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Hure: Sexgeschichten mit dem Tag "Hure"

Geile Hobbynutten | Steuerberaterin oder Hobbynutte?

Geschrieben am 07. 03. 2011, abgelegt in Nutten und wurde 15.069 mal gelesen.

Jeden Monat stand der obligatorische Gang in die Steuerkanzlei an, um die vergangene Buchhaltung zu besprechen und die neuen Unterlagen abzugeben. Als ich meine Selbstständigkeit angemeldet hatte, suchte ich einen Steuerberater auf, der mir kompetent erschien. Zwar nahm ich anfangs an, dass mich der Steuerberater höchst persönlich jedes Mal empfangen würde, doch in der Tat wies er mir nach dem ausführlichen Erstgespräch eine seiner Steuerfachangestellten zu. Doch wer will schon immer einen halben Roman erzählen, daher war sie meine Steuerberaterin, Punkt. Ihr Nachnahme war ebenfalls zu sperrig, außerdem störte es sie nicht, wenn ich zu ihr schlicht sagte: „Guten Tag, Frau Steuerberaterin.“ Sie fand das sogar ganz lustig. Im Laufe der Zeit hatten wir uns natürlich über die beruflichen Gespräche gut einzuschätzen gelernt und wir verstanden uns menschlich.

Zwischen uns bestand also ein lockeres Geschäftsverhältnis und ab und an sprachen wir auch über private Dinge. Über diesen Weg quatschten wir auch eines Tages über Liebe und Beziehungen, ich hatte zwei Monate zuvor meine Freundin verloren, weil so viel Zeit für meine Selbstständigkeit draufging. Das war auch wirklich so, aber dennoch hatte ich etwas anderes von meiner Ex erwartet. Das erzählte ich meiner Steuerberaterin und sie sagte freundliche Worte zu mir. Spontan erkundigte ich mich nach ihrem Beziehungsstatus, woraufhin sie nur meinte, mit ihr könne es kein Kerl lange aushalten. Das wollte ich gar nicht glauben, sie war attraktiv. Neben eine großen Busen, einem hübschen Fahrgestell und einem ansprechenden Gesicht brachte sie zudem noch ein kluges Köpfchen mit. Ich ließ daher nicht locker und wollte den Grund für ihre Annahme und Aussage erfahren.

Ich nervte sie solange, bis sie mir ihr Geheimnis verriet. „Ich bin nicht nur hier beruflich tätig, ich bin nebenher noch Nutte. Eine private Hobbynutte sozusagen.“, waren ihre Worte. Ich war total verblüfft, sie erklärte mir dann noch, dass sie eben gerne mit Männern Sex habe, mit vielen unterschiedlichen Männern. Daher hat sie keine feste Beziehung, zudem machte sie eben aus ihrem Hobby einen kleinen Nebenjob. Mein Blick musste zu viel verraten haben, denn es dauerte keine Minute, als ich unter dem Tisch ihren nun nicht mehr beschuhten Fuß spürte, der nach meinem Riemen tastete. Es dauerte auch nur Sekunden, da war mein Johnny ein dicker Kolben. „Frau Steuerberaterin, was wird das jetzt?“, fragte ich. Sie lächelte süffisant und öffnete die Knöpfe ihres Oberteils. „Wenn Sie für mich ein kleines Taschengeld übrig haben, treibe ich es mit Ihnen hier und jetzt. Ich bin den ganzen Tag schon endlos geil, da fände ich es nett, ein wenig Abwechslung in meinen Arbeitstag zu integrieren.“

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Laufhaus Nutten | Entdeckung im Laufhaus

Geschrieben am 26. 01. 2011, abgelegt in Nutten und wurde 15.918 mal gelesen.

