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Hausfrauen: Sexgeschichten mit dem Tag "Hausfrauen"

Muschi gegen Muskeln – Der hilfsbereite Nachbar

Geschrieben am 09. 01. 2012, abgelegt in Hausfrauen und wurde 12.484 mal gelesen.

Man sollte ja nun nicht denken, dass die Hausfrauen alle nichts von Technik verstehen. Im Gegenteil ist es eigentlich so, dass gerade Hausfrauen genau wissen müssen, wie im Haushalt alles funktioniert, inklusive aller Elektrogeräte und so weiter, und wir müssen auch mal was reparieren können. Schließlich sind wir ja den Tag über alleine zuhause und müssen alle anfallenden Arbeiten selbst erledigen, denn bis abends der Ehemann nach Hause kommt, ist es oft schon zu spät. Allerdings fehlt uns, schließlich sind wir Hausfrauen ja nun Frauen und deshalb gemeinhin mit etwas weniger Muskeln gesegnet, manchmal die Stärke, die es für diverse Maßnahmen braucht. Wenn man alleine in einem Haus wohnt, ist das schlecht. Aber wenn man einen starken und hilfsbereiten Nachbarn hat, dann steht man nicht alleine da, sondern bekommt immer Hilfe, wenn man sie braucht. Diese nachbarschaftliche Hilfe kostet natürlich etwas, aber das, was ich bei meinem Nachbarn dafür bezahlen muss, das ist wirklich nichts, was es mir schwerfallen würde zu bezahlen. Irgendwie hat sich das so eingebürgert, dass wir jedes Mal Sex miteinander haben, mein Nachbar und ich, wenn er mir geholfen hat. Am Anfang war es noch eher ein Scherz. Hätte ich damals nicht so schamlos darauf reagiert, wäre es sicher auch dabei geblieben; aber so hat es sich einfach entwickelt, dass wir uns gegenseitig nachbarschaftliche Hilfe leisten; Muschi gegen Muskeln. Und manchmal natürlich auch mein Mund gegen seine Muskeln … Nicht dass ich es jetzt gleich darauf angelegt hätte, ihm fürs Ficken oder Blasen zur Verfügung zu stehen! Anfangs war alles ganz harmlos. Ich hatte ein großes Regal selbst aufbauen wollen und mittendrin festgestellt, dass ich das alleine nicht schaffen konnte; ich brauchte einen zweiten Mann.

Nun wusste ich, dass unser Nachbar direkt nebendran, ein Junggeselle (mit einem allerdings sehr regen Sexleben, wie ich schon mehrfach hatte bemerken können), öfter mal Nachtdienst hat, also tagsüber zuhause ist, und zwar auch an diesem Tag. Um ihn nicht zu wecken, falls er noch schlief, klopfte ich an seine Tür, statt zu klingeln. Er machte sofort auf, war also ganz offensichtlich wach gewesen. Mir gingen die Augen über, als ich ihn sah. Obwohl es draußen ganz schön kalt war, hatte er lediglich ein ärmelloses T-Shirt an, das sich wie eine zweite Haut über seinen muskulösen Brustkorb schmiegte und seine nicht weniger muskelbepackten Arme sehr deutlich herausstellte, und dazu eine Art Trainingshose, ebenfalls sehr eng, die, wie ich bei einem flüchtigen Blick feststellen konnte, direkt in seinem Schritt einen großen, allerdings recht flachen Hügel bildete. Beim Gedanken an den Schwanz, der sich dahinter verbarg, wurde mir ganz blümerant zumute. Mein Herzschlag beschleunigte sich, und ich spürte jäh die Feuchtigkeit in meinen Slip schießen. Bei dieser Gelegenheit ärgerte ich mich maßlos, dass ich aussah, wie man sich eine typische Hausfrau vorstellt – an den Knien ausgeleierte Leggins, ein überall ausgeleierter Pulli, kein BH und ein altes Höschen, das sich langsam in seine Bestandteile auflöste und sogar schon Löcher in dem Bereich hatte, der über der Muschi lag. Aber ich war ja hier nicht, um einen Schönheitswettbewerb zu gewinnen – oder Hausfrauensex mit dem Nachbarn zu haben, so sehr mich das auch gereizt hätte, sondern weil ich Hilfe brauchte.

