Hausfrauen: Sexgeschichten mit dem Tag "Hausfrauen"

Hausfrauen Sex | Der Kundendienst-Sex – Hausfrauen Kontakte

Geschrieben am 03. 04. 2008, abgelegt in Hausfrauen und wurde 20.716 mal gelesen.

Hannes war Heizungsmonteur und sein Auftrag war es in einem Winter, zu Kunden zu fahren, wenn bei ihnen die Heizung ausgefallen war. Er mochte im Großen und Ganzen diesen Job beim Kundendienst, man hatte jeden Tag mit neuen Menschen zu tun, mit freundlichen und unfreundlichen, mit durch geknallten und ganz normalen Leuten. Das war es, was er mochte. Aber es gab in seiner Laufbahn eine Geschichte, die er gerne am Stammtisch zum Besten gab.

Es war ein eisiger Winter und er bekam von der Zentrale durchgesagt, dass er in der Liebchenstraße noch einen Auftrag zu erledigen hatte. Bei Frau Schmidt wäre die Heizung ausgefallen und er solle dort vorbeischauen. Hannes machte sich also auf in Richtung Liebchenstraße, er suchte die angegebene Hausnummer und parkte. Mit seinem Werkzeugkoffer stand er an der Haustür und suchte den richtigen Klingelknopf und schon summte es und er konnte eintreten. Er musste ohne Aufzug drei Stockwerke nach oben laufen, bis er eine angelehnte Wohnungstür entdeckte. Das musste die Wohnung von Frau Schmidt sein. „Hallo? Frau Schmidt?“, rief er gedämpft in die Wohnung, als die Tür einfach angelehnt blieb. Merkwürdig, was ist denn hier los, dachte sich Hannes. Nach einer weiteren Minute, die er ausharrte, hörte er endlich eine Stimme, es war für ihn wie eine Erlösung. „Entschuldigen Sie, ich komme gleich!“, hörte er eine dunkle Frauenstimme. Er empfand die Stimme als sehr sexy. Einen kleinen Augenblick später stand eine Frau von rund dreißig Jahren im Bademantel an der Tür und bat Hannes hinein.

„Schauen Sie doch bitte mal in allen Räumen, ob die Heizungen korrekt laufen, mir ist den ganzen Tag schon kalt.“, forderte ihn die Frau auf. Hannes dachte nur, dass es sich um eine der verrückten Kunden handeln musste, auch wenn der Bademantel scheinbar eine attraktive Verrückte verhüllte. Hannes machte sich an die Arbeit, konnte aber im ersten Raum keine defekte Heizung entdecken. So erging es ihm auch mit den anderen Heizungen in den weiteren Räumen. Frau Schmidt sah er dabei nicht. Schließlich kam er an die letzte Tür und er trat ein. Die Temperatur fühlte sich okay an, die Heizung musste also funktionieren. Hannes wurde es plötzlich siedend heiß, als er Frau Schmidt in Dessous, die nur das nötigste verdeckten, auf dem Bett liegen sah. Er war direkt in das Schlafzimmer der Frau gegangen, ohne es gleich bemerkt zu haben. „Entschuldigen Sie, tut mir leid, dass…“, weiter kam Hannes mit seinem Satz nicht. „Ist schon in Ordnung… wie sieht es mit meinen Heizungen aus?“, fragte sie ihn, anstatt ihn zur Schnecke zu machen. Er teilte ihr mit, dass alles okay sei und er eigentlich fertig ist.

Kategorien: Hausfrauen

Hausfrauensex | Die hilfsbereite Hausfrau – Hausfrauen Sex Kontakte

Geschrieben am 26. 03. 2008, abgelegt in Hausfrauen, Seitensprung und wurde 28.099 mal gelesen.

Ich kam gegen dreiundzwanzig Uhr nach Hause und es packte mich nach dem Duschen der Hunger. Ich hatte noch Eier, Mehl und Milch und ich wollte mir Eierkuchen backen. Ich schüttete Mehl eine die Schüssel, schlug Eier auf und tat sie mit dazu, noch Salz und zum Schluss Milch. Mein Pech war, dass die Milch in der Packung schlecht geworden war. So was Dummes. Mir fiel nur ein, meine Nachbarin zu belästigen. Milana ist ein hübsches tschechisches Mädel, um die fünfundzwanzig, so wie ich. Ungeachtet der Uhrzeit ging ich hinüber an ihre Wohnungstür und klingelte. Es dauerte eine Weile, bis sie mir öffnete und mich müde ansah. „Hallo Benno, brennt es, oder was? Ich wollte gerade ins Bett gehen.“, begrüßte sie mich. „Ähh, nee, ich wollte Dich fragen, ob Du mir mit Milch aushelfen kannst? Wär echt wichtig…“, sagte ich zu ihr und blickte ganz frech und frei auf ihren Körper von oben bis unten.

