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Huren Kontakte: Sexgeschichten mit dem Tag "Huren Kontakte"

Dominante Hobbyhuren | Dominante Hausfrau und reife Hobbyhure

Geschrieben am 22. 04. 2009, abgelegt in Hausfrauen, Natursekt, Nutten und wurde 23.107 mal gelesen.

Um mich kurz vorzustellen, ich bin fünfundvierzig und immer noch knackig, wenn auch nicht mehr wie eine zwanzigjährige. Meine blonden Haare trage ich kurz, meine Brüste habe ich mir vor zwei Jahren operieren lassen, aber sie wirken nicht künstlich, sondern sind gestrafft. Mein Hintern ist laut der Aussage einiger meiner männlichen Bettgenossen scharf wie Tabasco und mit mir kann man Pferde stehlen, wenn man Humor besitzt. Nach außen hin pflege ich eine gute Ehe und bin eine brave Frau, die sich um Haus und Hof kümmert, wenn der Mann nicht zu Hause ist. In der Tat führen wir eine angenehme Ehe, nur in einer Sache war ich lange unzufrieden. In mir schlummerte schon immer eine gewisse Dominanz, die ich in sexueller Hinsicht mit meinem Mann nicht ausleben konnte. Das machte mir ernsthaft zu schaffen.

Mein Mann ist eben auch jemand, der gerne den Ton angibt, das lebt er beruflich aus, daheim habe ich, abgesehen vom Sex, die Hosen an. So kann jeder von uns im Grunde seine Persönlichkeit ausleben. Aber eben nur im Grunde. Weil ich ihn liebe, gebe ich mich beim Sex hin und erfülle seine Bedürfnisse. Abseits dessen führe ich ein Doppelleben, von dem kaum jemand weiß. Da wir auf dem Land wohnen, kann ich ungehindert in einer etwas weiter entfernt gelegenen Stadt mein Unwesen treiben. Dieses Unwesen treibe ich in Form einer dominante Hobbyhure, die aus Spaß an der Sache Männern das gibt, was sie daheim – oder gar nicht – bekommen. Und ich erlebe selbst im Gegenzug meine dominante, sexuelle Ader, die mich jahrelang in innerliche Konflikte gebracht hatte.

Anfangs musste ich noch über Portale im Internet meine Lustopfer finden, doch heute habe ich einen festen – ich nenne es – Freundeskreis, dem ich mit meinen weiblichen, fordernden Reizen die Hölle heiß mache. Die wiederum wollen Männer leibhaftig erleben, die abseits vom Amateur-Sex, bei dem sie den Sex-Bespaßer spielen müssen, noch mehr wollen. Sie wollen geführt werden, manche mögen auch kleine Demütigungen. Die Hardcore-Schiene überlasse ich den professionellen Dominas, dafür bin ich nicht geeignet. Ich mag die kleinen dominanten Spielereien, die mir und meinen Männern sexuellen Spaß bereiten.

Nutten privat | Poppen mit privater Nutte

Geschrieben am 01. 04. 2009, abgelegt in Nutten und wurde 15.394 mal gelesen.

Der Umzug war unvermeidlich gewesen, obwohl Marius nicht aus seiner Stadt wegziehen wollte. Doch die beruflichen Möglichkeiten waren dort sehr begrenzt gewesen und das Jobangebot zu wichtig und zu verlockend, als dass er es ablehnen hätte können. Seine Kumpels halfen ihm dabei und schleppten mit ihm gemeinsam die Sachen in seine neue Unterkunft, nachdem man die vielen Kilometer hinter sich gebracht hatte. Eine ordentliche Feier wurde zwischen Umzugskartons veranstaltet, die Jungs übernachteten bei Marius und nüchterten aus, bevor sie sich von ihm verabschiedeten und versprachen, ihn zu besuchen.

Dann war Marius alleine und er merkte, dass er unbedingt einen Freundeskreis aufbauen musste, wenn er nicht ständig vierhundert Kilometer Fahrt auf sich nehmen wollte oder immer alleine zu Hause sitzen mochte. Als erstes aber richtete er sich ordentlich ein, erkundete die Umgebung, die Einkaufsmöglichkeiten und was sonst noch zu finden war. Außerdem startete er bei seiner neuen Stelle und lernte wenigstens einen Kollegen kennen, mit der er prächtig auskam. Mit dem ging er am Wochenende gelegentlich fort und er war auch dabei, als Marius alte Clique anreiste.

Irgendwie lebte sich Marius in der fremden Stadt ein und fühlte sich langsam als Teil von ihr. Das einzige was ihn ehrlich nervte waren die zickigen Weiber, die gleich eine Krise bekamen, wenn er sie direkt darauf ansprach, ob sie mit ihm einen One Night Stand haben möchten. Nach der dritten Ohrfeige und ungezählten, obszönen Beschimpfungen – denn dabei hatten die Damen einen Wortschatz drauf, die jeder Bordsteinschwalbe Ehre gemacht hätten – genügte es ihm fürs Erste komplett. Aber vögeln wollte Marius dennoch.

