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Hobbynutten: Sexgeschichten mit dem Tag "Hobbynutten"

Nutten ficken – Der Fick auf dem Drehtisch

Geschrieben am 18. 01. 2012, abgelegt in Nutten, rasierte Frauen und wurde 6.536 mal gelesen.

Neulich habe ich mir mal wieder ein Youporn Video reingezogen, so ein Amateurvideo, wo sich eine Hobbynutte von zwei Männern gleichzeitig auf einem Drehtisch hat ficken lassen. Sie saß ganz unschuldig zuhause auf dem Sofa, vor einem runden Tisch, der zuerst noch ganz harmlos aussah, und hat ein Buch gelesen, als es klingelte. Sie machte auf, und auf einmal standen zwei Männer im Raum, die packten diese Nutte und zogen sie aus. Sie hat sich zuerst ein bisschen gewehrt, aber dann fand sie es wohl doch ziemlich geil, so überfallen zu werden, und hat sich alles gefallen lassen. Irgendwann packte der eine der beiden sie einfach nackt auf den runden Tisch. Zuerst hatte ich mich noch gewundert, weil der für einen normalen Couchtisch ziemlich hoch und groß war, aber jetzt merkte ich, was es damit auf sich hatte. Sie lag da auf dem runden Tisch wie auf einem Präsentierteller, die Beine breit und die rasierte Muschi schon ganz offen und glitzernd mit Muschisaft. Der Typ stellte sich zwischen ihre Beine, machte sich die Hose auf und dann fickte er sie, und dabei schwankte der Tisch die ganze Zeit hin und her, und das fanden wohl beide extrem geil, und ich konnte mir das auch total erregend vorstellen, so ein beweglicher Tisch. Während dieser Zeit zog der zweite Kerl sich aus, und als er nackt war, versetzte der erste Mann einfach dem Tisch einen schwungvollen Stoß, und schon drehte sich die Lady, bis sie mit der einladend offenen Fotze vor dem anderen lag. Nachdem der sie eine Weile auch ordentlich durchgenökt hatte, drehte er sie wieder zum ersten Kerl zurück und so ging das immer weiter. Die beiden haben sich beim flotten Dreier echt die Nutte auf diesem “Drehteller” prima geteilt, und ich war eifrig am Wichsen, weil mir dieser Amateur Porno absolut hervorragend gefallen hat.

Gleich nachdem ich den Doppelfick auf dem Drehtisch in dem Youporn.com Video gesehen hatte, wollte ich das auch mal ausprobieren. Zwar konnte ich lediglich den einfachen Sex auf einem Drehtisch ausprobieren und keinen flotten Dreier, aber das war ja immerhin auch schon etwas. Irgendwie war der Gedanke ja absolut genial und total geil. Ein Drehtisch, das ist ein eigentlich ganz normaler, stabiler Tisch, nur mit einer runden Platte statt einer eckigen Tischplatte. Und diese runde Tischplatte besteht zusätzlich aus zwei Teilen, der Basis, die zum größten Teil ja untendrunter versteckt ist, und einer nur lose aufgelegten – wenn auch technisch natürlich sicher verbundenen – Platte. Diese Platte dreht sich in einem Mechanismus, der an der Basis angebracht ist. Man darf sich das in etwa so vorstellen wie den Drehteller in einer Mikrowelle. Wobei es natürlich keinen elektrischen oder elektronischen Antrieb für diese Platte auf dem Drehtisch gibt, sondern sie dreht sich nur rein mechanisch. Man muss da schon selbst Hand anlegen, wenn man in den Genuss der Drehung kommen will. Und eine Frau auf einem solchen Drehtisch ficken, das stellte ich mir absolut göttlich vor, noch viel besser als den Fick in einer Liebesschaukel, den ich schon oft erlebt hatte und total toll gefunden hatte. Anfangs habe ich sogar noch überlegt, mir einen solchen Drehtisch selbst anzuschaffen; eine Liebesschaukel besitze ich schließlich auch, nur ist sie momentan nicht aufgehängt. Da man solche runden Tische mit einer sich drehenden Platte anscheinend auch mal abgesehen vom Ficken im Alltag gut gebrauchen kann, entweder fürs Essen oder für industrielle Zwecke, sind die auch relativ leicht zu finden und gar nicht mal so teuer. Als Junggeselle, also als Single, könnte ich mir das ja auch leisten, ein so verfängliches Möbelstück in der Wohnung stehen zu haben. Wenn ich denn den Platz dazu hätte. Genau daran fehlt es aber. Ich könnte den Drehtisch höchstens als Ersatz für meinen alten Couchtisch aus Chrom und Glas nehmen, und dazu habe ich den alten Tisch aber einfach zu liebgewonnen.

