Hausfrauen: Sexgeschichten mit dem Tag "Hausfrauen"

Hausfrauenfick | Vom Kaminkehrer geil durchgefegt

Geschrieben am 10. 06. 2011, abgelegt in Hausfrauen und wurde 25.456 mal gelesen.

Louise schleppte zwei große Einkaufstüten von ihrer Garage zur Haustür, ließ sie schnaufend fallen und schob den Schlüssel in das Briefkastenschloss. Ein Brief lag im hintersten Eck, sie angelte danach und schob ihn schließlich zwischen die Zähne. Flugs schloss sie den Kasten zu, das Haus auf und hastete mit dem schweren Gepäck in die Küche und spuckte den Brief auf die Anrichte. Nach dem Auspacken öffnete sie den Umschlag. Mit in die schlanke Hüfte gestemmten Arm las sie, dass sich der Kaminkehrer ankündigte, der seine jährliche Routinekontrolle und Reinigung vornehmen wollte, vorschriftsmäßig und korrekt. Louise erinnerte sich dunkel an einen unfreundlichen Kaminkehrer, der im Vorjahr bei ihr für schlechte Stimmung gesorgt hatte. Der war so unfreundlich, das Glücksbringerklischee hatte ihn wohl um die nötige Freundlichkeit im Umgang mit Kunden gebracht.

Daher war sie am Tag des Termins nicht sehr erpicht darauf, ihre Zeit zu Hause zu vergeuden, weil sie auf ihn warten musste. Als es läutete, ließ sie sich Zeit, kontrollierte noch kurz den Sitz ihres sexy Kleides, mit dem sie ihn zu besänftigen hoffte, und öffnete. Es dauerte einen Bruchteil einer Sekunde oder auch von zweien, dass es nicht der alte Griesgram war, sondern eine ganz andere Erscheinung. Das Lächeln strahlte, und es strahlte umso mehr wegen der schwarzen Kaminkehrerkluft. „Guten Tag. Ich habe mich für heute Angekündigt für die jährliche Inspektion der Kaminanlagen.“, begrüßte der Kaminkehrer Louise, nachdem diese kein Wort herausbrachte. Louise erkannte, dass er sie in ihrem doch sehr engen, aufreizenden Outfit inspizierte. Sie betrachtete den jungen Burschen mit männlicher Statur und stattlichen Schultern mindestens so begehrlich, wie er ihre weiblichen Kurven, die nichts zu wünschen übrig ließen.

„Ich habe den Brief gelesen, ja. Kommen Sie rein, ich zeige Ihnen alles.“, fing sich Louise und gab sich bewusst leicht anzüglich, ohne jedoch billig zu wirken. Geduldig beobachtete sie den knackigen Kaminkehrer, der sich die technischen Anlagen ansah und schließlich die Reinigung übernahm. Louise bekam einen feuchten Fleck in ihrem Höschen, als sie ihm zusah. Hätte sie gewusst, dass heute der junge, freundliche und sexy Nachfolger des alten Griesgrams auftauchen würde, hätte sie sich ja mehr als darauf gefreut. So überkam sie eben spontan der Gedanke, den tollen Burschen zu verführen, der gewiss einige Jahre jünger war als sie. Bevor er sich also verabschieden konnte, zerrte sie ihn in ihre gute Stube und schenkte ihm einen kleinen Schnaps ein. „Das ist bei uns so Tradition, damit bringen Sie mir noch mehr Glück…“, übertölpelte Louise den Kerl, der ihren Plan langsam zu durchschauen schien.

Kategorien: Hausfrauen

Hausfrauen Sex | Das versaute Waschmaschinen-Spielchen

Geschrieben am 18. 02. 2011, abgelegt in Analsex, Hausfrauen und wurde 24.924 mal gelesen.

Sich mit Frauen erotisch zu vergnügen, ist eines meiner heiß geliebten Hobbys. Ganz besonders gilt das mit Weibern, die sich auf versaute Sexspiele und überraschende Sex-Ideen einlassen, ohne rot zu werden, weil sie genau wissen, dass sie mit mir geniale Stunden verbringen werden. Mir gefällt es vor allem, wenn sich scheinbar biedere, langweilige Hausfrauen als richtig sexgeil herausstellen. Interessanterweise gründen stille Wasser in der Tat tief. Vielleicht liegt es bei den Frauen auch daran, weil sie den ganzen Tag fast nur zu Hause sitzen, zwar ihren Haushalt schmeißen, aber ansonsten weniger Sozialkontakte haben, als unsereins, der tagein, tagaus seinem Job nachgeht und dadurch Kollegen und andere Leute trifft. Und vermutlich liegt es auch an ihren Männern, die nach einem arbeitsamen Tag zu erschöpft sind, um sich noch dem sexuellen Vergnügen mit der Frau zu Hause hinzugeben. Oder sie haben bereits mit ihrer Geliebten im Büro Sex genossen.

