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Hotel: Sexgeschichten mit dem Tag "Hotel"

Geile Omas | Als Oma treibe ich es richtig geil

Geschrieben am 11. 07. 2011, abgelegt in Omasex und wurde 13.446 mal gelesen.

Man sagt ja viel über Omas, es wird behauptet, dass sie am liebsten für ihre Enkelkinder stricken würden und auch sonst nur im Sessel sitzend Däumchen drehen. Wahrscheinlich ist das Bild der klassischen Oma im neuen Jahrtausend einfach überholt. Jedenfalls bin ich eine Oma, ich habe zwei süße Enkelkinder, aber ich fühle mich keineswegs reif für das Altersheim. Im Gegenteil, ich fühle mich frei und habe so viel Spaß an allen Dingen des Lebens wie noch nie zuvor. Auch der Sex ist viel geiler und freier und endlich habe ich auch Abwechslung, denn ich habe mich auf meine alten Tage von meinem Mann getrennt. Das ist aber nicht traurig, er hat junge Freundinnen und inzwischen können wir uns sogar sehr freundschaftlich unterhalten, wenn wir uns mal wegen unserer Familie sehen. Eigentlich ist alles perfekt wie es ist.

Mich befreit auch, dass ich keine Menstruation mehr bekomme, ich kann nicht mehr schwanger werden und ich kann immer Sex haben, ohne dass ein Kerl gleichzeitig gleich ins Rote Meer stechen muss oder befürchtet, mich zu schwängern. Ich glaube, gerade die jungen Männer, mit denen ich es treibe, genießen diese Vorzüge. Und meinen Körper, denn ich halte mich mit Yoga und Pilates fit, ich bin schlank und gesund und habe Titten, die die Kerle um den Verstand bringen. So beispielsweise auch den süßen Italiener, der in einem Hotel im Schwarzwald arbeitete, in dem ich mich für ein paar Tage zurückzog, als einer meiner Lover mir zu lästig wurde. Ich wollte seine Liebe nicht erwidern und nur mit ihm poppen, was ich ausgiebig tat, ohne ihm Hoffnung auf eine Beziehung zu machen. Das checkte er aber erst, nachdem ich eben in den Schwarzwald gefahren bin – was er natürlich nicht wusste.

Und dort im Hotel wartete auch schon das nächste Sexabenteuer auf mich. Dieser Italiener lebte schon viele Jahre im Schwarzwald und arbeitete dort im Service. Mir gefiel er auf Anhieb, entsprechend machte ich ihn dezent an und flirtete mit ihm. Er erwiderte meine Blicke und ich glaube, er ahnte, was ich mit ihm gerne hätte tun wollen. Ich war mir nicht sicher, ob er sich auf mich einlassen würde, daher probierte ich es mit meiner direkten Art. Als ich ihm Trinkgeld überreichte, lag ein Zettelchen von mir obenauf mit meiner Zimmernummer und der Aufforderung, mir an die Wäsche zu gehen. Abends, es war schon nach elf Uhr, klopfte es endlich an meiner Tür, aber ich war selbst erst seit dreißig Minuten dort anwesend und frisch geduscht. Im kuscheligen Hotelbademantel öffnete ich die Hotelzimmertür und mein kleiner Italiener stand vor mir. Ich lächelte, als ich ihn einließ.

Kategorien: Omasex

Rasierte Pussy | Sex mit der geilen Ingrid

Geschrieben am 18. 05. 2011, abgelegt in rasierte Frauen und wurde 13.060 mal gelesen.

Stress auf Arbeit und das Gefühl, ständig unter Strom zu stehen, vermiesten mir meine früher groß gewesene Leidenschaft für Frauen und Sex. Irgendwie lief es nicht mehr rund, nichts machte mich so recht an, nicht mal dicke Titten direkt vor meiner Nase. Zumindest ging es mir einmal so, als ich mir eine geile Nutte aufs Hotelzimmer bestellt hatte, während ich auf einem Geschäftstermin war. Aber nichts ging. Verärgert schickte ich die Hure wieder fort, auch wenn sie absolut keine Schuld traf. Die Ursache für meine Lustlosigkeit lag ganz klar bei mir. Mit der Zeit fand ich mich damit ab, bis ich eines Tages mitten im Büro zusammenbrach und ich mit einem Erschöpfungssyndrom ins Krankenhaus eingeliefert wurde. Daraufhin gönnte ich mir eine Auszeit, eine Therapie, die mehr wie ein Urlaub aufgebaut war.

