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Herrin: Sexgeschichten mit dem Tag "Herrin"

Sadomaso Sex | BDSM – Wie am Marterpfahl

Geschrieben am 25. 05. 2011, abgelegt in Bondage, Sadomaso und wurde 19.629 mal gelesen.

Wahrscheinlich war mir meine dominante Art in die Wiege gelegt, denn unterschwellig hatte ich von Kindesbeinen an das Gefühl, etwas anders zu sein als die anderen Mädchen. Während diese gerne mit Puppen spielten und später kichernd mit schüchternem Augenaufschlag mit Jungs flirteten, suchte ich die Konfrontation mit dem anderen Geschlecht. Ich raufte in jüngsten Jahren mit ihnen und gewann meistens. Wenn ich gegen einen Jungen verlor, wurmte mich das maßlos. Später wollte ich besser sein als die jungen Männer und ich bestimmte meist, wo es lang ging. Mit Anfang zwanzig war ich Studentin und ich hatte keine einzige feste Beziehung, wie es andere Frauen in meinem Alter pflegten. Sicherlich hatte ich Sex und ich mochte es vorwiegend, wenn ich dabei den Ton angab. Ich hatte einige Männer im Bett und an exotischeren Orten, aber ich wäre nie auf die Idee gekommen, wie manche Freundin, zu einem Typen aufzuschauen und „unsterblich verliebt“ zu sein.

Durch Zufall lernte ich Pedro kennen, ein sehr sympathischer Mann, etwas zurückhalten und still, ein angenehmer Zeitgenosse. Wir gingen ein paar Mal miteinander aus und mir gefiel besonders, dass er mich bevorzugt behandelte, mir die Wünsche von den Augen ablas und offensichtlich die größte Freude entwickelte, wenn er alles zu meinem Wohl organisierte und tat. Diese Tatsache ließ mich nicht mehr los und ich hatte weiteren Kontakt mit Pedro, der sich immer mehr, ja, fast schon unterwürfig mir gegenüber benahm. Insgeheim feuerte dieses Verhalten meine Lust an, in Gedanken hatte ich Sex mit Pedro, Sex, bei dem er völlig nach meiner Nase tanzen musste. Nach einer lauen Nacht in einem Biergarten erlaubte ich ihm, mich das erste Mal zu mir nach Hause zu begleiten.

Scheu bewegte er sich durch mein kleines Haus, das mir meine Eltern zur Verfügung gestellt hatten. Es war ein Erbe und stand vor meinem Studium ein halbes Jahr leer. Jetzt genoss ich es, als junge Frau diesen Freiraum haben zu dürfen, den ich allerdings niemandem zeigte. Auf wilde Party bei mir konnte ich verzichten. Als Pedro unschlüssig im Raum stand, sagte ich ihm, er solle sich auf das Sofa setzen. Ich holte einen Entspannungsdrink und beantwortete Pedros Frage, wie ich mir das Häuschen leisten konnte. Weiterhin zeigte er sich freundlich, zuvorkommend und zurückhaltend, während in mir eine Fantasie hochstieg. Ich wollte ihn an einen Baum in meinem Garten fesseln, nackt! Ein Indianerspielchen aus meiner Kindheit hatte mich bereits einmal erregt, damals war ich zwölf und die Chefin der Rothäute, wir fesselten einen Jungen – natürlich angezogen – an einen Baum. Mir wurde davon im Schritt ganz heiß, aber ich behielt es für mich.

Blinde Fahrt ins Ungewisse – Dominante Frauen

Geschrieben am 18. 03. 2011, abgelegt in Domina und wurde 11.498 mal gelesen.

Im Winter besuchte ich meine Bruder und seine Familie. Mit seiner Frau hatte er zwei entzückende Kinder und ich hoffte, ich würde nicht ungelegen kommen. Als wenn ich es geahnt hätte, hatten die Vier tatsächlich etwas geplant. „Ist schon okay, ich kann ein anderes Mal vorbeikommen, dann rufe ich auch vorher an.“, erklärte ich lächelnd. Ich war mir dieser Gefahr ja bewusst gewesen. „Onkel Winnie, komm doch einfach mit zum Eislaufen. Das wird bestimmt lustig!“, lagen mir nach meinen Worten die beiden Mädchen in den Ohren. Anders als mein Bruder war ich noch nie eine Sportskanone gewesen und Schlittschuh laufen war bisher nicht mein Ding. „Ich kann das doch gar nicht …“, redete ich mich raus. Doch dieser Versuch scheiterte an der Beharrlichkeit der beiden und meine Schwägerin unterstützte den Vorschlag ihrer Kinder. Seufzend ergab ich mich somit meinem Schicksal. „Na gut. Vielleicht wird’s ja ganz spaßig, vor allem für euch, wenn ich mich ständig flachlege.“, flachste ich.

