Die meisten Frauen, die ich zumindest in meinem Leben kennengelernt hatte, standen mehr auf die Kuschel-Sex-Nummer oder wenigstens darauf, dass sie sich hingeben und sich auf vielfältige Art und Weise verwöhnen lassen. Meine Mädels waren nicht einmal spröde, doch war ich immer derjenige, der den dominanteren Part übernehmen musste. Den Sex konnte ich zwar dennoch genießen, aber es ist auch für einen Mann schön, wenn er sich fallen lassen kann und die Frau die Führung übernimmt. So sehe ich das jedenfalls. Eventuell rühren meine Erfahrungen auch daher, dass ich mit meinen sechsundzwanzig Jahren auch nur jüngere Frauen hatte, die ihre eigenen Führungsqualitäten im Bett noch nicht entdeckt hatten, aber mein Erfahrungsschatz erweiterte sich bei einer Begegnung mit einer sehr interessanten Frau.
Als ich den Arbeitsplatz gewechselt hatte, führte mich mein Weg jeden Morgen an einer Bäckerei vorbei. Ich machte es mir zur Gewohnheit, dort frische Brötchen, einen Kaffee und Kuchen oder dergleichen zu kaufen. Jeden Tag traf ich auf eine sehr freundliche Bäckereifachverkäuferin, die immer ein Lachen bereithielt und mich nach einiger Zeit sehr intensiv anblickte. Auch mir war nicht entgangen, dass sie sehr hübsch und anziehend war. Es störte mich dabei nicht, dass sie wohl einige Jährchen älter war als ich. Auf Anfang, Mitte dreißig schätzte ich sie mindestens.
Nach dem die ersten Wochen vergangen waren schlich sie sich wiederholt in meine Gedanken und hielt mich von der Arbeit ab. Ich war nicht verliebt, sondern nur geil auf die erfahrene Frau. Aber ich fand nicht den Mut sie anzusprechen, eine Abfuhr wäre mir zu peinlich gewesen, als dass ich weiterhin in diese Bäckerei gegangen wäre. So dackelte ich weiterhin tagtäglich in die Backstube, um einerseits Futter-technisch versorgt zu bleiben und andererseits der aufregenden Sofia zu begegnen. Ihren Namen hatte ich wenigstens schon erfahren und ich konnte ihr in meinen unzüchtigen Gedanken einen Namen geben.