Dort lernte ich nach wenigen Tagen Ingrid kennen, eine Geschäftsfrau, die sich wie ich übernommen hatte. Auch sie suchte den Abstand zur Arbeit und den Weg zurück zu sich selbst, war aber schon viel länger als ich in diesem idyllisch gelegenen Luxus-Therapie-Zentrum. Irgendwie kamen wir beim Abendessen ins Gespräch, sie setzte sich unter schmunzelnden Blicken ihrer weiblichen Kur-Bekanntschaften zu mir an den Tisch und leistete mir Gesellschaft. Daraufhin quatschten wir die ganze Nacht hindurch, weil wir feststellten, aus sehr ähnlichen Gründen hier gelandet zu sein. Mir gefiel das sehr, Ingrid war schließlich eine bombastische Frau mit dicken Titten, guter Ausstrahlung und Humor, so wie ich Frauen halt mag war sie.

Wie sich herausstellen sollte, war ich ebenfalls ihr Typ, doch zuvor vertiefte sich unser Vertrauensverhältnis so sehr, dass ich ihr ein paar Tage später erzählte, dass ich keinen Bock mehr auf Sex hatte und ich nicht mal einen hochbekommen hatte, als eine Prostituierte bei mir war. Ingrid reagierte cool und verständnisvoll, in ihr wuchs jedoch ein Plan heran, den sie einen Abend später in die Tat umsetzte. Als ich schon fertig fürs Schlafengehen war, klopfte es an meinem Zimmer. Vor mir stand Ingrid, sie hatte einen Bademantel übergeworfen und einen Kulturbeutel in der Hand. Ich ließ sie rein und ohne Ankündigung ließ sie den Bademantel über die Schultern gleiten. Darunter trug sie ein knappes, durchsichtiges Negligé, das ihre großen Titten schön durchscheinen ließ. Der Anblick war so schon ganz lecker.

Outdoorsex | Geiler Sex in der Höhle

Geschrieben am 16. 05. 2011, abgelegt in Parkplatzsex und wurde 13.471 mal gelesen.

Melindas Anblick ließ mich mal wieder in berauschtes Schweigen verfallen. Sie trug ein knöchellanges Kleid, das über ihren schlanken Körper floss und sich anschmiegte. Ich konnte nur ahnen, was sie drunter trug, aber mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit keinen BH. Ich begrüßte sie mit einer Umarmung und einen langen Kuss. Melindas Zunge mogelte sich zwischen meine Lippen und umgarnte meine, sodass es mir schwindelig wurde. Meine Hände umfassten ihren festen Hintern und kneteten ihre Po-Backen, doch da löste sie sich von mir. Schließlich hatten wir vor, auf eine Grillparty in einer entlegenen Kleingartenanlage zu gehen. Wir fuhren mit meinem Wagen, doch das letzte Stück des gebirgigen Weges mussten wir zu Fuß zurücklegen.

Erstaunt stellten wir an unser Ziel angekommen fest, dass hier mehr Gärten waren als erwartet. Wir folgten jedoch der Musik und dem Geruch, die an unser Ohr drangen und entdeckten bald unsere Urlaubsbekanntschaften. Ja, wir waren hatten uns im Urlaub kennengelernt, waren rasch ein Paar geworden und hatten nette Leute kennengelernt, die dort in der Region lebten. Ich fühlte mich sehr stolz, eine so schöne Frau wie Melinda an meiner Seite zu haben. Ihre langen, natürlich roten Haare waren gewellt und reichten fast bis zur Hüfte, sie hatte eine wunderschöne, schlanke Figur und ein Gesicht zum Dahinschmelzen, einfach nur schön. Die Blicke der bereits anwesenden Partygäste bestätigten, dass auch sie Melindas Außergewöhnlichkeit erkannten, wenngleich sie sich daraus nie etwas machte und nicht eingebildet war.