Ich fuhr mit meinem eigenen Wagen der Familienkutsche meines Bruders hinterher und grinste, weil die Kids durch das Heckfenster Grimassen zogen, bis es ihnen langweilig wurde. Es dauerte auch nicht lang, dann standen wir am Schlittschuhverleih der Eishalle, um für mich welche für diesen Nachmittag auszuborgen. Damit fing der Spaß endgültig an. Mir war wirklich unwohl in der Magengrube, als ich die Eisfläche auf Kufen betrat. Ich stakste mehr, als dass ich eislief, die Mädels kicherten laut über mich, mein Bruder zog mich auf und meine Schwägerin bot mir ihre Hand und hilfreiche Tipps an. „Lasst mich einfach mal ein bisschen rumprobieren. Bitte!“, sagte ich bemüht ruhig. Mir brach der Schweiß aus, weil es mir doch recht peinlich war, wie ein junges Reh auf dem Eis zu balancieren. Wieder und wieder taumelte ich bedenklich, ich ruderte mit den Armen und sah mich früher oder später auf das harte, gefrorene Nass aufschlagen. Doch noch gelang es mir, Haltung zu bewahren.

Völlig auf das Nichthinfallen konzentriert, bemerkte ich nicht, wie ich genau auf eine Frau zu schlitterte. Bevor ich wie blind auf sie draufknallte, legte ich mich wie erwartet vor ihr lang. Während mir Schmerz durch Knie, Ellenbogen und sonstige Körperpartien rann, waren meine Augen genau auf ihre Schlittschuhe gerichtet. Von dort wanderte mein Blick aufwärts, bis ich in ihr streng schauendes Gesicht sah. „Steh auf.“, sagte sie sehr trocken. Sie kam mir nicht zu Hilfe, während ich mich etwas umständlich aufrappelte und versuchte, mit den Schlittschuhen in einen sicheren Stand zu kommen. Sie schien eine Mischung aus Amüsement und Verärgerung in sich zu fühlen, beides spürte ich sehr deutlich. Diese Frau hatte eine Aura, die mir Respekt einflößte. „Wenn du nicht Schlittschuhlaufen kannst, dann halte wenigstens deine Augen offen. Ich erwarte dich in einer halben Stunde auf Parkdeck 3.“

Kategorien: Domina

Domina Fetisch | Dominante Frauen machen mich geil

Geschrieben am 12. 01. 2011, abgelegt in Domina und wurde 19.117 mal gelesen.

Einige meiner Kumpel stehen auf Frauen, die alles tun, was sie von ihnen verlangen, die ihnen quasi zu Füßen liegen und ihnen jeden Wunsch von den Lippen ablesen – oder mit den einen oder anderen Lippen erfüllen. Solche Machos und ihr Gehabe sind mir noch nie verständlich gewesen, denn ich kann einer Frau nichts abgewinnen, wenn sie ein braves Mäuschen ist, das kuscht. Allerdings genügt mir auch nicht eine Frau, die lediglich Selbstbewusst ist und auf einer Ebene mit ihrem Mann steht. Nein, ich will als Partnerin – und wenn es nur für gewisse Stunden ist – dominante Frauen, die mir befehlen, die mir alle Entscheidungen abnehmen und mich beim Sex auch mal schön in die Mangel nehmen. In der Tat mag ich Domina-Sex und eben auch dominante Mädels, die mich in einer Beziehung für ihre Zwecke und zu ihrem Gefallen benutzen. Das mag manchen seltsam erscheinen, doch meine Hörigkeit und Unterwürfigkeit ist eine freie Entscheidung von mir, weil sie mich glücklich macht und eben sogar sexuelle befriedigt.

