlockte und sich dann auf mir in die 69er Sexstellung schwang, sodass ich hilflos unter ihr eingeklemmt war. Und da wurde es auch schon feucht und noch mehr haarig; ihr Damm erreichte meinen Mund, und darunter entdeckte ich die faltigen Tiefen ihrer rosigen Fotze, die ganz silbern glänzte mit reichlich Fotzensaft, und in einem richtig wilden Nest aus Fotzenhaaren ruhte. Meine Lippen dienten als Pflug, der ihre Schamlippen aufpflügten, und obwohl ich sie fest zusammengepresst hatte, denn ich wollte mir ja gerade keinen Cunnilingus aufzwingen lassen, konnte ich es nicht verhindern, dass am Ende ihr Kitzler voll gegen meine Lippen stieß. Sie ließ sich einfach fallen mit ihrem Becken, und nun lastete ihre Muschi voll auf mir.

Rasierte Hausfrauen Muschi | Sexfreuden mit dem Staubsauger

Geschrieben am 12. 09. 2011, abgelegt in Hausfrauen, rasierte Frauen und wurde 24.642 mal gelesen.

Als Hausfrau habe ich fast jeden Tag den Staubsauger in der Hand. Aber seit ich einen zweiten Zweck für dieses Gerät entdeckt habe, finde ich das auch gar nicht mehr so schlimm. Denn so ein Staubsauger kann noch ganz anderes bewirken als einfach nur die Krümel vom Boden aufsaugen. Ich hatte mir immer schon gedacht, wenn ich so die Hand vor das Saugrohr hielt, nachdem ich die Stange mit dem Kehrfuß abgemacht hatte, wie angenehm sich das anfühlte, dieser Sog. Irgendwann schoss mir dabei der Gedanke durch den Kopf, wie das denn wohl wäre, wenn ich das an meiner Muschi spüren könnte. Ja, wir Hausfrauen haben oft richtig versaute Gedanken … Natürlich ist aber der normale Schlauch viel zu groß für erotische Experimente. Der würde auf einen Schlag meine halbe Muschi in sich hineinsaugen; vor allem auf der stärksten Saugstufe. Ich brauchte etwas Kleineres, was sich möglichst nur auf meine Klitoris beschränkte.

Zum Glück haben die Staubsauger ja meistens verschiedene Zusatzgeräte, und mit denen kennen die Hausfrauen sich auch recht gut, denn die meisten davon sind extrem nützlich. Und einen Aufsatz gibt es, der wird aufgesteckt und ist vorne ganz schmal, damit man auch zum Beispiel am Sofa in die Ritzen zwischen den Polstern hineinkommt und dort die Flusen und Krumen wegsaugen kann. Als ich mir das mal überlegt hatte, dass dies doch schon ein erster richtig guter Schritt war, wurde meine Lust immer größer, das einfach mal auszuprobieren. Und so nahm ich mir irgendwann an einem Vormittag in meiner ersten Pause von der Hausarbeit einfach mal meinen Staubsauger mit ins Schlafzimmer.

Zuerst zog ich mich aus und betrachtete mich kritisch vor dem Spiegel. Ich sah noch recht gut aus. Prüfend strich ich mir über Hüften, Oberschenkel und Bauch. Das war auch alles noch richtig straff, obwohl ich jetzt so langsam stark auf die 40 zuging. Ich setzte mich aufs Bett, machte die Beine auseinander und betrachtete meine behaarte Muschi. Die konnte eine Intimrasur gebrauchen; da zeigten sich schon wieder einige Muschihaare, dabei hatte ich mich gerade erst einige Tage zuvor intim rasiert. Also verschwand ich schnell im Bad, spritzte mir weißen Schaum zwischen die Beine und ließ mit weit gespreizten Beinen den Rasierer die ganzen Muschihaare wegrasieren. Als ich den Schaum wieder weggewischt und überall noch kühles Aftershave für Frauen aufgetragen hatte, fühlte sich alles seidig glatt an, und so sah es auch aus, wie ich feststellte, als ich wieder auf dem Bett lag und meine Muschi betrachtete – perfekt frisch rasiert! Gut riechen tat meine Muschi danach auch.

Pornodreh | Rasierte Muschis für den Pornodreh

Geschrieben am 02. 09. 2011, abgelegt in rasierte Frauen und wurde 17.821 mal gelesen.

