Hängetitten: Sexgeschichten mit dem Tag "Hängetitten"

Omas frivol | Frivoler Omasex mit Anna

Geschrieben am 01. 06. 2009, abgelegt in Omasex und wurde 69.282 mal gelesen.

Die Anna, ja das war vielleicht eine echt geile Frau und ich hätte nicht für möglich gehalten, dass eine Oma derart geil nach Sex sein könnte. Bei Omas denkt man an selbst gebackenen Kuchen, an Kaffeekränzchen und Gartenarbeit. Aber nicht an Sex. Dass diese Annahme ein großer Irrtum sein kann, machte mir Anna klar. Anna war die Nachbarin meiner Tante und ich hatte sie oft in ihrem Garten gesehen und freundlich gegrüßt. Ich wusste, dass meine Tante öfter mal auf einen Plausch zu ihr ging und durch sie wusste ich, dass Anna bereits dreiundsechzig Jahre alt war. Dafür war sie aber immer noch ein heißer Feger, um in ihrer Sprache zu bleiben. Leicht hätte man sie zehn Jahre jünger schätzen können.

Weiter hatte mich die Oma nicht interessiert, so oft war ich ja auch nicht bei Tantchen. Mehr Kontakt hatte ich zu Anna, als meine Tante für vier Wochen in den Urlaub flog. Eines Abends rief sie mich an und bat mich, am nächsten Tag vorbei zu kommen. Als ich bei ihr war, erfuhr ich von ihren Urlaubsplänen und ihre Bitte an mich. „Es wäre für mich sehr beruhigend, wenn ich das Haus nicht leer stehend wissen würde. Könntest du nicht für diese Zeit hier einziehen und auf alles acht geben? Dein WG-Zimmer kannst du solange doch an jemand anderen vermieten oder ich erstatte dir die Mietkosten.“ Tantchen musste mich nicht lange überzeugen, schließlich ist es nicht schlecht, wenn man eine Weile mal alleine leben kann, vor allem wenn ein großer Garten dazu gehört, wo man es sich gut gehen lassen kann.

Also sagte ich meiner Tante, sie könne auf mich zählen und ich wäre dabei. In den nächsten Tagen klärte ich alles ab und auch mit Tantchen war schnell alles geregelt. Ich freute mich wirklich auf die Zeit im Haus und ich hatte sogar einen Untermieter für diese vier Wochen, der in der Zwischenzeit eine neue Wohnung oder WG zu finden hoffte. Gut gelaunt und mit einem dicken Koffer bezog ich mein vorrübergehendes Quartier bei der Tante, die am nächsten Tag abreiste. Und ich war endlich allein und breitete mich aus. Ich genoss die Zeit, niemand der mich störte, ich konnte nackt durch die Wohnung laufen und nahm an, dass dies keiner bemerken würde. Weit gefehlt…

Kategorien: Omasex

Notgeile Omas | Die notgeile Oma im Haus

Geschrieben am 24. 04. 2009, abgelegt in Omasex und wurde 49.563 mal gelesen.

Die Hausgemeinschaft, in der ich vor ein paar Jahren lebte, hatte draußen im grünen Hinterhof Wäscheleinen aufgespannt, die jeder benutzen durfte. Da ich im Herbst eingezogen war, bemerkte ich diese erst im Frühjahr, als es das Wetter wieder zuließ, gewaschene Wäsche draußen trocken werden zu lassen. Ich guckte aus meinem Schlafzimmerfenster und bemerkte diesen Umstand. Sehr praktisch, dachte ich mir, denn eben hatte ich eine Maschine gewaschen. Mit meinem Wäschekorb unter dem Arm ging ich durch das Treppenhaus, durch den Hintereingang und suchte mir eine freie Leine aus. Da fielen mir ziemlich große BHs auf, die dennoch nicht den Oma-Charme hatten, sondern wirklich sexy wirkten.

Belustigt, aber auch erregt, versuchte ich mir vorzustellen, wie die Brüste und die dazu gehörende Frau wohl aussehen könnten, die diese Körbchengröße brauchte. So fiel mir das Aufhängen und Festklammern meiner Wäschestücke leicht, war schnell erledigt und ich kehrte in meine Wohnung zurück. Ich ertappte mich dabei, wie ich immer wieder aus meinem Fenster guckte, wer denn nun diese BHs dort aufgehängt hatte. Mir fiel aber beim besten Willen keine Frau ein, die bei uns im Hause wohnte, die die Besitzerin sein könnte. Dann landete ich einen Treffer und konnte es nicht glauben, dass es ausgerechnet die Oma aus dem ersten Stockwerk war. Sie war schon über sechzig, immer total freundlich und lustig aufgelegt.

Genau diese Oma – sie hieß Elfriede – nahm die BHs von der Leine, dabei hatte sie ein Lied auf den Lippen und schien gut aufgelegt zu sein. Bis dato hatte ich noch nie gegenüber einer Oma sexuelle Gedanken gehegt, doch an jenem Tag packte es mich. Mein Schwanz machte mächtig Druck in der Hose und intuitiv holte ich in raus und wichste mir beschwingt einen. In meiner Vorstellung begleitete mich Elfriede durch ein heißes Programm voller Erotik, das in einem wilden Ritt ihrerseits auf mir endete. Als mein Saft sich verschossen hatte und ich wieder normal denken konnte, schämte ich mich ein bisschen dafür, aber das war schnell wieder vorbei.

Kategorien: Omasex
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