Vielleicht liegt diese Neigung an meinen ersten sexuellen Erfahrungen mit einer Frau. Ich war – wie der Volksmund gerne sagt – ein Spätzünder und mehr oder weniger weckte meine Lust an Erotik und Sex eine dreißigjährige Frau. Zu diesem Zeitpunkt war ich selbst erst zweiundzwanzig und wie gesagt sehr grün hinter den Ohren. Es kam dazu bei einer betrieblichen Fortbildung. Tatsächlich war sie meine direkte Vorgesetzte, was ihr sowieso bereits eine gewisse Macht über mich einräumte. Als sie mich am Abend in unserer Unterkunft aufgespürt hatte, war sie kurz angebunden und bestimmte nur, dass ich ihr folgen solle. Selbstbewusst lief sie sexy auf schwarzen High Heels vor mir her und erwartete wie selbstverständlich, dass ich ihr folgen würde. Was ich tat. Keineswegs war ich unempfänglich für weibliche Reize, entsprechend glotzte ich auf ihren Hintern, der sich in einem knackig engen Business-Rock aufreizend hervorwölbte.

Natürlich war ihr mein Blick nicht entgangen, als sie wie auf einen unsichtbaren Befehl von ihr vor uns der Aufzug öffnete und der darin befindliche Spiegel meinen lüsternen Blick verriet. Hochrot stand ich neben ihr im Lift, als sie mein Verhalten mit einem strengen Augenaufschlag quittiert hatte. Kaum war die Lifttür geschlossen und wir allein, verpasste sie mir eine Ohrfeige. Ich zuckte zusammen, aber ich fühlte ein ziemliches Kribbeln in meiner Leistengegend, die für mich im ersten Moment so gar nicht in Einklang mit der kassierten Backpfeife stand. Mehr Geschah nicht auf unserer beengten Fahrt in das obere Stockwerk, erst als sie mich auf ihr Zimmer geführt hatte, beachtete mich meine Vorgesetzte erneut. Sie stellte sich sehr selbstbewusst vor mich und ich stand da wie ein Tropf. Da griff sie mir einfach an den Schritt und befühlte interessiert, aber mit strenger Mine meinen Schwanz, der ganz klar darauf mit einer Erektion reagierte.

Kategorien: Domina

Sklaven Sex | Wie ich zum Gelegenheits-Sklaven wurde

Geschrieben am 01. 12. 2010, abgelegt in Analsex, Domina und wurde 26.119 mal gelesen.

Kennengerlernt hatte ich meine Herrin als Freundin meiner Frau Renate, die sie eines Tages eingeladen hatte. Sie kannten sich wiederum über die Frauenrunde, also Renates Freundeskreis. Ich weiß noch genau wie meine Herrin an diesem Tag ausgesehen hatte. Ihre dunklen Haare hatte sie streng zusammengebunden und ein Pferdeschwanz hing von ihrem Hinterkopf hinab. Ansonsten trug sie eine enge Lederhose, einer Leggins ähnlich, ein ebenfalls enges Top und eine schwarze, große Lederhandtasche, die mit Nieten verziert war. Mir kam sie sofort andersartig vor, auch wenn sie vor Renate und mir freundlich, aufgeschlossen und locker auftrat. Aber mir fiel ihr seltsamer Blick zu mir auf, wenn meine Frau nicht im Raum war. Dieser Blick ging mir durch und durch. Er war forschend und schien meine geheimsten Wünsche sehen zu können. Ein wenig abschätzend war er auch. Doch ich dachte mir nichts dabei.

Meine Herrin hieß Caro und war bald oft bei Renate und entsprechend häufig begegnete ich ihr ebenfalls. Eines Tages stand sie vor mir in unserer Wohnung, als unsere Frau nicht anwesend war. „Renate kommt erst morgen wieder zurück, sie besucht ihre Schwester.“, erklärte ich. Die Frau fing seltsam zu grinsen an. „Das trifft sich gut mein Lieber, denn ich habe in dir gesehen, dass du ein guter Sklave sein könntest, der sich nach diversen… Lektionen sehnt.“, erklärte sie so, als wenn sie über das Wetter plaudern würde, nur in einem mehr anregenden Tonfall. Ich war verwirrt, aber zugleich fasziniert. Ich, ein Sklave? Das will sie in mir gesehen haben? Von welchen Lektionen sprach sie?