Trotzdem straffte ich mich, wobei meine nicht gerade kleinen und noch immer schön festen Titten meinen ausgeleierten Pulli mit zwei runden Bällen, bedeckt von einer deutlich sichtbaren Spitze herausdrückten und dadurch eine erheblich bessere Form gewinnen ließen. Die beiden Spitzen beruhten übrigens darauf, dass sich meine Nippel vor Erregung ganz hart gemacht hatten. Mein Nachbar schaute mir auch ganz unverhohlen auf den Busen, woraufhin ich meine Möpse unter dem Pulli, in dem sie frei schwingen ließen, ein bisschen schaukeln ließ. Seine Augen weiteten sich, sein Atem wurde hörbarer, und die bislang flache Erhebung in seiner engen Sporthose verdickte sich sichtbar. Noch besser konnte ich mir jetzt seinen Schwanz vorstellen, und etwas zog sich in meinem Unterleib lustvoll zusammen. Ich murmelte eine Entschuldigung für die Störung und bat ihn um Hilfe. Er sagte mir seine nachbarliche Hilfe auch sofort zu, meinte nur, er bräuchte noch fünf Minuten. Ich ging in meine Wohnung zurück. Während ich auf ihn wartete, fasste ich mir ganz verstohlen in den Schritt und rubbelte mir ein bisschen die Muschi. Allerdings kam mein Nachbar zu früh; ich war noch nicht gekommen. Ich hatte eigentlich gedacht, dass er sich umziehen würde, aber er hatte noch dieselben Klamotten an. Das machte mich richtig heiß, und so oft sich die Gelegenheit dazu ergab, suchte ich seine Nähe. Wann immer wir uns berührten, jagte das kleine Stromstöße durch meinen Körper direkt an meine Muschi, die gewaltig kribbelte. Ich war richtig enttäuscht, wie schnell mit seiner Hilfe das Regal aufgebaut war; ich hätte seine Nähe gerne noch länger genossen. Deshalb bot ich ihm als “Bezahlung” für seine Hilfe eine Tasse Kaffee an.

Kategorien: Hausfrauen

Hausfrauen Gangbang Sex | Der etwas andere Tupper-Abend

Geschrieben am 11. 11. 2011, abgelegt in Gangbang, Hausfrauen und wurde 26.100 mal gelesen.

In den Jahren, als ich Hausfrau war – inzwischen gehöre ich leider zu den Frauen, die arbeiten gehen müssen, aber einige Jahre lang war es mir vergönnt, als Hausfrau und Mutter in einem schönen Haus ein wirklich ruhiges Leben zu führen – hatte ich ein ganz wundervolles Leben, das ich sehr genossen habe. Es war zwar ein bisschen langweilig, denn die Hausfrauenarbeit ist immer öde, und tagsüber fühlte ich mich oft einsam und seltsam erregt, ohne ein Objekt zu haben, auf das ich meine sexuelle Lust richten konnte, aber insgesamt war ich dort schon glücklich. Vor allem, weil ja abends mein Mann wiederkam, mit dem ich damals recht frisch verheiratet war, und dann trieben wir es schon ziemlich hemmungslos. Ich war schon immer eine sexuell sehr aktive Frau gewesen; meine kleine sexgeile Schlampe nannte mein Mann mich sogar manchmal liebevoll. Aber mit der Zeit wurde das mit dem ehelichen Sex immer weniger, so wie das ja in jeder Ehe ist, und irgendwann konnte ich froh sein, wenn man Mann einmal im Monat meine sexuellen Gelüste zufrieden stellte. Die davon, dass sie nicht bedient wurden, aber natürlich nicht verschwunden sind; sie wurden im Gegenteil nur noch stärker. Einmal im Monat Sex – das würde niemandem reichen, nicht einmal einer Nonne; geschweige denn einem sexgeilen Luder wie mir.