Jedenfalls war Susans Nachbarin – sie hieß Elisabeth – eine solche sexgeile Hausfrau, die meist in ihrer Wohnung anzutreffen war. Die restlichen Mieter waren fast alle berufstätig, insofern fiel ihr auch die Rolle zu, häufig Pakete anzunehmen. Als ich die Katze meiner Schwester versorgte, während sie zu zehn Tagen Fortbildung von ihrem Arbeitgeber verdonnert worden war, fand ich in ihrem Briefkasten eine blaue Karte der Post, dass eben bei dieser Frau ein Paket für Susan abgegeben worden war. Bis dahin kannte ich Elisabeth nur flüchtig von meinen regelmäßigen Besuchen bei Susan. Ich stieg die Stufen hoch zu ihrer Wohnung und läutete. Elisabeth erkannte mich sogleich und bat mich kurz herein. „Das ist ein schweres Paket, das musst du selber tragen.“, schnatterte sie hell. Ich folgte in die Küche und Elisabeth stellte mir einen Kaffee hin, den ich nicht ablehnen wollte.

Also unterhielt ich mich mit ihr, was sich als ziemlich angenehm erwies, mehr passierte an diesem Tag nicht. Erst am nächsten fing Elisabeth mich auf der Treppe ab. „Ich brauche Hilfe mit meiner neuen Waschmaschine, bitte!“ Als hilfsbereiter Mensch folgte ich ihr mit meiner Tasche in der Hand in ihre Wohnung, obwohl ich eigentlich ein privates Sextreffen als Verabredung hatte. Dennoch schloss ich für sie die neue Waschmaschine an und Elisabeth war sehr dankbar dafür. So dankbar, dass sie mich spontan heranzog und küsste. Meine Hand führte sie zu ihrem festen Po. Ihre Signale waren eindeutig. Und mir kam ein genialer Gedanke: Elisabeth sollte mir zur Verwirklichung einer erotischen Fantasie verhelfen. Nachdem sie mich nur zu gerne ihren String unter ihrem Rock herabziehen ließ und ihre Muschi von Anfang an sehr nass war, schrieb ich mein ursprüngliches Date zu ihren Gunsten ab.

Geile Titten | Die geilsten Titten der Stadt

Geschrieben am 20. 12. 2010, abgelegt in Hausfrauen, Seitensprung und wurde 26.452 mal gelesen.

Jeder Mann hat doch so seine Vorlieben bei Frauen. Die einen stehen auf Hintern, die wohlgeformt und knackig sind, die anderen mögen mollige Frauen, an denen ordentlich was dran ist und wieder andere – wie ich – stehen auf richtig geile dicke Titten. Und geile Titten sind für mich Brüste, die schön groß und schwer in den Händen liegen und süße Nippel, nicht zu groß und nicht zu klein, mit kleinen runden Warzenvorhöfen haben. Also Körbchengröße D sollte eine Frau mindestens mitbringen, um in die Kategorie Frau mit geilen Titten zu fallen. Und jetzt kommt der Hammer: Keine 500 Meter von mir zogen eines Tages die geilsten Titten der Stadt ein. Ich konnte es selbst kaum glauben. Es war mitten im Hochsommer, es war heiß, an die 35 Grad hatte es bestimmt. Ich ging da gerade lang mit dem Hund von meiner Tante, auf den ich während ihres Urlaubs aufpasste. Da sah ich, wie sich eine Frau in sehr kurzen Jeans mit Knackpo und einem knappen Top abmühte, eine Kommode aus einem Transporter herauszuheben.

Anstatt ihr zu Hilfe zu eilen, glotzte ich wie ein Perverser auf ihre Brüste, die fast aus dem Oberteil herauszufallen drohten. Und es waren große Brüste, wohlgeformt und phänomenal geil anzusehen. Als ich mich von dieser angenehmen Überraschung erholt hatte, eilte ich der auch ansonsten attraktiven Frau doch noch zur Seite und hob mit ihr das Möbelstück heraus. Sie pustete sich eine blonde Haarsträhne aus dem Gesicht und lächelte. „Danke. Die Kommode muss in den ersten Stock.“ Mit einem Blick versicherte ich mich, dass der Hund sicher an einer Laterne festgebunden war, und mühte mich mit mir ab, nicht nur die Kommode ins Haus zu tragen, sondern auch die anderen Sachen aus dem Transporter. Mehr als ein Blick ging in ihr Dekolleté, das ist ja klar. Und ich setzte mir in den Kopf, diese geilen Titten, die geilsten, die ich je gesehen hatte, wenigstens einmal ordentlich anzufassen und zu massieren.

