Huren: Sexgeschichten mit dem Tag "Huren"

Dominante Hure | Führungsqualitäten beim Sex

Geschrieben am 30. 10. 2008, abgelegt in Nutten und wurde 21.413 mal gelesen.

Die meisten Frauen, die ich zumindest in meinem Leben kennengelernt hatte, standen mehr auf die Kuschel-Sex-Nummer oder wenigstens darauf, dass sie sich hingeben und sich auf vielfältige Art und Weise verwöhnen lassen. Meine Mädels waren nicht einmal spröde, doch war ich immer derjenige, der den dominanteren Part übernehmen musste. Den Sex konnte ich zwar dennoch genießen, aber es ist auch für einen Mann schön, wenn er sich fallen lassen kann und die Frau die Führung übernimmt. So sehe ich das jedenfalls. Eventuell rühren meine Erfahrungen auch daher, dass ich mit meinen sechsundzwanzig Jahren auch nur jüngere Frauen hatte, die ihre eigenen Führungsqualitäten im Bett noch nicht entdeckt hatten, aber mein Erfahrungsschatz erweiterte sich bei einer Begegnung mit einer sehr interessanten Frau.

Als ich den Arbeitsplatz gewechselt hatte, führte mich mein Weg jeden Morgen an einer Bäckerei vorbei. Ich machte es mir zur Gewohnheit, dort frische Brötchen, einen Kaffee und Kuchen oder dergleichen zu kaufen. Jeden Tag traf ich auf eine sehr freundliche Bäckereifachverkäuferin, die immer ein Lachen bereithielt und mich nach einiger Zeit sehr intensiv anblickte. Auch mir war nicht entgangen, dass sie sehr hübsch und anziehend war. Es störte mich dabei nicht, dass sie wohl einige Jährchen älter war als ich. Auf Anfang, Mitte dreißig schätzte ich sie mindestens.

Nach dem die ersten Wochen vergangen waren schlich sie sich wiederholt in meine Gedanken und hielt mich von der Arbeit ab. Ich war nicht verliebt, sondern nur geil auf die erfahrene Frau. Aber ich fand nicht den Mut sie anzusprechen, eine Abfuhr wäre mir zu peinlich gewesen, als dass ich weiterhin in diese Bäckerei gegangen wäre. So dackelte ich weiterhin tagtäglich in die Backstube, um einerseits Futter-technisch versorgt zu bleiben und andererseits der aufregenden Sofia zu begegnen. Ihren Namen hatte ich wenigstens schon erfahren und ich konnte ihr in meinen unzüchtigen Gedanken einen Namen geben.

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Huren Sex | Urlaubsbegleitung gesucht – Private Huren

Geschrieben am 17. 10. 2008, abgelegt in Nutten und wurde 19.209 mal gelesen.

Seit einigen Jahren bin ich sehr erfolgreich selbstständig tätig. Dadurch habe ich leider nur wenig Freizeit und meine damalige Freundin hat mich verlassen, weil sie sich von mir mehr Aufmerksamkeit gewünscht hatte, die ich ihr nicht geben konnte. Tja, das war der Preis, den ich für ein ansehnliches Vermögen und meine berufliche Erfüllung bezahlen musste. Aber auch als vielbeschäftigter Unternehmer überkommen einen Bedürfnisse, die ich gerne stille, wenn es die Zeit zulässt. In sexueller Hinsicht besuche ich immer wieder Huren, um ordentlich befriedigt nach Hause fahren zu können. Andere Wünsche, wie ein Luxusauto oder ein kleiner, privater Kinosaal in meinem Haus sind durch meinen Kontostand kein Problem.

Wenn man so wie ich ständig sieben Tage die Woche arbeitet, fühlt man sich irgendwann ausgelaugt. Mir fiel an mir selbst auf, dass ich zunehmend übellaunig war und dadurch Mitarbeiter meines Unternehmens angeschnauzt hatte. Nach längerer Zeit des Grübelns und dem guten Ratschlages eines Bekannten, entschloss ich mich endlich Urlaub zu machen. Nicht ein kurzer Trip über das Wochenende, sondern zehn Tage ausspannen im Luxushotel. Ich machte mich entschlossen an die Vorbereitungen heran, damit einerseits die Firma während meiner Abwesenheit gut geführt wird und andererseits, damit ich wirklich auf meine vollen Kosten kommen würde.

