Herrin: Sexgeschichten mit dem Tag "Herrin"

Rohrstock Erziehung | Die dominante Nachbarin mit dem Rohrstock

Geschrieben am 18. 08. 2008, abgelegt in Domina und wurde 34.663 mal gelesen.

Michael kannte seine Nachbarin Senta schon sehr lange, eigentlich sein halbes Leben. Sie war ein paar Jahre älter als er und er verstand sich mit ihr immer sehr gut. Schon oft hatte er ihr geholfen, wenn ihr momentaner Freund nicht anwesend war, wenn Not am Mann war. Micheal wusste sehr genau, dass sie eine attraktive Frau war, aber für ihn kam sie dennoch nicht in Frage. Meist war sie vergeben, wenn sie jemanden hinauswarf dann stellte sich bald ein Neuer ein, ohne dass er in die engere Auswahl geraten wäre.

Er bedauerte es nicht, hatte er doch selbst sehr lange eine glückliche Beziehung mit Carola. Viele Jahre war er mit ihr glücklich, nach dem sie sich auf einem Konzert-Festival kennen und lieben gelernt hatte. Noch sehr deutlich erinnerte sich Michael daran wie ihn Carola in jenen Tagen in eine Ecke gezogen hatte. Den Konzertlärm hatte er deutlich in den Ohren, der sie damals eingehüllt hatte. Carola öffnete seine Hose, wichste seinen Schwanz mühelos hart und sie schob ihren Rock in die Höhe. Ihre String schob sie nur zur Seite und sie drängte ihre Muschi auf seinen Schwanz.

So kam es, dass sie inmitten der tobenden Masse Sex hatten. Mehr als einmal wurden sie angerempelt, doch das spürten sie gar nicht, denn ihre Empfindungen waren nur bei den beiden selbst und sie poppten genüsslich und niemand schenkte ihnen größere Aufmerksamkeit. Bei seinem Lieblingslied wurden sie stürmisch und er spritzte beim geilsten Gitarren-Solo ab und Carola kam mit ihm und biss ihn aus Lust in die Schulter. Noch Tage später hatte er als Erinnerung ihren Zahnabdruck auf der Haut.

Kategorien: Domina

Dominante Frauen | Die energische, dominante Chefin

Geschrieben am 22. 07. 2008, abgelegt in Oralsex und wurde 51.372 mal gelesen.

Als ich in der neuen Firma angefangen habe, stellte ich bald fest, dass meine Chefin eine sehr strenge Leitung inne hatte. Sie verstand nicht viel Spaß, aber sofern man seine Arbeit vernünftig verrichtete, hatte man weitgehend vor ihr Ruhe. In der Regel trug sie Hosenanzüge, weißes Hemd, sogar eine Damen-Krawatte. Ihr eigentlich nicht unhübsches Gesicht wurde von einer streng wirkenden Brille beherrscht und ihr blondes Haar trug sie stets straff nach hinten gebunden. Allgemein herrschte vor ihr eine Art Ehrfurcht, die keiner zu brechen wagte.

Mir war das eigentlich immer egal, das Geld stimmte und Leistung muss man überall bringen. Ich begegnete ihr stets mit dem nötigen Respekt und ich hatte nie Probleme mit meiner Chefin. Ich finde dominante Frauen gut und sie gehörte sicherlich zu dieser Sorte. Ich hatte mir auch in einsamen Stunden zu Hause vorgestellt, wie sie wohl beim Sex wäre. Sicherlich würde sie die Zügel in die Hand nehmen und genau bestimmen, was gemacht wird und was nicht. Wie nah ich mit dieser erotischen Vermutung an der Wahrheit dran war, sollte ich erst noch am eigenen Leib erfahren.

Es war an einem Freitagnachmittag, als sie zu mir kam. „Ich möchte, dass Sie heute nach Betriebsschluss in meinem Büro vorsprechen, Herr K. Seien sie pünktlich.“, befahl sie mir und sie ging mit erhobenem Haupt aus dem Raum. Angestrengt dachte ich darüber nach, was sie mit mir besprechen möchte, ich war mir keiner Schuld bewusst. Als es dann soweit war ging ich zu ihrem Büro und meldet mich an. Die Sekretärin schaute mich über die Brille hinweg an und deutete auf einen Stuhl, ich solle kurz Platz nehmen.

Kategorien: Oralsex

Dominastudio | Mein allererster Sklave im Domina Studio

Geschrieben am 16. 05. 2008, abgelegt in Domina und wurde 44.555 mal gelesen.

Seit einigen Jahren führe ich mit strenger Hand mein Domina Studio. Ich trage keinen Namen, ich bin schlicht die Herrin, die Herrin über Schmerz und Strafe, über die Qualen und den Samen meiner Sklaven. Wer sich zu mir wagt bekommt eine gefürchtete und doch so ersehnte Sklaven Ausbildung und meine Erziehung der Sklaven hat immer Früchte getragen. Mein allererster Sklave kommt auch heute noch unterwürfig zu mir und er hat seine Lektionen schmerzhaft erfahren. Jeder kleine Fehler wird von mir unerbittlich geahndet.

Kommt ein Sklave neu in mein Domina Studio, muss er sich gedulden, bis er meine Anwesenheit erleben darf. So kann er sich umsehen und sich ausmalen, für welche Zwecke meine Studioausrüstung dienen wird. Die Ungeduld und die Angst des Sklaven hat so genügend Zeit, um unerträglich zu werden. Erst dann, wenn ich ihn lange genug mit meiner Cam beobachtet habe und der Meinung bin, dass ich mit meiner ersten Lektion anfangen will, gehe ich zum Sklaven. Am liebsten trage ich enge Latexhosen, hochhackige Schuhe, die schon mal über den Rücken eines Sklaven mit mir laufen dürfen, und ein Korsette. Möglichst streng binde ich mir meine Haare zurück, damit sie mich nicht bei der Sklaven Erziehung stören können.

So geschah es auch mit meinem ersten Sklaven. Genau beobachtete ich jeden Blick von ihm und jede Regung, bevor ich zu ihm ging. Ohne ein Wort zu sagen umrundete ich ihn und musterte ihn streng. „Zieh Deine Sachen aus!“, befahl ich. Zufrieden sah ich, dass er geschwind aus seinem Anzug und seiner Unterwäsche schlüpfte, auch die Socken vergaß er nicht. „Lege die Sachen auf den Boden.“, bestimmte ich. Weil er keine Antwort gab, wie es sich gehört, schlug ich ihm hart mit dem Rohrstock auf den blanken Hintern, den er mir beim Ablegen der Kleidung entgegenstreckte.

Kategorien: Domina
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