Gelegentlich habe ich das Bedürfnis, eine Nutte poppen zu müssen. Wenigstens früher war das so, bis ich ein eindringliches Erlebnis hatte, das mich bis dato davon heilte. Es war und ist nicht so, dass ich nicht eine tolle Frau zu Hause hätte, die sich mir und meinen erotischen Wünschen hingeben würde. Im Gegenteil, meine Liebste ist eine aufgeschlossene, teils versaute Frau, die es sich gerne von mir besorgen lässt und die mir so manches erfüllt, was andere ablehnen würden. Aber eine Nutte poppen ist einfach etwas anderes. Irgendwie törnt es mich an, wenn ich eine private Hobbyhure aufsuche und mit ihr Sex habe. Genau das tat ich vor ungefähr einem Jahr. Ich hatte in der Firma wenig Stress, meine Frau hatte wieder einen Job gefunden und alles war gut. Vielleicht zu gut und zu entspannt, so dass es schon wieder langweilig war.

Das Einzige, was mich ansonsten noch ablenkte, war eine neue Angestellte in unserem Betrieb, die gerne kurze Röcke trug und einen Busen hatte, wow. Das war ein Riesenbusen, aber ein natürlicher, was ich lieber mag. Gelegentlich hatte sie etwas weiter geöffnete Oberteile an, was mich ziemlich antörnte und von meinen Aufgaben ablenkte. Ich konnte allerdings beobachten, dass sie meine männlichen Kollegen abblitzen ließ, wenn sie ihr Glück bei ihr versuchten. Zwar war sie freundlich und hielt Smalltalk, doch sobald die Frage nach einer Verabredung auftauchte, blockte sie ab. Ihre Beweggründe waren niemandem bekannt. Mir war es gleich, never fuck the company, das ist ein vernünftiger Spruch, an den ich mich stets hielt. Doch die netten Ansichten ihrer riesigen Titten und ihres doch recht knackig zu bezeichnenden Hinterns ließ ich mir nicht entgehen.

Trotzdem war meine Stimmung getrübt und als es sich anbot nutzte ich die Gelegenheit und suchte ein Bordell auf. Eine Stammnutte oder dergleichen hatte ich nicht, ich wollte nicht immer dieselbe Hure poppen, sondern suchte die Abwechslung. Ich streifte durch das Laufhaus und wurde von den leichten Damen umgarnt und angelächelt. Und dann geschah das Unfassbare! Ich entdeckte die eine Kollegin, die ihren freien Tag offensichtlich als Hure zubrachte und sich einen netten Nebenverdienst erwirtschaftete. Trotz ihrer Perücke erkannte ich sie sofort, diese Titten waren unverkennbar. Nur einen Bruchteil einer Sekunde überlegte ich, ob ich zu ihr gehen oder weiter marschieren sollte. Ganz klar fiel meine Wahl aber auf ersteres. Meine Kollegin blickte für einen kurzen Moment erschrocken, doch dann bat sie mich abgeklärt in ihren Raum.

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Hobbyhuren Sex | Hobbyhurensex als Potenzmittel

Geschrieben am 15. 12. 2010, abgelegt in Nutten und wurde 12.969 mal gelesen.

Als ich meine Frau kennenlernte, fühlte ich mich wie neu geboren, erfrischt und vital. Ich muss dazu erklären, dass ich neunzehn Jahre älter war als Susanne, die ich gerne Susi nannte. Anfangs konnte sie es nicht leiden, wenn ich Susi sagte, doch mit der Zeit gewöhnte sie sich daran. Nun, dass ich sie für mich erobern konnte, lag wohl an verschiedenen Faktoren. Ich hatte durch sie eine neue Einstellung zum Leben bekommen, was sich wiederum auf sie positiv übertrug. Nach einer verkorksten Ehe mit einer verklemmten, biestig gewordenen Tussi und zwei Jahren ohne Sex gab mir alleine die Anwesenheit von Susanne ein ganz neues Feeling. Susi war die Nichte eines Kollegen, mit dem ich lange Zeit auch freundschaftlich in Verbindung stand. Als ich bei ihm aus Langeweile auf ein Glas Rotwein vorbeischaute, war Susi bei ihm auf Besuch und verzauberte mich vom ersten Augenblick an.

