Hausfrauen: Sexgeschichten mit dem Tag "Hausfrauen"

Rasierte Hausfrauen Muschi | Sexfreuden mit dem Staubsauger

Geschrieben am 12. 09. 2011, abgelegt in Hausfrauen, rasierte Frauen und wurde 25.077 mal gelesen.

Als Hausfrau habe ich fast jeden Tag den Staubsauger in der Hand. Aber seit ich einen zweiten Zweck für dieses Gerät entdeckt habe, finde ich das auch gar nicht mehr so schlimm. Denn so ein Staubsauger kann noch ganz anderes bewirken als einfach nur die Krümel vom Boden aufsaugen. Ich hatte mir immer schon gedacht, wenn ich so die Hand vor das Saugrohr hielt, nachdem ich die Stange mit dem Kehrfuß abgemacht hatte, wie angenehm sich das anfühlte, dieser Sog. Irgendwann schoss mir dabei der Gedanke durch den Kopf, wie das denn wohl wäre, wenn ich das an meiner Muschi spüren könnte. Ja, wir Hausfrauen haben oft richtig versaute Gedanken … Natürlich ist aber der normale Schlauch viel zu groß für erotische Experimente. Der würde auf einen Schlag meine halbe Muschi in sich hineinsaugen; vor allem auf der stärksten Saugstufe. Ich brauchte etwas Kleineres, was sich möglichst nur auf meine Klitoris beschränkte.

Zum Glück haben die Staubsauger ja meistens verschiedene Zusatzgeräte, und mit denen kennen die Hausfrauen sich auch recht gut, denn die meisten davon sind extrem nützlich. Und einen Aufsatz gibt es, der wird aufgesteckt und ist vorne ganz schmal, damit man auch zum Beispiel am Sofa in die Ritzen zwischen den Polstern hineinkommt und dort die Flusen und Krumen wegsaugen kann. Als ich mir das mal überlegt hatte, dass dies doch schon ein erster richtig guter Schritt war, wurde meine Lust immer größer, das einfach mal auszuprobieren. Und so nahm ich mir irgendwann an einem Vormittag in meiner ersten Pause von der Hausarbeit einfach mal meinen Staubsauger mit ins Schlafzimmer.

Zuerst zog ich mich aus und betrachtete mich kritisch vor dem Spiegel. Ich sah noch recht gut aus. Prüfend strich ich mir über Hüften, Oberschenkel und Bauch. Das war auch alles noch richtig straff, obwohl ich jetzt so langsam stark auf die 40 zuging. Ich setzte mich aufs Bett, machte die Beine auseinander und betrachtete meine behaarte Muschi. Die konnte eine Intimrasur gebrauchen; da zeigten sich schon wieder einige Muschihaare, dabei hatte ich mich gerade erst einige Tage zuvor intim rasiert. Also verschwand ich schnell im Bad, spritzte mir weißen Schaum zwischen die Beine und ließ mit weit gespreizten Beinen den Rasierer die ganzen Muschihaare wegrasieren. Als ich den Schaum wieder weggewischt und überall noch kühles Aftershave für Frauen aufgetragen hatte, fühlte sich alles seidig glatt an, und so sah es auch aus, wie ich feststellte, als ich wieder auf dem Bett lag und meine Muschi betrachtete – perfekt frisch rasiert! Gut riechen tat meine Muschi danach auch.

Hausfrauen Selbstbefriedigung | Der Massagestab

Geschrieben am 01. 08. 2011, abgelegt in Hausfrauen und wurde 14.167 mal gelesen.