Vor ein paar Jahren hatte ich mal einen echt geilen Job. Ich war Aushilfe in einer Firma, die Pornofilme gedreht hat. Natürlich war das nicht nur Vergnügen, den Porno Stars und Sternchen zuzusehen, wie sie es vor der Kamera treiben; es war schon auch richtig Arbeit, und ich hatte eine Menge zu tun. Zuerst einmal musste ja immer alles aufgebaut werden. Wobei es da so viel auch wieder nicht aufzubauen gab; in aller Regel ja bloß ein Bett … Aber weil ich alleine für solche Dinge zuständig war und höchstens mal ein bisschen Hilfe bekam, war das schon alles sehr anstrengend. Kaffee kochen und austeilen, für den Imbiss sorgen, mal was sauber machen, putzen oder wischen, beim Ausleuchten der Szene helfen – ich habe alles gemacht, was anlag, war sozusagen Mädchen für alles. Aber dann gab es eine Arbeit, die hat mir besonders viel Spaß gemacht. Da habe ich sozusagen Rasierer gespielt …

Beim Pornodreh sind die Girls ja meistens rasiert; zumindest teilrasiert. Auf jeden Fall stehen höchstens noch ein paar wenige Muschihaare ganz ordentlich da, der Rest ist wegrasiert. Es sei denn, es geht um Pornos, wo behaarte Muschis die Hauptrolle spielen. Da blieb der dicke Bär natürlich dran, aber sonst kam er ab. Und zu meinen Aufgaben gehörte es unter anderem, genau das vor dem Shooting zu überprüfen, ob die Girls auch alle ordentlich intim rasiert waren. Muschi-Inspektion habe ich das immer genannt. In den meisten Fällen blieb es beim Anschauen, denn die Girls wussten ja, dass für die Sexfilme rasierte Muschis gefragt sind, und haben das mit der Intimrasur kurz vorher zuhause gründlich erledigt. Für mich gab es da nichts mehr zu tun, außer mir eine nackte rasierte Muschi nach der anderen anschauen. Um den Job hat mich jeder Mann beneidet!

Manchmal musste – oder vielmehr durfte – ich auch noch hier und da mal ein bisschen nachrasieren, aber viel war das nie. Vor allem weil manche der Pornodarstellerinnen sich die Muschi sowieso gepudert haben, damit sie glatter aussieht. Aber einmal, da hatte ich bei einer solchen Muschi-Inspektion wirklich ordentlich was zu tun. Es ging um Mona, eines der schärfsten Girls in dem ganzen Verein. Fast 1,80 groß, schlank, mit langen blonden Haaren, die ihr bis fast auf den knackigen runden Arsch reichten, und mit perfekt geformten Titten in genau der richtigen Größe – Mona war nicht nur mein Traumgirl. Ihre glatte rosige Muschi schaute ich mir ganz besonders gerne an; nicht zuletzt, weil sie sie auch mit einem Piercing versehen hatte und immer Intimschmuck trug. Meistens war es ein Ring über dem Bereich direkt hinter dem Kitzler, und oft hatten diese Ringe auch noch einen Stein oder eine Perle in der Mitte aufgefädelt.

Rasierte Pussy | Sex mit der geilen Ingrid

Geschrieben am 18. 05. 2011, abgelegt in rasierte Frauen und wurde 13.060 mal gelesen.

Stress auf Arbeit und das Gefühl, ständig unter Strom zu stehen, vermiesten mir meine früher groß gewesene Leidenschaft für Frauen und Sex. Irgendwie lief es nicht mehr rund, nichts machte mich so recht an, nicht mal dicke Titten direkt vor meiner Nase. Zumindest ging es mir einmal so, als ich mir eine geile Nutte aufs Hotelzimmer bestellt hatte, während ich auf einem Geschäftstermin war. Aber nichts ging. Verärgert schickte ich die Hure wieder fort, auch wenn sie absolut keine Schuld traf. Die Ursache für meine Lustlosigkeit lag ganz klar bei mir. Mit der Zeit fand ich mich damit ab, bis ich eines Tages mitten im Büro zusammenbrach und ich mit einem Erschöpfungssyndrom ins Krankenhaus eingeliefert wurde. Daraufhin gönnte ich mir eine Auszeit, eine Therapie, die mehr wie ein Urlaub aufgebaut war.

Dort lernte ich nach wenigen Tagen Ingrid kennen, eine Geschäftsfrau, die sich wie ich übernommen hatte. Auch sie suchte den Abstand zur Arbeit und den Weg zurück zu sich selbst, war aber schon viel länger als ich in diesem idyllisch gelegenen Luxus-Therapie-Zentrum. Irgendwie kamen wir beim Abendessen ins Gespräch, sie setzte sich unter schmunzelnden Blicken ihrer weiblichen Kur-Bekanntschaften zu mir an den Tisch und leistete mir Gesellschaft. Daraufhin quatschten wir die ganze Nacht hindurch, weil wir feststellten, aus sehr ähnlichen Gründen hier gelandet zu sein. Mir gefiel das sehr, Ingrid war schließlich eine bombastische Frau mit dicken Titten, guter Ausstrahlung und Humor, so wie ich Frauen halt mag war sie.

