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halterlose Strümpfe: Sexgeschichten mit dem Tag "halterlose Strümpfe"

Sex im Freien | Outdoor Sex unterm Weidenbaum

Geschrieben am 13. 04. 2011, abgelegt in Nylonsex, Parkplatzsex und wurde 14.661 mal gelesen.

Corinna wähnte sich ihrem Traum nahe, als sie ihre halterlosen Strümpfe über die nackten, langen Beine vorsichtig hochzog. Langsam stand sie auf und blickte sich im mannshohen Spiegel ihren nackten Körper an, rückte die Strumpfbänder zurecht und warf die langen, braun gewellten Haare nach hinten. Ihre Fingerspitzen berührten ihre Brust, sie stellte sich vor, es wären Marcs Berührungen. Innerlich vibrierte Corinna bereits seit dem Erwachen am Morgen, wenn sie an ihre jüngste Eroberung dachte. Marc war in ihren Augen ein heißer Typ und sie war sich sicher, dass sie ihm gegenüber viel freizügiger sein würde als bei allen anderen Männern, die sie vor ihm hatte.

Als Corinna bemerkte, dass ihre Hände sich an ihrem wohlrasierten, nackten Schritt verfingen, riss sie sich aus ihrer Träumerei und schlüpfte in das sommerlich frische Kleidchen, auf Unterwäsche verzichtete sie bewusst. Einzig die Nylonstrümpfe sollten die frischen Temperaturen erträglich machen. Kurz bevor es an ihrer Wohnungstür läutete, schlüpfte sie in ihre Absatzschuhe. Dann endlich stand Marc vor ihr, sie gaben sich Küsschen auf die Wangen. Er roch so gut und am liebsten wäre Corinna an seine Brust geschmiegt stehen geblieben. Sie spürte, wie sich unter dem dünnen Stoff ihres Kleides ihre Nippel aufrichteten. Seine warmen Hände auf ihrem Rücken verstärkten ihre Gefühle, sie war froh, dass sie gleich losgingen.

Marc und sie fuhren mit seinem Wagen in ein nahe Gelegenes Naherholungsgebiet, das an diesem Maitag nicht überlaufen war. Auf den Wegen trafen sie auf einige Menschen, die den warmen Frühlingstag genossen, und am Café, an dem sie sich ein Eis gönnten, saßen viele Sonnenanbeter. Doch bald darauf ging es mit dem Dauerkribbeln, das Corinna beständig begleitete, in eine sehr ruhige Ecke. Marc schien sich sehr gut dort auszukennen, jedenfalls nahm er sie zielstrebig mit auf ziemlich versteckten Wegen und führte sie letztlich zu einer riesigen Weide, die am Rande des Sees stand. Die langen Äste mit frischen Blättern hingen weit herab und berührten den Boden. Allerdings hatten sich romantische Gemüter offensichtlich angeschickt und die Äste nach links und rechts zusammengebunden, so dass es einem Baldachin ähnelte.

Domina Fetisch | Dominante Frauen machen mich geil

Geschrieben am 12. 01. 2011, abgelegt in Domina und wurde 19.120 mal gelesen.

Einige meiner Kumpel stehen auf Frauen, die alles tun, was sie von ihnen verlangen, die ihnen quasi zu Füßen liegen und ihnen jeden Wunsch von den Lippen ablesen – oder mit den einen oder anderen Lippen erfüllen. Solche Machos und ihr Gehabe sind mir noch nie verständlich gewesen, denn ich kann einer Frau nichts abgewinnen, wenn sie ein braves Mäuschen ist, das kuscht. Allerdings genügt mir auch nicht eine Frau, die lediglich Selbstbewusst ist und auf einer Ebene mit ihrem Mann steht. Nein, ich will als Partnerin – und wenn es nur für gewisse Stunden ist – dominante Frauen, die mir befehlen, die mir alle Entscheidungen abnehmen und mich beim Sex auch mal schön in die Mangel nehmen. In der Tat mag ich Domina-Sex und eben auch dominante Mädels, die mich in einer Beziehung für ihre Zwecke und zu ihrem Gefallen benutzen. Das mag manchen seltsam erscheinen, doch meine Hörigkeit und Unterwürfigkeit ist eine freie Entscheidung von mir, weil sie mich glücklich macht und eben sogar sexuelle befriedigt.