Tja, was ist schöner als Urlaub? Urlaub mit einer attraktiven, lustvollen Frau, die man überall hin mitnehmen kann. Weil ich Single war musste ich eine andere Lösung finden. Ich sprach mit einer meiner Lieblings-Huren nach einer ausgiebigen Nummer darüber. Sie war nachdenklich, kramte in einer Schublade herum und drückte mir eine Visiten-Karte in die Hand. Sie stammte von einer privaten Hure, mit der sie befreundet war. Ich wurde im selben Atemzug aufgeklärt, dass sie gegen Geld gerne mit einem Kunden verreisen würde und dass sie gebildet, gutaussehend und selbstsicher sei. Das hörte sich zu gut an, um wahr zu sein.

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Dominante Hobbyhuren | Die dominante Hobbyhure

Geschrieben am 02. 10. 2008, abgelegt in Nutten und wurde 14.777 mal gelesen.

Als Hobbyhure führe ich ein wirklich geiles Leben. Ich meine, seit dem ich keine Lust mehr auf die Studenten habe, mit denen ich Beziehungen und Affären hatte, sondern mich als Hobbynutte vergnüge und meine Sexvorlieben voll auslebe, geht es mir wesentlich besser. Vor allem kann ich mich an den Männern richtig vom Alltagsstress abreagieren. Wenn ein Prof wieder total ungerecht zu mir war, müssen die Kerle, die sich mit mir einlassen einiges ertragen, natürlich nur, wenn sie das auch wollen. Dann habe ich richtig Bock darauf meine dominante Ader auszuleben, ohne mir dazwischen quatschen zu lassen.

Das Beste am Leben als Hobbyhure ist die Unabhängigkeit. Wenn ein Typ es nicht gebracht hat, dann werde ich ihn einfach nicht mehr sehen und gut ist es. Das war in meinen vergangenen Beziehungen natürlich anders. Ich hing mit dem Herz an der Sache und auch wenn ich es mit Männern zu tun hatte, die mich voll und ganz befriedigen konnten und auch meine Dominanz akzeptierten, gab es doch Beziehungen, in denen mich der Sex angeödet hat. Es lief immer nach demselben Schema ab, rein raus, spritzen, fertig. Wie es mir dabei ging, war vor allem einem total egal. Als ich ihn aus meiner Wohnung geworfen hatte, beschloss ich, mich auf so etwas nicht mehr einzulassen, auch wenn ich unglücklich war, denn als Mensch war er wirklich in Ordnung.

Ein anderer Verflossener war zwar sehr einfühlsam und achtete stets darauf, dass ich auf meine Kosten, also zu mehreren Orgasmen kam. Die Experimentierfreudigkeit ließ aber zu wünschen übrig, außerdem stand er nur auf die Kuschel-Sex-Nummern. Ich mag es eben auch gelegentlich so richtig derb durchgezogen zu werden. Wenn man mich hart rannimmt, dann geht es mir einfach geiler ab. So ein geiler Analsex ist auch mal was feines, doch das war für ihn nichts. Dieser Kerl machte mit mir schließlich Schluss, als ich meine Wünsche mit eindeutigen Ansagen durchsetzen wollte. Dominant verlangte ich, was er tun sollte, damit es für mich wieder richtig geil war. Damit kam er nicht klar und ich war wieder alleine.

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Private Nutten | Nutten Sex privat on Tour

Geschrieben am 26. 09. 2008, abgelegt in Nutten und wurde 20.883 mal gelesen.

Ich habe nicht viele Hobbys, aber die, die ich habe, betreibe ich mit Überzeugung und umfangreich. Mein erstes Hobby ist Feiern gehen. Ich kann es mir auch leisten, denn ich habe genug von meiner Tante geerbt, um bis ans Ende meiner Tage nicht arbeiten gehen zu müssen. Als man mir sagte, wie viel ich geerbt hatte, sang ich ein Halleluja, weil ich eigentlich ein ziemlich faules Stück bin. Was mir früher zum Verhängnis wurde, stört heute niemanden mehr. Ich wohne dennoch in einer bescheidenen Drei-Zimmer-Wohnung, ich habe keine Lust, dass jeder auf den ersten Blick weiß, wie es um mein dickes Bankkonto bestellt ist. Natürlich gibt es unter den Nachbarn Gerede, weil ich selten vor zwölf Uhr aufstehe und wechselnde Männerbekanntschaften meine Wohnung verlassen, aber das kann mir egal sein. Wenn ich auf die Piste gehe, dann komme ich meist erst gegen fünf oder sechs heim oder früher, weil ich mich mit einem Kerl zu Hause vergnügen will.