Wie sich herausstellen sollte, war ich ebenfalls ihr Typ, doch zuvor vertiefte sich unser Vertrauensverhältnis so sehr, dass ich ihr ein paar Tage später erzählte, dass ich keinen Bock mehr auf Sex hatte und ich nicht mal einen hochbekommen hatte, als eine Prostituierte bei mir war. Ingrid reagierte cool und verständnisvoll, in ihr wuchs jedoch ein Plan heran, den sie einen Abend später in die Tat umsetzte. Als ich schon fertig fürs Schlafengehen war, klopfte es an meinem Zimmer. Vor mir stand Ingrid, sie hatte einen Bademantel übergeworfen und einen Kulturbeutel in der Hand. Ich ließ sie rein und ohne Ankündigung ließ sie den Bademantel über die Schultern gleiten. Darunter trug sie ein knappes, durchsichtiges Negligé, das ihre großen Titten schön durchscheinen ließ. Der Anblick war so schon ganz lecker.

Rasierte Fotzen | Rasier Dir die Fotze, du Luder!

Geschrieben am 16. 03. 2011, abgelegt in rasierte Frauen und wurde 16.239 mal gelesen.

Frauen sind so unberechenbar, dass es mir manchmal Angst macht. Doch auf diese Weise überraschen sie auch die Männer, manchmal auf ganz eigene Art und Weise, die man eben echt nicht hätte erwarten können. Vor einigen Jahren hatte ich es mit einem Mädel zu tun, die war Mitte zwanzig und ungefähr zehn Jahre jünger als ich. Sie war ein sehr hübsches Ding, brünette Locken, charmantes Lächeln, dicke Titten und gute Figur. Als ich sie anmachte, hatte ich nicht viel im Sinn, sondern suchte nur etwas Ablenkung. Miriam ging sofort auf meinen Flirt ein, ziemlich heftig sogar. Ich machte ein paar nette Sprüchlein, Komplimente und bezahlte ihr zwei, drei Cocktails, bis sie sich plötzlich unter den Tisch sinken ließ und an meiner Hose fummelte. Im Nu spürte ich ihre warmen Lippen und ihre wendige Zunge an meinem Schwanz. Die Süße blies mir meinen Kolben, dass ich oberhalb der Tischplatte wohl ziemlich dümmlich gegrinst und geschaut hatte.

Und die Kleine ließ sich nicht davon abhalten, mich zum Abschuss zu bringen. Immer heftiger umschlossen ihre Lippen meinen Prengel, sie lutschte und saugte und massierte mit ihren Fingern meinen Schaft, dass es die wahre Lust war. Als ich kam konnte ich nicht anders, ich hielt ihren Kopf fest und ließ meinen Saft in ihren Hals spritzen, was sie mir mit einer eingehenden mündlichen Schwanzsäuberung dankte. Vorsichtig kam Miriam wieder unter dem Tisch hervor und setzte sich eng neben mich, legte ihren Arm um meinen Körper und fragte, ob sie denn nun bei mir zuhause willkommen sei. Ich erwiderte, dass ich gerne mitnehmen würde, sofern sie nicht erwartete, die Liebe ihres Lebens gefunden zu haben, was Miriam mit einem netten Lachen aufnahm. „Ich will auch nur vögeln, keine Sorge, Süßer.“

Also nahm ich das Mädel mit den Riesentitten und ihrem vorzüglichen Blasemund mit nach Hause. Wir verschwendeten keine Zeit, sondern knutschten hemmungslos im Taxi, das uns chauffierte. Ihre Möpse waren traumhaft fest und schwer, ich holte sie aus ihrer Verpackung und saugte an ihren Zitzen. Schade, dass sie eine enge Hose trug sonst hätte ich gleich geprüft, ob sie davon nasse Schamlippen bekam. So aber begnügte ich mich damit, ihre Titten zu genießen und ließ mir von ihr meinen Johnny reiben, der schon ganz heiß darauf war, die Kleine endlich zu poppen. Bevor wir doch noch konkreter wurden, wechselten wir vom Taxi in mein Schlafzimmer den Ort, nach dem ich den diskreten Fahrer üppig entlohnt hatte. Sein wissendes Grinsen ließ mich schmunzeln.

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