Irgendwann war es dann so, dass ich mich kaum noch auf meine Hausfrauenarbeit konzentrieren konnte und stattdessen ständig an Hausfrauensex dachte. An Hausfrauen Sex dachte, sage ich. Ich träumte davon, ich fantasierte mir die wildesten Sexszenen herbei und masturbierte dabei, bis meine Fotze wund war und ich einen Tennisarm hatte, aber wirklich befriedigen konnte mich das alles nicht, denn das waren ja alles bloß erotische Träume und sonst nichts. Mir fehlten da einfach die entsprechenden Hausfrauen Sexkontakte. Zunächst versuchte ich, diese Lücke, die da in meinem Leben als Hausfrau plötzlich entstanden war, was den Sex betrifft, anderweitig zu schließen und mir ein harmloses Hobby zu suchen. Es war gerade eine andere Hausfrau neu in die Siedlung gezogen, die regelmäßige Tupper-Abende gab. Ihr wisst schon – en paar Hausfrauen versammeln sich, kriegen von einem labernden Vertreter was vom Pferd erzählt, trinken ein bisschen Alkohol, was dafür sorgt, dass sie ein wenig beschwipst werden und leichter etwas kaufen, und sollen dann für langweilige Plastikbehälter Geld ausgeben, denn dieser Verkauf ist der eigentliche Zweck des Abends. Nachdem ich zweimal dort gewesen war, wusste ich bereits, das war auf Dauer nichts für mich, das war einfach nur blöde. Ganz offensichtlich war das mit den richtigen Tupper-Abenden jedoch nur ein Test, mit dessen Hilfe unter all den Hausfrauen die herausgesiebt werden sollten, die auch zu anderen Dingen bereit waren. Als ich nach dem zweiten Tupperabend Doris, die Gastgeberin, anrief, um ihr zu sagen, dass ich nicht mehr kommen würde, lachte sie nur. “Zu den Tupper-Abenden, zu denen du dich jetzt qualifiziert hast, wirst du garantiert gerne kommen”, meinte sie lachend. Das weckte natürlich meine Neugierde.

Zwei Wochen später sollte der erste dieser etwas anderen Tupperabende stattfinden. Ich hatte ja keine Ahnung, worum es dabei jetzt gehen sollte, und hatte ziemliche Mühe, das passende Outfit herauszusuchen. Die Mühe hätte ich mir allerdings gar nicht machen müssen, denn als ich bei Doris eintraf, zusammen mit jetzt lediglich zwei anderen Hausfrauen und nicht wie sonst mindestens einem Dutzend, wurde es sehr schnell klar, welchen Zweck diese Abende haben sollten. Doris holte einen riesigen Pappkarton hervor mir Kleidung. Oder was heißt hier Kleidung – Reizwäsche war es, was sie daraus hervorzog und an uns alle verteilte! Wir quietschten und taten erst einmal alle sehr schamhaft und scheu, aber als Doris die Sachen nahm und auf dem Tisch ausbreitete, kannten wir kein Halten mehr. Auf einmal knisterte es regelrecht im Raum. Weil wir durch die Bank eine schlanke Kleidergröße 38 waren, gab es auch keinerlei Probleme, was das Passen anging; jede von uns fand ein geiles Outfit, und Doris bestand darauf, dass wir das alle noch im Wohnzimmer anzogen. Zuerst waren wir wieder ein bisschen verlegen, aber schnell wurde die Stimmung immer aufregender. Doris selbst hüllte sich in ein Negligé aus durchsichtigem pinkfarbenen Chiffon über einem Zweiteiler aus schwarzer Spitze, mit schwarzen Nylons und pinkfarbenen hochhackigen Pantöffelchen, ich griff mir einen dunkelblauen Spitzenbody und dazu halterlose Nylonstrümpfe, denn ich hatte keine Nylons an, ich war in Hosen und Sportstrümpfen eingetroffen, und musste deshalb auch auf Schuhe verzichten, und auch die anderen beiden, Angela und Monika, fanden passende Dessous.

Hausfrauen ficken | Der Hausfrau in den Arsch gefickt

Geschrieben am 21. 10. 2011, abgelegt in Analsex, Hausfrauen und wurde 22.649 mal gelesen.

Zu seinem Geburtstag wollte ich meinem Mann außer seinem Geburtstagsgeschenk noch eine kleine Überraschung. Er liebt Wackelpudding, den die Briten und Amis so schön treffend Jell-O oder Jelly nennen, und er liebt Fußball. Also habe ich versucht, statt einer Geburtstagstorte einen Fußball aus Wackelpeter zu formen, den ich mit Vanillesoße und Schokoladensoße abwechselnd bestrichen habe, dass er das typische schwarz-weiße Muster eines Fußballs aufwies. Aber irgendwie ist mir da was schiefgegangen. Ich muss auch dazusagen, ich bin noch nicht sehr lange Hausfrau. Die ersten Jahre unserer Ehe habe ich voll gearbeitet, aber jetzt haben wir uns auf Nachwuchs eingestellt, und eine Umorganisation in meiner Firma, nach der ich irgendwo hätte arbeiten müssen, wo ich ganz bestimmt nicht arbeiten wollte, zum Anlass gekommen, mich von der Angestellten zur Hausfrau zu machen.

