Hausfrauen: Sexgeschichten mit dem Tag "Hausfrauen"

Hausfrauen Natusekt | Hausfrauen beim Natursekt Sex

Geschrieben am 01. 10. 2009, abgelegt in Hausfrauen, Natursekt und wurde 45.608 mal gelesen.

Tanja war die liebevolle Frau von Lars, sie war sexy, geduldig, aber auch temperamentvoll. Die beiden waren seit einigen Jahren ein Paar und lebten fast genauso lange in einer Wohnung. Schnell stand fest, dass sie klassische Rollen einnahmen. Lars ging arbeiten und scheffelte gutes Geld, Tanja blieb zu Hause, sorgte sich um den Haushalt und machte ihnen beiden ein schönes Leben. Tanja hatte keine Probleme mit putzen, einkaufen, kochen und den anderen Aufgaben einer Hausfrau. Nur eine Sache nervte sie an Lars ungemein. Und jeden Tag aufs Neue. Wenn sie abends das Bad betrat merkte sie stets, dass wieder Urin auf dem Rand des Klobeckens war und eben auch noch etwas verteilter. Lange Zeit putzte sie wortlos die Sauerei weg, bis sie Lars denn doch darum bat, sich zum Pinkeln hinzusetzen oder aber selbst den Lappen in die Hand zu nehmen. Lars versprach es, sich zu setzen, aber es widerstrebte ihm ein Sitzpinkler zu werden, aus welchem Grund auch immer.

Sich damit abfinden wollte Tanja dennoch nicht. So ließ sie die Toilette was dieses Thema anbelangte verkommen. Doch nach zwei Wochen konnte sie es nicht mehr sehen und riechen, sie ekelte sich davor, auf das eigene Klo zu gehen und in letzter Konsequenz putzte sie wieder die Sauerei weg und Lars hatte sozusagen gewonnen. So sehr sie sich in allen anderen Bereichen mehr oder weniger gut verstanden, dieses Toilettenthema war der Reizfaktor schlechthin. Lars meinte es nicht böse, er wollte Tanja nicht verärgern. Nach einem Streit über diese Angelegenheit dachte Lars darüber nach, woran sein Problem liegen könnte. Er vermutete, es lag an der Erziehung, die sein Vater ihm zukommen hatte lassen. Der hatte stets betont, dass sich ein echter Kerl nicht zum Pinkeln hinsetzen würde. Außerdem war es in Lars Familie üblich gewesen, dass die Mutter und die Schwester die Hausarbeiten übernahmen, auch das Putzen der Toilette.

Eines Tages platzte Tanja am Samstagabend der Kragen, als sie die Sauerei mal wieder genauer unter die Lupe nahm. Sie schrie nach Lars, der sich langsam aus seinem Sessel erhob und zu ihr in das Badezimmer mit der zugehörigen Toilette ging. Wutentbrannt stand Tanja vor ihm und es begann wieder ein Streit. Nur dieses Mal nahm er ein gänzlich anderes Ende. Weil Lars so gar nicht auf ihre Beschwerden und Argumente einging, wusste sich Tanja nicht mehr zu helfen. Sie lupfte ihr Nachthemd, dass sie sich schon übergezogen hatte, zog es hoch bis unter das Kinn und klemmte es dort fest, sie zeigte ihre rasierte Muschi und fing im Stehen vor Lars zu Pinkeln an. Mitten ins Bad hinein ließ sie es rieseln, es plitscherte der Urin zu einer großen Pfütze vor dem Klo. Lars stand da wie festgefroren, er konnte nur noch auf die glattrasierte Muschi blicken und auf den goldenen Strahl, der auf dem Boden endete und in feinen Tröpfchen aufstob.

Hausfrauensex | Hausfrauen Sex in der Küche mit einem Fremden

Geschrieben am 23. 09. 2009, abgelegt in Hausfrauen, Seitensprung und wurde 41.163 mal gelesen.

Nachdem es tagelang geregnet hatte, stellte Larissa bei ihrem ersten Kaffee freudig fest, dass ein schöner Herbsttag angebrochen war. Der Himmel strahlte klar und blau, die Sonne stand im Osten und zeigte ihr freundliches Gesicht. Larissa stellte das Radio an, trällerte den einen oder anderen Song mit, als sie im Bad stand, sich die Zähne putzte und ihre Haare machte. Zufrieden betrachtete sie sich im Spiegel, denn sie war auch ohne Make-Up hübsch. Dies schätzte ihr Freund sehr, der sie gerne für sich besaß und sie kurzer Hand zur Hausfrau gemacht hatte. Larissa war nicht böse drum, hatte sie sowieso nach Arbeit gesucht und oft genug miese Jobs erwischt. Jetzt konnte sie zu Hause alles schön gestalten, putzen und sich die Zeit vertreiben, ohne lästige Pflichten.

