Huren Sex: Sexgeschichten mit dem Tag "Huren Sex"

Geile Nutten | Mit drei geilen Nutten poppen

Geschrieben am 12. 01. 2010, abgelegt in Gangbang, Nutten und wurde 53.684 mal gelesen.

Bei Frauen hatte ich noch nie im Mittelpunkt gestanden. Ich war eher stets eine Randerscheinung, der Typ, der am Ende vielleicht das Mädel poppen konnte, das selbst sonst keinen anderen abbekommen hätte. Naja, das war auch nie das Problem gewesen, denn genau diese Weiber waren es, die besonders tabulos beim Sex waren, denn sie wollten auf keinen Fall auch noch den Ruf genießen, nicht nur die am wenigsten schöne zu sein, sondern auch noch prüde und verklemmt. Agnes zum Beispiel hatte ein nicht sehr schönes Gesicht, sie hatte dichte Augenbrauen und harte Züge um den Mund. Aber poppen konnte die! Die anderen Jungs, die sich jede nehmen konnten, hatten keine Ahnung davon, dass sie richtig heiß auf Analsex war und am liebsten nur in den Hintern gepoppt wurde. Sie war sich auch nicht zu schade dafür, hinterher den Schwanz nochmal schön abzulecken, so sehr, dass man ihn problemlos einpacken konnte.

Aber geil Frauen poppen und im Mittelpunkt stehen sind zwei paar Sachen. Ich wollte wenigstens einmal die Person sein, um die sich die Weiber kümmerten und mich umgarnten, mir jeden Wunsch von den Lippen ablasen und mich verwöhnten. Ich sah nur einen Weg, ich musste mir Nutten besorgen, die genau das tun würden. Nach einer ansehnlichen und ausreichenden Steuerrückzahlung ging ich in ein richtig gutes Bordell – alleine. Ich wollte keinen meiner Kumpel dabei haben, die von mir hätten ablenken können. Die ich nenne sie mal Puffmutter hatte ein offenes Ohr für mich, als ich ihr erläuterte, was ich begehrte. Sie war wirklich eine Pfundsfrau und sie hatte ihre Pferde im Puffstall gut im Griff. Es stellte sich mir in gemütlicher Atmosphäre die Nutten vor. Eine jede war anders, es war wirklich alles dabei, eine schwarze Hure mit straffen Titten, eine blonde Schönheit mit einem extrem heißen Hintern, eine rothaarige und eine brünette Hure.

Ich konnte mich kaum entscheiden, aber alle auf einmal – das wäre mir zu viel gewesen, in jeder Hinsicht. Wobei es schon toll war, von allen versaute Huren mit kleinen, erotischen und aufreizenden Gesten gelockt zu werden, doch sie zu auszuwählen für mein frivoles Hurenabenteuer. Am Ende nahm ich die Schwarze, weil ich noch nie eine dunkelhäutige Frau gevögelt hatte, die Rothaarige und die Blondine. An jedem Arm eine, wurde ich von der dritten Nutte in den Raum gebraucht, wo es zur Sache gehen sollte. Eine riesige Matratze ermöglichte uns genügend Platz. Wie ich es mir erträumt hatte, waren alle drei Frauen, Nutten hin oder her, darauf aus, mir Gutes zu tun und mich zu vernaschen. Gemeinsam zogen sie mich aus, Stück für Stück und sie hatten sicher meine begehrlichen Blicke gesehen. Jedenfalls vergaßen sie nicht, sich ebenfalls zu entkleiden, kleine Stripeinlagen, die mich noch heißer machten als ich schon war. So schöne Titten, gleich drei Paar!

Kategorien: Gangbang, Nutten

Friseur Hobbynutten | Die Hobbynutte aus dem Friseursalon

Geschrieben am 05. 01. 2010, abgelegt in Nutten und wurde 25.232 mal gelesen.

Mein Äußeres war mir früher schon relativ wichtig, schließlich stehen Frauen eher auf Männer, die gepflegt sind und ließen sich so eher auf einen One Night Stand oder auf eine Affäre mit mir ein. Damals lag mir noch nichts an einer festen Beziehung, an einer Partnerschaft und eine eigene Familie wollte ich sowieso nicht gründen zu der Zeit. Heute bin ich Familienvater und glücklich verheiratet, aber es gibt ein paar so erotische Geschichten aus meinem Leben, an die ich gerne zurück denke und dazu gehört auch ein ganz besonderer Friseurbesuch, der ein sehr heißes und unerwartetes Ende nahm. Eigentlich wollte ich nur spontan mein Haar kürzen lassen und betrat deswegen einen kleinen Friseursalon, der einer großen Kette angehörte. Dies ist der Anfang meines Erlebnisses.