Allerdings habe ich in Hausfrauen Angelegenheiten einen ziemlichen Nachholbedarf; ich jetzt nicht so der Typ Frau, dem das mit der Hausarbeit regelrecht in den Schoß fällt. Das mag daran liegen, dass auch meine Mutter eine schlechte Hausfrau war und mir nicht viel beibringen konnte. Jedenfalls muss ich jetzt als Hausfrau noch viel lernen, und am besten lernt man ja aus seinen Fehlern, nicht wahr? Zumindest was Wackel-Pudding betrifft, würde ich es jetzt beim zweiten Mal besser machen. Das lief nämlich so, dass ich meinen Fußball eigentlich sogar recht gut hinbekam, mithilfe einer Form, und selbst das Anmalen klappte einigermaßen. Es war sicherlich kein Meisterstück, was dann bei meinem Mann bei unserer kleinen privaten Feier, nur wir beide alleine, auf dem Tisch stand, aber es sah schon einigermaßen ansehnlich an. Außerdem zählt ja nun auch die gute Absicht, nicht wahr?

Doch dann geschah es. Mein Mann griff nach dem großen Löffel, wollte sich ein wenig von dem wackeligen Fußball in ein Dessertschüsselchen tun – und schon kam alles ins Rutschen. Der Fußball brach sozusagen in der Mitte auseinander, und das so ungeschickt, dass die beiden Hälften anschließend nebeneinander auf dem Tisch lagen. “Kuck mal – sind doch geile Titten, oder?”, meinte mein Mann und stupste mit dem Finger gegen das inzwischen bunt verschmierte Zeug, das sofort zu beben und zu wackeln begann. “Typisch Mann!”, sagte ich strafend. “Immer gleich an Sex denken!” Dann beschaute ich mir das Unglück noch einmal genauer, blickte auf meine leider nicht sehr voll entwickelten Brüste herab und ergänzte grinsend: “Aber wenn schon, dann sind das zwei Arschbacken und nicht zwei Titten!”

Rasierte Hausfrauen Muschi | Sexfreuden mit dem Staubsauger

Geschrieben am 12. 09. 2011, abgelegt in Hausfrauen, rasierte Frauen und wurde 24.679 mal gelesen.

Als Hausfrau habe ich fast jeden Tag den Staubsauger in der Hand. Aber seit ich einen zweiten Zweck für dieses Gerät entdeckt habe, finde ich das auch gar nicht mehr so schlimm. Denn so ein Staubsauger kann noch ganz anderes bewirken als einfach nur die Krümel vom Boden aufsaugen. Ich hatte mir immer schon gedacht, wenn ich so die Hand vor das Saugrohr hielt, nachdem ich die Stange mit dem Kehrfuß abgemacht hatte, wie angenehm sich das anfühlte, dieser Sog. Irgendwann schoss mir dabei der Gedanke durch den Kopf, wie das denn wohl wäre, wenn ich das an meiner Muschi spüren könnte. Ja, wir Hausfrauen haben oft richtig versaute Gedanken … Natürlich ist aber der normale Schlauch viel zu groß für erotische Experimente. Der würde auf einen Schlag meine halbe Muschi in sich hineinsaugen; vor allem auf der stärksten Saugstufe. Ich brauchte etwas Kleineres, was sich möglichst nur auf meine Klitoris beschränkte.

Zum Glück haben die Staubsauger ja meistens verschiedene Zusatzgeräte, und mit denen kennen die Hausfrauen sich auch recht gut, denn die meisten davon sind extrem nützlich. Und einen Aufsatz gibt es, der wird aufgesteckt und ist vorne ganz schmal, damit man auch zum Beispiel am Sofa in die Ritzen zwischen den Polstern hineinkommt und dort die Flusen und Krumen wegsaugen kann. Als ich mir das mal überlegt hatte, dass dies doch schon ein erster richtig guter Schritt war, wurde meine Lust immer größer, das einfach mal auszuprobieren. Und so nahm ich mir irgendwann an einem Vormittag in meiner ersten Pause von der Hausarbeit einfach mal meinen Staubsauger mit ins Schlafzimmer.