Susi erzählte von ihrer Studentenzeit und von witzigen Erlebnissen. Umso mehr Rotwein in unsere Kehlen floss, umso freizügiger wurden ihre Berichte. Sie zog über ihre jungen Kommilitonen her, die sich um sie bemüht hatten. „Stellt euch vor, dann lasse ich Jan, so ein Chemie-Student, an mich ran und wir landen nach einem Club-Besuch bei mir in der Kiste. Da war der Junge doch so ungeduldig und überfordert, dass er glatt nach zwei Minuten abspritzte und danach vor mir rumheulte, wie leid ihm das täte.“, erzählte sie kichernd. „Dass er so schnell gekommen war, sah ich ja noch als Kompliment für mich. Das hätte mich nicht gestört. Aber dieses kindische Getue – nä! Ich warf ihn nackt vor die Tür, warf ihm seine Klamotten aus dem Fenster hinterher und nach ein paar Minuten lag ich von Lachtränen überströmt auf dem Boden.“

Ich konnte mir gut vorstellen, dass es einem Burschen bei ihr so ergehen konnte. Susanne war nämlich eine ausnehmend attraktive Mittzwanzigerin mit dicken Titten, mit nicht zu schmaler Taille und einem prallen Po. Sie sah aus wie eine der kalifornischen Schönheiten auf diesem US-Magazin, dessen Namen mir eben nicht einfallen will. Abgesehen vom armen Jan hatte sie noch mehr erotische Geschichten auf Lager, die auch eher von lustiger Natur waren. Zumindest für Susi und uns Zuhörer. Wie dem auch sei, wir verbrachten einen netten Abend zu dritt. Mein Kollege war am Ende trunken und müde und Susi übernahm es, mich an die Tür zu bringen und mich zu verabschieden. Ich ließ es mir nicht nehmen und fragte sie aus einem Impuls heraus um ein Date: „Wollen wir morgen Abend essen gehen oder etwas anderes gemeinsam unternehmen?“

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Reife Hobbyhuren | Als reife Hobbyhure zurück ins Leben

Geschrieben am 08. 09. 2010, abgelegt in Nutten, reife Frauen und wurde 18.791 mal gelesen.

Karens Leben war ein sehr schönes gewesen, dass sie mit ihrem Mann viele Jahre genießen durfte. Sie liebten das Leben und sie verbrachten wunderbare, sinnliche Stunden voller Sex, Zärtlichkeit und Abenteuer. Sie hatten einen Sohn großgezogen und sich gemeinsam auf das wieder freie Leben gefreut, nachdem er für sein Studium als vernünftiger, junger Mann ausgezogen war. Zu diesem Zeitpunkt war Karen vierzig und ihr Mann vierundvierzig Jahre alt. Natürlich waren sie davon ausgegangen noch viel Zeit zusammen zu haben und doch wollte es das Schicksal zwei Jahre später anders. Ein urplötzlicher Herzinfarkt raubte ihm das Leben und sie wurde zur trauernden Witwe. Viele Monate nach dem plötzlichen Verscheiden befand sich Karen in einem Loch, aus dem sie nur langsam wieder hervorkroch. Dabei half ihr die neue Nachbarin, die nur ein paar Jahre jünger als sie war und Karen mit ihrer Energie mitriss.

