Gynostuhl: Sexgeschichten mit dem Tag "Gynostuhl"

Analsex Krankenschwester | Schwester Kathis anale Überraschung

Geschrieben am 09. 12. 2009, abgelegt in Kliniksex und wurde 35.012 mal gelesen.

Bisher ging ich immer sehr ungern in ein Krankenhaus, soweit es sich vermeiden ließ, ging ich nicht in eine Klinik. Eine Ausnahme machte ich nur bei engen Verwandten oder Freunden, die ich nicht im Stich lassen wollte. Ein ähnlicher Fall für Besuchszwang stand an, als meine Mutter für längere Zeit einen Klinikaufenthalt hinnehmen musste. Sie hatte einen ganz dummen, banalen Unfall im Haushalt, genauer gesagt ist sie aus dem zweiten Stockwerk gefallen, als sie die Fenster putzte. Mit Blaulicht und Tatütata kam sie in die Klinik, wo sie sofort operiert wurde. Neben Knochenbrüchen war sie auch auf den Kopf gefallen und musste notoperiert werden. Danach war sie acht Wochen im Krankenhaus, bevor man sie auf Reha schickte.

Zu unserer aller Beruhigung ging es meiner Mutter recht bald wieder besser und sie konnte aus dem künstlichen Koma entlassen werden. Ich besuchte sie fast täglich, außer ich schaffte es wegen der Arbeit nicht. Dieser Unfall und seine Folgen förderten meine missgünstige Laune gegenüber Krankenhäusern, auch wenn meine Mutter ohne die Operationen und die stationäre Behandlung aufgeschmissen gewesen wäre. Nun, ich ging erst gerne meine Mutter besuchen, als ich dort eine wirklich süße Krankenschwester kennenlernte, die je nachdem wie ihre Schicht gelegt war, anwesend war, wenn ich dort auf Besuch war. Ich schaute sie immer sehr intensiv an, auch wenn es mir erst auffiel, als sie mich darauf ansprach.

Ich sagte einfach das erste was mir in den Sinn kam. „Eine so attraktive Krankenschwester kann man als Mann nicht ignorieren.“ Im selben Moment war es mir schon wieder peinlich, das gesagt zu haben. Aber ihr schien es zu gefallen, denn sie lächelte fast verlegen und stellte sich als Kathi vor. Wir quatschten auf dem Flur noch zwei oder drei Minuten, dann musste sie zu einem anderen Patienten. Von da an versuchten wir immer ein paar Takte zu sprechen, wenn wir uns begegneten und ich war guter Dinge, dass ich sie vielleicht privat treffen könnte. Jedoch war Schwester Kathi nicht davon angetan und so schmachtete ich ihrem runden Hintern in weiß und den prachtvollen dicken Titten hinterher, ohne die Gelegenheit zu bekommen, Kathi verwöhnen zu dürfen.

Kategorien: Kliniksex

Teil 1/2 | Die Orgasmus-Schule

Geschrieben am 30. 03. 2009, abgelegt in Kliniksex und wurde 40.134 mal gelesen.

Es war ein ungewöhnliches Erlebnis, zugleich war es erlösend und befreiend. Bevor ich die ganze Geschichte erzähle, muss ich sagen, dass ich bis ich Anfang dreißig war, nie einen Orgasmus erlebt hatte. Mich selbst beruhigend redete ich mir ein, dass ein Höhepunkt sowieso überbewertet werden würde. Dennoch sehnte ich mich nach der Erfahrung, einen Orgasmus zu bekommen. In meiner Familie war das Thema Sex Tabu und ich frage mich heute noch, wie man mich und meine Geschwister überhaupt gezeugt hat. Jugendmagazine waren verboten und ebenso war es undenkbar, einen Freund mit nach Hause zu bringen. Als ich achtzehn war durchbrach ich diese Mauer, die mich von der gewöhnlichen Welt abgeschirmt hatte und suchte mir eine Wohnung mit zwei Freundinnen.

