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Huren Sex: Sexgeschichten mit dem Tag "Huren Sex"

Geile Hobby Huren | Hobbyhuren sind viel geiler

Geschrieben am 27. 06. 2011, abgelegt in Nutten und wurde 9.049 mal gelesen.

Warum ins teure Bordell gehen, wenn es mir die versaute Hobbyhure genauso geil besorgen kann, fragte ich mich eines Tages. Durch Zufall war ich ein eine dieser private Nutten geraten, die es mit mir trieb, als wenn ich ihr richtiger Kerl wäre und zugleich Nutte. Diese natürliche Geilheit, die nicht gespielt war, sondern einfach echte Notgeilheit war, machte mich an. Hinterher erklärte mir die Hure, dass sie eben von Natur aus ständig nass zwischen den Beinen war und einen Schwanz in der Möse spüren wollte. Eines Tages, als die Haushaltskasse knapp war, fing sie an, mit den männlichen Nachbarn gegen Essen und ein paar Groschen zu vögeln. Und so hatte sie sich zu einer aufrichtigen Hobbyhure entwickelt. Vor dieser Begegnung trieb ich es lieber in teuren Bordellen, inzwischen hole ich mir lieber diese natürlichen Frauen, die gegen günstige Zuwendung zu mir nach Hause kommen und sich gescheit durchpoppen lassen.

Ich finde die meistens in so einem Sexforum, wo Gleichgesinnte einander finden können. Dort lernte ich beispielsweise Chrissi kennen. Eine rassige Rheinländerin, die es ständig nötig hat, gebumst zu werden. Sie schrieb mir im Chat, dass ihr Kerl ihrer Lust nicht mehr hinterhergekommen wäre und nun froh sei, dass sie als private Hobbyhure endlich die Befriedigung bekommt, die sie braucht. Ganz klar, diese Frau wollte ich haben. Wir verabredeten uns und sie erschien mit einer kleinen Verspätung bei mir. Eines muss ich schon sagen, viele der Weiber haben ein Urvertrauen darauf, dass man ihr als Kerl nichts Böses will. Bei mir trifft da auch zu. Aber an dieser Leichtsinnigkeit erkennte man, wie notgeil die scharfen Pflaumen sind.

Optisch enttäuschte Chrissi mich nicht. Zur Not treibe ich es aber auch mit hässlichen Weibern, die kann man genauso ficken wie jede andere. Aber Chrissi war eine Augenweide, die sich noch dazu ohne viele Umschweife und ohne Aufforderung ungeniert vor mir in den ersten fünf Minuten auszog. Ich mag es aber, wenn man davor noch ein bisschen plaudert und flirtet, was sie nackt auf meinem Schoß sitzend ziemlich neckisch machte. Immer wieder saugte ich schon mal an ihren rosigen Brustwarzen, bis die Nippel hart waren und feucht im Licht glänzten. Chrissi hatte schöne, große Titten, fest und weiblich. Ich vergrub gerne mein Gesicht zwischen ihren Melonen, während sie auf meinem Schoß hin und her rutschte. Dass ich davon eine satte Latte hatte ist ja wohl klar. Es war eine herrliche Einstimmung auf das, was noch kommen sollte.

Kategorien: Nutten

Geile Hobbynutten | Steuerberaterin oder Hobbynutte?

Geschrieben am 07. 03. 2011, abgelegt in Nutten und wurde 15.072 mal gelesen.

