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Hobbyhuren privat: Sexgeschichten mit dem Tag "Hobbyhuren privat"

Karrierefrauen | Von der Karrierefrau zur Nutte

Geschrieben am 10. 11. 2010, abgelegt in Nutten und wurde 20.273 mal gelesen.

Früher dachte ich, mein ganzes Leben würde wie geplant verlaufen. Ich besaß eine gute Hochschulausbildung, hatte einen rentablen Job und eine ansehnliche Eigentumswohnung, die abgezahlt war. Ich leistete mir teure Kleider, Schuhe und Accessoires, Urlaub auf den Malediven, in der Karibik und kannte fast jeden Jetset-Ort der Welt. Ich fühlte mich sicher und hegte keinerlei Sorgen für die Zukunft. Große Rücklagen hatte ich nie gebildet. Mit meiner Familie hatte ich gebrochen – eigentlich sie mit mir. Meine Mutter – Gott hab sie selig – lag lange schon unter der Erde, als mein Vater sich von mir vollends abwendete. Er war mit meinem Lebensstil nicht einverstanden, er hatte sich eine brave Tochter mit Wunsch nach Familie und Enkelkinder gewünscht, doch das konnte ich ihm nicht geben. Einen tiefen Stich ins Herz versetzte mir das nicht, denn unser Verhältnis war nie das Beste gewesen. So war ich alleine auf der Welt, abgesehen von all meinen Freunden.

Aber das Leben spielt nicht stets so mit, wie man sich das wünscht und vorstellt und so wurde auch ich ein Opfer der Finanzkrise. Als man mich ins Personalbüro rief, vermutete ich die Verlängerung meines Zeitarbeitsvertrags. Stattdessen brach für mich mit der ausgesprochenen Kündigung meine Welt zusammen, aber ich rappelte mich auf. Ich wähnte mich in einer guten Position und dachte, dass ich innerhalb kurzer Zeit einen neuen Job haben würde, der es mir ermöglichte, meinen ausschweifenden Lebensstil beizubehalten. Aber dem war nicht so. Eine Absage folgte der anderen und meine spärlichen Ersparnisse erschöpften sich binnen vier Monaten dem Ende zu. Nur weil ich meine Ausgaben schweren Herzens extrem kürzte, kam ich noch etwas länger über die Runden. Der Gang auf das Arbeitsamt war für mich eine Demütigung und dieses Schwein von Sachbearbeiter hätte ich am liebsten erwürgt.

Nein, es musste ein Job her, eine Lösung für mein finanzielles Problem. Meine Verzweiflung, dass ich trotz guter Bildung und Referenz und eines beachtlichen, ansehnlichen Äußeren keine vernünftige Arbeitsstelle mit ausreichendem Gehalt fand, betrübte mich und brachte mich auf seltsame Gedanken in von Wein geschwängerten, einsamen Nächten. Die Idee, eine Bank zu überfallen, verwarf ich selbstverständlich nach einer romantisch verklärten Sicht auf diese Vorgehensweise, um an Geld zu kommen. Abstruse Dinge, wie betrügerische Verkäufe auf Internetauktionen waren ebenso Hirngespinste der betrügerischen Art. Anders sah es bei einem Einfall aus, der mich packte. Mir kam in den Sinn, meinen Körper zu verkaufen, sozusagen als private Nutte zu arbeiten, auch wenn ich diesen Begriff noch nicht in den Mund nehmen wollte. Dafür nahm ich gern Männlichkeiten in den Mund und gegen Sex hatte ich noch nie etwas einzuwenden.

Kategorien: Nutten

Fußfetisch Huren | Die Hobbyhure mit sexy Füßen

Geschrieben am 29. 12. 2009, abgelegt in Fußfetisch, Nutten und wurde 24.075 mal gelesen.

Daniel rasierte sich und dachte in freudiger Erwartung an die kommenden Stunden. Sein Spiegelbild lächelte ihn an, als er den Nassrasierer vorsichtig über das Kinn führte. Muriel würde bald zu ihm kommen, die schöne Muriel mit den sexy Füßen, schöner als alle anderen Füße, die er bisher in seinem Leben gesehen hatte. Nach einer heißen Dusche, bei der ihm Shampoo ins Auge tropfte und es zum Brennen brachte, fühlte er sich für sie und ihren Besuch bereit. Muriel war nicht seine Freundin, Muriel war eine private Hobbyhure, die er zufällig im Wellnessbad kennengelernt hatte. Doch sein Blick war nicht auf ihre Brüste oder ihren Hintern gefallen, sondern – auf ihre Füße. Als er sie gesehen hatte, wusste er, dass er diese Frau ansprechen musste.

