Hausfrauen: Sexgeschichten mit dem Tag "Hausfrauen"

Partnertausch | Der geplante Partnertausch zweier Hausfrauen

Geschrieben am 01. 05. 2008, abgelegt in Gangbang, Hausfrauen und wurde 57.802 mal gelesen.

Wie gewöhnlich trafen sich Bea und Frida am Vormittag auf einen Kaffee und ein Schwätzchen. Die Kinder waren alle brav in der Schule und die ersten Hausarbeiten waren erledigt, wenn Frida bei Bea vorbeischaute. Sie waren Nachbarinnen und haben sich von Anfang an gut verstanden. Gemeinsam beklagten sie sich über unaufgeräumte Kinderzimmer, über Alltagssorgen und sie tauschten auch intime Geheimnisse aus ihrem Eheleben aus. Das war für die beiden der interessanteste Teil ihrer Gespräche, beide heizten sich durch die ausgetauschten Erlebnisse ordentlich ein. „Mein Laurenz hat mich gestern so geil verwöhnt, ich habe Dir schon erzählt, wie sehr ich es genieße, wenn ich es mit dem Mund gemacht bekomme!“, begann Bea mit leuchtenden Augen an diesem Tag zu berichten, als dieses Thema zwischen den Frauen auf den Tisch kam. Aufmerksam hörte Frida zu und fragte nur hier und da mal genauer nach. „Er hat mich als die Kinder im Bett waren gepackt und in unser Schlafzimmer getragen. Er war schon total wuschig. Ich war eigentlich viel zu müde für Sex, was ich Laurenz auch gesagt hatte. Er meinte nur, ich soll mich entspannen und zog mich ganz langsam aus.“ Bea fuhr fort, dass ihr Mann die freigewordene Haut nach jedem einzelnen Kleidungsstück mit unzähligen Küssen übersät hatte, was schon lange nicht mehr der Fall war.

„Ich sag Dir, es war so schön und ich konnte es kaum erwarten, bis er bei meinem BH und meinem Slip ankam.“ Zuerst hatte er ihr die nackten, schweren Brüste geküsst und sanft massiert, bis er endlich auch das letzte Kleidungsstück vom mittlerweile sehr erregten Leib seiner Frau genommen hatte. „Lorenz war mit seinem Kopf also endlich an meiner Muschi und begann sie hauchzart zu lecken. Nur sehr langsam steigerte er den Druck seiner Zunge und machte mich immer noch geiler damit!“, erzählte Bea weiter. „Er hat endlich seine Zunge so tief wie möglich in meine Pussy gesteckt und sie kreisen lassen. Er weiß ja, dass mich das antörnt. Danach hat er meinen Kitzler verwöhnt, ihn erst nur leicht und kurz berührt, ich flehte ihn an, er solle sie richtig lecken. Ich sags Dir Frida, ich hätte platzen können, so geil war ich. Als er meine Klit dann mit festem Druck auf und ab geleckt hat, kam es mir ganz schnell und heftig.“ Sie erzählte weiter, dass ihr dann erst aufgefallen war, dass er immer noch angezogen war. „Er hat aber nicht aufgehört wie sonst, einfach weitergeleckt hat er! Bis ich kurz darauf einen noch geileren Orgasmus hatte. Und wieder machte er einfach weiter, mir blieb fast die Luft weg!“ Frida hatte eine Frage: „War er denn immer noch angezogen und wollte Dich nicht gleich ficken? Milan hätte mir schon längst seinen Schwanz zu spüren gegeben…“ Bea verneinte.

