halterlose Strümpfe: Sexgeschichten mit dem Tag "halterlose Strümpfe"

Sexuell Hörig | Eine Wette um sexuelle Hörigkeit

Geschrieben am 10. 03. 2010, abgelegt in Sadomaso und wurde 30.658 mal gelesen.

Sie war meine Freundin, meine Geliebte, die Frau meines Lebens, solange sie es wollte. Wir waren Eins, eine tiefgehende Verbindung leitete uns und in fast allen Belangen gingen wir kongruent. Auf Händen hätte ich sie tragen wollen und doch hatten wir an einem langweiligen Tag die Idee, eine Wette einzugehen. Die Wette an sich war banal, es ging lediglich darum, welche Mannschaft gewinnen würde. Doch der Einsatz, der hatte es in sich. Wer verlieren würde, müsse dem anderen einen Tag hörig sein. In allen Bereichen des Lebens, das umschloss auch eine Form der sexuellen Hörigkeit. Dieser Wetteinsatz entstand aus der Idee, dass der andere tun müsse, einen Tag lang, was der Gewinner von ihm verlangen würde. Uns gefiel es im angeregten Gespräch, den Gedanken der Sexualität mit einzubeziehen.

Wir waren Sadomaso Rollenspiel betreffend unbeschriebene Blätter. Aber es klang reizvoll, entweder als Verlierer ihr Diener zu sein oder als Gewinner ihr Herr. Sie befand es ebenfalls als erotisch und anregend, so anregend, dass sie mich erregte und wir uns gegenseitig einen lustvollen Abend bescherten. Tags darauf stand das Spiel, um das sich unsere Wette drehte, an und es stellte sich heraus, dass ich mit meinen Tipp recht behielt und insofern der Gewinner der frivolen Wette war, deren Einsatz so vielfältig für mich ausfiel. Ich war freudig aufgeregt und mit tiefen, vielsagenden Blicken bedachten wir uns gegenseitig. Sicherlich war nicht nur der sexuelle Hörigkeitsaspekt beabsichtig gewesen, aber genau an diesen dachten wir beide am meisten. Spürbar.

Am darauffolgenden Wochenende sollte es soweit sein und ich machte mir einige Gedanken dazu. Was sollte ich verlangen, was durfte ich tun, wo waren ihre Grenzen? Sollte ich überhaupt den Einsatz auf Sex beziehen oder doch lieber nur andere Dinge von ihr verlangen wie ungeliebte Hausarbeit? Wäre Schwanz blasen auf Befehl für sie in Ordnung? Ich überlegte auch, sie einfach zu fragen, aber das hätte die positive Spannung herausgenommen, die uns beide bis zum besagten Wochenende viele lustvolle Augenblicke bescherte, denn das unausgesprochene machte uns tierisch scharf aufeinander. Nach langen Überlegungen kam ich zum Schluss, dass ich eine ordentliche Mischung einbringen würde und dass ich sie so genau beobachten werde, dass es mir auffiele, wenn ihr etwas nicht zusagen würde.

Kategorien: Sadomaso

Blowjob | Sex und Blowjob mit der Zugbegleiterin

Geschrieben am 02. 03. 2010, abgelegt in Oralsex, Sexkontakte und wurde 35.021 mal gelesen.

Mittwochabend im Herbst, es war früh dunkel geworden und der Schnellzug ratterte im raschen Tempo über die Gleise. Im letzten 1.-Klasse-Abteil am Ende des Wagens hatte es sich Kai bequem gemacht. Die Beine ausgestreckt, ein Magazin auf dem Schoß liegend, versuchte er gegen die spiegelnde Scheibe des Abteils hinaus in die dunkle Landschaft zu blicken. Lediglich die Großstadtlichter schafften es gelegentlich, bis zu seinem Sehnerv vorzudringen. Kai hatte das Abteil in der 1. Klasse für sich allein und er genoss es. Er war sich ziemlich sicher, dass er alleine bleiben würde, abgesehen von der kurzen zu erwartenden Störung durch den Zugbegleiter. Der mehrstündigen Fahrt sah er also gelassen entgegen.

Beim Lesen seines Magazins war Kai eingenickt, er glaubte zu träumen, als er eine äußerst angenehme Frauenstimme vernahm. Doch bald erwachte er gänzlich aus seinem Nickerchen und musste feststellen, dass die es die Zugbegleiterin war, die ihn aus seinem Traum gerissen und nach dem Fahrschein verlangt hatte. Sie lächelte ihm freundlich in die verschlafen zusammengekniffenen Augen, die sich weiteten, sobald Kai die ausgesprochen attraktive Zugbegleiterin näher registriert hatte. Sein Geist war völlig erwacht, als er bei der Suche nach seinem Zugticket die langen, schlanke Beine der jungen Frau von Mitte Zwanzig unter ihrem dunkelblauen, kurzen Rock entdeckte. Kai fand sein Ticket in seiner Tasche, reichte es ihr zur Kontrolle und bekam es abgeknipst zurück.

