Hobbyhure: Sexgeschichten mit dem Tag "Hobbyhure"

Hobbyhuren | Meine Freundschaft mit Gracie

Geschrieben am 07. 07. 2008, abgelegt in Nutten und wurde 12.730 mal gelesen.

Gracie machte den Anschein einer ganz gewöhnlichen Frau. Eigentlich hieß sie Grete – ihre Eltern mussten unter Geschmacksverirrung gelitten haben, das war ihre eigene Ansicht – und diesen Namen hasste sie. Daher stellte sie sich überall als Gracie vor. Auch mir nannte sie nur diesen Namen, als ich sie vor fünf Jahren kennen lernte. Ich war vom ersten Augenblick von ihr fasziniert. Es war in einem Club und ich wollte die Sau raus lassen, aber als mir Gracie begegnete hatte ich nur Augen für sie. Sie trug High Heels und einen sehr kurzen, engen Rock, unter dem ich das elastische Band ihrer halterlosen Strümpfe sehen konnte. Darüber trug sie ein sündiges Oberteil und ihre Titten waren zum Großteil zu sehen.

Ich tippte meinen Kumpel an, der im Gegensatz zu mir schon sehr oft in diesem Club war. Ich fragte ihn, ober er Gracie kannte. „Das ist Gracie, eine private Hobbyhure. Aber ein echt nettes Mädel und gut zu vögeln!“, sagte er und lachte dabei. Den Begriff hatte ich schon öfter gehört, aber mir war nie ganz klar, was der Unterschied zu einer Nutte oder private Hobbynutten sein sollte. Ich ging aber davon aus, dass eine Hobbynutte es aus Spaß macht und eben doch auch ein wenig Geld dafür nehmen würde. Die Definition ist einfach nicht ganz klar.

Mir war es auch gleich. Ob ich eine Frau lange um den Finger wickeln muss und ihr unzählige Drinks ausgebe, mit ihr Essen gehe und nach langer Zeit endlich mal über sie drüber darf, oder ob es gleich nach klaren Spielregeln und schnell geht, da wählte ich lieber die zweite Version. Ich quetschte mich durch die Menge und sprach sie an. Meine Blickkontakte hatte sie zuvor schon bemerkt, daher wunderte Gracie sich kein bisschen, dass ich auf sie zugegangen war.

Kategorien: Nutten

Sexkneipe | Carolas Sex-Kneipe

Geschrieben am 16. 05. 2008, abgelegt in reife Frauen und wurde 9.524 mal gelesen.

Wenn Carola den Raum betrat wurde es still. Sie war eine erotische Erscheinung und das besondere war, dass es sie immer wieder in die kleine Kneipe trieb, die fast ausschließlich von uns Männern besucht wurde. Sogar ein Fußballspiel wurde kurz ignoriert, das dort geschaut wurde, wenn sie wieder auf Männerjagd war. Jeder Stammkunde wusste von ihrer Leidenschaft und wer neu in die Männerrunde hinzukam wurde solange nicht vorgewarnt, bis Carola kam und den Neuling entdeckte.

Auch ich war mal ein Neuling und ich wunderte mich, warum sie so eine anziehende Wirkung auf alle hatte, abgesehen von ihrem aufregenden Körper. Ich beobachtete sie genauso intensiv, wie all die anderen, die aber schon wussten, dass an diesem Tag ich an der Reihe war. Wie ich später erfuhr war sie fast schon fünfzig Jahre alt, aber ich habe sie für Anfang vierzig gehalten. Sie trug an meinem ersten Abend, als ich sie kennen lernte, einen sehr engen, kurzen Rock und ein ebenso enges Oberteil, aus dem ihre Brüste hervorquollen. Zudem hatte sie High Heels und Strapse an, die Strapse habe ich erst später entdecken dürfen.

Carola schritt durch die Reihen und kam unserem Tisch immer näher. Ich konnte das grinsen meiner Kumpels nicht richtig einordnen, aber als sie sich ungefragt auf meinen Schoß setzte und sich aufreizend auf mir bewegte, verstand ich es. „Na, Dich kenne ich ja noch gar nicht…“, sagte Carola mit rauchiger Stimme zu mir. „Ich bin Carola. Gewiss weißt Du noch nicht, dass ich Dich heute mit zu mir nehmen werde?“

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