Letztere Frage sollte sich beantworten, denn sie fackelte nicht, sondern agierte. „Zieh dich aus und lasse dich überraschen. Noch kannst du es freiwillig tun, aber ich zögere nicht, dich zu deinem Glück zu zwingen.“ Ihre Sprache, ihre Gesicht, sie wirkte hypnotisierend auf mich und die Aufforderung erregte mich. Ich zog mich also aus, legte die Sachen über die Sessellehne, denn wir standen im Wohnzimmer. „Gut so. Tatsächlich bist du so gut gebaut, wie Renate erzählt hat. Sie kann froh sein.“, erklärte sie. Toll zu erfahren, was meine Frau so ihren Freundinnen erzählt, wenn der liebe Tag lang ist. Meine Herrin betrachtete mich, wie ich nackt vor ihr stand und einen dicken Schwanz wachsen ließ. Sie öffnete ihre Lederjacke und zeigte sich in einem extrem erotischen Korsett – ebenfalls aus Leder. Ein Fetisch, vermutete ich. Ein angenehmer Fetisch, denn ich mochte Leder und Latex ebenfalls verdammt gern.

Kategorien: Analsex, Domina

Domina Sex | Der verhängnisvolle Vorfall

Geschrieben am 16. 08. 2010, abgelegt in Domina und wurde 20.101 mal gelesen.

In der Öffentlichkeit mimte ich gerne den knallharten Geschäftsmann, der sich von nichts einschüchtern ließ und alle Fäden in der Hand hielt. Tatsächlich war ich in wichtige Entscheidungen involviert und musste oft genug am Ende den Kopf hinhalten, wenn etwas schief ging. Denn ich war weit davon entfernt, der letzte Entscheidungsträger zu sein. Dennoch war ich jemand, zu dem man aufblickte. Bei uns in der Firma gab es natürlich auch eine Putzkolonne, die die Flure und Toiletten reinigten und nach Büroschluss auch die Chefzimmer und die anderen Büros. Ich fand es immer sehr lustig, mich vor den Putzkräften aufzuspielen und mich bei den Leuten unbeliebt zu machen. Sie waren in meinen Augen einfach weniger als wir, die so extrem wichtiges für die Welt taten. Auf alle Fälle machte ich genau deswegen eine Erfahrung, die ich euch erzählen möchte.

Es gab in der Putzkolonne eine recht hübsche Frau, Anfang, vielleicht Mitte dreißig, die aber ein bisschen zu kantig im Gesicht war, als dass sie als wirklich schön zu bezeichnen war. Aber sie war interessant und konnte sehr, sehr streng und böse schauen. Eines Tages wischte sie vor den Toiletten und sie ließ mich partout vor anderen aus meiner Abteilung nicht auf die Toilette gehen. Das brachte mich dermaßen auf 180, dass ich sie sehr laut zusammenstauchte, was ihr als billige Putze und Klo-Marie sich einbilden würde, mich nicht auf den Pott zu lassen. Ich sagte, nein, ich schrie noch mehr unschöne Schimpfworte und Beleidigungen in ihr Gesicht, die sie wortlos, aber sehr wütend schauend über sich ergehen ließ. Es waren auch noch ein paar Leute mehr aus den Büros auf den Flur gekommen und guckten betreten, schmunzelnd oder einfach nur neugierig zu.

Irgendwann schob ich die Putze zur Seite und ging pissen. Als ich fertig war, war sie fort und der kleine Menschenauflauf löste sich gerade auf. Ich bin wieder an meine Arbeit gegangen und hatte die Sache bis zum Feierabend praktisch vergessen. Die Putze hatte ich in der Firma nicht wiedergesehen. Aber ich sollte ihr ein zweitemal begegnen. Das neuerliche Zusammentreffen kam durch meine heimliche Neigung zustande. Ich legte gerne meine Verantwortung ab und suchte dafür Dominas auf. Ja, ich bin ein Masochist, der sich gerne mal von einer dominanten Frau rannehmen und beherrschen ließ. Ein paar Monate nach dem Vorfall im Büro mit der Putze hatte ich ein Treffen bei einer privaten Domina und ich läutete bei der angegebenen Adresse. Es öffnete mir – man ahnt es schon – die Putze!

Kategorien: Domina
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