Gynosex: Sexgeschichten mit dem Tag "Gynosex"

Teil 2/2 | Erste Erfahrung mit Kliniksex – Teil 2/2

Geschrieben am 03. 12. 2008, abgelegt in Kliniksex und wurde 36.423 mal gelesen.

Ich lag auf dem Gynostuhl, mein Arsch wurde schön ausgespült und Ralf untersuchte mich mit einem Endoskop in meinem Hintern. Dieses Endoskop war für mich ein riesiger Schwanz und ich hätte es ewig genießen können, wir Ralf alles in mir ausleuchtete. Meine Muschi lief förmlich aus und ich glaubte ich würde gleich explodieren, als Ralf seinem Treiben ein Ende bereitete. Ich war so entsetzlich geil, aber das ganze war noch steigerungsfähig. Ralf hatte es sichtlich mit Vakuum-Spielen und ich war ja schon durch die vakuumierten Nippel auf den Geschmack gekommen. Doch was nun folgte, stellte dies in den Schatten.

Es war eine Vakuum-Glocke für die Muschi, die Ralf aus einem Schrank holte. Er befestigte sie direkt auf meiner Pussy und eine elektrische Luftabsaugung wurde von ihm angeschaltet. Immer fester saugte sich die Glocke fest, meine Schamlippen füllten sich mit Blut und es war unendlich geil. Ralf erklärte mir, dass dies ungefähr eine viertel Stunde dauern würde und ich konnte das Kribbeln dort deutlich spüren. Zum Glück hat man aber zwei Löcher und Ralf kümmerte sich sehr interessant um meinen Hintereingang. Ich zerfloss eh nur vor Lust und ich war zu allem bereit.

Mein Arzt hatte ein kaltes Spekulum in der Hand und setzte es an meiner Rosette an, um die Untersuchung fortzusetzen. Er führte es tief ein und das Metall kribbelte mich und ich stöhnte laut auf, so dass meine angesaugten Titten bebten. Dann öffnete er das Spekulum und dehnte meinen Arsch, es war ein Hammer Gefühl! Er öffnete es immer weiter und ich wurde immer heftiger geil. Hinzu kam das Kribbeln und Jucken an meiner Muschi, die durch die Saugglocke immer mehr anschwoll und mich mit heißen Wallungen belohnte. Ich klammerte mich an die Armlehnen, ich ließ Ralf einfach machen und er führte einen Dildo durch das Spekulum hindurch ein und rührte in den tiefsten Tiefen meines Darms. Dann nahm er das spezielle Spekulum aus meinem Hintern heraus und poppte mich mit dem Dildo heftig, bis es mir extrem kam.

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Geburtstagsgeschenke | Geburtstagsgeschenk in Schwesterntracht

Geschrieben am 31. 10. 2008, abgelegt in Kliniksex und wurde 22.307 mal gelesen.

Seit in verschiedenen Quellen sehr aufreizende Bilder und sonstiges von Frauen in hautengen, kaum die Brüste bedeckenden Krankenschwestern-Outfits gesehen habe, träume ich davon in echt mit einer Frau Sex zu haben, die so aussieht. Am liebsten wäre es mir, wenn die Klinik-Bekleidung aus Latex wäre, schön glänzend, glatt, einfach geil. Aber bis ich meine Freundin Silke davon überzeugen konnte mir meine jahrelang gehegte Vorstellung zu verwirklichen, verging einiges an Zeit. In einem schwachen Moment verriet ich ihr diese erotische Fantasie und im ersten Augenblick lachte sie und dachte, ich würde sie auf den Arm nehmen wollen. Als ich ihr klipp und klar erklärte, dass es mein Ernst sei, dass mich das antörnt, wurde sie still, dann etwas zornig. Später verlor Silke kein Wort mehr darüber.

Nach einer gewissen Zeit wagte ich es sie nochmal darauf anzusprechen. Silke reagierte nicht mehr gereizt aber sie zeigte mir einen Vogel bei meiner Bitte, sie solle es wenigstens einmal für mich tun. Dass diese Reaktion gespielt war und dahinter eine ganz bestimmte Absicht steckte, ahnte ich nicht. Mein Seelenheil hing davon nicht ab, auch wenn mich in meinen Träumen immer wieder eine Sexkrankenschwester heimsuchte und mit mir machte, was sie wollte.

Die Tage und Wochen vergingen und ich hatte an einem Sonntag Geburtstag. Silke weckte mich mit sanftem Griff an meinen Schwanz und sie vernaschte mich vom Fleck weg, bevor sie mich an den gedeckten Frühstückstisch führte. Vergeblich suchte ich mit den Augen nach einem Geschenk. Nichts war zu finden, an vorangegangenen Geburtstagen war das anders gewesen, aber ich sagte nichts. Ich ließ mir frischen Kaffee und gebackenen Kuchen schmecken und sprang unter die Dusche. Als ich nun komplett munter ins Schlafzimmer lief, traf mich beinahe der Schlag – nicht vor Schreck, sondern vor Überraschung.