Ihre Zehennägel waren perfekt gekürzt und gepflegt, keine unansehnliche Hornhaut an den Fersen und formschön nach seinem Geschmack waren ihre Füße, die nicht zu groß waren. Wenn Daniel die Möglichkeit gehabt hätte sich wie Gott Füße nach seinen Vorstellungen und Wünschen zu erschaffen, dann hätte sie so ausgesehen wie die von Muriel. Lange fackelte er nicht, als er ihr in das auffordernd lächelnde Gesicht sah und lud sie auf einen vitaminreichen Drink ein. Schnell rückte sie mit der Sprache heraus und gestand, dass sie des Öfteren mit Männern erotische Intermezzi hatte gegen ein Taschengeld. Das Wort Hobbyhure nahm sie nicht in den Mund, doch für Daniel stand es so fest.

Eben nun fand endlich die Verabredung statt, auf die er seit Tagen hinfieberte. In seinen Bademantel gehüllt wartete er darauf, dass sie endlich läuten würde. Als das dumpfe Klingeln ertönte, war es wie eine erste Erlösung für Daniel. Er stürmte an die Tür, erblickte Muriel und bat sie herein. So wie er sie gebeten hatte, schlüpfte sie aus ihren Schuhen. Ihre Füße und Beine steckten in Seidenstrümpfen, die perfekt rot lackierten Zehen blitzten schemenhaft hindurch. Ein Genuss für Daniel, aber er besann sich auch auf den Rest der Frau, ohne die es diese Schönheit nicht geben würde. Als Muriel vor ihm her in das Schlafzimmer ging, beglückwünschte sich Daniel erneut für die Fußbodenheizung. Nichts fand er schlimmer als selbst kalte Füße zu besitzen und diesen Luxus wollte er auch den Trägerinnen seines Fetischs zugutekommen lassen.

Hobbynutten Sex | Hobbynutte vernascht Zugbegleiter

Geschrieben am 18. 03. 2009, abgelegt in Nutten und wurde 14.381 mal gelesen.

In München war sie in den ICE eingestiegen, ihr Ziel war Hamburg, also lag vor Fenna eine lange Fahrt. Fenna war eine versaute Hobbynutte, die vor einigen Monaten einen Kerl über ihre Online-Anzeigen kennengelernt hatte, der sie wie ein richtiges Date behandelte. Er hatte sie schick ausgeführt und danach mit auf sein Hotelzimmer genommen. Es war eine aufregende, sinnliche Nacht für beide, für Fenna und den Geschäftsmann, der Hilmar hieß. Hilmar hatte sich eine Woche zuvor bei ihr nochmals gemeldet und sie nach Hamburg eingeladen. Fenna zögerte keinen Moment und kurz danach hatte sie von ihm das Zugticket finanziert bekommen.

Fenna hatte nicht viel Gepäck dabei, eigentlich nur das was sie anhatte und Unterwäsche. Hilmar hatte ihr versprochen, sie neu einzukleiden, irgendwie hatte er an ihr einen Narren gefressen. Fenna hatte einen Stil zwischen elegant und aufreizend gewählt, der auch dem Zugbegleiter Matthias nicht verborgen blieb. Als er in ihrem kleinen Abteil, das sie für sich selbst hatte, das Ticket kontrollierte, blieb er neben Fenna stehen und konnte sich nicht dagegen wehren, ihren schönen langen Beinen hinauf über die Taille bis zu den Brüsten zu folgen. Fenna hatte den Fahrschein gefunden und bemerkte seinen Blick. Sie lächelte ihn verführerisch an, aber Matthias blickte verlegen weg, entwertete das Ticket und wünschte eine angenehme Fahrt.

Fenna hatte es amüsiert, dass sie den Zugbegleiter mit ihrer erotischen Ausstrahlung beeindruckt hatte. Vielleicht könnte sie sich die Fahrt auf eine sehr angenehme Weise verkürzen? Als Hobbynutte, die nie genug von Sex bekommen konnte, erschien ihr diese Möglichkeit als sehr reizvoll. Die nächste Stunde verlief sehr ereignislos und sie starrte aus dem Fenster und betrachtete die vorbeiziehende Landschaft. Währenddessen ging Matthias die Frau nicht aus dem Kopf, die ihn angelächelte hatte, so dass es aussah wie eine Einladung zu einem geilen Popp. Ihre Brust hatte sie vorgeschoben, so dass er sogar den BH mit roter Spitze sehen konnte, ein sehr edles Teil.

Kategorien: Nutten

Hobbyhurensex | Ausgetobt mit geilen Huren & Hobbyhuren Sex

Geschrieben am 28. 11. 2008, abgelegt in Nutten und wurde 39.102 mal gelesen.