Diesen Gedanken fasste ich in ihrem improvisiert eingerichtetem Wohnzimmer, wo wir am Esstisch saßen, der später mal in der Küche seinen Platz finden würde. Zwischen unseren Beinen wuselte der kleine Terrier rum und bekam von Michi, so hieß die Kleine, der ich geholfen hatte, einen Happen von ihrem Wurstbrot ab. Michi war lustig und offen drauf, das merkte ich gleich. Und der heiße Sommer sollte mir zur Hilfe kommen mit meinem Plan. Michi war nämlich total durchgeschwitzt und sie zog sich nach dem letzten Krümel Brot einfach das Top aus – und saß ihm BH vor mir. „Stört es dich, wenn ich den auch ausziehe?“, fragte Michi, wartete aber keine Antwort ab. Prompt konnte ich die blanken Riesentitten bestaunen. In meiner Hose wurde es in diesem Moment ziemlich eng – und in meinem Gehirn ziemlich leer. „Weißt du, ich bin nicht nur Hausfrau, sondern abends eine Stripperin und mir macht das nichts aus, meinen Riesenbusen auszupacken. Bei der Hitze muss das einfach in den eigenen vier Wänden sein.“, erläuterte sie.

Hausfrauensex – Hausmeister und Rittmeister

Geschrieben am 22. 11. 2010, abgelegt in Hausfrauen, reife Frauen und wurde 32.510 mal gelesen.

Als sich den Job als Hausmeister angenommen hatte, hätte ich niemals gedacht, dass ein Klassiker unter den Geschichten für diesen Berufsstand tatsächlich wahr werden könnte. Und das geschah sogar ziemlich bald nach meinem Dienstantritt. Ich kam zu dieser Arbeit durch einen günstigen Zufall. Mit Jost, einem guten Kumpel von mir, war ich im Biergarten, im Anschluss begleitete ich ihn zu seiner Wohnung, aber wir quatschten uns in der Wohnanlage vor seinem Wohnhaus fest. Nach zehn Minuten kam der alte Hausmeister Egon zu uns hinzu und fragte Jost, ob er nicht jemanden kennen würde, der seinen Job zwei Monate später übernehmen wolle. „Ich gehe dann in Frührente, mit meinem Rücken geht das nicht mehr, dass ich die Arbeiten hier übernehmen.“ Zu dieser Zeit war ich arbeitsuchend und das war die Gelegenheit, auf die ich gewartet hatte und die ich ergriff. Sicher, ich musste mich bei der kleinen Hausverwaltung vorstellen und beweisen, dass ich für den Job geeignet war. Als gelernter Elektriker mit handwerklichem Geschick war das rasch geschehen und ich hatte den Arbeitsvertrag in der Tasche.

In seinen letzten Arbeitswochen begleitete ich Egon und erfuhr von ihm alles, was ich wissen musste. Das war zwar für mich unentgeltlich, so war es aber viel leichter in den Job reinzukommen. Entsprechend positiv war mir mein neuer Arbeitgeber gestimmt. Außerdem lernte ich die Menschen in der Wohnanlage kennen. Dort lebten Alte, Junge, Nerds und manche Gestalt mehr. Und auch hübsche Frauen waren mir aufgefallen, die als Hausfrauen nicht den ganzen Tag ausgelastet zu sein schienen, sondern schon mal ein Pläuschchen mit Nachbarn oder eben mit dem Hausmeister suchten. Diese Rolle wurde auch mir zuteil. Egon gab mir viele Hinweise, wer wie drauf war. Aber er hatte etwas außer Acht gelassen: Ich war mit Ende zwanzig jung und bald Blickpunkt mancher reifen Frau, die flirten wollte.

Mir gefiel diese Aufgabe und ich genoss es sehr. Ich musste nur aufpassen, dass ich beim Flirten nicht meine eigentlichen Tätigkeiten missachtete. Nach circa zwei Monaten rief mich eine dieser Hausfrauen namens Ursula an, eine Frau Mitte vierzig, deren Mann meist auf Arbeit oder abends in der Kneipe war. Sie lebte daher als Hausfrau vor sich hin und nutzte meine neue Anwesenheit aus, sich die Aufmerksamkeit zu holen, die sie brauchte und von ihrem Mann nicht mehr bekam. Ursula erzählte mir über mein Diensthandy, dass ihre Toilette verstopft sei und die Dusche kein Wasser mehr liefern würde. Ich zog verwundert die Augenbrauen hoch, weil ich das kaum glauben mochte. „Ich bin gleich bei Ihnen.“, versprach ich. So stand ich kurz darauf an ihrer Haustür, läutete und hörte sie sofort an die Tür hasten. Ich war überrascht, weil sie nur einen Bademantel trug. „Hallöchen! Ich wollte duschen, dann merkte ich, dass das Wasser nicht angeht.“, sagte sie. Ihre Augen leuchteten, ich konnte es nicht deuten, was sie an ihrer Situation in gute Stimmung versetzte. Noch nicht.

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