Jeden Monat stand der obligatorische Gang in die Steuerkanzlei an, um die vergangene Buchhaltung zu besprechen und die neuen Unterlagen abzugeben. Als ich meine Selbstständigkeit angemeldet hatte, suchte ich einen Steuerberater auf, der mir kompetent erschien. Zwar nahm ich anfangs an, dass mich der Steuerberater höchst persönlich jedes Mal empfangen würde, doch in der Tat wies er mir nach dem ausführlichen Erstgespräch eine seiner Steuerfachangestellten zu. Doch wer will schon immer einen halben Roman erzählen, daher war sie meine Steuerberaterin, Punkt. Ihr Nachnahme war ebenfalls zu sperrig, außerdem störte es sie nicht, wenn ich zu ihr schlicht sagte: „Guten Tag, Frau Steuerberaterin.“ Sie fand das sogar ganz lustig. Im Laufe der Zeit hatten wir uns natürlich über die beruflichen Gespräche gut einzuschätzen gelernt und wir verstanden uns menschlich.

Zwischen uns bestand also ein lockeres Geschäftsverhältnis und ab und an sprachen wir auch über private Dinge. Über diesen Weg quatschten wir auch eines Tages über Liebe und Beziehungen, ich hatte zwei Monate zuvor meine Freundin verloren, weil so viel Zeit für meine Selbstständigkeit draufging. Das war auch wirklich so, aber dennoch hatte ich etwas anderes von meiner Ex erwartet. Das erzählte ich meiner Steuerberaterin und sie sagte freundliche Worte zu mir. Spontan erkundigte ich mich nach ihrem Beziehungsstatus, woraufhin sie nur meinte, mit ihr könne es kein Kerl lange aushalten. Das wollte ich gar nicht glauben, sie war attraktiv. Neben eine großen Busen, einem hübschen Fahrgestell und einem ansprechenden Gesicht brachte sie zudem noch ein kluges Köpfchen mit. Ich ließ daher nicht locker und wollte den Grund für ihre Annahme und Aussage erfahren.

Ich nervte sie solange, bis sie mir ihr Geheimnis verriet. „Ich bin nicht nur hier beruflich tätig, ich bin nebenher noch Nutte. Eine private Hobbynutte sozusagen.“, waren ihre Worte. Ich war total verblüfft, sie erklärte mir dann noch, dass sie eben gerne mit Männern Sex habe, mit vielen unterschiedlichen Männern. Daher hat sie keine feste Beziehung, zudem machte sie eben aus ihrem Hobby einen kleinen Nebenjob. Mein Blick musste zu viel verraten haben, denn es dauerte keine Minute, als ich unter dem Tisch ihren nun nicht mehr beschuhten Fuß spürte, der nach meinem Riemen tastete. Es dauerte auch nur Sekunden, da war mein Johnny ein dicker Kolben. „Frau Steuerberaterin, was wird das jetzt?“, fragte ich. Sie lächelte süffisant und öffnete die Knöpfe ihres Oberteils. „Wenn Sie für mich ein kleines Taschengeld übrig haben, treibe ich es mit Ihnen hier und jetzt. Ich bin den ganzen Tag schon endlos geil, da fände ich es nett, ein wenig Abwechslung in meinen Arbeitstag zu integrieren.“

Kategorien: Nutten

Schwangere Nutten | Sex mit der schwangeren Hobbynutte

Geschrieben am 07. 01. 2011, abgelegt in Nutten, Schwanger und wurde 24.944 mal gelesen.

Einige Jahre hatte ich Kontakt zu einer Hobbynutte, ich traf sie gelegentlich und gegen kleine Gefälligkeiten ließ sie sich herrlich in allen Stellungen aufs Poppen mit mir ein. Es störte mich nicht zu wissen, dass sie es mit relativ vielen Männern trieb. Schließlich wollte ich sie nicht heiraten, sondern einfach nur mit ihr Sex haben. Ich hatte sie über einen Bekannten kennengerlernt, der mir erzählte, dass sie eine private Hobbyhure sei, die dir den Schwanz für einen Schachtel kippen bläst, wenn sie Bock darauf hat. Ich wollte das nicht glauben und mit meinen zweiundzwanzig Jahren ging ich einfach zu ihr rüber und fragte sie, ob sie meinen Schwanz blasen würde. Ich war auf eine Ohrfeige gefasst, aber sie überraschte mich und nahm mich mit raus in ihr Auto.