Also musste eine Frau her, die einen Drehtisch besaß, damit ich das einfach mal ausprobieren konnte. Mir war gleich klar, wenn es um private Frauen geht, da hatte ich da wenig Chancen. Höchstens dass vielleicht ein paar Hausfrauen einen solchen Drehtisch aus anderen Gründen in der Wohnung stehen hatten; aber die würden ihn sicherlich nicht unbedingt zum Ficken missbrauchen wollen. Deshalb dachte ich gleich an professionelle Damen, also an Nutten oder vielleicht auch Hobbynutten, die so etwas vielleicht deshalb in der Wohnung stehen hatten, um sich darauf beim Webcamsex von allen Seiten zu präsentieren. Ich kam mir allerdings schon ein bisschen schäbig dabei vor, erotische Kontakte zu einer Frau nur deshalb zu suchen, weil sie einen Drehtisch besaß. Wobei wir Männer ja immerhin noch das Glück haben, dass wir Sex mit einer Menge Frauen haben können. Unsere Ansprüche sind da nicht so hoch wie die Ansprüche, die die Frauen meistens haben, wo es ja gleich um große Liebe und wilde Gefühle und so weiter gehen muss. Solange die Frau nur einigermaßen gut aussieht und ein bisschen was davon versteht, wie man einem Mann richtig einheizen und seinen Schwanz zum Stehen bringen kann, klappt das auch mit dem Sex und der Vorbedingung dafür, dem Ständer. Und in beiden Beziehungen kann man da bei den Nutten ja nun nicht verkehrt liegen. Die wissen genau, wie sie einen Mann scharf machen! Und ganz lecker aussehen tun die meistens auch. Zumindest wissen sie, wie sie sich sexy kleiden, und das reicht ja schon mal. Wenn der Schwanz erst einmal steht, ergibt sich der Rest von alleine. Und bei den Nutten hat man ja auch noch einen großen Vorteil – dadurch, dass man sie für den Nutten Fick bezahlt, muss man sich auch keine Gedanken machen, ob man sie nun ausnutzt oder nicht; das passt da schon alles.

Nutten Fick | Die Nutte im Büro

Geschrieben am 26. 08. 2011, abgelegt in Nutten und wurde 24.359 mal gelesen.

Ich weiß nicht, wie das bei euch im Büro zugeht. Bei uns herrscht teilweise ein recht rauer Ton, dem es an Schlüpfrigkeiten nicht fehlt, und geschmacklose Scherze sind an der Tagesordnung. Ich weiß noch genau, wie das war, als meine Kollegen mir mal eine private Nutte ins Büro bestellt haben. Es war im letzten Sommer. Unser Chef war in Urlaub, sein Vertreter war überraschend krank geworden, und ihr wisst ja, wie das ist – ist die Katze aus dem Haus, tanzen die Mäuse auf dem Tisch … Viel zu tun gab es nicht, diejenigen, die gerade keinen Urlaub hatten, sondern für ihre urlaubsabwesenden Kollegen die Vertretung machen mussten, waren sowieso unwillig zu arbeiten, und so herrschte bei uns eine richtige Ferienatmosphäre. Die Belegschaft traf sich mehr in der Teeküche und am Wasserspender als am Arbeitsplatz.