„Kann ich etwas für Sie tun? Haben Sie irgendwelche Wünsche?“, fragte die Zugbegleiterin. Kai sprach nicht aus, dass er sich dachte, sie könne für ihn ihre geilen Hupen entblößen, sondern fragte, ob sie ihm einen Cappuccino vom Bord Bistro bringen können. „Gerne, aber es wird einen Augenblick dauern. Wenn Sie die Geduld nicht aufbringen möchte, können Sie gerne ins Bord Bistro gehen.“, bekam Kai von der heißen Blondine zur Antwort. „Nein, nein! Ich warte. So eilig habe ich es nicht.“, erwiderte er und blickte auf den süßen Hintern, als sie das Abteil verließ. Kai setzte sich auf und dachte verträumt, dass es ein kluger Schachzug gewesen war, die Zugbegleiter nach einem Kaffee zu fragen. So würde er sie zumindest nochmal sehen. Und hatte sie ihm beim hinausgehen zugezwinkert oder war das zu sehr seinem Wunschdenken entsprungen?

Gangbangsex | Gangbang Sex auf der Junggesellenfeier

Geschrieben am 31. 07. 2009, abgelegt in Gangbang, Hausfrauen und wurde 70.670 mal gelesen.

Lange hatte sich Karena diesen Moment ausgemalt, nun war es fast soweit. Man muss wissen, dass Karena sich als Hausfrau unterfordert fühlte, ihr war oft langweilig und in solchen Momenten dachte sie an erotische Begebenheiten, die sie sich ausdachte. Ihr Mann war meist auf Montage, sie hatten keine Kinder und die zu erledigenden Dinge nahmen nur einen Bruchteil ihrer Zeit ein. Karena wusste um ihre Wirkung auf Männer, früher hatte sie gerne damit gespielt, sich sexy bewegt, geflirtet. Seit sie verheiratet war, hielt sie sich zurück. Was sie allerdings nicht verdrängen konnte, war eine ganz bestimmte Situation, von der sie träumte und ihr schon häufig das Höschen nass gemacht hatte. Sie wollte es ausleben, sie musste!

Dann kam der Zufall ins Spiel, der sie zur Verwirklichung brachte. Nach einer Shopping-Runde setzte sich Karena in ein Café, um sich zu stärken. Bald kam ein Bekannter mit zwei Freunden in das Lokal und er nickte ihr kurz zu. Sie setzten sich an ihren Nachbartisch und unterhielten sich. Karena horchte auf, als es um einen Junggesellenabend ging, der geplant war. Auf diese Weise erfuhr Karena, dass ungefähr zehn Männer alleine feiern würden, wie üblich ohne Frauen. Sie erfuhr auch die Adresse und den genauen Zeitpunkt, den sie sich heimlich notierte. Das war ihre Gelegenheit, auch wenn sie es erst später erkannte, als sie zu Hause war und darüber nachdachte.

Nun war der Tag der Junggesellenfeier gekommen und Karena bereitete sich vor. Schon am frühen Nachmittag ging sie baden. Sie badete sich ausgiebig und das wichtigste war die Intimrasur. Nicht nur die Beine und Achseln wurden mit einer frischen, scharfen Klinge enthaart, sondern sie widmete sich besonders ihrer Intimzone. Sorgfältig und mit viel Ruhe ging sie an die Intimrasur heran. Rasierschaum für Frauen machte die Haare weich, die Klinge fuhr mit sanftem Druck über das Schambein. Immer wieder kontrollierte Karena ihr Werk, sie wollte kein blondes Härchen übersehen, perfekt sollte es werden. Mit derselben Hingabe rasierte sie die Schamlippen und Leisten. In der Wanne stellte sie sich mit weit geöffneten Beinen hin und prüfte mit einem Handspiegel die blanke Pracht, entfernte die letzten paar Härchen, dann war sie zufrieden.

Nylon Erotik | Nylon-Diebstahl mit erotischem Ausgang

Geschrieben am 06. 07. 2009, abgelegt in Nylonsex und wurde 24.327 mal gelesen.

Erstaunlich fand ich es, wie schnell Erik verschwunden war nach unserer überraschenden Balgerei. Er wollte mich nur nach Hause fahren, aber ich widerstand nicht dem Drang, ihn kurz mit in meine Wohnung zu nehmen. Richtig schönen, langen ausgiebigen Sex erlebten wir dann miteinander, nachdem ich ihm ein wenig Honig um den Bart geschmiert hatte und mich an seinem Riemen vergriff. Erst dann erwachte er aus seiner Starre und wurde zu einem wahren Freudenspender, der mich so verwöhnte, dass ich mehr als einen Orgasmus erleben durfte. Danach war ich kurz auf die Toilette gegangen, als ich zurück kam, benahm sich Erik seltsam, war bereits angezogen, seine Jacke übergezogen und hatte es eilig, zu verschwinden.

