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Gyno Sex: Sexgeschichten mit dem Tag "Gyno Sex"

Gynosex | Das aufgeilende Einmal-Klistier

Geschrieben am 12. 05. 2010, abgelegt in Kliniksex und wurde 44.856 mal gelesen.

Heimliche Fantasien bleiben eben solche ein Leben lang, nicht selten handelt es sich dabei auch um erotische Fantasien, die man äußerst scharf findet. Ähnliche Dinge sind auch in meinem Gehirn abgespeichert, allerdings erfüllte sich ein heißer Wunsch von mir auf ungewöhnliche Art und Weise, die ich nicht für möglich gehalten hätte. Es ereignete sich vor wenigen Jahren, als ich mit meiner damaligen Freundin Lisa in Großbritannien Urlaub machte. England ist wunderschön, allerdings gilt dies nicht für das Essen, jedenfalls sind das die Erfahrungen von Lisa und mir. Zwar bedienten wir und etwaiger Fastfood-Restaurants, doch nicht ausschließlich. Meine Verdauung kam damit sehr gut zurecht, doch bei Lisa sah es anders aus. Anfangs wusste ich von ihren Schwierigkeiten nichts, wer erzählt sich schon nach zwei Monaten Beziehung von seiner Verdauung und geht dabei ins Detail.

Allerdings konnte mir Lisa am Ende unserer ersten Ferienwoche nicht verschweigen, wie schlecht es ihr ging. Ich bemerkte es nicht nur an ihrer Laune, dass etwas nicht stimmte. Auch des Nächtens war sie unruhig und hielt sich den Bauch. Ich bedrängte sie, mir zu verraten, was los sei. Ich fragte, ob sie ihre Tage bekommen hätte, was sie heftig verneinte. Nach zehn Minuten hatte ich es auf liebevolle Weise aus ihr herausgepresst. Lisa litt unter Verstopfung, sie war seit drei Tagen nicht mehr für ein großes Geschäft auf der Toilette gewesen. Das machte sich eben mit Bauchschmerzen bemerkbar. Ich tröstete sie, sprach ihr gut zu und wir nutzten die Gelegenheit, am nächsten Tag auf dem Hotelzimmer zu bleiben, weil das Wetter umgeschlagen hatte. Während draußen dunkelgraue Wolken das Nass fallen ließen, kämpfte Lisa mit ihrem verstopften Darm.

Meinen Vorschlag, Abführmittel zu nehmen, lehnte sie vehement ab, aber ich wollte nicht weiter hilflos zusehen. Ich verkündete ihr, dass ich zur Apotheke gehen würde, um mich für sie dort beraten zu lassen. Dort erklärte ich so gut ich konnte, wo das Problem lag und nach einigem hin und her empfahl mir die englische Apothekerin ein Einmal-Klistier, mit dem ich meiner Freundin Erleichterung verschaffen könne. Unsicher, ob sich Lisa darauf einlassen würde, kaufte ich es und bedankte mich. Schon während des Weges ins Hotelzimmer wurde mein Körper von Erregung durchflutet. Kliniksex Fetisch war mir nicht fremd und gerade die Szenen mit Einläufen, machten mich immer ziemlich stark an. Im Hotelzimmer setzte ich mich neben Lisa und zeigte ihr meine Errungenschaft und erklärte ihr, dass dies eine schonende Methode sei, weil sie ja keine Abführtropfen nehmen wollte.

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Klinik Sexspiele | Mein Sexarzt – Kliniksex-Spiele

Geschrieben am 22. 02. 2010, abgelegt in Kliniksex und wurde 52.980 mal gelesen.

Wie immer war ich sehr aufgewühlt, als ich bei meinem Doc klingelte. Mein Arzt war ja eigentlich kein richtiger Arzt, aber mein Sexarzt, wenn man es so nennen will. Wir beide stehen auf Kliniksex und über diese Leidenschaft hatten wir uns auch kennengelernt. Finanziell war es für uns nicht drin, eine echte Klinikeinrichtung oder Arzteinrichtung geschweige denn einen Gynostuhl zu kaufen. Wir waren nicht einmal ein Liebespaar, sondern einzig Geschlechtspartner. Außerdem sollte seine Frau von allem nichts mitbekommen. Darum bekam ich meine Termine bei meinem Sexarzt immer dann, wenn seine Frau Nachtschicht hatte. Wenn ich zu ihm in seine improvisierte Arztpraxis fuhr, war ich jedesmal bereits geil und ich konnte mich nur schwer beherrschen.

