Hobbynutten: Sexgeschichten mit dem Tag "Hobbynutten"

Hobbyhurensex | Ausgetobt mit geilen Huren & Hobbyhuren Sex

Geschrieben am 28. 11. 2008, abgelegt in Nutten und wurde 39.844 mal gelesen.

Unzählbare Frauen habe ich schon gehabt und mit allen hatte ich meinen erotischen Spaß – und sie mit mir auch. Doch gelegentlich überkommt mich die Lust auf Sex mit einer Hure, obwohl ich mir auch auf anderem Wege eine anlachen könnte. Nur ist es eben bei einer Hure weitaus unkomplizierter. Man geht in Bordelle oder nimmt sich eine private Hure, man kommt zur Sache und weiß, dass anschließend keinen großen Erwartungen in einen gesetzt werden, außer das man bezahlt und anständig die Örtlichkeit verlässt. Möchte man so eine Frau rumkriegen für eine Nacht oder ein Wochenende, dann muss man seine gesamte Flirt-Kunst und seinen ganzen Charme an den Tag legen, wenn man es nicht glücklicherweise mit einem Luder zu tun hat, dem man direkt sagen kann, dass man schlicht und ergreifend poppen möchte.

Vor einigen Monaten hatte ich wieder so einen Tag, an dem es mich nach Huren gelüstete. Ich fuhr in mein Stamm-Bordell, wenn man das so sagen kann. Jedenfalls war ich schon einige Male in diesem Etablissement und hatte mein heißes Vergnügen mit scharfen Frauen. Dem Bordell war ein Nachtclub angeschlossen und man begrüßte mich gewohnt freundlich, freizügig und erfreut. Es war mir wohl vom Gesicht abzulesen, dass meine Tage anstrengend und teilweise frustrierend waren. Tatsächlich hatte ich einigen Ärger in meinem Geschäft. Wer kennt das als Selbstständiger Unternehmer nicht.

Lisette jedenfalls, eine Hure, mit der ich nur einmal das Vergnügen bis dahin hatte, machte mir einen Vorschlag, den ich einfach nicht ausschlagen konnte und auch nicht wollte. Sie schlug mir vor, dass sie es mir auch mit einer ihrer Kollegen besorgen würde, nach allen Regeln der Kunst. Schnell war eine Hure gefunden, die unser Dreier-Paket vervollständigen sollte. Es war die Asiatin Kim, die ihren zarten Körper wirklich sehen lassen konnte. Sie war mit Sicherheit nicht älter als zwanzig und ich hatte sie zuvor auch noch nicht dort gesehen.

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Private Nutten | Eine rothaarige, private Nutte

Geschrieben am 20. 11. 2008, abgelegt in Nutten und wurde 26.389 mal gelesen.

War alles nur ein Traum gewesen, fragte sich Mike, als er am Morgen nach einer ausgedehnten Sauftour aufgewacht war und über dir vorangegangene Nacht nachdachte. Mit seinen Kumpels war er durch diverse Clubs gezogen und ein einem davon lernte er eine umwerfende Frau kennen, die ihn aber nicht näher als zum Tanz heran gelassen hatte. Bevor sie ging, steckte sie ihm eine Visitenkarte zu. Als ihm das wieder einfiel, langte Mike neben sein Bett, griff sie seine Hose und kramte in der hinteren Hosentasche herum. Ja, da war die Karte. Mit einem schummrigen Gefühl im Kopf las er, was darauf stand. „Bei Wunsch nach amourösen Stunden kannst Du mich gerne anrufen…“, war mit einem Kugelschreiber neben die Telefonnummer darauf geschrieben.

Mike fragte sich, was sie dazu bewegt haben wollte – für amouröse Stunden. Egal, erst musste er fit werden und da halfen am besten eine Dusche, ein Kaffee und ein gutes Frühstück, was er sich auch beschaffte. Eine Kopfschmerztablette rundete alles ab und nach einem weiteren Schläfchen von drei Stunden war er wieder fit wie eh und je. Wieder fiel ihm Saskia ein, die wunderschöne lange rote Haare hatte, einen mächtigen Vorbau und eine schlanke Gestalt. Amourös hörte sich nicht nach Beziehung an, die Mike ohnehin nicht suchte, sondern nach aufregenden, erotischen Begegnungen. Bei diesen Gedanken wuchs sein Schwanz, dem er Abhilfe schaffen musste. Genüsslich wichste sich Mike einen, bevor er grübelt, ob er sie gleich heute noch anrufen würde.