Als ich mich neulich mal wieder an den Frühjahrsputz begeben habe – den ich nach Lust und Laune mache und nicht nach dem Kalender, so wie viele andere Hausfrauen -, da ist mir in einer Kiste, die ich schon lange entsorgen wollte, ein alter Massagestab mit Wärme und Massagevibration in die Hände gefallen. Ich weiß noch, den hatte ich mal gekauft in der Hoffnung, mir den Weg zur Krankengymnastik zu ersparen. Als es sich herausgestellt hatte, dass Wärme und Vibrationen alleine meinem Problem nicht zu Leibe rücken konnten und ich doch zur Physiotherapeutin musste, hatte ich den Massagestab wutentbrannt in die Kiste mit den Sachen geschmissen, die ich irgendwann einmal bei eBay verkaufen oder beim nächsten Sperrmüll rausstellen will.

Mein Mann hatte noch gemeint, das sei doch Verschwendung, schließlich könne man das Ding doch einfach auch ganz normal für Vibrationsmassagen nutzen. Woraufhin ich patzig erwidert habe: “Wenn du Lust darauf hast, mich damit zu massieren, darfst du es gerne aus der Kiste holen. Ansonsten bleibt es drin!” Natürlich war mir klar, dass mein Mann keine Lust hatte, mich zu massieren, es hatte ihm nur um das Geld für den Stab leidgetan, das er ja alleine verdiente, denn ich als Hausfrau verdiente nun einmal nichts. Aber alles, was voraussetzte, dass man dabei nackt war, interessierte ihn schon lange nicht mehr. Zumindest nicht bei mir. Nicht dass er jemals ein richtig guter Liebhaber gewesen wäre … Aber immerhin hatte er sich früher darum bemüht. Jetzt lief in Sachen Sex schon lange nichts mehr bei uns.

Mehr aus Zufall als aus Absicht drückte ich auf den Knopf – das Ding war batteriebetrieben -, und auf einmal summte der Stab munter los. Die Batterien hatten die lange Lagerung offensichtlich unbeschadet überstanden. Ich presste mir das brummende Teil gegen die Handfläche. Ich sollte vielleicht noch erklären, wie dieser Stab aussah, und zwar eigentlich nicht wie ein Stab, sondern wie das Brauseteil von der Dusche oder Badewanne; also dieses obere Teil, wo das Wasser rauskommt. Nur dass beim Massagestab eben keine Wasserströme rauskommen, sondern Vibrationen. Der Stab summte und surrte in meiner Hand ganz munter vor sich hin, und das fühlte sich ulkig an, die Vibrationen. Das kitzelte richtig in der Handfläche, auf eine sehr angenehme Art..

Kategorien: Hausfrauen

Sex als Bezahlung – Schlüsseldienst durchs Hintertürchen

Geschrieben am 15. 04. 2011, abgelegt in Analsex, Hausfrauen und wurde 23.210 mal gelesen.

Ein anstrengender, langer Tag lag hinter mir. Zuerst war ich natürlich Arbeiten, ein Tag mit Papierstau und renitenten Vorgesetzten und eine komische Witze reißenden Kollegen. Im Anschluss musste ich zu meiner Schwester und meinem Patenkind hetzen, denn die kleine Maus hatte ihren vierten Geburtstag. Ich hatte versprochen, bei der Feier zu helfen und natürlich war es einfach ein Pflichttermin, wenn auch ein sehr schöner. Zwar hätte ich auf ein Wiedersehen mit der einen oder anderen Verwandtschaft gerne verzichtet, aber meine Nichte ist zuckersüß und hat sich sehr über mein Geschenk gefreut. Trotzdem war es stressig, eine siebenköpfige Horde von vier- und fünfjährigen zu bändigen. Als die Feier vorbei war, half ich meiner Schwester beim Aufräumen und die Kleine brachte ich auch ins Bett.

Über all dem Trubel war es spät geworden und ich verabschiedete mich lächelnd. Rasch fuhr ich nach Hause und erlebte das böse Erwachen: mein Hausschlüssel war weg! Autoschlüssel und Wohnungsschlüssel hatte ich immer getrennt, daher war es mir zuvor nicht aufgefallen. Ich rief meine Schwester an, doch die konnte den Schlüssel nicht finden, auch ihr Mann war erfolglos. Ich war kaputt und mir blieb nichts anderes übrig als den Schlüsseldienst zu rufen. Gegen 20:00 Uhr eine Angelegenheit, die mich fast eine Stunde Geduld kostete. Derweil fluchte ich im Treppenhaus sitzend und erklärte meiner neugierigen Nachbarin, warum ich da rumhockte. Wie wenn man sich das nicht hätte denken können. Meine Laune war jedenfalls im Keller – ein Ort, den ich in Erwägung zog, um dort zu schlafen.