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Gynosex | Versüßung des Krankenhausaufenthalts mit Gynosex

Geschrieben am 22. 09. 2008, abgelegt in Kliniksex und wurde 17.858 mal gelesen.

Ein Aufenthalt im Krankenhaus ist für mich wie eine Bestrafung. Auch als ich mir vor drei Jahren beim Skifahren das Wadenbein gebrochen hatte, musste ich in der Klinik bleiben, weil es ein komplizierter Bruch war. Ich hätte ausflippen können, anstatt auf den Brettern zu stehen und Pisten hinab zu rauschen, lag ich in diesem Bett, der Galgen baumelte über mir und meine Gedanken waren trübselig. Meine Frau Agnes versuchte mich aufzuheitern, was ihr nur leidlich gelang. Was mich ein bisschen entschädigte war die junge, knackige Krankenschwester mit den geilen Titten und einem verdammt verführerischen Hintern. Ich bin ein treuer Mann, aber wenn es etwas Attraktives zu sehen gibt, dann schaue ich hin und Agnes ist in dieser Beziehung sehr tolerant.

Jedenfalls entging es Agnes nicht, dass ich die kleine Krankenschwester aufregend fand, als sie während eines Besuches von Agnes hereinkam und sich nach meinen Wünschen erkundigte, aber ich verneinte. Ich bin Privatpatient und habe Tage zuvor um ein Einzelzimmer gebeten, nachdem ich im Zweibettzimmer mit einer ziemlich nervigen Type gelegen hatte. Agnes verfolgte meinen Blick und auch ihr waren die weiblichen Formen von Schwester Katrin nicht entgangen. Sie selbst starrte meiner Meinung nach etwas Lüstern auf das heiße Popöchen von Katrin als sie mein Zimmer verließ, aber ich schwieg mich dazu aus. Agnes blieb danach noch ein Weilchen, bevor sie mich verließ und ich geknickt zurückbleiben musste. Schnell lenkte ich mich ab und dachte an Schwester Katrin. Sie war ungefähr vierundzwanzig, 1,70 m groß und hatte eine schlanke Taille, aber mittelgroße Brüste und einen unglaublichen Hintern wie die Lopez.

Während ich phantasierte, sprach Agnes ohne mein Wissen mit Katrin. Sie erkundigte sich nach meinem allgemeinen Gemütszustand und Katrin meinte, dass ich durchaus manchmal lethargisch wirkte. „Haben Sie eine Idee wie wir ihm helfen könnten? Ich könnte mir da schon etwas vorstellen…“, musste Agnes wohl zur Krankenschwester gesagt und sie in ihre Plan eingeweiht haben. Wie der Plan aussah, sollte ich bald darauf am eigenen Leib erfahren. Von dem Gespräch erfuhr ich erst als ich wenige Wochen aus der Klinik entlassen war.

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Fetisch Klinik Sex | Die Überweisung in die (Sex)Klinik

Geschrieben am 10. 07. 2008, abgelegt in Kliniksex und wurde 44.117 mal gelesen.

Nach meinem Umzug in eine andere Stadt musste ich mir auch einen neuen Frauenarzt suchen. Auf meinem Weg zur Arbeit las ich an einer Hauswand ein Schild eines Gynäkologen. Genau dort vereinbarte ich einen Termin. Es kam mir praktisch vor auf dem Nachhauseweg kurz zum Frauenarzt zu gehen, es handelte sich schließlich nur um eine routinemäßige Untersuchung. Schließlich war es wenige Tage später soweit und ich saß im Wartezimmer des Gynäkologen.

Es dauerte nicht einmal solange, wohl auch weil ich die letzte Patientin des Tages war, bis ich von einer Arzthelferin in den Behandlungsraum geführt wurde. Nach einer kurzen Anamnese bat mich der Arzt mich unten rum auszuziehen und auf dem gynäkologischen Stuhl Platz zu nehmen. Obwohl ich es gewöhnt bin auf diesem Stuhl zu sitzen fühle ich mich jedesmal merkwürdig ausgeliefert und ich bin froh, wenn die Untersuchung vorbei ist.

Ganz gewöhnlich führte der Arzt mir das Spekulum ein, leuchtete recht lang hinein und machte einen Abstrich. Dann war dieser Teil abgeschlossen. Ich durfte mich unten anziehen, dafür tastete er noch meine Brüste ab, nachdem ich mich frei gemacht hatte. Der Arzt untersuchte meine Brüste solange, dass ich schon befürchtete, er hätte irgendeinen Knoten entdeckt, aber er brummte dann nur, ich könne mich anziehen.

Kategorien: Kliniksex
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