Dort nahm sie sich meine Sonnenbrille, ein billiges Teil, aber die wollte sie unbedingt haben. Mir war es recht, danach machte sie sich auch gleich über meinen Riemen her und sie blies mir die Tröte, das war echt der Hammer! Ich war so geil und weggetreten kurz vorm Abspritzen, dass ich ihren Kopf festhielt und ihr tief in den Mund spritzte. Irgendwie schien ihr das ziemlich gefallen zu haben, denn von ihr kam der Vorschlag, dass sie mich zu mir begleiten würde, was mir zusagte. Nachdem ich sie die halbe Nacht gevögelt hatte, erfuhr ich ihren Namen: Anke. Nach dieser ersten Begegnung mit Anke traf ich sie sporadisch und sie trieb es gerne mit mir. Einmal verriet Anke mir, dass sie auf meinen großen, dicken Schwanz total abgehen würde, daher könnte sie meine sexuellen Wünsche kaum ausschlagen.

Irgendwann war ich beruflich mehr eingespannt, weniger unterwegs und die Treffen mit Anke gingen gegen Null. Vier Jahre nach unserem letzten Wiedersehen hatte ich die versaute Nutte schon fast vergessen, als sie mir zufällig eines Abends auf dem Parkplatz eines Supermarkts über den Weg lief. Ich erkannte Anke sofort und auch, dass sie ziemlich schwanger war. Ein dicker Babybauch und große Schwangeren-Titten standen Anke ausgesprochen gut. Sie hatte meinen Blick gespürt und mich ebenfalls gleich erkannt. Ich muss zugeben, es machte mich an, dass sie schwanger war. Ich lud sie einfach zu mir ein und Anke sagte zu. Auf der kurzen Fahrt erzählte sie mir, dass sie dauergeil wäre, seit sie ihr Freund geschwängert hätte. Nur wäre der zu vorsichtig beim Sex, obwohl der Arzt ihr erlaubt hätte, so zu poppen wie eh und je.

Nutten Sex | Geile Nutte im Garten gevögelt

Geschrieben am 28. 07. 2010, abgelegt in Nutten und wurde 32.507 mal gelesen.

Eine Hitze war das! Und Michael hatte vor einer Woche bereits eine private Nutte beordert, die ihn genau an diesem Tag besuchen sollte. Dabei blieb ihm so schon beinahe die Luft weg, so schwül und drückend war das Wetter. Schweißgebadet lag er auf seiner Chaiselongue und dachte an Marielle, die in einer Stunde bei ihm aufkreuzen würde. Marielle war eine private Hure, die nur zu ausgewählten Männer Kontakt pflegte und dafür ein sehr heißes, geiles Kaliber war. Sex mit ihr war etwas Besonders für Michael. Daher kam für ihn eine Absage auf keinen Fall in Frage. Nun gut, er sagte sich nach erfolglosem Grübeln, dass vielleicht sie eine Lösung haben würde. Schließlich musste sie unter den herrschenden Temperaturen genauso leiden wie er und all die anderen Menschen.

Nach der Stunde stand sie pünktlich wie immer vor ihm, dezent gekleidet. Man hätte sie leicht auch für seine Schwester halten können. Ein leichtes, weites Sommerkleid umspielte ihre sündhaften Kurven, die sportlich und doch weiblich zugleich waren. Aber auch ihr stand der Schweiß auf der geschminkten Stirn. „Bist du sicher, dass du heute vögeln willst?“, scherzte sie und drückte ihm links und rechts ein Küsschen auf die Wange, fasste ihm dabei aber gleich an den Schritt. Tatsächlich tat sich an diesem Sommertag noch nichts dort. „Oh, du hast wirklich noch keinen Harten!“, staunte Marielle, die ansonsten seine große Geilheit vom ersten Augenblick deutlich sehen und fühlen konnte.