Zu meinem Glück kam endlich der Schlüsseldienst. Und ich hatte noch mehr Glück, denn es handelte sich um einen relativ jungen, halbwegs gut aussehenden und vor allem lustigen sowie sympathischen Kerl. „Dann wollen wir mal den Weg frei machen.“, sagte er grinsend und bohrte das Schloss auf. Als die Tür offenen war, stürzte ich in die Wohnung und ging pinkeln. Ich war so erleichtert, endlich zu Hause zu sein. Der nette Kerl baute ein neues Schloss ein und ich bat ihn in die Wohnung wegen der Rechnung. Also hui, die war ganz schön happig, ich schluckte schwer und schaute in seine sanften, braunen Augen. Ich muss ziemlich besorgt ausgesehen haben, so wie er den Blick erwiderte. „Sag mal“, duzte ich ihn, „kann ich nicht den Preis ein wenig drücken, in dem wir ein bisschen Spaß haben?“

Sexgeile Hausfrauen | Die tantrische Hausfrau

Geschrieben am 14. 03. 2011, abgelegt in Hausfrauen, Seitensprung und wurde 18.226 mal gelesen.

Frauen, die nicht arbeiten gehen und sich ausschließlich zu Hause verwirklichen, waren mir meist suspekt. Ich konnte mir nicht vorstellen, dass von diesen Damen viel zu erwarten war, ich stellte sie mir als gelangweilte Zicken vor oder als unattraktive, verlotterte Weiber in Jogginghosen und T-Shirt mit null Sex-Appeal. In vielfacher Hinsicht stimmt dieses klischeehafte denken ja auch, einige solcher Exemplare lernte ich in der Vergangenheit kennen. Eine schien auch dem Anschein nach meine vorverurteilenden Gedanken reinzupassen, bis sie mich eines Besseren belehrte und mir etwas zeigte, wovon ich bis dahin keine Ahnung hatte. Diese Begegnung spielte sich im Wohnhaus meiner kleinen Schwester Sandra ab. Okay, meine Schwester war damals auch schon dreiundzwanzig und ich hatte ihr beim Umzug geholfen.

An diesem Tag war ich Zeuge, wie Sandra von ihrer Nachbarin willkommen geheißen wurde. Diese Nachbarin war Kathi. Sie trat in Jogginghose und Shirt aus ihrer Wohnung, streckte Sandra die Hand hin und lud sie auf einen Kaffee ein, falls sie Lust dazu hätte. Mein Urteil stand fest und ich wunderte mich nicht, dass mir Sandra erzählte, dass Kathi eine Hausfrau sei, die unter der Woche alleine war, weil ihr Kerl meist auf Montage arbeitete. Aber sie sei auch sehr nett und aufgeschlossen. Ich freute mich für Sandra, dass sie eine nette Nachbarin gefunden hatte, ansonsten dachte ich nicht an Kathi. Erst, als Sandra überraschend ins Krankhaus musste und ich ihre Katze und die Blumen versorgte, traf ich erneut auf Kathi.

Wieder trug sie Jogginghosen und ein langweiliges T-Shirt, als sie sich nach Sandra erkundigte und mich in ihre Wohnung bat. Ich ging auf die Einladung ein und erzählte die Krankengeschichte meiner Schwester. Wir kamen bald von diesem Thema ab und ich entdeckte Kathis besondere Ausstrahlung. Sie war zudem schlank und ich erahnte einen ziemlich erotischen Körper unter der weiten, bequemen Kleidung. Wahrscheinlich erriet Kathi mit ihren feinen Antennen meine männlichen Gedanken. „Ich möchte dir etwas zeigen.“, waren ihre unvermittelten Worte und ich folgte ihr in den Raum nebenan. Der Raum war in rot-gelb-orangenen Tönen gehalten, es lag eine Futon-Matte auf dem Boden und es hingen Bilder von nackten Paaren an den Wänden in erotischen Posen.