Endlich war es auch für mich an der Zeit, Erfahrungen mit Männern zu sammeln. Ich stürzte mich nicht auf den erstbesten und zögerte lange, bis ich meinen ersten Freund und Lover gefunden hatte. Die Entjungferung war eher ernüchternd, aber meine Freundinnen hatten mich gewarnt, dass es erst mit der Zeit schön werden würde. Es wurde auch schöner, aber nie so schön, als dass ich hätte kommen können. Das ging mir mit meinen drei Männern so. Mit dem dritten war ich noch zusammen, als ich es nicht mehr aushielt und herausfinden wollte, ob ich körperlich überhaupt in der Lage wäre, einen Abgang zu haben.

Mein Weg führte mich zu einem Frauenarzt, dem ich mein Problem schildern wollte und es auch tat. Ich kann mich noch erinnern, wie ich nervös im Wartezimmer saß und versuchte, meine Schamgedanken zu unterdrücken. Über Sex mit Fremden zu reden, fiel mir wahnsinnig schwer, da es mir mit meinen Freundinnen schon nicht leicht fiel, wunderte ich mich nicht darüber. Schließlich wurde ich aufgerufen und setze mich ins Behandlungszimmer an den Tisch des Gynäkologen, der nach einigen Minuten auch kam. Wir begrüßten uns. „Nun, Frau B. was kann ich für Sie tun?“, fragte er mich. Ich fing zu stottern an und war bestimmt bald knallrot.

Kategorien: Kliniksex

Teil 2/2 | Erste Erfahrung mit Kliniksex – Teil 2/2

Geschrieben am 03. 12. 2008, abgelegt in Kliniksex und wurde 36.423 mal gelesen.

Ich lag auf dem Gynostuhl, mein Arsch wurde schön ausgespült und Ralf untersuchte mich mit einem Endoskop in meinem Hintern. Dieses Endoskop war für mich ein riesiger Schwanz und ich hätte es ewig genießen können, wir Ralf alles in mir ausleuchtete. Meine Muschi lief förmlich aus und ich glaubte ich würde gleich explodieren, als Ralf seinem Treiben ein Ende bereitete. Ich war so entsetzlich geil, aber das ganze war noch steigerungsfähig. Ralf hatte es sichtlich mit Vakuum-Spielen und ich war ja schon durch die vakuumierten Nippel auf den Geschmack gekommen. Doch was nun folgte, stellte dies in den Schatten.

Es war eine Vakuum-Glocke für die Muschi, die Ralf aus einem Schrank holte. Er befestigte sie direkt auf meiner Pussy und eine elektrische Luftabsaugung wurde von ihm angeschaltet. Immer fester saugte sich die Glocke fest, meine Schamlippen füllten sich mit Blut und es war unendlich geil. Ralf erklärte mir, dass dies ungefähr eine viertel Stunde dauern würde und ich konnte das Kribbeln dort deutlich spüren. Zum Glück hat man aber zwei Löcher und Ralf kümmerte sich sehr interessant um meinen Hintereingang. Ich zerfloss eh nur vor Lust und ich war zu allem bereit.

Mein Arzt hatte ein kaltes Spekulum in der Hand und setzte es an meiner Rosette an, um die Untersuchung fortzusetzen. Er führte es tief ein und das Metall kribbelte mich und ich stöhnte laut auf, so dass meine angesaugten Titten bebten. Dann öffnete er das Spekulum und dehnte meinen Arsch, es war ein Hammer Gefühl! Er öffnete es immer weiter und ich wurde immer heftiger geil. Hinzu kam das Kribbeln und Jucken an meiner Muschi, die durch die Saugglocke immer mehr anschwoll und mich mit heißen Wallungen belohnte. Ich klammerte mich an die Armlehnen, ich ließ Ralf einfach machen und er führte einen Dildo durch das Spekulum hindurch ein und rührte in den tiefsten Tiefen meines Darms. Dann nahm er das spezielle Spekulum aus meinem Hintern heraus und poppte mich mit dem Dildo heftig, bis es mir extrem kam.

Kategorien: Kliniksex
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