Ich betrat unter einem deutlichen Klingelzeichen den Friseurladen. Eine Kundin bekam gerade das Endstyling ihrer Frisur von einer sehr sexy aussehenden Friseurin, die aufblickte, mir zulächelte und fragte, was ich bräuchte. Ich erklärte ihr, die Haare müssten unbedingt gekürzt werden, sie waren zwar schon kurz aber für meine damaligen Begriffe schon wieder zu lang. Die Friseurin schaute auf die Uhr, es war kurz vor Ladenschluss. „Okay, setz Dich, das bekommen wir noch fix hin.“ Ich bedankte mich und belohnte mich, in dem ich ihr auf den knackigen Hintern im kurzen, engen Rock starrte. Ihre Beine steckten in grobmaschigen Nylons, ihre Frisur war ihrer Zunft entsprechend flippig, die Brüste normal groß.

Schließlich war die letzte Kundin im Salon zufrieden, sie bezahlte und ging. Die Friseurin schloss die Tür ab und begleitete mich vor einen Spiegel. Ich setzte mich und genoss es, dass sie mich sachte berührte, als sie mir den Umhang umband. „Viel gibt es nicht zu schneiden bei dir, das haben wir gleich.“ Sie benutzte immer noch das vertrauliche du, was mich ermunterte, mit ihr zu flirten. „Was macht eine so heiße Frau wie du als Friseurin? Du könntest doch sicher modeln, oder? Also ich würde ja gerne wissen, ob du wirklich so eine tolle Modelfigur hast wie ich glaube…“ Sie machte die Maschine an und fing an, mir die Haare auf drei Millimeter zu rasieren. „Ach, das würdest du gerne wissen, tja, das kann ich dir erfüllen. Aber es kostet dich ein großzügiges Trinkgeld, bin ja nur eine arme Friseurin, wie du selber sagtest.“

Kategorien: Nutten

Laufhaus Huren | Versaute Huren im Bordell & Laufhaus

Geschrieben am 02. 11. 2009, abgelegt in Nutten und wurde 33.231 mal gelesen.

Mit Anfang zwanzig schleppte mich ein älterer Kumpel mit in ein Laufhaus zu den Huren. Ich hatte keine Ahnung davon, wie das in etwa abläuft und ich hatte auch ein wenig Panik davor, mich blöd anzustellen oder etwas in die Richtung. Richard bestand aber darauf, dass ich ihn begleiten würde und ich schaute so sehr zu ihm auf, dass ich alles mit und für ihn getan hätte. Also besuchte ich im entsprechenden Viertel im Schlepptau von Richard meine erste Hure. Auf den ersten Blick wusste ich, dass es nur die eine sein konnte. Die Hobbynutte war blond, was ich sowieso bevorzuge, aber sie hatte außerdem ein sehr interessantes, schönes Gesicht und einen für mich perfekten Körper. Sobald ich sie gesehen hatte, war meine Unsicherheit verflogen, ich wollte mich einfach von ihr poppen lassen.

Die Nutte hieß Oksana und kam aus Russland, wie ich auch deutlich an ihrem irre erotischen Akzent hören konnte. Als sie denn in ihren knappen, violetten Dessous mir sehr nahe war, kam die Aufregung und Unsicherheit zurück, die auch ihr nicht verborgen blieb. Oksana war ein paar Jahre älter als ich und sie war nicht nur eine wahnsinnig heiße und erotische Hure sondern auch eine liebevolle Frau, die mich unter ihre Fittiche nahm und mir meine Unsicherheit nahm. Langsam zog sie mich aus und machte mir Komplimente zu meinem Schwanz, der hart und geil abstand und sich zuckend zu ihr reckte. Oksana hatte mich gefragt, ob es mein erster Besuch bei einer Hure sei und ich nickte etwas sprachlos, zog sie langsam die Titten blank und auch die Möse.

„Du kannst mich gerne anfassen, wenn du magst.“, sagte sie lächelnd neben mir, ihre Vorzüge waren greifbar für mich und etwas zaghaft fasste ich an ihre Brust. Doch als sie Anfing sich ihre Pussy zu streicheln, war ich nicht mehr so zurückhaltend und taute langsam auf. Ich knutschte ihre Titten ab und fasste ihr an den geilen Arsch, während sie meinen Schwanz auf eine extrem geile Art wichste. Als ich schon dachte, viel geiler geht es ja nicht mehr, bis wir richtig vögeln, zog sie mir ein Gummi über und begann meinen Schwanz extrem geil zu lutschen, ich wunderte mich, wo sie nur soviel Raum in ihrem Mund hernimmt, um ihn so tief hinein zu lassen ohne ihn zu verschlucken. Allein ihr beim Schwanz blasen zuzusehen und die Gefühle, die sie mir dabei bescherte waren heftig ohne Ende. Ihre Hände hatten ja meinen Schaft auch umfasst und sie wichste jeweils dort, wo ihr Mund eben nicht zugegen war.

Kategorien: Nutten

Geile Nutten | Geile Hausfrau und private Nutte

Geschrieben am 30. 01. 2009, abgelegt in Hausfrauen, Nutten und wurde 36.353 mal gelesen.