Milana hatte auf mich schon seit ihrem Einzug eine erotisierende Wirkung. Vor allem machten dass ihre dicken Titten und ihre gesamte Erscheinung aus. Sie geizte nie mit ihren Reizen und auch an diesem Abend hatte sie nur ein knappes Negligé an, das fast durchsichtig war. Ich blickte auf ihren netten Hintern, als sie in ihre Küche ging und mir eine Packung Milch holte. „Was willst Du jetzt eigentlich mit der Milch?“, fragte sie bei mir nach, als sie mir die Packung in die Hand drückte. „Naja, ich will mir Eierkuchen machen, was anderes hab ich grad nicht im Haus. Wenn Du magst, mach ich Dir welche mit.“, lud ich Milana ein. Tatsächlich hatte Milana Lust auf Eierkuchen. Sie ist nicht eine der verheiratete Ehefrauen, die oft kochen, vielleicht auch, weil ihr Mann unter der Woche auf Montage war. Milana ging also so wie sie war mit zu mir und zu meiner Freude übernahm sie sogar das Eierkuchen machen. Eine halbe Stunde später verdrückten wir in meinem Wohnzimmer das einfache Essen und lästerten über die Nachbarn.

„Du hast mich wieder total munter gemacht, Benno. Weil Du daran Schuld bist, musst Du mich auch beschäftigen…“, sagte sie übergangslos zu mir. Milana setzte sich dabei gerade hin, so dass ihre Brüste noch mehr zur Geltung kamen und ich ihre Nippel unter dem dünnen Stoff erahnen konnte. Wie hypnotisiert fasste ich ihr einfach an die Brust, sie wehrte mich nicht ab und ich rückte sehr nahe an sie heran. „Ich hätte schon eine Idee, wie ich Dir die Zeit vertreiben kann…“, raunte ich. Ihr Gesicht kam näher und schon küssten wir uns. Mein kleiner Freund zwischen meinen Beinen war sehr begeistert von der Aussicht, die hübsche Nachbarin mal von innen betrachten zu dürfen.

Geile Hausfrauen | Verräterische Utensilien im Bad der Hausfrau

Geschrieben am 09. 11. 2007, abgelegt in Hausfrauen und wurde 303.059 mal gelesen.

Unlustig schaute ich auf meinen Auftragsblock. Gerade mal fünfzehn Uhr war es, und ich hatte noch einen Auftrag für sechzehn Uhr. Es war so ein herrlicher Sonnentag.

Zwei Minuten vor vier klingelte ich bei Julia Dörner. Wie geblendet war ich von der bildschönen jungen Frau, die mir die Tür öffnete. Auf fünfundzwanzig schätzte ich den süßen blonden Fratz. Ihre blanken Augen strahlten mich an. Sie rief fröhlich: “Ich könnte sie umarmen. Morgen will ich in Urlaub fahren. Ich muss heute unbedingt noch waschen.”

Beschwichtigend hob ich die Hand und sagte ihr, dass ich noch nicht wissen konnte, ob ich ihre Waschmaschine vor Ort und sofort in Ordnung bringen konnte. Sie lehnte sich an die Kachelwand und schien gebannt auf meine Diagnose zu warten. Sie hatte Glück. Es war wirklich nur die Laugenpumpe undicht. Trotz der günstigen Prognose blieb sie in meiner Nähe.

Da geschah es. Als ich Verkleidung wieder schließen wollte, kam ich an einen Türknauf des Badschränkchens. Die Tür sprang auf und vor meine Füße fielen drei erstaunlich lange und dicke Dildos. Unsere Köpfe stießen zusammen. Julia hatte sich bebückt, um rasch nach den verräterischen Utensilien zu greifen und ich auch. Als wir uns erhoben, mussten wir lachen. Jeder hatte so ein Ding in die Hand. Bei ihr sah es besonders süß aus, wie sie ihn hielt. Ihr Griff war so, als wollte sie ihn sich jeden Moment einführen.

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