Wir verbrachten einen sehr schönen Abend, der sich weit in die Nacht hineinzog. Irgendwann kam frischer Wind auf, man sagte uns, dass ein Unwetter angesagt sei. Melinda bat mich, dass wir zu unserem Wagen gehen sollten, um ins Hotel zu fahren. Ich hängte ihr meine Jacke um die Schultern und wir liefen los. Doch wir hatten kein Glück, nach nicht mal der Hälfte des Weges prasselten dicke, schwere Tropfen auf uns herab, die sich bald zu einer Sturzflut wandelte. Doch ich hatte auf dem Hinweg einen Felsvorsprung gesehen, nach dem ich Ausschau hielt. Zum Glück entdeckte ich ihn, gerade, als wir darunter krochen, erhellte ein Blitz die Nacht. Der Vorsprung war überraschend tief und glich einer Höhle. Anscheinend wurde dieses Fleckchen Erde öfter genutzt, denn der Boden war mit Moos ausgelegt und an der Seite lehnte ein grober, selbst zusammengezimmerte Hocker.

Dicke Weiber | Karibischer Orgasmus mit der dicken Uschi

Geschrieben am 28. 01. 2011, abgelegt in Dick, Fett, Mollig und wurde 11.868 mal gelesen.

Mir war es einfach zu blöd, im Winter dick eingehüllt durch den Schnee zu stapfen. Ich wollte endlich meinen Traum erfüllen und Weihnachten und Silvester an einem schönen Sandstrand bei molligen Plustemperaturen verbringen. Genau das tat ich auch, denn ich war Single und mir stand niemand im Weg. Zwar bedauerte es meine alte Mutter, dass ich somit nicht an der Familienweihnachtsfeier teilnehmen würde, doch damit fand sie sich schließlich ab, nachdem ich erklärte, nicht jedes Jahr in die Südsee zu fahren. Am Ende wurde es zwar die Karibik, doch das ist ja fast dasselbe, nur geografisch betrachtet eben nicht. Vom Gefühl her schon. Und ich sage euch, ich genoss es ohne Ende, als ich meinen ersten Tag wenige Tage vor den Weihnachtsfeiertagen am weißen Sandstrand lag, einen Cocktail schlürfte und ab und an ins Meer sprang.

Dachte ich an meine Kollegen, Kumpel und Verwandten zu Hause, überkam mich ein bedauerndes Gefühl – für sie natürlich! Ich war für mich einfach happy, meine lang gehegten Wunsch in die Tat umzusetzen. Dass es die richtige Entscheidung war, im Sommer zu so vorausgeplant zu buchen, bestätigte sich von Stunde zu Stunde mehr. Und es sollte alles noch besser werden. Schon am zweiten Tag entdeckte ich eine mollige Frau mit europäischem Aussehen, die trotz ihrer üppigen Kurven frühmorgens schon am Strand entlang joggte. Sie lief immer ein paar hundert Meter rauf und ein paar hundert Meter runter. Das geile war für mich, ihre ziemlich doll wippenden Riesentitten dabei zu beobachten. Ich muss ja zugeben, ich stehe auf Frauen mit Kurven. Überschlanke Girls mochte ich noch nie, für mich sind Frauen ab Kleidergröße 40 erst wirklich interessant. Und diese Frau gehörte definitiv dazu.

Mir imponierte nicht nur ihre erotische Figur, sondern auch, dass sie sich damit so offen zeigte. In diesem Augenblick war ich froh, so früh an den Strand gegangen zu sein. Auch am nächsten Tag war sie wieder um dieselbe Zeit am Strand und lief ihre Runden. Am dritten Tag konnte ich es mir nicht verkneifen und ich sprach sie an, weil ich sie nur zu dieser Zeit und an dieser Stelle sah, aber sonst nirgendwo. Ich versuchte es mit Englisch, aber mein starker Akzent verriet mich und sie überraschte mich, weil sie Deutsche war. „Du kannst deutsch mit mir reden. Ich komme aus Erlangen.“, sagte sie und reichte mir die Hand. Ihr Dialekt war unverkennbar, was mich nicht im Geringsten störte. Ich stellte mich mit meinem Namen vor und sie verriet mir mit vom Joggen schnellen Atem, dass sie Uschi hieß und hier ein Praktikum in einem Hotel ihres Stiefvaters machte.