Vielleicht liegt diese Neigung an meinen ersten sexuellen Erfahrungen mit einer Frau. Ich war – wie der Volksmund gerne sagt – ein Spätzünder und mehr oder weniger weckte meine Lust an Erotik und Sex eine dreißigjährige Frau. Zu diesem Zeitpunkt war ich selbst erst zweiundzwanzig und wie gesagt sehr grün hinter den Ohren. Es kam dazu bei einer betrieblichen Fortbildung. Tatsächlich war sie meine direkte Vorgesetzte, was ihr sowieso bereits eine gewisse Macht über mich einräumte. Als sie mich am Abend in unserer Unterkunft aufgespürt hatte, war sie kurz angebunden und bestimmte nur, dass ich ihr folgen solle. Selbstbewusst lief sie sexy auf schwarzen High Heels vor mir her und erwartete wie selbstverständlich, dass ich ihr folgen würde. Was ich tat. Keineswegs war ich unempfänglich für weibliche Reize, entsprechend glotzte ich auf ihren Hintern, der sich in einem knackig engen Business-Rock aufreizend hervorwölbte.

Natürlich war ihr mein Blick nicht entgangen, als sie wie auf einen unsichtbaren Befehl von ihr vor uns der Aufzug öffnete und der darin befindliche Spiegel meinen lüsternen Blick verriet. Hochrot stand ich neben ihr im Lift, als sie mein Verhalten mit einem strengen Augenaufschlag quittiert hatte. Kaum war die Lifttür geschlossen und wir allein, verpasste sie mir eine Ohrfeige. Ich zuckte zusammen, aber ich fühlte ein ziemliches Kribbeln in meiner Leistengegend, die für mich im ersten Moment so gar nicht in Einklang mit der kassierten Backpfeife stand. Mehr Geschah nicht auf unserer beengten Fahrt in das obere Stockwerk, erst als sie mich auf ihr Zimmer geführt hatte, beachtete mich meine Vorgesetzte erneut. Sie stellte sich sehr selbstbewusst vor mich und ich stand da wie ein Tropf. Da griff sie mir einfach an den Schritt und befühlte interessiert, aber mit strenger Mine meinen Schwanz, der ganz klar darauf mit einer Erektion reagierte.

Kategorien: Domina

Der Liebes-Parkplatz hinterm Arbeitsamt

Geschrieben am 10. 05. 2010, abgelegt in Parkplatzsex und wurde 31.828 mal gelesen.

Theresa und Jörg hatten sich auf einer Kneipentour kennengelernt und fanden unglaublich Gefallen aneinander. Sie passten von ihrer Einstellung gut zusammen, denn sie war eine kleine, exhibitionistische, sexhungrige Maus und er ein Kerl, der vieles gebrauchen konnte, aber sicher keine Frau, die mehr von ihm wollte als einen heißen Quickie, einen One Night Stand oder eine Wochenendaffäre. Am besagten Kneipenwochenende lernten sich die zwei nicht nur oberflächlich kennen, sondern steckten bald tief ineinander in der Kiste. Es war einfach, sich mit jemandem zu schnellem Sex zu verabreden, wenn beide nur poppen wollen. Theresa schleifte Jörg in ihre Bude, sie schaffte es, im Flur bereits nackt zu sein und ließ sich von ihm die Titten kneten, bevor er seinen Schwanz aus der Hose zerrte und sie im Stehen das erste Mal nahm.

Hitzig, intensiv, hollywoodreif und geiler als in manchen Pornos, poppten sich Jörg und Theresa denn größten Druck aus dem Leib. Jörg stieß sie hart, sie schlang ein Bein um seinen Körper und riss ihm aus leidenschaftlicher Begierde die Knöpfe vom Hemd, als sie seine Haut fühlen wollte. Die Reise durch Poppen-Land führte auf ihr Bett, nachdem er mit äußerstem Genuss nicht nur Theresa einen Höhepunkt verschafft, sondern richtig geil ihre glattrasierte Muschi besamt hatte. Das Schlaflager wurde Zeuge, wie die kleine Schlampe sich an seinem nassen, glitschigen Riemen verköstigte und jeden Tropfen, jede Spur des eben vollzogenen Geschlechtsakts wegleckte. Als potenter Kerl wuchs Jörg erneut ein echter Hammer zwischen den Beinen, der zu einem rasanten Ritt einlud. Natürlich entschloss sich Theresa zu diesem Schritt und im Schnitt, zog Jörg nur noch für die eigene Laune restlos aus und schob sich seinen dicken Knorpel in die nasse Grotte, um schon wieder absolut gefühlsintensiv zu poppen.