Maria führte ein geheimes Doppelleben. Nach außen hin war sie eine liebende Ehefrau, die den Haushalt, Erledigungen und andere typische Aufgaben verrichtete. Ihr Mann arbeitete Schicht und so war auch ihr Tagesrhythmus unterschiedlich. Maria war noch keine dreißig, ihr Mann war wesentlich älter als sie. Mit neunzehn hatte sie sich in ihn verknallt und ein Jahr später heiratete sie ihn. Sie bereute die Entscheidung nicht, auch weil er keine Kinder wollte. Maria konnte keine Kinder bekommen, weil sie eine böse Gebärmutterentzündung im Jugendalter durchlebt hatte. Das war mal ein Problem gewesen, doch mittlerweile fühlte sie sich sehr wohl damit.

Es störte sie viel mehr, dass ihr Mann strikt dagegen war, dass sie einen Job annahm. Er war ein Verfechter der klassischen Rollenverteilung – der Mann geht arbeiten, die Frau kümmert sich um den Haushalt, ums Kochen und um Einkäufe. Aber so lagen die Dinge nun mal, Maria hatte sich lange damit abgefunden. Bis ihr der Zufall eine andere Beschäftigung zukommen ließ. Man muss erwähnen, dass Maria wirklich eine sehr attraktive Frau mit geilen Kurven an den richtigen Stellen war. Schöne Titten, geiler Arsch, gute Figur, lange, dunkelblonde Haar, naturgewellt. Ihr Charisma war offen und fröhlich, eine Ausstrahlung, die noch mehr Männer sich nach ihr umdrehen ließen.

Eines Tages als sie die Hauswoche machte, kam der neue Nachbar von oben heruntergelaufen und gab ihr einen neckischen Schlag auf den Po. Maria war zu baff, als dass sie ärgerlich reagieren hätte können. Außerdem war der Kerl in ihrem Alter und sah nicht super aus, aber auch nicht schlecht. Durchschnitt eben. „Ich würde zu gern mit Dir poppen, Du bist echt ne heiße Schnecke!“, meinte er frech. Ohne dass Maria es hätte steuern können, entfachten diese Worte in ihr ein erotisches Feuer, das ihre Muschi ergriff. Mal mit einem Kerl vögeln, der nicht ihr Mann war, das wünschte sie sich schon lange. Sie legte den Kopf zur Seite, drehte sich zu ihrer Wohnungstür um und schloss auf. Ihr Arm deutete einladend in die Wohnung und der Nachbar konnte es kaum glauben, dass sie tatsächlich darauf einging.

Hobbyhurensex | Ausgetobt mit geilen Huren & Hobbyhuren Sex

Geschrieben am 28. 11. 2008, abgelegt in Nutten und wurde 39.844 mal gelesen.

Unzählbare Frauen habe ich schon gehabt und mit allen hatte ich meinen erotischen Spaß – und sie mit mir auch. Doch gelegentlich überkommt mich die Lust auf Sex mit einer Hure, obwohl ich mir auch auf anderem Wege eine anlachen könnte. Nur ist es eben bei einer Hure weitaus unkomplizierter. Man geht in Bordelle oder nimmt sich eine private Hure, man kommt zur Sache und weiß, dass anschließend keinen großen Erwartungen in einen gesetzt werden, außer das man bezahlt und anständig die Örtlichkeit verlässt. Möchte man so eine Frau rumkriegen für eine Nacht oder ein Wochenende, dann muss man seine gesamte Flirt-Kunst und seinen ganzen Charme an den Tag legen, wenn man es nicht glücklicherweise mit einem Luder zu tun hat, dem man direkt sagen kann, dass man schlicht und ergreifend poppen möchte.

Vor einigen Monaten hatte ich wieder so einen Tag, an dem es mich nach Huren gelüstete. Ich fuhr in mein Stamm-Bordell, wenn man das so sagen kann. Jedenfalls war ich schon einige Male in diesem Etablissement und hatte mein heißes Vergnügen mit scharfen Frauen. Dem Bordell war ein Nachtclub angeschlossen und man begrüßte mich gewohnt freundlich, freizügig und erfreut. Es war mir wohl vom Gesicht abzulesen, dass meine Tage anstrengend und teilweise frustrierend waren. Tatsächlich hatte ich einigen Ärger in meinem Geschäft. Wer kennt das als Selbstständiger Unternehmer nicht.

Lisette jedenfalls, eine Hure, mit der ich nur einmal das Vergnügen bis dahin hatte, machte mir einen Vorschlag, den ich einfach nicht ausschlagen konnte und auch nicht wollte. Sie schlug mir vor, dass sie es mir auch mit einer ihrer Kollegen besorgen würde, nach allen Regeln der Kunst. Schnell war eine Hure gefunden, die unser Dreier-Paket vervollständigen sollte. Es war die Asiatin Kim, die ihren zarten Körper wirklich sehen lassen konnte. Sie war mit Sicherheit nicht älter als zwanzig und ich hatte sie zuvor auch noch nicht dort gesehen.

Kategorien: Nutten
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