Kategorien: Nutten

Hobbynutten Sex | Hobbynutte vernascht Zugbegleiter

Geschrieben am 18. 03. 2009, abgelegt in Nutten und wurde 14.381 mal gelesen.

In München war sie in den ICE eingestiegen, ihr Ziel war Hamburg, also lag vor Fenna eine lange Fahrt. Fenna war eine versaute Hobbynutte, die vor einigen Monaten einen Kerl über ihre Online-Anzeigen kennengelernt hatte, der sie wie ein richtiges Date behandelte. Er hatte sie schick ausgeführt und danach mit auf sein Hotelzimmer genommen. Es war eine aufregende, sinnliche Nacht für beide, für Fenna und den Geschäftsmann, der Hilmar hieß. Hilmar hatte sich eine Woche zuvor bei ihr nochmals gemeldet und sie nach Hamburg eingeladen. Fenna zögerte keinen Moment und kurz danach hatte sie von ihm das Zugticket finanziert bekommen.

Fenna hatte nicht viel Gepäck dabei, eigentlich nur das was sie anhatte und Unterwäsche. Hilmar hatte ihr versprochen, sie neu einzukleiden, irgendwie hatte er an ihr einen Narren gefressen. Fenna hatte einen Stil zwischen elegant und aufreizend gewählt, der auch dem Zugbegleiter Matthias nicht verborgen blieb. Als er in ihrem kleinen Abteil, das sie für sich selbst hatte, das Ticket kontrollierte, blieb er neben Fenna stehen und konnte sich nicht dagegen wehren, ihren schönen langen Beinen hinauf über die Taille bis zu den Brüsten zu folgen. Fenna hatte den Fahrschein gefunden und bemerkte seinen Blick. Sie lächelte ihn verführerisch an, aber Matthias blickte verlegen weg, entwertete das Ticket und wünschte eine angenehme Fahrt.

Fenna hatte es amüsiert, dass sie den Zugbegleiter mit ihrer erotischen Ausstrahlung beeindruckt hatte. Vielleicht könnte sie sich die Fahrt auf eine sehr angenehme Weise verkürzen? Als Hobbynutte, die nie genug von Sex bekommen konnte, erschien ihr diese Möglichkeit als sehr reizvoll. Die nächste Stunde verlief sehr ereignislos und sie starrte aus dem Fenster und betrachtete die vorbeiziehende Landschaft. Währenddessen ging Matthias die Frau nicht aus dem Kopf, die ihn angelächelte hatte, so dass es aussah wie eine Einladung zu einem geilen Popp. Ihre Brust hatte sie vorgeschoben, so dass er sogar den BH mit roter Spitze sehen konnte, ein sehr edles Teil.

Kategorien: Nutten

Bordell Sex | Bordell-Ausflug mit dem Vater

Geschrieben am 11. 02. 2009, abgelegt in Nutten und wurde 22.603 mal gelesen.

Schon lange hatte mir mein Vater versprochen, mich einmal mit auf eine Geschäftsreise zu nehmen, jedoch erst wenn ich achtzehn Jahre alt wäre. Ich war ganz begierig auf den Trubel der großen Städte, denn wir lebten in einer kleinen, unspektakulären Stadt, in der man wenig als Jugendlicher unternehmen konnte. Außerdem nervte mich meine Mutter, die mehr als „hinter dem Mond“ lebte. Sie war absolut ordnungsliebend, schon pedantisch. Das wäre nicht mal so schlimm gewesen, aber sie war den ganzen Tag nur damit beschäftigt, jede Ecke, jeden kleinsten Winkel der Wohnung sauber und staubfrei zu halten. Ich glaube, sie hatte nie Spaß im Leben, jedenfalls sah ich sie kaum lachen, sie pflegte keine Freundschaften und abgesehen vom Gassi gehen mit unserem Pudel oder vom Einkaufen machte sie keinen Schritt vor die Tür.