Nach einem deftigen Essen stand sein Entschluss fest. Er griff zum Hörer, machte es sich auf dem Sofa gemütlich und rief Saskia an. Nach wenigen Klingelzeichen meldete sie sich und ihre Stimme war immer noch so erotisch, wie er sie in Erinnerung hatte. “Hi, ich bin Mike von gestern, vielleicht kannst Du Dich erinnern?“, meldete sich Mike. „Na klar, Du bist der Süße, dem ich meine Karte gegeben habe. Was gibt’s?“, antwortete Saskia und hoffte auf einen weiteren Kerl, mit dem sie es bunt treiben könnte. Genau genommen war sie eine rothaarige Nutte, eine geile private Nutte, was sie ihm auch mitteilte, nachdem er seinen Wunsch nach einem Treffen geäußert hatte.

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Dominante Hure | Führungsqualitäten beim Sex

Geschrieben am 30. 10. 2008, abgelegt in Nutten und wurde 21.413 mal gelesen.

Die meisten Frauen, die ich zumindest in meinem Leben kennengelernt hatte, standen mehr auf die Kuschel-Sex-Nummer oder wenigstens darauf, dass sie sich hingeben und sich auf vielfältige Art und Weise verwöhnen lassen. Meine Mädels waren nicht einmal spröde, doch war ich immer derjenige, der den dominanteren Part übernehmen musste. Den Sex konnte ich zwar dennoch genießen, aber es ist auch für einen Mann schön, wenn er sich fallen lassen kann und die Frau die Führung übernimmt. So sehe ich das jedenfalls. Eventuell rühren meine Erfahrungen auch daher, dass ich mit meinen sechsundzwanzig Jahren auch nur jüngere Frauen hatte, die ihre eigenen Führungsqualitäten im Bett noch nicht entdeckt hatten, aber mein Erfahrungsschatz erweiterte sich bei einer Begegnung mit einer sehr interessanten Frau.

Als ich den Arbeitsplatz gewechselt hatte, führte mich mein Weg jeden Morgen an einer Bäckerei vorbei. Ich machte es mir zur Gewohnheit, dort frische Brötchen, einen Kaffee und Kuchen oder dergleichen zu kaufen. Jeden Tag traf ich auf eine sehr freundliche Bäckereifachverkäuferin, die immer ein Lachen bereithielt und mich nach einiger Zeit sehr intensiv anblickte. Auch mir war nicht entgangen, dass sie sehr hübsch und anziehend war. Es störte mich dabei nicht, dass sie wohl einige Jährchen älter war als ich. Auf Anfang, Mitte dreißig schätzte ich sie mindestens.

Nach dem die ersten Wochen vergangen waren schlich sie sich wiederholt in meine Gedanken und hielt mich von der Arbeit ab. Ich war nicht verliebt, sondern nur geil auf die erfahrene Frau. Aber ich fand nicht den Mut sie anzusprechen, eine Abfuhr wäre mir zu peinlich gewesen, als dass ich weiterhin in diese Bäckerei gegangen wäre. So dackelte ich weiterhin tagtäglich in die Backstube, um einerseits Futter-technisch versorgt zu bleiben und andererseits der aufregenden Sofia zu begegnen. Ihren Namen hatte ich wenigstens schon erfahren und ich konnte ihr in meinen unzüchtigen Gedanken einen Namen geben.

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Huren Sex | Urlaubsbegleitung gesucht – Private Huren

Geschrieben am 17. 10. 2008, abgelegt in Nutten und wurde 19.209 mal gelesen.

Seit einigen Jahren bin ich sehr erfolgreich selbstständig tätig. Dadurch habe ich leider nur wenig Freizeit und meine damalige Freundin hat mich verlassen, weil sie sich von mir mehr Aufmerksamkeit gewünscht hatte, die ich ihr nicht geben konnte. Tja, das war der Preis, den ich für ein ansehnliches Vermögen und meine berufliche Erfüllung bezahlen musste. Aber auch als vielbeschäftigter Unternehmer überkommen einen Bedürfnisse, die ich gerne stille, wenn es die Zeit zulässt. In sexueller Hinsicht besuche ich immer wieder Huren, um ordentlich befriedigt nach Hause fahren zu können. Andere Wünsche, wie ein Luxusauto oder ein kleiner, privater Kinosaal in meinem Haus sind durch meinen Kontostand kein Problem.