„Er war nach wie vor angezogen und leckte mich zu einem dritten und vierten Höhepunkt, bis ich winselte, er soll mich einfach vögeln. Vielleicht hat er darauf nur gewartet, jedenfalls hatte er ruck zuck die Hose zu den Knien rutschen lassen, mich auf alle Viere gestellt und mir seinen Riemen gegeben. Boah, es war der krönende Abschluss! Er war richtig animalisch und hat sich die Seele rausgevögelt. Mir ist es dabei gleich noch zweimal gekommen, bis ich spürte, dass sein Schwanz vorm Abspritzen war und er sich mit einem festen Stoß ganz fest an meine Muschi gedrückt hat. Weißt Du, ich liebe es, wenn ich genau spüre, wie er seinen Saft in mich rein pumpt und er dabei laut stöhnt! Das macht mich fast genauso glücklich, wie wenn ich selbst komme. Danach waren wir beide fertig und haben uns in den Schlaf gekuschelt.“ Frida war von der Erzählung ihrer Freundin total scharf geworden. „Milan hat mich schon sehr lange nicht mehr oral verwöhnt. Seitdem weigere ich mich, ihm einen zu blasen. Einmal hab ich mir gedacht, wenn ich ihm einen blase, dann wird er vielleicht auch mich lecken. Aber nichts wars gewesen. Er hat mich nur kurz geküsst und ist eingeschlafen. Kein Wunder, dass ich jetzt total geil bin, wenn ich mir so anhöre, was Du erleben darfst.“

Doppelleben | Sabines Start ins Doppelleben

Geschrieben am 14. 04. 2008, abgelegt in Seitensprung und wurde 12.542 mal gelesen.

Stinksauer stiefelte Sabine die Landstraße entlang. Sie hatte sich ziemlich mit ihrem Mann auf dem Nachhauseweg gestritten. Das kam in letzter Zeit sehr häufig vor. Wütend hatte sie verlangt, dass er sie aussteigen lässt, was er auch getan hatte. Sabine war furchtbar wütend, weil sie ihr Mann Herbert absolut nicht verstehen wollte und zu ihrem Pech begann es auch noch aus dicken, dunklen Wolken sehr derb zu regnen. Nach wenigen Schritten war sie schon klatschnass, als sie von hinten Scheinwerferlicht sah. Das dunkle Auto hielt wenige Meter vor ihr an, Scheiben und Türen blieben aber geschlossen. Sabine dachte nicht lange nach, sie wollte nur dem Regen entkommen und sie rannte zur Beifahrertür. Als sie diese öffnete, sah sie einen Mann von ungefähr fünfundvierzig Jahren am Steuer, der sie sehr nett angrinste. Ohne zu zögern stieg Sabine ein und bedankte sich. „Das ist doch kein Problem und wer würde schon eine attraktive Frau wie sie durch den Regen laufen lassen?“, antwortete ihr der Fremde.

Sabine musterte ihn und sie fand, dass er gutaussehend war. Eine gute Figur hatte er, der kleine Bauchansatz spielte da keine Rolle. Er war gepflegt und freundlich. Sabine stellte sich vor und der Fahrer sagte, er hieße George. „Kann ich Sie irgendwo hinbringen?“, fragte Georg nach. Sabine musste nachdenken, aber nach Hause wollte sie nicht, auf keinen Fall wollte sie Herbert den Gefallen tun und reumütig erscheinen. Weil sie solange mit einer Antwort zögerte, bot Georg ihr an, dass sie mit zu ihm kommen könnte. Dort könne sie trockene Sachen anziehen und überlegen, wo sie hinmöchte. Sabine hatte keine Angst bei dem Fremden mitzugehen, daher willigte sie ein.

Nach einer kurzen Fahrt endete ihre Reise und sie staunte nicht schlecht, als sie das villenartige Haus von Georg durch die regennasse Fensterscheibe des Autos betrachtete. Schon waren sie im Haus und Georg gab ihr ein T-Shirt, eine Strickjacke, eine Jogginghose und trockene Socken. „Hier ist das Badezimmer, Ihre nassen Sachen werde ich in den Trockner werfen, dann können Sie bald wieder Ihre Kleidung tragen.“, erklärte Georg. Nun doch etwas verlegen huschte Sabine in das geräumige Badezimmer, das komfortabel ausgestattet war. Sie zog sich nackt aus und betrachtete sich im Spiegel. Weil sie immer noch fror, standen ihre Nippel auf ihren gut gewachsenen Brüsten hart ab. Mit einem Handtuch trocknete sie sich die Haare so gut es ging und sie zog Georgs Sachen an. Alles war etwas zu groß für Sabine, aber es war ein angenehm trockenes Gefühl auf der Haut. Gleichzeitig spürte sie ein Kribbeln zwischen den Beinen, dass sie selbst überraschte. War sie etwa scharf auf Georg? Was würde überhaupt passieren und war es nicht doch etwas leichtsinnig, bei einem Fremden mitzugehen? Sie schob alle Bedenken weit von sich und sie machte sich auf die Suche nach Georg, nicht ohne froh zu sein, dass sie ihre Pussy zwei Tage zuvor mit Wachs enthaaren hatte lassen.