Hausfrauen Sex | Das versaute Waschmaschinen-Spielchen

Geschrieben am 18. 02. 2011, abgelegt in Analsex, Hausfrauen und wurde 24.924 mal gelesen.

Sich mit Frauen erotisch zu vergnügen, ist eines meiner heiß geliebten Hobbys. Ganz besonders gilt das mit Weibern, die sich auf versaute Sexspiele und überraschende Sex-Ideen einlassen, ohne rot zu werden, weil sie genau wissen, dass sie mit mir geniale Stunden verbringen werden. Mir gefällt es vor allem, wenn sich scheinbar biedere, langweilige Hausfrauen als richtig sexgeil herausstellen. Interessanterweise gründen stille Wasser in der Tat tief. Vielleicht liegt es bei den Frauen auch daran, weil sie den ganzen Tag fast nur zu Hause sitzen, zwar ihren Haushalt schmeißen, aber ansonsten weniger Sozialkontakte haben, als unsereins, der tagein, tagaus seinem Job nachgeht und dadurch Kollegen und andere Leute trifft. Und vermutlich liegt es auch an ihren Männern, die nach einem arbeitsamen Tag zu erschöpft sind, um sich noch dem sexuellen Vergnügen mit der Frau zu Hause hinzugeben. Oder sie haben bereits mit ihrer Geliebten im Büro Sex genossen.

Jedenfalls war Susans Nachbarin – sie hieß Elisabeth – eine solche sexgeile Hausfrau, die meist in ihrer Wohnung anzutreffen war. Die restlichen Mieter waren fast alle berufstätig, insofern fiel ihr auch die Rolle zu, häufig Pakete anzunehmen. Als ich die Katze meiner Schwester versorgte, während sie zu zehn Tagen Fortbildung von ihrem Arbeitgeber verdonnert worden war, fand ich in ihrem Briefkasten eine blaue Karte der Post, dass eben bei dieser Frau ein Paket für Susan abgegeben worden war. Bis dahin kannte ich Elisabeth nur flüchtig von meinen regelmäßigen Besuchen bei Susan. Ich stieg die Stufen hoch zu ihrer Wohnung und läutete. Elisabeth erkannte mich sogleich und bat mich kurz herein. „Das ist ein schweres Paket, das musst du selber tragen.“, schnatterte sie hell. Ich folgte in die Küche und Elisabeth stellte mir einen Kaffee hin, den ich nicht ablehnen wollte.

Also unterhielt ich mich mit ihr, was sich als ziemlich angenehm erwies, mehr passierte an diesem Tag nicht. Erst am nächsten fing Elisabeth mich auf der Treppe ab. „Ich brauche Hilfe mit meiner neuen Waschmaschine, bitte!“ Als hilfsbereiter Mensch folgte ich ihr mit meiner Tasche in der Hand in ihre Wohnung, obwohl ich eigentlich ein privates Sextreffen als Verabredung hatte. Dennoch schloss ich für sie die neue Waschmaschine an und Elisabeth war sehr dankbar dafür. So dankbar, dass sie mich spontan heranzog und küsste. Meine Hand führte sie zu ihrem festen Po. Ihre Signale waren eindeutig. Und mir kam ein genialer Gedanke: Elisabeth sollte mir zur Verwirklichung einer erotischen Fantasie verhelfen. Nachdem sie mich nur zu gerne ihren String unter ihrem Rock herabziehen ließ und ihre Muschi von Anfang an sehr nass war, schrieb ich mein ursprüngliches Date zu ihren Gunsten ab.

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