Ich allerdings, als einer der neuen Angestellten, die noch nicht lange dabei waren, traute mich das nicht, bei dem Schlendrian mitzumachen; dazu war ich einfach zu gewissenhaft, und auch zu ängstlich. Ich hatte zwar meine Probezeit gut überstanden, aber deswegen war mein Arbeitsplatz trotzdem nicht sicher. Heutzutage kann ja jeder jederzeit auf einmal auf der Straße stehen. Und auch wenn unser Chef das natürlich nicht sehen konnte, wie eifrig ich im Gegensatz zu den anderen am Arbeiten war – immerhin konnte ihm auf diese Weise auch niemand berichten, dass ich nachlässig gewesen war. Etwas, was ich den meisten meiner Kollegen ohne weiteres zutraute. Und so kam es, dass ich manchmal sogar ganz alleine in unserem Fünferbüro saß, mit zwei Kollegen in Urlaub und dem Rest am Faulenzen.

So war es auch an einem Tag, an dem es besonders heiß war. Ich saß da und brütete im wahrsten Sinn des Wortes über einer recht schwierigen Aufgabe. Mich hatte wirklich der Ehrgeiz gepackt, ich wollte auch während der Abwesenheit des Chefs durch meinen Arbeitseifer glänzen. Zumindest an den Ergebnissen würde er ja nach seiner Rückkehr sehen, wer fleißig gewesen war. Gerade mein beharrliches Schuften war aber für meine Kollegen der Grund gewesen, für eine ganz besondere Überraschung zu sorgen. Das habe ich allerdings erst nachher mitbekommen, wie das alles zusammenhing. Zuerst einmal saß ich da nur an meinem Schreibtisch, den wehenden Ventilator im Hintergrund, und ackerte vor mich hin. Die Tür zum Flur stand weit offen, in der Hoffnung, dass dies eine Art Querlüftung herbeiführen könnte.

Kategorien: Nutten

Hobbynuttensex | Die Luxus-Hobbynutte

Geschrieben am 13. 05. 2011, abgelegt in Nutten und wurde 8.753 mal gelesen.

Was alternde, so genannte Party-Könige können, kann ich doch auch, dachte ich mir. Ein Beitrag im TV zeigte einen aufgeschwemmten, alt werdenden Typen, der nichts anderes macht, als in Diskotheken mit jeder Menge hübscher Mädels zu feiern und später wohl auch zu vögeln. Für mich sind diese Girls alle Hobbynutten. Sie feiern, lassen sich den ganzen Abend oder noch mehr finanzieren, genießen es, in ein Luxushotel entführt zu werden und lassen sich für den ganzen, kostenlosen Spaß von einem alten Sack poppen, bis er ächzend ejakuliert von ihr runterrutscht und mit einem Glas Champagner in der Hand einpennt. Man darf mich nicht falsch verstehen, ich verurteile diese Frauen nicht, einige stehen von ihnen auch dazu, Hobbynutten zu sein, wenngleich viele es nicht so deutlich ausdrücken würden. Wäre ich ein hübsches Mädel, würde ich vielleicht auch meine weiblichen Reize für kostenfreie Vergnügungen und Sex einsetzen. Ich kann das absolut verstehen.

Aber ich bin nun mal kein Girl, sondern ein Kerl. Entsprechend kann ich mich nicht in die Branche der Hobbyhuren werfen. Doch ich dachte mir mit Anfang vierzig, als meine Ehe ein paar Monate geschieden war, ich kann auch wie ein großer Hecht mit dicker Hose auftreten, scharfe, junge Frauen aufreißen, sie für einen Abend – oder eventuell länger – aushalten und dafür im Gegenzug mit diesen Amateurnutten vögeln. An Geld mangelte es mir nicht, okay, ich war nie reich, bin es auch heute nicht, aber etwas mehr als der Durchschnitt konnte ich mir erlauben. Ein sparsamer Lebenswandel und der Verzicht auf eigene Kinder hat es möglich gemacht. Also mietete ich mir eine Stretch-Limousine, schmiss mich in einen teuren Anzug und zog mit Champagner im Gepäck durch die Nobel-Diskotheken der Nachbarschaft.