Wie alles weitere verlief, ist leicht vorstellbar und zog sich bis zum nächsten Nachmittag hin. Als Jörg Theresas Wohnung verließ, hatten sie Telefonnummern und Adressen ausgetauscht und sie wusste, dass Jörg Sachbearbeiter im Arbeitsamt war. Das fand sie zunehmend prickelnd, denn ihr schoss eine eigentümliche Idee durch den Kopf, die sie verdammt erregte. Nachdem sie sich noch besser kannten und noch einige Male öfter zusammen den körperlichen Freuden gefrönt hatten, traute sich Theresa, ihrem Drang nachzugeben. Dafür musste sie sich passend kleiden, was in diesem Fall eher nuttig als seriös, aber nicht zu übertrieben wirkte. Ein kurzer Rock, halterlose Strümpfe, enges Top mit tiefem Ausschnitt, hohe Stiefel mit Absätzen. In dieser Montur stellte sich Theresa auf den Parkplatz hinter dem Arbeitsamt, der für Mitarbeiter vorgesehen war, nicht für Arbeitslose oder andere Besucher des Amtes.

Verführung im Fahrstuhl | Seitensprung Sex

Geschrieben am 14. 04. 2010, abgelegt in Seitensprung und wurde 28.211 mal gelesen.

Nichts ahnend betrat ich das Hotel, in dem die Konferenz stattfinden sollte. Nichts ahnend, was mir passieren würde. Ich checkte ein und traf bald auf bekannte Gesichter. Man quatschte, tauschte sich aus, freute sich auf die Vorträge und hoffte auf rege Gesprächsrunden. Doch zuerst musste etwas für das leibliche Wohl getan werden, auch ich war hungrig. Ich schlenderte mit zwei Bekannten in den Speisesaal, wir suchten uns ein Plätzchen, bestellten eine Mahlzeit und Getränke. Bis ich sie sah, war ich völlig entspannt. Auch solange ich nur ihre – wenn auch sehr ansprechende – Kehrseite zu Gesicht bekam, war ich locker. Blonde, lange Haare, im Nacken zusammengebunden, schmale Taille, süßer Hintern.

Als sich dieser blonde Engel umdrehte, war ich fasziniert von ihren grünen Augen. Sicherlich schaute ich ihr auf die Brüste, die deutlich unter der weißen Bluse hervorstachen. Aber ihre Augen, ihr Gesicht – es hatte etwas, das mich magisch anzog und ich konnte nicht beschreiben, was es war. Die blonde Versuchung steuerte direkt auf unseren Tisch, auf mich zu, sie sah mir in die Augen und fragte, ob sie sich zu uns setzen dürfe. Ich nickte, räusperte mich. „Ja, bitte. Gerne!“, platzte es aus mir leicht tölpelhaft heraus. Meine Konzentration war dahin, glücklicherweise waren die beiden anderen auch abgelenkt, so viel es nicht so sehr auf. Nach einer Weile entschuldigte ich mich für einen Augenblick, bevor ich auf die Toilette verschwinden konnte, meinte ich, dass mir die Schönheit zuzwinkerte.

Ich flüchtete in eine Toilettenkabine, zog mein Portemonnaie aus meiner Innentasche und betrachtete das Foto meiner wunderschönen Frau, um mich nicht zu verlieren. Marie war meine Liebe, mein Leben. Und doch schob sich das Gesicht der Frau im Speisesaal vor meine Ehefrau. Ich wusch mir kurz darauf das Gesicht mit kaltem Wasser, beendete mein Mahlzeit mit Beherrschung und versuchte ihr aus dem Weg zu gehen. Dies gelang recht gut, auch wenn ich sie hier und da von weitem sah. Als ich am zweiten Abend, den Kopf voller neuer Daten und Fakten, in den Hotellift stieg, schloss sich die Tür bereits, als sich eine Frauenhand in den Spalt schob. Die Türen öffneten sich nochmal – und die Blondine stand vor mir.