Hausfrauen Sex | Der Kundendienst-Sex – Hausfrauen Kontakte

Geschrieben am 03. 04. 2008, abgelegt in Hausfrauen und wurde 20.716 mal gelesen.

Hannes war Heizungsmonteur und sein Auftrag war es in einem Winter, zu Kunden zu fahren, wenn bei ihnen die Heizung ausgefallen war. Er mochte im Großen und Ganzen diesen Job beim Kundendienst, man hatte jeden Tag mit neuen Menschen zu tun, mit freundlichen und unfreundlichen, mit durch geknallten und ganz normalen Leuten. Das war es, was er mochte. Aber es gab in seiner Laufbahn eine Geschichte, die er gerne am Stammtisch zum Besten gab.

Es war ein eisiger Winter und er bekam von der Zentrale durchgesagt, dass er in der Liebchenstraße noch einen Auftrag zu erledigen hatte. Bei Frau Schmidt wäre die Heizung ausgefallen und er solle dort vorbeischauen. Hannes machte sich also auf in Richtung Liebchenstraße, er suchte die angegebene Hausnummer und parkte. Mit seinem Werkzeugkoffer stand er an der Haustür und suchte den richtigen Klingelknopf und schon summte es und er konnte eintreten. Er musste ohne Aufzug drei Stockwerke nach oben laufen, bis er eine angelehnte Wohnungstür entdeckte. Das musste die Wohnung von Frau Schmidt sein. „Hallo? Frau Schmidt?“, rief er gedämpft in die Wohnung, als die Tür einfach angelehnt blieb. Merkwürdig, was ist denn hier los, dachte sich Hannes. Nach einer weiteren Minute, die er ausharrte, hörte er endlich eine Stimme, es war für ihn wie eine Erlösung. „Entschuldigen Sie, ich komme gleich!“, hörte er eine dunkle Frauenstimme. Er empfand die Stimme als sehr sexy. Einen kleinen Augenblick später stand eine Frau von rund dreißig Jahren im Bademantel an der Tür und bat Hannes hinein.

„Schauen Sie doch bitte mal in allen Räumen, ob die Heizungen korrekt laufen, mir ist den ganzen Tag schon kalt.“, forderte ihn die Frau auf. Hannes dachte nur, dass es sich um eine der verrückten Kunden handeln musste, auch wenn der Bademantel scheinbar eine attraktive Verrückte verhüllte. Hannes machte sich an die Arbeit, konnte aber im ersten Raum keine defekte Heizung entdecken. So erging es ihm auch mit den anderen Heizungen in den weiteren Räumen. Frau Schmidt sah er dabei nicht. Schließlich kam er an die letzte Tür und er trat ein. Die Temperatur fühlte sich okay an, die Heizung musste also funktionieren. Hannes wurde es plötzlich siedend heiß, als er Frau Schmidt in Dessous, die nur das nötigste verdeckten, auf dem Bett liegen sah. Er war direkt in das Schlafzimmer der Frau gegangen, ohne es gleich bemerkt zu haben. „Entschuldigen Sie, tut mir leid, dass…“, weiter kam Hannes mit seinem Satz nicht. „Ist schon in Ordnung… wie sieht es mit meinen Heizungen aus?“, fragte sie ihn, anstatt ihn zur Schnecke zu machen. Er teilte ihr mit, dass alles okay sei und er eigentlich fertig ist.

Kategorien: Hausfrauen
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