Unzählbare Frauen habe ich schon gehabt und mit allen hatte ich meinen erotischen Spaß – und sie mit mir auch. Doch gelegentlich überkommt mich die Lust auf Sex mit einer Hure, obwohl ich mir auch auf anderem Wege eine anlachen könnte. Nur ist es eben bei einer Hure weitaus unkomplizierter. Man geht in Bordelle oder nimmt sich eine private Hure, man kommt zur Sache und weiß, dass anschließend keinen großen Erwartungen in einen gesetzt werden, außer das man bezahlt und anständig die Örtlichkeit verlässt. Möchte man so eine Frau rumkriegen für eine Nacht oder ein Wochenende, dann muss man seine gesamte Flirt-Kunst und seinen ganzen Charme an den Tag legen, wenn man es nicht glücklicherweise mit einem Luder zu tun hat, dem man direkt sagen kann, dass man schlicht und ergreifend poppen möchte.

Vor einigen Monaten hatte ich wieder so einen Tag, an dem es mich nach Huren gelüstete. Ich fuhr in mein Stamm-Bordell, wenn man das so sagen kann. Jedenfalls war ich schon einige Male in diesem Etablissement und hatte mein heißes Vergnügen mit scharfen Frauen. Dem Bordell war ein Nachtclub angeschlossen und man begrüßte mich gewohnt freundlich, freizügig und erfreut. Es war mir wohl vom Gesicht abzulesen, dass meine Tage anstrengend und teilweise frustrierend waren. Tatsächlich hatte ich einigen Ärger in meinem Geschäft. Wer kennt das als Selbstständiger Unternehmer nicht.

Lisette jedenfalls, eine Hure, mit der ich nur einmal das Vergnügen bis dahin hatte, machte mir einen Vorschlag, den ich einfach nicht ausschlagen konnte und auch nicht wollte. Sie schlug mir vor, dass sie es mir auch mit einer ihrer Kollegen besorgen würde, nach allen Regeln der Kunst. Schnell war eine Hure gefunden, die unser Dreier-Paket vervollständigen sollte. Es war die Asiatin Kim, die ihren zarten Körper wirklich sehen lassen konnte. Sie war mit Sicherheit nicht älter als zwanzig und ich hatte sie zuvor auch noch nicht dort gesehen.

Kategorien: Nutten

Private Hobbyhuren | Friseurin und private Hobbyhure

Geschrieben am 01. 09. 2008, abgelegt in Nutten und wurde 21.839 mal gelesen.

Neulich bin ich bei der Suche nach einer Friseurin auf eine interessante Anzeige gestoßen. Es hieß, die attraktive Friseurin Celina würde ihren Kunden gerne zu Hause eine neue, schicke Frisur verpassen und sie würde höchst interessante Überraschungen für männliche Kunden bereit halten. Mein Kopfkino gaukelte mir die herrlichsten Dinge vor, doch ich wollte mir nicht zu viel von diesem Friseurgang versprechen. Vielleicht war es nur ein Lockvogel-Angebot und am Ende würde ich ein Bier und ein Sportmagazin erhalten, anstatt eines Kaffees und eines Boulevard-Blatts für Frauen. Dennoch wurde ich so neugierig, dass ich die angegebene Telefonnummer wählte.

Celina hatte eine höchst erotische Stimme am Telefon und fix war ein Termin vereinbart. Zwei Tage später sollte es an einem Abend geschehen, direkt nach Dienstschluss fuhr ich also zur Adresse, die sie mir gegeben hatte. Ich klingelte und ging ins zweite Stockwerk, wo Celina ihre Wohnung hatte. Schon auf den ersten Blick war zumindest einer meiner heimlich gehegte Wünsche in Erfüllung gegangen. Die Friseurin sah wirklich heiß aus. Sie trug nur feinste Dessous, großmaschige Netzstrumpfhosen, darüber ein knappes Röckchen, das kaum ihren Hintern verbarg und High Heels. Sie kam mir mehr vor wie eine Hobbyhure als eine Friseurmeisterin. Ich ahnte ja nicht wie nah ich mit dieser Beschreibung an der Wahrheit dran war.

Zu meiner Überraschung wurde ich von Ihr nach einer sehr herzlichen Begrüßung mit großzügigem Einblick in ihr Dekolleté nicht auf einen einfachen Stuhl geführt, sondern zu einem professionellen Friseurstuhl mit beleuchtetem Spiegel, Waschbecken und Ständer für Ihre Friseur-Utensilien. Ich fühlte mich wie in einem Friseur-Salon. Sie legte mir einen Umhang um und Celina lächelte mich dabei an. Genau beobachtete ich ihre Bewegungen im Spiegel, die sie mit Bedacht sehr sexy ausführte. Wie gewöhnlich fragte sie mich nach meinen Frisur-Wünschen und ich erwiderte angesichts meiner Sprachlosigkeit wegen ihrer freizügigen Schönheit, dass ich ihr freie Hand lassen würde.

Kategorien: Nutten
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