Mein zweites Hobby ist shoppen. Schließlich kann ich nicht bei jedem Club-Besuch dasselbe Outfit tragen. Das ginge ja gar nicht. Die Sachen, die ich mir kaufe müssen vor allem eines sein: Sexy! Ich kann mich sehen lassen, ich trage Kleidergröße 36 und habe schöne, große Brüste, die ich gerne betone. Wie ich meine ist auch mein Hintern eine Sünde wert. Eigentlich gehe ich ein bis zweimal die Woche Klamotten kaufen und meistens bringe ich zwei Taschen voll nach Hause.

Dann gibt es noch mein drittes Hobby: Männer aufreißen, um mit ihnen ausgelassen Sex zu haben. Ich gebe mich hemmungslos hin, wenn mir ein Kerl gefällt. Man könnte fast sagen ich bin eine private Nutte, die kein Geld verlangt. Warum auch? Ich habe es nicht nötig und mein Lohn ist der Sex. Ich bin einfach von Natur aus ständig geil. Falls ich mal alleine aufwache, muss ich es mir fast immer erst selbst besorgen, entweder im Bett mit meinen schönen, dicken Dildos oder aber auch unter der Dusche mit der Brause, wenn mir der Sinn danach steht. Oder beides nacheinander, was nicht selten vorkommt. Wenn ich dann frisch und wach bin, bereite ich mich für den Abend vor.

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Private Hobbyhuren | Friseurin und private Hobbyhure

Geschrieben am 01. 09. 2008, abgelegt in Nutten und wurde 22.252 mal gelesen.

Neulich bin ich bei der Suche nach einer Friseurin auf eine interessante Anzeige gestoßen. Es hieß, die attraktive Friseurin Celina würde ihren Kunden gerne zu Hause eine neue, schicke Frisur verpassen und sie würde höchst interessante Überraschungen für männliche Kunden bereit halten. Mein Kopfkino gaukelte mir die herrlichsten Dinge vor, doch ich wollte mir nicht zu viel von diesem Friseurgang versprechen. Vielleicht war es nur ein Lockvogel-Angebot und am Ende würde ich ein Bier und ein Sportmagazin erhalten, anstatt eines Kaffees und eines Boulevard-Blatts für Frauen. Dennoch wurde ich so neugierig, dass ich die angegebene Telefonnummer wählte.

Celina hatte eine höchst erotische Stimme am Telefon und fix war ein Termin vereinbart. Zwei Tage später sollte es an einem Abend geschehen, direkt nach Dienstschluss fuhr ich also zur Adresse, die sie mir gegeben hatte. Ich klingelte und ging ins zweite Stockwerk, wo Celina ihre Wohnung hatte. Schon auf den ersten Blick war zumindest einer meiner heimlich gehegte Wünsche in Erfüllung gegangen. Die Friseurin sah wirklich heiß aus. Sie trug nur feinste Dessous, großmaschige Netzstrumpfhosen, darüber ein knappes Röckchen, das kaum ihren Hintern verbarg und High Heels. Sie kam mir mehr vor wie eine Hobbyhure als eine Friseurmeisterin. Ich ahnte ja nicht wie nah ich mit dieser Beschreibung an der Wahrheit dran war.

Zu meiner Überraschung wurde ich von Ihr nach einer sehr herzlichen Begrüßung mit großzügigem Einblick in ihr Dekolleté nicht auf einen einfachen Stuhl geführt, sondern zu einem professionellen Friseurstuhl mit beleuchtetem Spiegel, Waschbecken und Ständer für Ihre Friseur-Utensilien. Ich fühlte mich wie in einem Friseur-Salon. Sie legte mir einen Umhang um und Celina lächelte mich dabei an. Genau beobachtete ich ihre Bewegungen im Spiegel, die sie mit Bedacht sehr sexy ausführte. Wie gewöhnlich fragte sie mich nach meinen Frisur-Wünschen und ich erwiderte angesichts meiner Sprachlosigkeit wegen ihrer freizügigen Schönheit, dass ich ihr freie Hand lassen würde.

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