Eine feurige Person wie Elvira mit südländischem Temperament hatte Karen gebraucht. Elvira ließ nicht locker und besuchte Karen regelmäßig. Sie war es, die ihr sexy Kleidung mitbrachte, sie in diese hineinzwang und sie mitnahm. Auf eine Party mit vielen Menschen, die gut gelaunt das Leben auskosteten. Langsam erwachte auch Karen aus ihrer Trance und widmete sich nach und nach den schönen Dingen. Das letzte ausschlaggebende Argument überzeugte sie, als Elvira ihr sagte, dass ihr Mann es sicher auch gewollt hätte, dass Karen sich amüsierte anstatt zu Hause zu verkümmern. Karen war wieder im Leben angekommen. Doch mit ihrem neuen Lebensstil wurde die Witwenrente rasch knapp. Auch dafür hatte die pragmatische Elvira eine Lösung parat. „Mache es doch wie ich.“

Es wie Elvira zu machen bedeutete, sich halbwegs gut situierte Männer zu angeln und sich von ihnen für persönliche Zuwendungen bezahlen zu lassen. Nicht als professionelle Nutte, wie sei betonte, sondern als private Hobbyhure. Karen war erst skeptisch, doch ermuntert von ihrer Freundin startete sie einen Versuchsballon. Elvira griff ihr unter die Arme und arrangierte ein Treffen. Als reife Hobbyhure ging Karen zu ihrem Date als gut gekleidete Frau, die allerdings unter dem eleganten Kleid sexy Dessous trug und auf alles vorbereitet war. Der Herr war einige Jahre jünger als Karen, doch er stand auf geile, reife Frauen wie er betonte. Und er ging gleich dazu über, sich auszuziehen und zog auch Karen das Kleid über den Kopf.

Geile Nutten | Eine Nutte zum Wohlfühlen

Geschrieben am 09. 06. 2010, abgelegt in Nutten und wurde 35.442 mal gelesen.

Ein Tag, ätzender wie er es nicht sein konnte, war über mich hereingebrochen. Am Morgen nervte meine Freundin rum, weil ich ihr nicht freundlich genug war. Anschließend steckte ich wegen eines Unfalls im Stau fest, sodass ich auch noch zu spät bei der Arbeit erschien, was nicht mit Lobgesängen belohnt wurde. Stressig war es dann auch noch. Kunden mit außergewöhnlichen Wünschen, die von oberster Stelle den Stempel Priorität aufgedrückt bekamen, aber dennoch musste die restliche Arbeit auch getan werden. Bei Feierabend war ich nur fix und fertig, die Überstunden trugen zu meiner Stimmung nicht bei. Ich freute mich, nach Hause zu kommen und fand nicht meine Freundin vor, sondern einen Zettel.

Sie würde ein paar Tage bei ihrer Mutter ausspannen und nachdenken, hatte sie geschrieben. Toll. Nicht mal den Kühlschrank hatte sie mir vollgemacht. Also bestellte ich mir eine Pizza. Als ich die gegessen hatte, war ich einfach frustriert. Wäre mein Mädel dagewesen, hätte ich sie gepoppt. So aber saß ich da und überlegte. Mir einen runterholen war mir zu doof, wäre eh unbefriedigend gewesen. Es half also nur noch eine private Nutte, die würde meine Laune sicher aufbessern. Mir war egal, ob ich meiner Freundin untreu war, ich wollte ja nur poppen und nicht mit der nächstbesten durchbrennen.

Ich tätigte zwei Anrufe, dann hatte ich eine versaute Hure organsiert, die versprach innerhalb von dreißig Minuten bei mir zu sein. Um nicht ein Stinkstiefel zu sein, duschte ich flüchtig. Nutten haben einen körperbetonten Job und genau deswegen gönnte ich ihr mich in sauberer Form. Tatsächlich war sie nach vierzig Minuten bei mir. Ich öffnete ihr im Bademantel und ohne Umschweife gingen wir in mein Schlafzimmer. Sie war eine geile Nutte. Schöner Arsch, schlanke Beine, tolle Brüste. Insgesamt hätte man sie nicht für eine Hure gehalten, sondern für eine schick angezogene Frau. Sie fackelte nicht lange, nachdem sie ihren gerechten Lohn erhalten hatte und zog sich aus. Jetzt trug sie hammergeile Dessous und Strapse. Der Anblick genügte schon, um meine Laune ansteigen zu lassen.

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