Nach ein paar Malen kannte man mich, keiner fragte nach meinem Hintergrund, sondern sie nahmen einfach an, dass ich „wer sei“. Schwupp, saß ich mit einer Menge Mädels, denen ich großzügig Drinks ausgab, in den VIP-Lounges der Diskotheken und hatte meinen Spaß. Mehr als ein heißes Girl küsste ich, dicke Titten und geile Ärsche all überall um mich herum machten mich wuschig. Schließlich ging ich zur nächsten Phase über. Ich tat wichtig und erklärte, nur die schärfsten und besten Mädels dürften mich nach Hause begleiten. Jetzt zeigte sich, wer wirklich ein Luder und eine versaute Hobbynutte war. Denn ich versprach, dieses Girl würde natürlich am nächsten Tag von mir ausgeführt werden und dürfe sich über eine Überraschung freuen. Insgeheim hatte ich längst eines der Weiber ins Auge gefasst, es war eine großgewachsene, großbrüstige Mulattin mit milchkaffeebrauner Haut. Sie warf sich ins Zeug und wollte unbedingt mit mir mitkommen. Sie küsste meinen Nacken und sie fummelte ganz schön dreist an meiner Stange. Das gefiel mir.

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Geile Hobbynutten | Steuerberaterin oder Hobbynutte?

Geschrieben am 07. 03. 2011, abgelegt in Nutten und wurde 15.073 mal gelesen.

Jeden Monat stand der obligatorische Gang in die Steuerkanzlei an, um die vergangene Buchhaltung zu besprechen und die neuen Unterlagen abzugeben. Als ich meine Selbstständigkeit angemeldet hatte, suchte ich einen Steuerberater auf, der mir kompetent erschien. Zwar nahm ich anfangs an, dass mich der Steuerberater höchst persönlich jedes Mal empfangen würde, doch in der Tat wies er mir nach dem ausführlichen Erstgespräch eine seiner Steuerfachangestellten zu. Doch wer will schon immer einen halben Roman erzählen, daher war sie meine Steuerberaterin, Punkt. Ihr Nachnahme war ebenfalls zu sperrig, außerdem störte es sie nicht, wenn ich zu ihr schlicht sagte: „Guten Tag, Frau Steuerberaterin.“ Sie fand das sogar ganz lustig. Im Laufe der Zeit hatten wir uns natürlich über die beruflichen Gespräche gut einzuschätzen gelernt und wir verstanden uns menschlich.

Zwischen uns bestand also ein lockeres Geschäftsverhältnis und ab und an sprachen wir auch über private Dinge. Über diesen Weg quatschten wir auch eines Tages über Liebe und Beziehungen, ich hatte zwei Monate zuvor meine Freundin verloren, weil so viel Zeit für meine Selbstständigkeit draufging. Das war auch wirklich so, aber dennoch hatte ich etwas anderes von meiner Ex erwartet. Das erzählte ich meiner Steuerberaterin und sie sagte freundliche Worte zu mir. Spontan erkundigte ich mich nach ihrem Beziehungsstatus, woraufhin sie nur meinte, mit ihr könne es kein Kerl lange aushalten. Das wollte ich gar nicht glauben, sie war attraktiv. Neben eine großen Busen, einem hübschen Fahrgestell und einem ansprechenden Gesicht brachte sie zudem noch ein kluges Köpfchen mit. Ich ließ daher nicht locker und wollte den Grund für ihre Annahme und Aussage erfahren.