Outdoorsex | Frühling, Wärme, Outdoor Sex

Geschrieben am 12. 03. 2010, abgelegt in Parkplatzsex und wurde 21.535 mal gelesen.

Wie sehr hatten wir uns die warme Jahreszeit herbeigesehnt… Wir, das sind mein Freund Ben und meine Wenigkeit. Gemeinsam stehen wir auf Parkplatzsex und Outdoor Sex allgemein. Aber im Winter, noch dazu in einem sehr strengen Winter, macht es nicht wirklich Spaß. Ich persönlich habe zumindest keine Lust mir eine Blasenentzündung oder ein Nierenleiden zuzuziehen, nur weil ich bei minus zehn Grad draußen poppen muss. Im Januar hielten wir es trotzdem nicht mehr aus. Wir packten uns eine Isomatte ein und fuhren auf einen Parkplatz, auf dem eigentlich oft Leute anzutreffen waren, die spannen wollten oder öffentlich bumsten. An diesem eiskalten Tag hatten aber nicht mal die Spanner Bock darauf, sich die Füße und den Schwanz abzufrieren. Dennoch suchten wir unsere Lieblingsbank auf, ich ließ mir im brustfreien Top unter meinen kurzen Rock greifen, Ben fingerte mich geil an der Muschi und dann wollten wir zu Sache kommen. Aber seinem Schwanz war es einfach zu kalt und ich zitterte erbärmlich vor Kälte. Das Ende vom Lied war ein schneller, leidenschaftsloser Quickie Sex im Wagen und dann fuhren wir frustriert nach Hause.

Von da an stand fest, dass wir warten würden, bis die Temperaturen geilen Sex unter freiem Himmel zulassen würden. Jeden Tag kontrollierten wir das Thermometer und studierten den Wetterbericht, als es auf März zuging. Noch war es zu kühl in unserer Region und wir mussten uns mit anderen Sachen wie Natursekt Sex und Analsex Ablenkung und Erleichterung verschaffen. Doch dann endlich kündigte der Wetterfrosch von unserem Lieblingsprivatsender sogar praktischer und passender Weise für das Wochenende fantastisches Frühlingswetter an. Schließlich war es bereits fast April und 19 Grad im Schatten reichten völlig aus, um sich richtig schön gegenseitig in der freien Natur sexuell zu verwöhnen. Und tatsächlich wurde das Wetter so wie angekündigt. Ich bereitete mich vor. Unter einem weiten Rock trug ich halterlose Strümpfe, keinen Slip. Oben war es eine Büstenhebe, über die ich eine dünne Strickjacke zog, die ich nur auf der Fahrt tragen wollte. Stiefeletten vervollständigten mein Outfit.

Wir machten uns auf die Reise, während der Fahrt fingerte ich bereits an meiner Muschi, ohne bis ans Äußerste zu gehen. Schließlich wollte ich den Hauptspaß mit Ben genießen. Unser Ziel war ein beliebter Treffpunkt für Outdoor Sex, der halbwegs als idyllisch zu bezeichnen war. Es handelte sich dabei um ein abgelegenes Grundstück, auf dem sich einst ein Bauernhof befunden hatte. Der Erbe des Grundstücks formte es schließlich zu einem praktischen Örtchen für Parkplatzsex in freundlicher Umgebung. Ben hatte wie ich die berechtigte Hoffnung, dass sich dort so einige Leute eingefunden hätten, die im Sonnenschein spannen oder öffentlich poppen wollten. Genau so war es denn auch. Wir hatten einen netten Stellplatz für unseren Wagen, die Motorhaube war extra blank poliert, als wir ausstiegen und uns umsahen. Ben fasste mir sofort an den Arsch, während ich so eine steile Blondine mit Riesentitten entdeckte, die einem Kerl außerordentlich tief den Lümmel blies.

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