Es wunderte mich nicht, dass zwischen meinen Eltern Eiszeit herrschte. Okay, er arbeitete viel, war selten zu Hause und meine Mutter musste sich um fast alles alleine kümmern. Doch auch wenn er nach getaner Arbeit bei uns ankam hatte sie keine herzliche Begrüßung für ihn übrig, sondern beklagte sich über den vielen Dreck im Haus, das er keine Ahnung hätte, wie viel Arbeit das Haus machen würde und wie gestresst sie doch sei. Vorschläge meines Vaters, sie mit einer Haushaltshilfe zu entlasten, damit sie sich eine Freizeitbeschäftigung überlegen und ausüben konnte, wies sie strikt von der Hand. „Ich kann es nicht leiden, wenn eine Fremde in unserem Haus schnüffelt.“, meinte sie brüskiert. Mein Vater war noch ratloser, als er sie dazu überreden wollte, einfach mal den Staub zu vergessen und wenigstens einmal in der Woche für ein paar Stunden die Zeit für sich ganz alleine zu nutzen. Das ging ihr auch gegen den Strich, sie ließ einfach nicht mit sich reden und bevorzugt ihre schmollige Art.

Wer nun glaubt, ich wäre selbst ein faules Kind gewesen, das sich nicht am Haushalt beteiligte, liegt falsch. Ich hielt mein Zimmer immer tipp topp in Ordnung, putzte einmal die Woche das Badezimmer und half meiner Mutter bei vielem freiwillig, bis ich es satt hatte, weil sie jedesmal noch hinterher wischte, wo es nichts mehr zu wischen gab und dabei meckerte. Ich half nur, weil ich hoffte, dass sie sich freuen würde und mit meinem Vater wieder glücklich sein könnte. Schließlich hatte ich von ihrer verbohrten Art die Nase voll beschränkte ich mich mit zunehmendem Alter auf mein Zimmer und verschloss es, wenn ich aus dem Haus ging. Wenn mein Vater abends daheim war, er sich das Gezeter meiner Mutter angehört hatte und sich in sein Arbeitszimmer zurückzog, ging ich oft zu ihm und erzählte von meinem Tag. Denn was ich erlebte und was mir auf dem Herzen lag war meiner Mutter herzlich egal seit ich vierzehn Jahre alt war. Einmal versuchte ich mit Papa über seine Beziehung mit Mama zu sprechen, aber er hielt sich sehr bedeckt und erklärte mir nur, dass sie eine sehr schwere Kindheit gehabt hätte und dass es vielleicht daran liegen könnte.

Kategorien: Nutten

Geile Nutten | Geile Hausfrau und private Nutte

Geschrieben am 30. 01. 2009, abgelegt in Hausfrauen, Nutten und wurde 36.285 mal gelesen.

Maria führte ein geheimes Doppelleben. Nach außen hin war sie eine liebende Ehefrau, die den Haushalt, Erledigungen und andere typische Aufgaben verrichtete. Ihr Mann arbeitete Schicht und so war auch ihr Tagesrhythmus unterschiedlich. Maria war noch keine dreißig, ihr Mann war wesentlich älter als sie. Mit neunzehn hatte sie sich in ihn verknallt und ein Jahr später heiratete sie ihn. Sie bereute die Entscheidung nicht, auch weil er keine Kinder wollte. Maria konnte keine Kinder bekommen, weil sie eine böse Gebärmutterentzündung im Jugendalter durchlebt hatte. Das war mal ein Problem gewesen, doch mittlerweile fühlte sie sich sehr wohl damit.

Es störte sie viel mehr, dass ihr Mann strikt dagegen war, dass sie einen Job annahm. Er war ein Verfechter der klassischen Rollenverteilung – der Mann geht arbeiten, die Frau kümmert sich um den Haushalt, ums Kochen und um Einkäufe. Aber so lagen die Dinge nun mal, Maria hatte sich lange damit abgefunden. Bis ihr der Zufall eine andere Beschäftigung zukommen ließ. Man muss erwähnen, dass Maria wirklich eine sehr attraktive Frau mit geilen Kurven an den richtigen Stellen war. Schöne Titten, geiler Arsch, gute Figur, lange, dunkelblonde Haar, naturgewellt. Ihr Charisma war offen und fröhlich, eine Ausstrahlung, die noch mehr Männer sich nach ihr umdrehen ließen.

Eines Tages als sie die Hauswoche machte, kam der neue Nachbar von oben heruntergelaufen und gab ihr einen neckischen Schlag auf den Po. Maria war zu baff, als dass sie ärgerlich reagieren hätte können. Außerdem war der Kerl in ihrem Alter und sah nicht super aus, aber auch nicht schlecht. Durchschnitt eben. „Ich würde zu gern mit Dir poppen, Du bist echt ne heiße Schnecke!“, meinte er frech. Ohne dass Maria es hätte steuern können, entfachten diese Worte in ihr ein erotisches Feuer, das ihre Muschi ergriff. Mal mit einem Kerl vögeln, der nicht ihr Mann war, das wünschte sie sich schon lange. Sie legte den Kopf zur Seite, drehte sich zu ihrer Wohnungstür um und schloss auf. Ihr Arm deutete einladend in die Wohnung und der Nachbar konnte es kaum glauben, dass sie tatsächlich darauf einging.

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