Ich nervte sie solange, bis sie mir ihr Geheimnis verriet. „Ich bin nicht nur hier beruflich tätig, ich bin nebenher noch Nutte. Eine private Hobbynutte sozusagen.“, waren ihre Worte. Ich war total verblüfft, sie erklärte mir dann noch, dass sie eben gerne mit Männern Sex habe, mit vielen unterschiedlichen Männern. Daher hat sie keine feste Beziehung, zudem machte sie eben aus ihrem Hobby einen kleinen Nebenjob. Mein Blick musste zu viel verraten haben, denn es dauerte keine Minute, als ich unter dem Tisch ihren nun nicht mehr beschuhten Fuß spürte, der nach meinem Riemen tastete. Es dauerte auch nur Sekunden, da war mein Johnny ein dicker Kolben. „Frau Steuerberaterin, was wird das jetzt?“, fragte ich. Sie lächelte süffisant und öffnete die Knöpfe ihres Oberteils. „Wenn Sie für mich ein kleines Taschengeld übrig haben, treibe ich es mit Ihnen hier und jetzt. Ich bin den ganzen Tag schon endlos geil, da fände ich es nett, ein wenig Abwechslung in meinen Arbeitstag zu integrieren.“

Kategorien: Nutten

Huren auf dem Lande | Die Wohnwagen-Nutte

Geschrieben am 16. 02. 2011, abgelegt in Nutten und wurde 13.638 mal gelesen.

Wie im Fernsehen war der Aufschrei, als an den Grenzen unseres Dorfes ein Wohnwagen in schöner Regelmäßigkeit parkte und das Gerücht umging, eine Nutte würde dort ihre Dienste anbieten. Erich wollte diese Neuigkeit gar nicht glauben, bis ihm am Stammtisch ein mit glänzenden Augen und bierselig grinsender Kollege von Isana erzählte. „Sie ist ein himmlisches Weib, die dicke Titten hat die und einen Arsch! Und was die mit dir macht! Meine Alte ist doch selber schuld, dass ich zu Isana geh, wenn sie mich schon seit Jahre nicht mehr richtig ran lässt!“, schwärmte und empörte sich Erichs alter Freund. Wenigstens hat er eine Frau, dachte Erich bei sich. Laut fragte er, ob er ihn auf den Arm nehmen würde. „Ich glaube einfach nicht, dass dort eine Hure privat Männer empfängt.“ Doch sein Kumpel versicherte ihm, dass es doch so sei. „Geh einfach mal hin, am Donnerstag müsste sie wieder draußen am Hain sein.“, wurde ihm empfohlen.

Nun, Erich tat wenigstens keiner Frau unrecht, weil er als langjähriger Single ja niemanden betrügen konnte. Und bumsen stand schon längst auf seinem Wunschzettel, und sei es versaute Huren. Nur wusste er halt bis dahin nicht, wie er das mit den Hobbyhuren anstellen wollte. Irgendwie wäre es ihm auch peinlich gewesen als Dörfler sich in der Stadt zu blamieren, wenn er nach dem Rotlichtviertel gesucht hätte, auch wenn er das durchaus kannte, nur wie man sich dort zu verhalten hatte, war ihm unklar. Als der Donnerstagabend herangebrochen war, nahm sich Erich ein Herz, duschte und fuhr an den Dorfrand zum Hain. Von weitem sah er schon den Wohnwagen und in der offenen Tür saß eine blonde Frau mit Riesentitten. Langsam schritt er auf sie zu. „Isana?“, fragte er, als er vor ihr stand und sie ihn nur amüsiert musterte.

„Die bin ich. Und du bist auf der Suche nach ein bisschen Glück und menschlicher Wärme?“, fragte sie mit einer Stimme, die ehrlich erotisch klang. Erich nickte und spürte, wie er eine Erektion bekam. Isana stand auf, ging in den Wagen und forderte ihn auf, ihr zu folgen. Im Wagen nannte sie ihm ihren Kurs, den er ihr gab. „Setz dich. Willst du was trinken? Ich meine, wir sollten uns schon kurz kennenlernen, ehe wir Spaß haben.“, versuchte Isana ihm die Nervosität zu nehmen. „Ja, wenn du Wasser hättest …?“, stotterte Erich. Sie schüttete Wasser in ein Glas, reichte es ihm und setzte sich neben Erich auf das Bett. Das Innere des Wohnwagens bestand überwiegend aus diesem Bett, das mit glänzenden Laken bezogen war.

Kategorien: Nutten
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