Als Larissa in die Küche ging, checkte sie den Kühlschrank durch und stellte fest, dass sie noch einige Dinge einkaufen musste. Vor allem wollte sie am Abend mit Lasagne bei ihrem Liebsten punkten, dies war sein Lieblingsgericht. Neben frischem Hackfleisch brauchte sie auch Nudelplatten und dergleichen. Weil es nicht mehr regnete, konnte Larissa ihren Motorroller benutzen, was ihre eh schon gute Laune noch mehr steigerte. Beschwingt schlüpfte sie in ihre Lederjacke und im großen Flurspiegel bewunderte sie, wie toll ihre Beine in den engen Jeans zur Geltung kamen. Sie schnappte sich ihren Helm und ihre Tasche, ging zu ihrem Roller, verstaute alles im Kofferraum und fuhr zum Einkaufen.

Dieser war schnell erledigt und sie Larissa war am Ende nicht am Bäcker vorbeigekommen. Daraus ergab sich das Problem, dass sie die Brötchen und Teilchen nicht mehr unterbrachte und sie musste sie in einer Tüte am Lenker transportieren. Dort lag denn der Hund begraben, als sie vor ihrem Wohnhaus anhielt, denn sie war so ungeschickt und blieb mit der Tüte beim Abtsteigen am Lenker hängen und sie kippte mitsamt Roller um. Kurz bevor ihr Bein unter dem Roller eingeklemmt zu werden drohte, packten den Roller kräftige Arme und retteten Larissa. Als sie ihrem Helfer ansah, bemerkte sie zunächst nur die unglaublich schönen Augen, die der Kerl hatte. Dann fasste sie sich und bedankte sich.

Quickiesex | Hausfrauen-Quickie(Sex) mit dem Lieferanten

Geschrieben am 07. 09. 2009, abgelegt in Hausfrauen, Seitensprung und wurde 26.340 mal gelesen.

Laut und sehr unflätig fluchte Milla, als sie von ihrem Kosmetikertermin gegen Mittag nach Hause kam. Bevor sie das Haus verlassen hatte, warf sie Wäsche in die Waschmaschine und stellte diese an. Nun betrat sie die Küche, wo das Gerät stand, und hörte ihre Schritte platschen und spürte die Nässe, die sofort durch ihre teuren Schuhe drang. „Nein! Verflucht nochmal, das darf nicht wahr sein!“, stöhnte sie im zweiten Moment. Milla, die als langjährige Hausfrau schon viel Unbill dieser Art erlebt hatte, seufzte schließlich resigniert, zog sich rasch um und tröstete sich, dass sie wenigstens im Erdgeschoss wohnte und keinen Wasserschaden bei etwaigen Nachbarn verursacht hatte. Bewaffnet mit Lappen und Eimer versuchte sie die Sauerei zu beheben. Als dies nach langer, ungemütlicher Arbeit geschafft war, trat sie wütend gegen die Waschmaschine. „Wenigstens hättest du blödes Ding die Wäsche noch schleudern können…“, murmelte sie dem Gerät zu.

Als sie auch die tropfnasse Wäsche halbwegs über der Badewanne ausgewrungen und draußen ungewaschen auf die Wäscheleine gehängt hatte, setzte sich Milla erschöpft in ihre Küche und trank einen Kaffee mit Schuss. Ihren Nerven war das eine Wohltat und sie sammelte neue Energie. Wie schon sooft musste sie sich selbst behelfen, denn ihr Onkel, bei dem sie nun schon lange wohnte, war mal wieder verreist und hatte ihr wie immer eine hübsche Summe zum Haushalten dagelassen. Die reichte eigentlich für mehrere Monate und ganz sicher für eine neue Waschmaschine. Milla ging online, besuchte die Webseite eines großen Versandhauses und bestellte eine Waschmaschine. Die Lieferzeit betrug nur vier Tage, das konnte sie verkraften.

In diesen vier Tagen musste Milla auf das Waschen verzichten, was der achtundzwanzigjährigen nicht schwer fiel. Seit ihre Tante gestorben war, schmiss sie für ihren Onkel den Haushalt, offiziell sogar mit Sozialversicherung und allem drum und dran. Ihr Leben war daher recht angenehm, denn sie wurde finanziell und menschlich verwöhnt. Die hübsche Milla hatte zwar ihre Pflichten, aber noch viel mehr Freizeit. Als der Tag der Anlieferung gekommen war, freute sie sich sehr auf die Waschmaschine und sie stellte entzückt fest, dass es schmucke Typen waren, die sie anlieferten. Sie staunte nicht schlecht, als einer das kaputte Gerät auf dem Rücken forttrug, der andere entfernte das Verpackungsmaterial und schloss die Waschmaschine fachgerecht an.

Seitensprungsex | (Seitensprung)Sex nach dem Auffahr-Unfall

Geschrieben am 21. 08. 2009, abgelegt in Hausfrauen, Seitensprung und wurde 24.895 mal gelesen.