Wenn man so wie ich ständig sieben Tage die Woche arbeitet, fühlt man sich irgendwann ausgelaugt. Mir fiel an mir selbst auf, dass ich zunehmend übellaunig war und dadurch Mitarbeiter meines Unternehmens angeschnauzt hatte. Nach längerer Zeit des Grübelns und dem guten Ratschlages eines Bekannten, entschloss ich mich endlich Urlaub zu machen. Nicht ein kurzer Trip über das Wochenende, sondern zehn Tage ausspannen im Luxushotel. Ich machte mich entschlossen an die Vorbereitungen heran, damit einerseits die Firma während meiner Abwesenheit gut geführt wird und andererseits, damit ich wirklich auf meine vollen Kosten kommen würde.

Tja, was ist schöner als Urlaub? Urlaub mit einer attraktiven, lustvollen Frau, die man überall hin mitnehmen kann. Weil ich Single war musste ich eine andere Lösung finden. Ich sprach mit einer meiner Lieblings-Huren nach einer ausgiebigen Nummer darüber. Sie war nachdenklich, kramte in einer Schublade herum und drückte mir eine Visiten-Karte in die Hand. Sie stammte von einer privaten Hure, mit der sie befreundet war. Ich wurde im selben Atemzug aufgeklärt, dass sie gegen Geld gerne mit einem Kunden verreisen würde und dass sie gebildet, gutaussehend und selbstsicher sei. Das hörte sich zu gut an, um wahr zu sein.

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Dominante Hobbyhuren | Die dominante Hobbyhure

Geschrieben am 02. 10. 2008, abgelegt in Nutten und wurde 14.777 mal gelesen.

Als Hobbyhure führe ich ein wirklich geiles Leben. Ich meine, seit dem ich keine Lust mehr auf die Studenten habe, mit denen ich Beziehungen und Affären hatte, sondern mich als Hobbynutte vergnüge und meine Sexvorlieben voll auslebe, geht es mir wesentlich besser. Vor allem kann ich mich an den Männern richtig vom Alltagsstress abreagieren. Wenn ein Prof wieder total ungerecht zu mir war, müssen die Kerle, die sich mit mir einlassen einiges ertragen, natürlich nur, wenn sie das auch wollen. Dann habe ich richtig Bock darauf meine dominante Ader auszuleben, ohne mir dazwischen quatschen zu lassen.

Das Beste am Leben als Hobbyhure ist die Unabhängigkeit. Wenn ein Typ es nicht gebracht hat, dann werde ich ihn einfach nicht mehr sehen und gut ist es. Das war in meinen vergangenen Beziehungen natürlich anders. Ich hing mit dem Herz an der Sache und auch wenn ich es mit Männern zu tun hatte, die mich voll und ganz befriedigen konnten und auch meine Dominanz akzeptierten, gab es doch Beziehungen, in denen mich der Sex angeödet hat. Es lief immer nach demselben Schema ab, rein raus, spritzen, fertig. Wie es mir dabei ging, war vor allem einem total egal. Als ich ihn aus meiner Wohnung geworfen hatte, beschloss ich, mich auf so etwas nicht mehr einzulassen, auch wenn ich unglücklich war, denn als Mensch war er wirklich in Ordnung.

Ein anderer Verflossener war zwar sehr einfühlsam und achtete stets darauf, dass ich auf meine Kosten, also zu mehreren Orgasmen kam. Die Experimentierfreudigkeit ließ aber zu wünschen übrig, außerdem stand er nur auf die Kuschel-Sex-Nummern. Ich mag es eben auch gelegentlich so richtig derb durchgezogen zu werden. Wenn man mich hart rannimmt, dann geht es mir einfach geiler ab. So ein geiler Analsex ist auch mal was feines, doch das war für ihn nichts. Dieser Kerl machte mit mir schließlich Schluss, als ich meine Wünsche mit eindeutigen Ansagen durchsetzen wollte. Dominant verlangte ich, was er tun sollte, damit es für mich wieder richtig geil war. Damit kam er nicht klar und ich war wieder alleine.

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