Ich klingelte schließlich an seiner Wohnungstür und er öffnete mir in einem weißen Kittel, ein Stethoskop hing um seinen Hals. Er begrüßte mich sachlich und fachlich und doch spürte ich, wie geil er war, mindestens so scharf wie ich. Wir führten in seinem „Behandlungsraum“, also in seinem Wohnzimmer, ein Arzt-Patienten-Gespräch. Meine Leiden waren allgemeines Unwohlsein, Nervosität und Schlaflosigkeit. Also meine gespielten Leiden. Wenn ich solche Probleme im echten Leben habe, gehe ich zu einem richtigen Allgemeinarzt und muss mich auch dort zusammenreißen, weil mich alles so sehr an meine geilen Erlebnisse mit meinem Sexarzt erinnert.

„Ich muss Sie nun genau untersuchen. Zunächst reicht es, wenn Sie sich oben freimachen und sich auf die Liege legen.“, bei den letzten Worten deutete er auf sein ausgeklapptes Sofa, das mit einem weißen Bettlaken bedeckt wirklich an eine Arztliege erinnerte. Als ich mein Oberteil aufknöpfte – ich trug darunter keinen BH – war ich total nervös und fahrig. Ich legte meine Bluse ordentlich gefaltet beiseite und legte mich auf die Arztliege. Als ich zum Doc blickte, entdeckte ich sein Rohr, das hart in seiner Hose rebellierte. Er trat zu mir und tastete meine Brüste ab. Meine Titten sind groß ausgefallen, ich trage auch keine Größe 36 sondern 40 und das macht für meinen Sexarzt den zusätzlichen Reiz aus, wie er mir mal verraten hatte.

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Versaute Doktorspiele | Reife Frau will Gyno-Sex & Doktorspiele

Geschrieben am 15. 05. 2009, abgelegt in Kliniksex und wurde 77.979 mal gelesen.

Als Almuth las, dass ganz in ihrer Nähe eine Speed-Dating- Veranstaltung für reife Menschen veranstaltet wurde, war sie hin und weg. Man musste mindestens vierzig Jahre sein, um daran teilnehmen zu können. Dieses Soll hatte sie mit ihren achtundvierzig Jahren voll erfüllt. Seit längerem schon war sie auf Partnersuche und besonders einen Wunsch hegte sie heimlich, bei dem sie sich allerdings damit abgefunden hatte, dass es wohl auf ewig eine Fantasie bleiben würde. Almuths sexuelle Fantasie führte sie immer wieder auf einen Gynäkologen-Stuhl, auf dem sie gefesselt vom Frauenarzt und am besten auch von seiner Arzthelferin durchgevögelt werden wurde.

Almuth sehnte sich vor allem nach einer Beziehung, um wieder Sex haben zu können, aber auch gemeinsamen Unternehmungen stand sie nicht abgeneigt gegenüber. Auf keinen Fall wollte sie aber mit einem Mann zusammen ziehen. Seit ihrer schlechten Ehe hatte sie mit zu viel Nähe wenig am Hut. Der Tod ihres Mannes war eine Erleichterung für sie gewesen, auch wenn sie das nie öffentlich zugegeben hätte. Der Sex mit ihm war anfangs noch sehr schön gewesen, doch nach und nach verringerte sich die Zeit, die sie für Erotik investierten, bis es ganz aufgehört hatte. An einem Nachmittag, an dem sie früher als geplant nach Hause gekommen war, wurde ihr auf sehr unangenehme, aber deutliche Weise bewusst gemacht, weshalb ihr Ehemann keinen sexuellen Kontakt zu ihr mehr wollte.

Sie erinnerte sich noch immer daran, als wenn es gestern gewesen wäre. Almuth hatte die Wohnungstür aufgeschlossen und betrat den Flur. Sie hörte Stöhnen aus ihrem ehelichen Schlafzimmer, aber kein Stöhnen einer Frau. Sie schlich zur Schlafzimmertür, die nur angelehnt war und Almuth spähte hindurch. Der Anblick, der sie wie ein Schlaganfall traf, war wirklich ein Schock für sie. Auf ihrem Bett wurde ihre Ehemann gerade von einem jungen Burschen, der vielleicht zwanzig oder fünfundzwanzig war, heftig in den Hintern gepoppt. Kalkweiß zog sich Almuth zurück, schlich aus der Wohnung und fuhr ziellos mit ihrem Wagen durch die Gegend. Auf einem Parkplatz weinte sie zuerst bitterlich, dann fasste sie sich und fuhr zur gewohnten Zeit nach Hause, als wenn nichts gewesen wäre.

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Krankenschwester Sex | Von der Sex-Schwester vernascht

Geschrieben am 10. 03. 2009, abgelegt in Kliniksex und wurde 38.965 mal gelesen.

Im vergangenen Jahr musste ich zwei Wochen im Krankenhaus verbringen. Ich will gar nicht näher darauf eingehen, weshalb, aber das Erlebnis, das ich in der Klinik hatte, möchte ich heute erzählen. Ich wurde in einem Einzelzimmer untergebracht und ich muss zugeben, dass in dieser Privatklinik durch die Bank scharfe Krankenschwestern arbeiteten. Sie waren freundlich und charmant und die Schwesternkleidung war weitaus mehr sexy, als in einem gewöhnlichen Krankenhaus. Jedenfalls unterzog ich mich den diversen Untersuchungen, denen ich mich aussetzen musste. Anschließend durfte ich die Klinik noch nicht verlassen, weil man mir täglich Blut abnahm und andere Werte beobachten musste.