Ich war aber so müde, dass ich mich nicht lange mit Überlegungen aufhielt, sondern bald einschlief und wohl noch selig von den erotischen und höchst elektrisierenden Stunden mit Erik träumte. Am nächsten Tag hatte ich frei und ich nutzte die Gunst der Stunde, um aufzuräumen. Ohnehin hatten wir in der aufkeimenden Begierde meine Sachen verstreut, auch ich hatte meine Strumpfhose nur rasch ausgezogen und in eine Ecke gepfeffert. So viel ich aber nach ihr suchte, ich konnte sie einfach nicht auffinden. Nochmals dachte ich genau nach, wie es gelaufen war am Vorabend. Ich meinte mich zu erinnern, dass Erik irgendwie enttäuscht geguckt hatte, als ich die Nylons auszog und von mir warf. Es überkam mich der Verdacht, dass Erik die Strumpfhose eingesteckt und mitgenommen haben könnte.

Nun gut, eine Strumpfhose ist zu verschmerzen, doch ich war neugierig, was Erik dazu zu sagen hatte und ich entschloss mich, nach dem Duschen zu ihm zu fahren. Eineinhalb Stunden später stand ich vor ihm und sprach ihn darauf an. Er wurde schlagartig sehr rot im Gesicht und begann zu stottern. Sein Kopf flog hin und her, als wenn er einen Fluchtweg suchen würde. Der Arme tat mir schon richtig leid und ich legte beruhigend meine Hand auf seinen Arm. „Ganz ruhig. Ich will es ja nur wissen.“, sprach ich ihm gut zu. Erik schaute mich an, setzte sich an seinen Tisch. „Es tut mir leid Jara, aber ich musste deine Strumpfhose einfach haben. Sie fühlt sich so geil an und sie riecht nach dir, nach deiner Muschi…“, die letzten Worte konnte ich kaum noch verstehen, so leise war Erik geworden.

Kategorien: Nylonsex

Behaarte Frau | Die geile behaarte Ehefrau des Geschäftspartners

Geschrieben am 13. 01. 2009, abgelegt in behaarte Frauen, Sexkontakte und wurde 42.717 mal gelesen.

Ich bin ein Liebhaber von behaarten Frauen. Behaarte Frauen törnen mich einfach an, da bekomme ich nur vom Hinsehen einen harten Schwanz und könnte sofort los poppen. Natürlich genieße ich dennoch das dichte Schamhaar, die haarigen Beine und die Achselhaare. Ich mag natürliche Frauen, die es sich erlauben und selbstbewusst genug sind, völlig unrasiert zu bleiben. Die meisten Frauen rasieren sich ja überall und ausgiebig, lediglich die Haarpracht am Kopf wird gehegt und gepflegt. Alle anderen natürlichen Körperhaare müssen dem Rasierer weichen. Ich weiß, dass sehr viele Männer rasierte Frauen bevorzugen, ebenso ist mir auch bekannt, dass es Kerle gibt, die es wie ich natürlich an einer Frau mögen.

Wenn es meine Zeit zulässt, gehe ich gerne aus und versuche nette Frauen zu finden, die sich auf ein flüchtiges Sex-Abenteuer mit mir einlassen wollen. Ich bin dabei immer offen und ehrlich und sage, dass es mir nur um Sex geht und um gemeinsamen erotischen Spaß. Anfangs dachte ich, dass ich mir mit dieser Methode viele Abfuhren und Ohrfeigen einfangen würde, doch ich war und bin angenehm überrascht, wie oft diese Strategie doch aufgeht. Ganz ehrlich, jede dritte oder vierte, die ich darauf anspreche, geht mit mir bereitwillig mit, entweder zu mir oder zu ihr, in seltenen Fällen auch ins Hotel oder in der warmen Jahreszeit in einen Park oder an sonstigen Plätzen unter freiem Himmel.

Genau dabei fiel mir auf, wie wenige Frauen behaart und natürlich sind. Sicher bekomme ich auch einen harten Schwanz bei einer rasierten Muschi, doch die wenigen Fälle, bei denen das Schamhaar voll und wuschelig am Schamhügel zu finden ist, sind einfach schärfer und geiler. Vielleicht täusche ich mich, aber mir kommt es so vor, als dass rasierte Frauen wesentlich offener und unverkrampft einen One Night Stand begehen und ausleben. Vor wenigen Tagen hatte ich wieder das Glück mit einer behaarten Frau Sex haben zu können. Genau davon möchte ich erzählen, denn dieses Mal war nicht ich der Ansprechende, sondern der Angesprochene.

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