Nie im Leben hätte ich mir vorstellen können, wie es wirklich ist als Hausfrau und Mutter. Und doch wurde ich in diese Rolle von heute auf morgen geschubst, weil ich einen Mann kennen und lieben gelernt hatte, der eben alleinerziehend war. Die Kleine war drei Jahre alt als wir zusammenkamen und sie hat mich sehr schnell akzeptiert. Ich war ohnehin arbeitslos und wir beiden Erwachsenen so ineinander verliebt, dass ich kurzer Hand bei ihm im Haus einzog und die Hausfrauen- und Mutterrolle übernahm. Dies brachten wir in seinem Urlaub über die Bühne und ich hatte fünf Tage lang seine volle Unterstützung, angefangen von den morgendlichen Ritualen am Frühstückstisch und ihm Bad, über das in den Kindergarten bringen, zum anschließenden einkaufen gehen, kochen und so weiter. Einfach bei allem, was an Aufgaben anfällt, wenn man Mutter und Hausfrau ist.

Dann ging Michael wieder arbeiten und ich war mit der kleinen Stefanie alleine. Plötzlich war alles nicht mehr so einfach, die Kleine quengelte, wollte bei strömendem Regen ein luftiges Kleidchen und keine Gummistiefel anziehen und verweigerte das Frühstück. Aber ich will nicht jammern, wir haben uns zusammengefügt und Stefanie mochte mich sehr, sie nannte mich sogar bald Mama. Und ich wurde zu einer richtigen Hausfrau, für die bald all die Dinge Routine waren. Etwas zu viel Routine für meinen Geschmack, denn Michael war durch meine Anwesenheit nun dazu befähigt, wieder voll zu arbeiten und auch mal Überstunden zu machen, was sein Chef gnadenlos ausnutzte.

Bald vermisste ich den ausgelassenen Sex, die kuscheligen Stunden danach beziehungsweise dazwischen, das Begehren in seinen Augen, das dort immer zu sehen war. Wir liebten uns, keine Frage, aber durch seine erneute berufliche Beanspruchung und meine eigene Müdigkeit am Abend schlief alles wortwörtlich ein. Ich arrangierte mich zwar damit und akzeptierte die Situation wie sie war, aber tief in meinem Inneren fehlte mir etwas. Nun gut, an einem Vormittag, nachdem ich Stefanie in den Kindergarten gebracht hatte, fuhr ich mit dem Auto zum einkaufen und parkte es. Ich schickte mich an, holte einen Einkaufswagen und sah trotzdem aus dem Augenwinkel, dass ein anderer meinen Wagen anfuhr!

Gangbangsex | Gangbang Sex auf der Junggesellenfeier

Geschrieben am 31. 07. 2009, abgelegt in Gangbang, Hausfrauen und wurde 70.670 mal gelesen.

Lange hatte sich Karena diesen Moment ausgemalt, nun war es fast soweit. Man muss wissen, dass Karena sich als Hausfrau unterfordert fühlte, ihr war oft langweilig und in solchen Momenten dachte sie an erotische Begebenheiten, die sie sich ausdachte. Ihr Mann war meist auf Montage, sie hatten keine Kinder und die zu erledigenden Dinge nahmen nur einen Bruchteil ihrer Zeit ein. Karena wusste um ihre Wirkung auf Männer, früher hatte sie gerne damit gespielt, sich sexy bewegt, geflirtet. Seit sie verheiratet war, hielt sie sich zurück. Was sie allerdings nicht verdrängen konnte, war eine ganz bestimmte Situation, von der sie träumte und ihr schon häufig das Höschen nass gemacht hatte. Sie wollte es ausleben, sie musste!

Dann kam der Zufall ins Spiel, der sie zur Verwirklichung brachte. Nach einer Shopping-Runde setzte sich Karena in ein Café, um sich zu stärken. Bald kam ein Bekannter mit zwei Freunden in das Lokal und er nickte ihr kurz zu. Sie setzten sich an ihren Nachbartisch und unterhielten sich. Karena horchte auf, als es um einen Junggesellenabend ging, der geplant war. Auf diese Weise erfuhr Karena, dass ungefähr zehn Männer alleine feiern würden, wie üblich ohne Frauen. Sie erfuhr auch die Adresse und den genauen Zeitpunkt, den sie sich heimlich notierte. Das war ihre Gelegenheit, auch wenn sie es erst später erkannte, als sie zu Hause war und darüber nachdachte.

Nun war der Tag der Junggesellenfeier gekommen und Karena bereitete sich vor. Schon am frühen Nachmittag ging sie baden. Sie badete sich ausgiebig und das wichtigste war die Intimrasur. Nicht nur die Beine und Achseln wurden mit einer frischen, scharfen Klinge enthaart, sondern sie widmete sich besonders ihrer Intimzone. Sorgfältig und mit viel Ruhe ging sie an die Intimrasur heran. Rasierschaum für Frauen machte die Haare weich, die Klinge fuhr mit sanftem Druck über das Schambein. Immer wieder kontrollierte Karena ihr Werk, sie wollte kein blondes Härchen übersehen, perfekt sollte es werden. Mit derselben Hingabe rasierte sie die Schamlippen und Leisten. In der Wanne stellte sie sich mit weit geöffneten Beinen hin und prüfte mit einem Handspiegel die blanke Pracht, entfernte die letzten paar Härchen, dann war sie zufrieden.

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