Eine der Schwestern war in meinen Augen die attraktivste. Ich stehe nicht auf blond, daher war sie dunkelhaarig mit welligem Haar. Ihre Brüste waren nicht zu verachten aber nicht zu groß. Ich tippte schwer auf eine natürliche Brust. Ihr Hintern zeichnete sich deutlich unter ihrem Schwesternrock ab und mehr als einmal fragte ich mich, ob sie darunter einen String oder nichts trug. Sie war es auch, die mir täglich meine Mahlzeiten aufs Zimmer brachte. Sie nahm sich jedesmal Zeit und redete eine Weile mit mir und ich erfuhr, dass sie Beret hieß. Dazu erklärte sie mir, dass Beret „Die Erhabene“ bedeutet.

Der Name passte zu ihr, sie trat wirklich wie eine Erhabene auf und das törnte mich auf eine bestimmte Weise an. Ich war mir sicher, dass es ihr aufgefallen war, dass ich ihr gegenüber nicht abgeneigt war. Die Gewissheit erhielt ich eines Nachts, als Schwester Beret Nachtdienst hatte. Ich wusste davon, machte mir aber keine Illusionen, dass sie sich ausgerechnet in mein Zimmer verirren würde. Doch das war falsch gedacht. Ich lag in tiefen Träumen auf dem Rücken in meinem Krankenbett und bemerkte nicht, wie Beret das Zimmer betrat. Erst als sie mir meine Pyjama-Hose mitsamt dem Slip runterzog, schrak ich auf und erkannte in der orangefarbenen Notbeleuchtung Beret.

Kategorien: Kliniksex

Gynosex | Versüßung des Krankenhausaufenthalts mit Gynosex

Geschrieben am 22. 09. 2008, abgelegt in Kliniksex und wurde 17.799 mal gelesen.

Ein Aufenthalt im Krankenhaus ist für mich wie eine Bestrafung. Auch als ich mir vor drei Jahren beim Skifahren das Wadenbein gebrochen hatte, musste ich in der Klinik bleiben, weil es ein komplizierter Bruch war. Ich hätte ausflippen können, anstatt auf den Brettern zu stehen und Pisten hinab zu rauschen, lag ich in diesem Bett, der Galgen baumelte über mir und meine Gedanken waren trübselig. Meine Frau Agnes versuchte mich aufzuheitern, was ihr nur leidlich gelang. Was mich ein bisschen entschädigte war die junge, knackige Krankenschwester mit den geilen Titten und einem verdammt verführerischen Hintern. Ich bin ein treuer Mann, aber wenn es etwas Attraktives zu sehen gibt, dann schaue ich hin und Agnes ist in dieser Beziehung sehr tolerant.

Jedenfalls entging es Agnes nicht, dass ich die kleine Krankenschwester aufregend fand, als sie während eines Besuches von Agnes hereinkam und sich nach meinen Wünschen erkundigte, aber ich verneinte. Ich bin Privatpatient und habe Tage zuvor um ein Einzelzimmer gebeten, nachdem ich im Zweibettzimmer mit einer ziemlich nervigen Type gelegen hatte. Agnes verfolgte meinen Blick und auch ihr waren die weiblichen Formen von Schwester Katrin nicht entgangen. Sie selbst starrte meiner Meinung nach etwas Lüstern auf das heiße Popöchen von Katrin als sie mein Zimmer verließ, aber ich schwieg mich dazu aus. Agnes blieb danach noch ein Weilchen, bevor sie mich verließ und ich geknickt zurückbleiben musste. Schnell lenkte ich mich ab und dachte an Schwester Katrin. Sie war ungefähr vierundzwanzig, 1,70 m groß und hatte eine schlanke Taille, aber mittelgroße Brüste und einen unglaublichen Hintern wie die Lopez.

Während ich phantasierte, sprach Agnes ohne mein Wissen mit Katrin. Sie erkundigte sich nach meinem allgemeinen Gemütszustand und Katrin meinte, dass ich durchaus manchmal lethargisch wirkte. „Haben Sie eine Idee wie wir ihm helfen könnten? Ich könnte mir da schon etwas vorstellen…“, musste Agnes wohl zur Krankenschwester gesagt und sie in ihre Plan eingeweiht haben. Wie der Plan aussah, sollte ich bald darauf am eigenen Leib erfahren. Von dem Gespräch erfuhr ich erst als ich wenige Wochen aus der Klinik entlassen war.

Kategorien: Kliniksex
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