Domina Fetisch | Dominante Frauen machen mich geil

Geschrieben am 12. 01. 2011, abgelegt in Domina und wurde 19.110 mal gelesen.

Einige meiner Kumpel stehen auf Frauen, die alles tun, was sie von ihnen verlangen, die ihnen quasi zu Füßen liegen und ihnen jeden Wunsch von den Lippen ablesen – oder mit den einen oder anderen Lippen erfüllen. Solche Machos und ihr Gehabe sind mir noch nie verständlich gewesen, denn ich kann einer Frau nichts abgewinnen, wenn sie ein braves Mäuschen ist, das kuscht. Allerdings genügt mir auch nicht eine Frau, die lediglich Selbstbewusst ist und auf einer Ebene mit ihrem Mann steht. Nein, ich will als Partnerin – und wenn es nur für gewisse Stunden ist – dominante Frauen, die mir befehlen, die mir alle Entscheidungen abnehmen und mich beim Sex auch mal schön in die Mangel nehmen. In der Tat mag ich Domina-Sex und eben auch dominante Mädels, die mich in einer Beziehung für ihre Zwecke und zu ihrem Gefallen benutzen. Das mag manchen seltsam erscheinen, doch meine Hörigkeit und Unterwürfigkeit ist eine freie Entscheidung von mir, weil sie mich glücklich macht und eben sogar sexuelle befriedigt.

Vielleicht liegt diese Neigung an meinen ersten sexuellen Erfahrungen mit einer Frau. Ich war – wie der Volksmund gerne sagt – ein Spätzünder und mehr oder weniger weckte meine Lust an Erotik und Sex eine dreißigjährige Frau. Zu diesem Zeitpunkt war ich selbst erst zweiundzwanzig und wie gesagt sehr grün hinter den Ohren. Es kam dazu bei einer betrieblichen Fortbildung. Tatsächlich war sie meine direkte Vorgesetzte, was ihr sowieso bereits eine gewisse Macht über mich einräumte. Als sie mich am Abend in unserer Unterkunft aufgespürt hatte, war sie kurz angebunden und bestimmte nur, dass ich ihr folgen solle. Selbstbewusst lief sie sexy auf schwarzen High Heels vor mir her und erwartete wie selbstverständlich, dass ich ihr folgen würde. Was ich tat. Keineswegs war ich unempfänglich für weibliche Reize, entsprechend glotzte ich auf ihren Hintern, der sich in einem knackig engen Business-Rock aufreizend hervorwölbte.

Natürlich war ihr mein Blick nicht entgangen, als sie wie auf einen unsichtbaren Befehl von ihr vor uns der Aufzug öffnete und der darin befindliche Spiegel meinen lüsternen Blick verriet. Hochrot stand ich neben ihr im Lift, als sie mein Verhalten mit einem strengen Augenaufschlag quittiert hatte. Kaum war die Lifttür geschlossen und wir allein, verpasste sie mir eine Ohrfeige. Ich zuckte zusammen, aber ich fühlte ein ziemliches Kribbeln in meiner Leistengegend, die für mich im ersten Moment so gar nicht in Einklang mit der kassierten Backpfeife stand. Mehr Geschah nicht auf unserer beengten Fahrt in das obere Stockwerk, erst als sie mich auf ihr Zimmer geführt hatte, beachtete mich meine Vorgesetzte erneut. Sie stellte sich sehr selbstbewusst vor mich und ich stand da wie ein Tropf. Da griff sie mir einfach an den Schritt und befühlte interessiert, aber mit strenger Mine meinen Schwanz, der ganz klar darauf mit einer Erektion reagierte.

Kategorien: Domina
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