Zuerst zog ich mich aus und betrachtete mich kritisch vor dem Spiegel. Ich sah noch recht gut aus. Prüfend strich ich mir über Hüften, Oberschenkel und Bauch. Das war auch alles noch richtig straff, obwohl ich jetzt so langsam stark auf die 40 zuging. Ich setzte mich aufs Bett, machte die Beine auseinander und betrachtete meine behaarte Muschi. Die konnte eine Intimrasur gebrauchen; da zeigten sich schon wieder einige Muschihaare, dabei hatte ich mich gerade erst einige Tage zuvor intim rasiert. Also verschwand ich schnell im Bad, spritzte mir weißen Schaum zwischen die Beine und ließ mit weit gespreizten Beinen den Rasierer die ganzen Muschihaare wegrasieren. Als ich den Schaum wieder weggewischt und überall noch kühles Aftershave für Frauen aufgetragen hatte, fühlte sich alles seidig glatt an, und so sah es auch aus, wie ich feststellte, als ich wieder auf dem Bett lag und meine Muschi betrachtete – perfekt frisch rasiert! Gut riechen tat meine Muschi danach auch.

Hausfrauen Selbstbefriedigung | Der Massagestab

Geschrieben am 01. 08. 2011, abgelegt in Hausfrauen und wurde 14.034 mal gelesen.

Als ich mich neulich mal wieder an den Frühjahrsputz begeben habe – den ich nach Lust und Laune mache und nicht nach dem Kalender, so wie viele andere Hausfrauen -, da ist mir in einer Kiste, die ich schon lange entsorgen wollte, ein alter Massagestab mit Wärme und Massagevibration in die Hände gefallen. Ich weiß noch, den hatte ich mal gekauft in der Hoffnung, mir den Weg zur Krankengymnastik zu ersparen. Als es sich herausgestellt hatte, dass Wärme und Vibrationen alleine meinem Problem nicht zu Leibe rücken konnten und ich doch zur Physiotherapeutin musste, hatte ich den Massagestab wutentbrannt in die Kiste mit den Sachen geschmissen, die ich irgendwann einmal bei eBay verkaufen oder beim nächsten Sperrmüll rausstellen will.

Mein Mann hatte noch gemeint, das sei doch Verschwendung, schließlich könne man das Ding doch einfach auch ganz normal für Vibrationsmassagen nutzen. Woraufhin ich patzig erwidert habe: “Wenn du Lust darauf hast, mich damit zu massieren, darfst du es gerne aus der Kiste holen. Ansonsten bleibt es drin!” Natürlich war mir klar, dass mein Mann keine Lust hatte, mich zu massieren, es hatte ihm nur um das Geld für den Stab leidgetan, das er ja alleine verdiente, denn ich als Hausfrau verdiente nun einmal nichts. Aber alles, was voraussetzte, dass man dabei nackt war, interessierte ihn schon lange nicht mehr. Zumindest nicht bei mir. Nicht dass er jemals ein richtig guter Liebhaber gewesen wäre … Aber immerhin hatte er sich früher darum bemüht. Jetzt lief in Sachen Sex schon lange nichts mehr bei uns.

Mehr aus Zufall als aus Absicht drückte ich auf den Knopf – das Ding war batteriebetrieben -, und auf einmal summte der Stab munter los. Die Batterien hatten die lange Lagerung offensichtlich unbeschadet überstanden. Ich presste mir das brummende Teil gegen die Handfläche. Ich sollte vielleicht noch erklären, wie dieser Stab aussah, und zwar eigentlich nicht wie ein Stab, sondern wie das Brauseteil von der Dusche oder Badewanne; also dieses obere Teil, wo das Wasser rauskommt. Nur dass beim Massagestab eben keine Wasserströme rauskommen, sondern Vibrationen. Der Stab summte und surrte in meiner Hand ganz munter vor sich hin, und das fühlte sich ulkig an, die Vibrationen. Das kitzelte richtig in der Handfläche, auf eine sehr angenehme Art..

Kategorien: Hausfrauen
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