Bevor sich das Gespräch vertiefte, zog sie sich das Kleid über den Kopf. Sie trug darunter nicht die sonst üblichen Dessous, sondern sie war nackt. „Du hast wohl nicht mal deine Wäsche ertragen, Marielle? Kann ich verstehen. Lass uns duschen gehen, ja?“, schlug Michael vor. Die versaute Hure befand diese Idee als ausgezeichnet. Sie ging bei ihm eingehakt mit in sein Badezimmer, das eher einem Wellnessbereich glich. Die Dusche war mit teurem Marmor und goldenen Wasserhähnen ausgestattet. Von der Decke tropfte simulierter Regen. Marielle half ihm aus den verschwitzten Sachen und gemeinsam stiegen sie unter die Dusche und genossen das Wasser, das kühl auf ihrer Haut perlte. Marielle kraulte seine Eier und massierte seinen Riemen, bis er hart war und Michael stöhnte.

Kategorien: Nutten

Nackte Huren | Geile, nackte Hure als Geschenk

Geschrieben am 31. 03. 2010, abgelegt in Nutten und wurde 35.930 mal gelesen.

Das viele Bier und ein Korn hatten mir unter Kollegen die Zunge gelockert und ich erzählte Privates, was eigentlich nicht meine Art war. Aber der Abschluss eines guten Geschäfts und das anschließende Feiern waren zu verlockend gewesen. Zudem hatten es Achim und Justus darauf angelegt, mehr von mir zu vernehmen, als es üblicherweise der Fall war. Ich gebe zu, ich war ein reservierter Typ, der stets Haltung bewahrt hatte und nichts über sich kommen ließ. Das änderte sich teilweise durch diesen Abend. Denn als ich mit einem schweren Kopf am nächsten Tag erwachte, fiel mir nach einigen Minuten ein, dass ich ziemlich viel erzählt hatte, das ich lieber für mich behalten hätte wollen. Auch intime Dinge waren über meine Lippen gekommen. Eine Phantasie, die ich lallend erzählt hatte, war wohl bei Achim hängen geblieben, wie ich einige Woche später feststellen durfte.

Meinem Ansehen hatte mein betrunkenes, offenes Auftreten nicht geschadet, die Kollegen waren mir gegenüber weniger distanziert, was ich genoss, obwohl es mich auch ängstigte. So war auch zum ersten Mal mein anstehender Geburtstag rund zwei Monate nach dem feierabendlichen Umtrunk ein Thema. Verschiedene Pläne wurden mir vorgestellt, ich sollte einen ausgeben an meinem Geburtstag oder mit den Jungs feiern gehen. Doch das war mir immer noch nichts, also lehnte ich ab, aber ich versprach, Sekt auszugeben, wenn die wichtigen Aufgaben erledigt seien. An meinem Geburtstag ging schließlich ein großes Hallo durch unsere Abteilung und ich erhielt Glückwünsche. Ich bemerkte nur am Rande, dass man sich gegenseitig zuzwinkerte, wenn man glaubte, ich würde nicht hinsehen.

An diesem Tag gestattete ich mir wie immer in der Mittagspause in meinem Büro, das ich für mich alleine hatte, ein kleines Schläfchen. Ich legte mich dazu auf das Sofa, die Beine auf den Bürostuhl vor mir. Es dauerte nicht lange und ich schlummerte vor mich hin. Bis ich aus dem Dösen erwachte und doch glaubte noch zu träumen. Eine warme Hand berührte mich an meinem Schritt, sie streichelte meinen Schwanz durch den Stoff hindurch. Es dauerte, bis ich begriff, dass neben mir tatsächlich eine Frau saß, eine sehr heiße Frau, die mit Strapsen, einem beängstigend kurzem Rock und einem versaut durchscheinenden Oberteil mit mächtigen Titten darunter auf mich herab lächelte. Es handelte sich unverkennbar um eine Hure, die mir ihren Zeigefinger auf die Lippen legte, als ich etwas sagen wollte.

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